Kommentar #3.1
Wir haben es festgestellt, wir haben es bewiesen und wir setzen voraus, dass das kugelförmige Lichtsignal, das sich von M aus simultan entlang der Strecke [AB], in Richtung der Punkte A und B fortpflanzt, sowohl die Endpunkte der Strecke, als auch die Punkte C und D jeweils gleichzeitig erreicht. Der Grund dafür, wie Einstein (A,B) und wie ich (C,D: Ereigniszähler #2) gezeigt haben, liegt an der symmetrischen Anordnung der Strecke und an der vorausgesetzten Konstanz der Lichtgeschwindigkeit im Vakuum.
Voraussetzend, dass beide: das durch die Spiegel reflektierte, als auch das durch die Spiegel hindurch sich gradlinig fortpflanzende Signalanteil, den Wert und die Konstanz ihrer Geschwindigkeit beibehalten, folgere ich, dass sowohl die Endpunkte A und B, als auch der Punkt M von den geteilten Lichtsignal-Anteilen gleichzeitig erreicht werden.
An der geometrischen Anordnung hat sich nämlich in #3 nichts verändert.
Alle Abstände und alle Positionen der Streckenpunkte sind im Vergleich zu #1 und #2 gleichgeblieben. Erreiche das Lichtsignal die jeweiligen Punkte in #1 und in #2 gleichzeitig, so muss dasselbe auch in #3 geschehen.
Wir projizieren den Mechanismus des Einsteinschen Gedankenversuches AMB auf die kürzeren Strecken MCA und MDB und setzen voraus, dass dieser auch dann gültig ist.
Die Grundsätzliche Gültigkeit der so entstandener geometrischer Anordnung steht außer Frage, denn es spielen sowohl bei Einstein, als auch bei mir keine genauen Abstände innerhalb der Anordnung eine Rolle, sondern lediglich ihre laterale Symmetrie bezüglich des jew. Mittelpunktes der Strecke. Die Symmetrie ist erhalten.

