Mikesch hat geschrieben:Das Ganze kann man auch heutzutage mit Beschleunigern nachvollziehen. Je höher man ein Myon beschleunigt, desto länger ist die beobachtete Lebensdauer.
Das geht sogar auch schon mit simplen gleichförmigen Bewegungen. Ich weiß gar nicht, wieso Relativisten immer zwischen Beschleunigungen und Bewegungen unterscheiden müssen, zumal man Beschleunigungen infinitesimal in geradlinig gleichförmige Bewegungen aufteilen kann. ZDs tauchen dann entlang all dieser Strecken auf und manifestieren sich nicht bloß an Wende- oder Änderungspunkten. Es ist demnach egal, ob Experimente gleichförmig geradlinig oder in Bögen durchgeführt werden, Uhren werden nimals wechselseitig langsamer gehen, sondern immer nur einseitig. Auf die Art überleben auch die Atmo-Myonen länger als die Erd-Myonen und das auch aus Sicht der Atmo-Myonen. Beschleunigungen, Massen und Gravitation sind demnach nur Ausflüchte der Relativisten. An dem tatsächlichen Grund, warum sich Myonen so verhalten ist ja wohl keiner von euch interessiert.
Und btw.: Schau dir mal die Aussagen von McMungo an... da steht nirgendwo etwas von Beschleunigungen, Massen und Gravitation. Er beharrt auf seinem Schwachsinn und leugnet die Verantwortlichkeit von Massen und Beschleunigungen für die Symmetriebrüche obendrein noch beim Zwillingsparadoxon. Und du unterstützt ihn durch dein Schweigen, oder wie? Wenn ich in Zukunft ebenso agieren würde, wie in diesem Falle du und Kritikern nicht mitteilen würde, wann sie mMn falsch liegen (wie bei Ernst z.B.) hätte ich keine Probleme mehr in Foren aber die Probleme der Physik würden dann auch nicht gelöst.