Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Sa 22. Dez 2018, 12:29

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Schon längst geschehen.
Ich definiere sie etwa so: Eine Sekunde ist die Zeitspanne, die das Licht dazu braucht 299 792 458 m zu bewältigen.

Nur etwa so? Oder wie genau?

Und ich nehme an du brauchst ein Gerät das dir anzeigt wann das geschehen ist, ergo eine Uhr.


Nö. Einen Zollstock.
Welches Dilemma?
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Sa 22. Dez 2018, 17:52

Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Schon längst geschehen.
Ich definiere sie etwa so: Eine Sekunde ist die Zeitspanne, die das Licht dazu braucht 299 792 458 m zu bewältigen.

Nur etwa so? Oder wie genau?

Und ich nehme an du brauchst ein Gerät das dir anzeigt wann das geschehen ist, ergo eine Uhr.


Nö. Einen Zollstock.
Welches Dilemma?

Ok, was sind 2 Sekunden unterschied in Zollstöcken?
Wird schon genau so konfus wie bei NvB :lol:
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Sa 22. Dez 2018, 18:24

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:Schon längst geschehen.
Ich definiere sie etwa so: Eine Sekunde ist die Zeitspanne, die das Licht dazu braucht 299 792 458 m zu bewältigen.

Nur etwa so? Oder wie genau?

Und ich nehme an du brauchst ein Gerät das dir anzeigt wann das geschehen ist, ergo eine Uhr.


Nö. Einen Zollstock.
Welches Dilemma?

Ok, was sind 2 Sekunden unterschied in Zollstöcken?
Wird schon genau so konfus wie bei NvB :lol:[/quote]

Informiere dich. Geh woanders spielen.
Bin nicht dein Futzi.
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon McMurdo » Sa 22. Dez 2018, 18:32

Zasada hat geschrieben:
Informiere dich. Geh woanders spielen.
Bin nicht dein Futzi.

Hmm da wollte ich mich bei dir als DER Instanz zu deiner Idee informieren, aber wieder kein Interesse an einer Diskussion. Na was solls.

Keine Ahnung warum du dich einer Diskussion nicht stellen willst.
McMurdo
 

Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Sa 22. Dez 2018, 18:53

McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Informiere dich. Geh woanders spielen.
Bin nicht dein Futzi.

Hmm da wollte ich mich bei dir als DER Instanz zu deiner Idee informieren, aber wieder kein Interesse an einer Diskussion. Na was solls.

Keine Ahnung warum du dich einer Diskussion nicht stellen willst.


Hier sag ich warum nicht: viewtopic.php?f=6&t=847&p=129742#p129742
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Re: Ist die Gleichzeitigkeit wirklich relativ? Nicht wirklich.

Beitragvon Zasada » Sa 22. Dez 2018, 19:20

DER UNTERGANG DER HYPOTHESE DER RELATIVITÄT DER GLEICHZEITIGKEIT.

Die Idee des Ereigniszählers ist die entscheidende, wenn es darum geht, die Gültigkeit der Hypothese der "Relativität der Gleichzeitigkeit" zu hinterfragen.
Albert Einsteins Definition der Gleichzeitigkeit berücksichtigt sowohl geometrische (mittelpunkt-symmetrisches Arrangement der Endpunkte der Strecke [AB]), als auch physikalische (Konstanz der Lichtgeschwindigkeit), als auch zeitliche Symmetrie der Systeme (Gleichzeitigkeit).
Die Methode des Ereigniszählers entwickelt nur diese, bereits in der ursprünglichen Definition enthaltene Symmetrien, weiter. Es wird durch diese Methode bewiesen, dass nicht nur die Endpunkte der besagten Strecke gleichzeitig sind, sondern, wenn diese es sind, dann notwendig auch alle übrigen Punktepaare, welche bezüglich des Mittelpunkts M symmetrisch entlang der Strecke positioniert sind.

IMG_4523.PNG
Abbildung: durch die mittelpunkt-symmetrische Anordnung der Punkte innerhalb des Ereigniszählers wird gezeigt, dass nicht nur die Endpunkte der Strecke [AB], welche definitionsgemäß gleichzeitig sind, sondern auch sämtliche übrigen, mittelpunkt-symmetrisch angelegten Punktepaare entlang der Strecke gleichzeitig sein müssen. So wie als Beispiel in der Abbildung dargestellte Punkte C und D. Sämtliche so angelegte Punktepaare der gesamten, beliebig langen Ausbreitungsstrecke [AB] müssen miteinander absolut gleichzeitig sein, denn diese sind genauso symmetrisch bezüglich des Mittelpunktes der kugelförmigen Wellenfront angelegt, wie die Endpunkte A und B der Strecke, welche in der Einsteinschen Definition explizit als gleichzeitig deklariert werden. Ich betone: die Länge der Strecke spielt keine Rolle - die Gleichzeitigkeit ihrer Punkte ist universalgültig.
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Bereits diese Tatsache besiegelt den Untergang der Hypothese der Relativität der Gleichzeitigkeit, denn es wird klar, dass die so verankerte Gleichzeitigkeit, welche entlang der gesamten Ausbreitungsstrecke des Signals definitionsgemäß gilt, absolut sein muss, und keinerlei Einflüssen (wie z.B. Bezugsabhängigkeit) unterliegen darf.
Es musste dann nur noch ein Präzedenzfall konzipiert werden.
Mit dem Sendesystem K, welches bezüglich des Empfängersystems K' um 90° rotiert wird, habe ich einen plakativen und einfachen Beweis dafür gefunden, dass die Idee der Relativität der Gleichzeitigkeit schlicht falsch ist.
Es war natürlich auch vorher möglich und denkbar diese Tatsache zu sehen, und viele haben es vor mir getan, doch jetzt steht, gegen die eigene Hypothese, der Name und die Autorität ihres Autors auf dem Label - seine eigene Definition der Gleichzeitigkeit, welche nun selbstbezogen angewandt, den Beweis für die Absolutheit der Gleichzeitigkeit liefert.
Da die Definition nicht falsch sein kann, ist es plötzlich allen klar geworden, dass die Vorgänge innerhalb des Bezugssystems K absolut sind, unabhängig davon, aus welchem Bezugssystemen und von welchen Beobachtern sie betrachten werden, denn es kann kein System gefunden werden, welches eine Zeit zwischen gleichzeitigen Ereignissen bei K messen könnte, die zwischen diesen Ereignissen nicht vergangen ist.
Dies steht nun fest.
Und dies ist der Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen, die bald folgen.
Zasada
 
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DIE KONSEQUENZEN.

Beitragvon Zasada » Do 27. Dez 2018, 19:42

KONSEQUENZEN, KONSEQUENZEN, KONSEQUENZEN.

Die logischen, die physikalischen und die geometrischen Grundvoraussetzungen der Relativität der Gleichzeitigkeit sind nicht stichhaltig, bzw. diese sind als nicht stichhaltig erkannt.
Diese Erkenntnis wird folgenschwere Konsequenzen nach sich ziehen.
Ist die Relativität der Gleichzeitigkeit ungültig, so sind ebenso ihre mathematischen Transformations-Formalismen gegenstandslos. Sie betreffen jedenfalls nicht den Bereich der Realität, für dessen Beschreibung sie ursprünglich konzipiert gewesen sind - es gilt nun generell:

t = t'.


Die Unvereinbarkeit des Relativitätsprinzips mit der Relativitätstheorie.
Es zeigt sich ferner, dass die Relativität im Sinne der Relativitätstheorie Albert Einsteins klar gegen das Prinzip der Relativität verstößt, und zwar anhand ihrer perspektivischen Asymmetrie.
Das Relativitätsprinzip verbietet nämlich, dass sich bei den betrachteten Systemen eine Anisotropie (Richtungsabhängigkeit) bezogen auf die Eigenschaften des Naturgeschehens und deren Beschreibung zeigt - das Relativitätsprinzip besagt, dass die Form der Naturgesetze gleich sein muss: für jede Richtung, für jede Perspektive und für jedes Bezugssystem. Es kann also keine bevorzugte Perspektive gefunden oder bestimmt werden, aus deren Sicht, die Naturgesetze eine besondere Form besitzen würden.
Eine Anisotropie charakterisiert allerdings buchstäblich die Systeme, welche in der Relativitätstheorie betrachtet werden: aus Sicht der SRT ist die Ausrichtung der betrachteten Systeme oder die Zuweisung geeigneter Perspektiven der Betrachtung selbstverständlich.

These:
Das Relativitätsprinzip, das besagt, dass Bezugssysteme als gleichwertig zu betrachten sind, und die Relativitätstheorie, welche vorgibt, welche Bezugssysteme als ruhend zu definieren, welche aber als bewegt zu behandeln sind, sind miteinander unvereinbar.


Beweis:
Die Gleichzeitigkeit der bei K erfolgenden Ereignisse wird in Abhängigkeit davon erkannt, ob K mit seiner Achse parallel zur Ausrichtung des observierenden K' gestellt, oder mit seiner Achse senkrecht zu dieser steht. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K muss aber laut RP generell als solche erkennbar sein.

IMG_4549.PNG
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K wird bei K' nicht erkannt.
Die Situation ähnelt der bei Einstein: K' ist ein Koordinatensystem, auf das die Passagiere des Bezugssystems "Zug" alle Ereignisse beziehen. K ist der Bahndamm, also ein Koordinatensystem, auf das die Ereignisse am Bahndamm bezogen werden. Zwei Blitze entlang des Bahndammes schlagen gleichzeitig ein. Diese werden vom Zug aus nicht als gleichzeitig erkannt.
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IMG_4550.PNG
Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse bei K wird bei K' erkannt.
Ich bin wohl der Erste, der seit 113 Jahren gewagt hatte, das Bezugssystem "Bahndamm" um 90° bezüglich des fahrenden Zuges zu rotieren. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes "eine bahnbrechende" Leistung. Eine Bahndammbrechende.
IMG_4550.PNG (8.88 KiB) 5609-mal betrachtet


Folgende Voraussetzung Einsteins gilt nicht in bezug auf die dargestellte Situation:

"Ist K' ein in bezug auf K gleichförmig und drehungsfrei bewegtes Koordinatensystem, so verläuft das Naturgeschehen in bezug auf K' nach genau denselben allgemeinen Gesetzen wie in bezug auf K."

Diese von Einstein beschriebene und für die Gültigkeit des Relativitätsprinzips sprechende Abhängigkeit steht im Widerspruch zu der Anisotropie, welche wir in Einsteins eigener Anordnung entdecken.
Werden nämlich die obigen Anordnungen nach denselben Gesetzen beurteilt, so muss der Verlauf des Naturgeschehens darin unterschiedlich sein. Was nicht der Fall sein darf.
Die Konstatierung der Gleichzeitigkeit bei K' erfolgt in der obigen Anordnung eindeutig richtungsabhängig - ein Punkt, der die Relativität der Gleichzeitigkeit als ein gültiges, RP-konformes Instrument der Naturbeschreibung disqualifiziert, qed.

"Durch eine Analyse der physikalischen Begriffe von Zeit und Raum zeigte sich, dass in Wahrheit eine Unvereinbarkeit des Relativitätsprinzips mit dem Ausbreitungsgesetz des Lichtes gar nicht vorhanden sei, dass man vielmehr durch systematisches Festhalten an diesen beiden Gesetzen zu einer logisch einwandfreien Theorie gelangte."
A. Einstein

Damit beschwört Einstein die Wirklichkeit.
Das "systematische Festhalten" an den selbst auferlegten Gesetzen hat offensichtlich Grenzen.
Die Naturgesetze müssen gemäß des Relativitätsprinzips unabhängig von der Konstellation der Systeme, von der Betrachtungsperspektive und von der Bewegungsrichtung und Bewegungsgeschwindigkeit und vor Allem: für alle Objekte und Ereignisse der Natur dieselben sein. Sind sie es nicht, so ist entweder die gewählte Methode der Naturbeschreibung (SRT) oder das Relativitätsprinzip falsch.
Dafür, dass in diesem Zusammenhang die SRT falsch ist, spricht sehr viel.


Relativitätstheorie, Signalausbreitung, Zeit und Raum.
Die Relativität der Gleichzeitigkeit hat in Wirklichkeit mit Signalen zu tun.
Es sind Signale, die von unterschiedlichen Instanzen zeitversetzt (und verzerrt) wahrgenommen werden: nicht etwa die Zeit und nicht etwa der Raum.
Nicht die Zeit wird durch den Raum unter Zeitverlust übertragen (Zeitdilatation), und nicht der Raum wird durch die Zeit unter Raumverlust übertragen (Lorentz-Kontraktion), sondern, wie wir unmissverständlich gezeigt haben, ausschliesslich Signale.
Dies ist entscheidend, um zu verstehen, dass nicht die Zeit (der Ereignisse) und nicht die Längen durch den relativistischen Formalismus berechnet werden können, sondern der Raum- und der Zeitverlust (Zeitversatz), mit denen die gegenseitigen Signale die in Beziehung zueinander stehenden Systeme erreichen.
Dies folgt unmittelbar aus der Erkenntnis, dass die Form der Gleichzeitigkeit absolut für jeden Beobachter ist (und laut RP sein muss).
Wenn aber die Gleichzeitigkeit systemübergreifend absolut ist, dann auch notwendig die Zeit und, weiter gedacht...der Raum.


Die Beweise für die Gültigkeit des Relativitätsprinzips.
Das Michelson-Morley-Experiment setzt voraus, dass sich die Existenz des Äthers anhand der Erdbewegung nachweisen lässt. Diese Voraussetzung Michelsons verstößt gegen das Prinzip der Relativität, das da besagt, dass es unmöglich sei, ein bevorzugtes Bezugssystem zu finden, anhand dessen Bewegungszustandes, sich der Bewegungszustand des Objektes bestimmen lässt und umgekehrt. Indem Äther als ein ruhendes Bezugssystem und die Erde als der sich relativ zu ihm in Bewegung befindliche Körper bestimmt werden, wird ein Systemen gegenüber dem anderen bevorzugt (nämlich der "ruhende" Äther, dessen Naturbeschreibung gegenüber der "bewegten" Erde sich einfacher gestalten lassen würde).
Das Michelson und Morley Experiment beweist entgegen der weit verbreiteten Meinung keine Nichtexistenz vom Äther (dies könnte ein Michelson-Morley-Experiment im Geltungskontext des Relativitätsprinzips unter gar keinen Umständen beweisen), sondern, indem stets das Nullresultat erzielt wurde, die universelle Gültigkeit des Relativitätsprinzips selbst.
In diesem Versuch kann sich aus Prinzip kein Ergebnis zeigen.
Würde es sich zeigen, wäre das Prinzip der Relativität vom Tisch.

Das Relativitätsprinzip erweist sich auch bei Dingen des Alltags als gültig, von denen wir überzeugt sind, dass sie gegen ihn sprechen.

Bei der Radar-Geschwindigkeitsmessung beispielsweise wird auch nur die sich verändernde Entfernung (1) zwischen dem Messpunkt und dem gemessenen Objekt ermittelt, nicht aber die Geschwindigkeit (2), mit der sich das Objekt bezogen auf das als "ruhend" definierte Bezugssystem "Radarfalle" bewegt.
Das Zweite ist die Konsequenz des Ersten bei der der Messung sekundär und unverbindlich vorausgesetzten Bedingung, dass sich das Messgerät in bezug auf das Objekt der Messung in Ruhe befindet.
Das Delta der Entfernung zwischen zwei Körpern spielt hier eine Rolle, kein Delta der Geschwindigkeit, mit der sich ein Körper bezogen auf das in Ruhe verharrende Bezugssystem "Radarfalle" bewegt.
Der Unterschied mag auf den ersten Blick winzig erscheinen, er überragt aber die Ignoranz derjenigen, welche ihn bagatelisieren - genau aus demselben Grund nämlich, dass es unmöglich sei, ein ruhendes Bezugssystem zu definieren, sei das Michelsonsche Vorhaben, die Existenz des ruhenden Bezugssystems "Äther" anhand der Erdbewegung konstatieren zu wollen, missglückt.

Aussagenlogische Begründung:
Seien A und B zwei relativ zueinander ruhende Punkte im Raum.
Es wird nicht behauptet, dass ausschliesslich A von B um 10 Kilometer entfernt liegt (obwohl diese Feststellung nicht falsch wäre). Wir sagen und meinen vielmehr, dass A und B voneinander um 10 Kilometer entfernt sind.

Das Scheitern des Konzeptes der Relativität hinsichtlich der Gleichzeitigkeit der Ereignisse hat den Untergang des Konzepts der Relativität in bezug auf Zeit und Raum zur Folge. Wir begrenzen den Radius der Gültigkeit der einsteinschen Relativität auf den Bereich der Signal-Verzerrung. In Wirklichkeit handelt es sich bei der SRT um eine raffinierte Methode der Erklärung und der Berechnung derjenigen Effekte, welche mit dem aus Akkustik und Optik bekannten Dopplereffekt zu tun haben, und welche diesem sehr ähnlich sind.


Bemerkung:
Einstein selbst hat die Bedeutung des Relativitätsprinzips richtig erkannt, dieser Kerl!
(reiner Wahnsinn 1905: angesichts der heutigen Misere)
Zuletzt geändert von Zasada am Fr 28. Dez 2018, 13:49, insgesamt 1-mal geändert.
Zasada
 
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Re: DIE KONSEQUENZEN.

Beitragvon Lagrange » Fr 28. Dez 2018, 09:42

Zasada hat geschrieben:Bemerkung:
Einstein selbst hat die Bedeutung des Relativitätsprinzips richtig erkannt, dieser Kerl!
(reiner Wahnsinn 1905: angesichts der heutigen Misere)

Er wird als der größte Versager aller Zeiten in die Geschichte eingehen.
Lagrange
 
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Re: DIE KONSEQUENZEN.

Beitragvon McMurdo » Fr 28. Dez 2018, 21:08

Lagrange hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Bemerkung:
Einstein selbst hat die Bedeutung des Relativitätsprinzips richtig erkannt, dieser Kerl!
(reiner Wahnsinn 1905: angesichts der heutigen Misere)

Er wird als der größte Versager aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Sicherlich. :lol: :lol: :lol:
McMurdo
 

Re: DIE KONSEQUENZEN.

Beitragvon Lagrange » Fr 28. Dez 2018, 21:39

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Bemerkung:
Einstein selbst hat die Bedeutung des Relativitätsprinzips richtig erkannt, dieser Kerl!
(reiner Wahnsinn 1905: angesichts der heutigen Misere)

Er wird als der größte Versager aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Sicherlich. :lol: :lol: :lol:

Nur ein I d i o t kann behaupten dass eine Geschwindigkeit in jedem IS konstant sein kann. :lol:
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