Schulen hat geschrieben:
Auf den Fahrer wirken die nach unten gerichtete Gravitationskraft w, d.h. das Gewicht des Fahrers und die nach oben gerichtete Normalkraft n
Im höchsten Punkt der Kuppe muss die Zentripetalkraft vertikal nach unten wirken. Sie entsteht als Resultierende, wenn die Normalkraft kleiner ist als die gegebene Gewichtskraft
Fres= FG - n = mg - n und Fres = m v² / r
mg - n = m v² / r
n = mg - m v² / r
Fres wird nämlich vorher als Zentripetalkraft definiert nur in der Rechnung als Zentrifugalkraft behandelt. Geschickterweise wird die Kraft Fres in der Skizze nicht dargestellt.
n ist eigentlich die Resultierende "n = mg - m v² / r", die wird dafür nach oben wirkend dargestellt. Nein, wie gesagt Unsinn ist diese Darstellung nicht mehr, es ist Schwachsinn.
Die Sache ist in Wirklichkeit sehr einfach. Fg wirkt nach unten, ein Anteil davon wirkt als Zentripetalkraft. Nach oben wirkt die Zentrifugalkraft. Solange Fg größer ist als Fzf bleibt eine nach unten wirkende Resultierende Kraft übrig. Wird Fzf größer als Fg dann hebt die Sache ab.
Die Unsinnigkeit zu der manche gelangen, wenn sie die Zetrifugalkraft um jeden Preis abschaffen wollen, ist wirklich kaum zu glauben.

