Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Do 14. Feb 2019, 09:27

McMurdo hat geschrieben:Wenn du so viel auf den guten Mann hältst, was ich sehr begrüße, denn er erklärt wirklich gut, dann solltet ihr euch auch seine anderen Videos ansehn.


Dann ist er also ein Erklärer von Märchenweltgeschichten.

Kurt

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Zuletzt geändert von Kurt am Do 14. Feb 2019, 09:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Do 14. Feb 2019, 09:30

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
OK dann schau hier ab 4 min.

https://youtu.be/QK1lDsinMwk

Wenn du so viel auf den guten Mann hältst, was ich sehr begrüße, denn er erklärt wirklich gut, dann solltet ihr euch auch seine anderen Videos ansehn.
http://www.ilectureonline.com/lectures/ ... ICS/41/293

Hier geht es nur um GPS. Bei den Beweisen für tatsächliche Längenkontraktion und an einer Erklärung, wie die Raumzeit es schafft, Gravitation zu erzeugen, ohne stofflich zu sein, scheitert auch er.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 15. Feb 2019, 10:10

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:OK dann schau hier ab 4 min.

https://youtu.be/QK1lDsinMwk
Du bist ja noch ganz am Anfang mit deinem "Studium" schau doch einfach weiter. Natürlich benötigt man diese Dinge alle. Nur wie man an diese Dinge heran kommt und wie sie sich aus dem Signal ergeben, ist die weitaus interessantere Frage - gefolgt von der Frage, wieso das GPS-Signal so realisiert ist, wie es realisiert ist.


Ohne Laufzeitbestimmung geht gar nichts.

"Die technische Umsetzung hingegen ist hochkomplex."

Hier ist eine weitere einfache Erklärung.

Das Prinzip der Ortung mit Hilfe von Satelliten ist einfach: Satelliten senden laufend ihre Position und Uhrzeit als codierte Radiosignale zur Erde. Ein Empfänger berechnet die Entfernung zu allen Satelliten, deren Signale er empfängt und ermittelt daraus seine Position auf der Erde. Dazu wird die Zeit bestimmt, die die Radiowellen vom Satelliten bis zum Empfänger brauchen. Für seine Arbeit benötigt der Empfänger eine Antenne, eine Quarzuhr, etwas Speicher und einen Prozessor zum Rechnen. Kann ein Empfänger Signale von mindestens vier Satelliten empfangen, ist eine eindeutige Standortbestimmung möglich (s. Abb. 1). Je mehr Satellitensignale empfangen werden, desto zuverlässiger und meist auch genauer wird die Position des Benutzers bestimmt

Die technische Umsetzung hingegen ist hochkomplex.

https://www.magicmaps.de/produktinfo/gp ... t-gps.html
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Fr 15. Feb 2019, 10:51

Lagrange hat geschrieben:Die technische Umsetzung hingegen ist hochkomplex.

https://www.magicmaps.de/produktinfo/gp ... t-gps.html


Da steht:
-------------------
Das Prinzip der Ortung mit Hilfe von Satelliten ist einfach: Satelliten senden laufend ihre Position und Uhrzeit als codierte Radiosignale zur Erde.
------------------

Und das ist einfach falsch!

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 15. Feb 2019, 11:18

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Die technische Umsetzung hingegen ist hochkomplex.

https://www.magicmaps.de/produktinfo/gp ... t-gps.html


Da steht:
-------------------
Das Prinzip der Ortung mit Hilfe von Satelliten ist einfach: Satelliten senden laufend ihre Position und Uhrzeit als codierte Radiosignale zur Erde.
------------------

Und das ist einfach falsch!

Kurt

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Ok. es geht um die Laufzeitbestimmung.


Ob das Andere richtig ist, ist völlig unwichtig.

Korrektur:
_____________
Das Prinzip der Ortung mit Hilfe von Satelliten ist einfach: Satelliten senden laufend ihre Identifikationsdaten und Uhrzeit als codierte Radiosignale zur Erde.
_____________

Erst wenn eine vollständige Korrelation (Korrelationsgrad=1=hier grün) hergestellt worden ist, kann der Satellit identifiziert und mit der Laufzeitmessung begonnen werden.


Bild
Zuletzt geändert von Lagrange am Fr 15. Feb 2019, 16:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 15. Feb 2019, 12:11

Lagrange hat geschrieben:Ok. es geht um die Laufzeitbestimmung.
Genau. Entscheidend ist eben, dass die per codierter Datenübermittlung geht. Wie man das Alles mit Laufzeit rechnet, wenn man sie neben Positionen aus dem Signal decodiert hat, ist dann trivial. Zu den Identifikationsdaten eines Satelliten gehören btw. auch Position und Uhrzeit. Was aber keineswegs trivial ist, ist das Ganze im Deatil zu verstehen (oder gar verstehen zu wollen) - ehrlich gesagt, erschließt sich mir auch nicht wirklich Alles.
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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Fr 15. Feb 2019, 14:10

Lagrange hat geschrieben:Korrektur:
_____________
Das Prinzip der Ortung mit Hilfe von Satelliten ist einfach: Satelliten senden laufend ihre Identifikationdaten und Uhrzeit als codierte Radiosignale zur Erde.
_____________


Warum muss denn immer etwas falsches behauptet werden?
Ist es denn wirklich so schlimm sich mal mit der Technik des GPS zu befassen?

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Fr 15. Feb 2019, 16:47

Kurt hat geschrieben:Warum muss denn immer etwas falsches behauptet werden?
Ist es denn wirklich so schlimm sich mal mit der Technik des GPS zu befassen?
Du musst doch eigentlich nur schreiben, wo du dich über die GPS-Technik informiert hast - vorzugsweise mit Link, damit man nachlesen kann - oder halt mit eigenen Worten darlegen, wie es dMn funktionieren soll, aber da kommt ja nichts von dir. Öffentlich findet man im Netz halt nur das, was du hier als falsch abtust.
Nicht von Bedeutung
 

Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Kurt » Fr 15. Feb 2019, 19:40

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Warum muss denn immer etwas falsches behauptet werden?
Ist es denn wirklich so schlimm sich mal mit der Technik des GPS zu befassen?
Du musst doch eigentlich nur schreiben, wo du dich über die GPS-Technik informiert hast - vorzugsweise mit Link, damit man nachlesen kann - oder halt mit eigenen Worten darlegen, wie es dMn funktionieren soll, aber da kommt ja nichts von dir. Öffentlich findet man im Netz halt nur das, was du hier als falsch abtust.

Ich musste feststellen das du leider recht hast.
Es gab mal eine Seite da war das alles technisch fein säuberlich und leichtverständlich dargestellt.
Aber leider! es kommt nur noch ein Punktegeflatter.
Wenn es mir gelingt da die Technik in so anschaulicher Form zu finden dann ist klar das es auch hier steht.
Da ich nichts zeigen kann muss ich halt aus dem Gedächtnis was hervorkramen.

Ein Kaltstart des NAVI dauert min. 12.5 Minuten.
Der Grund dafür: erst müssen alle Daten in den Registern des Empfängers sein (es geht auch schneller aber da ist dann ein wenig Trickserei dabei.)
Eine GPS-Woche beginnt Sonntagnacht 00 Uhr.
Da wird der "Epochen-Zähler" auf Null gesetzt, ich glaube es ist der Zähler für die Z-Epoche.
Ab da, wird dieser, im Zusammenhang mit der Datenübertragung zu den Empfängern, erhöht.

Hui, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, Harald hat ja dazu was eingestellt, es ist hier!
http://www.mahag.com/srt/gps2.php

Schau dir das Bild mit der Bezeichnung "Frame" an, das ist eine komplettes Übertragungspaket und dauert 30 sekundem.
Es ist ujterteilt in Subframes zu je 6 Sekunden.
Diese wiederum in 10 Einzelblöcke zu 0.6 Sekunden unterteilt.
Dar zweite Block, genannt HOW enthält die Nummer der Z-Epoche.

Das heisst: der Empfänger kennt alle Bahndaten der einzelnen SAT, !!Die Bahn die der SAT befährt!!
Er kennt auch den Fehler der jeweiligen SAT-Uhr (diese laufen nämlich frei).

Er kann aus den Daten die er intus hat entnehmen zu welchem Zeitpunkt, nicht der SAT Uhrzeit, sondern der GPS-Systemzeit, sich der SAT an welchem Raumpunkt/Bahnpunkt befindet.
Die Bahndaten sind fest mit der Systemzeit verknüpft, jeder Bahnpunkt hat einen dazugehörenden Zeitpunkt!! der Systemzeit.

Jetzt muss er nur noch feststellen wie lange das Signal von einem Punkt zu ihm unterwegs war schon hat er den Abstand von sich zu diesem Punkt.

Die SAT-Kennung, der "GOLD-Code" wird alle 1 mS wiederholt, das bedeutet das pro 300 Km einer unterwegs ist.
Die Sendung (xte Sendung) dieses Kennsignals ist fest mit den Z-Epochen verknüpft und erlaubt dem NAVI, in Verbindung mit der Z_Epoche(nnummer), letztendlich seinen Abstand zum Sendepunkt zu erkennen.
So in etwa läufts ab.

Kurt

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Re: Lorentztransformation, E=mc² und zwei Myonen.

Beitragvon Lagrange » Fr 15. Feb 2019, 20:04

Kurt hat geschrieben:Hui, ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn, Harald hat ja dazu was eingestellt, es ist hier!
http://www.mahag.com/srt/gps2.php


Trotz Louis Essen, dort wird von der "relativistischen Korrektur" gesprochen.
http://www.mahag.com/images/gps3.gif

https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Essen

Essen war jahrzehntelang für das britische Zeitnormal zuständig. Als Physiker hatte er sich von Anfang an für Probleme der Relativitätstheorie interessiert [2][3]. Er war ein beharrlicher Kritiker der Speziellen Relativitätstheorie [4][5], insbesondere des Konzepts der Zeitdilatation, das er strikt ablehnte. Er weigerte sich, bei der Uhrensynchronisation den Lorentz-Faktor zu berücksichtigen.


Man könnte höchstens von der gravitativen Korrektur sprechen (genauso wie bei einer Pendeluhr).
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