Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 15:02

Kurt hat geschrieben:Wenn ich dich richtig verstehe dann können sie nur gleiche Werte anzeigen.

Ist das so? Ich weiß nicht was die anzeigen, steht ja nirgends. Du must schon ein paar Werte nennen, ist ja dein pdf.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 16:14

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wenn ich dich richtig verstehe dann können sie nur gleiche Werte anzeigen.

Ist das so?

Du behauptest es.

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Wenn ich dich richtig verstehe dann können sie nur gleiche Werte anzeigen.
Der Grund dafür/deine Behauptungen/deine Erklärungen:

1) die Uhr im Zug ruht zu sich selber, sie taktet deswegen immer mit 100%
2) die Uhr am Bahnhof ruht zu sich selber, sie taktet deswegen immer mit 100%
3) jede Uhr, egal welche, ruht zu sich selber, taktet deswegen immer mit 100%

Wenn zwei, oder mehrere, Uhren immer gleich takten, also immer mit 100%, dann takten alle immer gleich.
Sie erzeugen immer die gleichen Sekunden, zeigen immer dann eine Sekunde mehr an wenn sie 9.192.631.770 Takte erzeugt und aufsummiert haben.
Alle Sekunde eine Sekunde mehr auf dem Zifferenblatt, und das bei allen Uhren.

Daraus leitest du ab, dass es keinen Unterschied in den Uhrenanzeigen geben kann, egal ob alle Uhren ruhen, alle bewegt sind, eine ruht eine unbewegt ist usw..
Es sind ja bei jeder Uhr immer 100%, es sind immer 9.192.631.770 Takte pro Sekunde.
Und weil das deiner Meinung nach so ist darum sind meine Aussagen in Punkto "Zugfahren" im PDF falsch.

Sehe ich das richtig?
---------------

Na, was ist??

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 16:39

Kurt hat geschrieben:Du behauptest es.

Ich sagte ich weiß es nicht. Zeig halt die Werte, dann sehen wir weiter.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 16:52

Kurt hat geschrieben:Es sind ja bei jeder Uhr immer 100%, es sind immer 9.192.631.770 Takte pro Sekunde.

Da hast du ja zugestimmt.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Di 10. Dez 2024, 22:49

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du behauptest es.

Ich sagte ich weiß es nicht.


Macht nichts, es geht halt ohne dich weiter.
Das was im PDF unter "Zugfahren" steht ist die Darlegung der Abhängigkeit des Taktverhaltens von Uhren von ihrem Bewegungszustand.
Extrahiert: Je schneller die Uhr gegen den Bezug unterwegs ist desto langsamer taktet sie.
Hier in diesem Forum habe ich als Erklärung für dieses Verhalten das mit dem "Bootfahren" dargelegt.
Dabei wurde davon ausgegangen, dass das Boot mal mit, mal gegen die Strömung fährt, die Fahrzeit hin und zurück, was einer Schwingung des Uhrenoszillators entspricht, wurde immer unsymmetrischer.
Im Extremfall kommt das Boot nicht mehr zurück und die Frequnz wird zu Null.
Es ist jedoch eine weitere Schwingungsart zu betrachten. Nämlich die von Ufer zu Ufer und die dabei auftretende Abtriftung wegen der Wasserströmung.
Bei dieser Schwingungsart kommt es nicht zur Unsymmetie der einzelnen Hin-und-Her-Strecken, sondern zu einer generellen, symmetrischen Verlangsamung der Schwingungsfrequenz.
Auch kommt es nicht zu Null-Frequenz, sondern diese wird immer langsamer und nähert sich nur Null an ohne jemals Null zu werden.
Welche Art bei einer bestimmten Uhrenart auftritt das lässt sich wohl erstmals nur praktisch ermitteln, sie hängt von der Schwingungsrichtung des "Oszillatorteilchens" ab und kann alle Umstände zwischen komplett in Bewegungsrichung bis komplett senkrecht dazu sein.
Als Anschauungsobjekt stelle ich die sog. "Lichtuhr" bei. Schwingen in Bewegungsrichtung, Schwingen senkrecht dazu.
In beiden Fällen bewirkt eine Bewegung eine Verlangsamung der Schwingfrequenz.
Und in jedem Fall geht eine Frequenzverringerung mit der Bewegungsgeschwindigkeit einher.
Der Unterschied liegt im Kurfenverlauf mit der die Frequenzänderung graphisch dargstellt wird.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 10. Dez 2024, 23:01

Kurt hat geschrieben:Extrahiert: Je schneller die Uhr gegen den Bezug unterwegs ist desto langsamer taktet sie.
.

Was ja falsch ist: sie taktet immer mit 100%. Wie du selbst schon einräumen musstest.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 11. Dez 2024, 21:27

Kurt hat geschrieben:In beiden Fällen bewirkt eine Bewegung eine Verlangsamung der Schwingfrequenz.
Und in jedem Fall geht eine Frequenzverringerung mit der Bewegungsgeschwindigkeit einher.
Der Unterschied liegt im Kurfenverlauf mit der die Frequenzänderung graphisch dargstellt wird.


Es gibt also einen Unterschied in der Gangverlangsamung der Uhr der mit der Schwingungsrichtung des Resonanzkörpers in Bezug zur Bewegungsrichtung der Uhr in Zusammenhang/Abhängigkeit steht. Dieser kann von Null bis 90 Grad reichen.
Bei einer CS133 wird die Anzahl der in Resonanz gebrachten Schwingkörper (CS133 Atome) bewertet, nicht die Resonanzfrequenz direkt.
Diese Anzahl an Atomen kann im Prinzip jede Schwingungsrichtung haben, deswegen wird sich auch wohl nur eine mittlere "Verlangsamungskurve" ergeben.
Liegt nur ein Resonankörper mit konstanter Schwingungsrichtung vor so ergibt sich, je nach Schwingungsrichtung zur Bewegungsrichtung, eine entsprechende Verlangsamungskurve.
Fall das jemand messen kann, bitte um eine Bestätigung.
Jeder dieser Kurven ist eins gemeinsam, sie haben eine Abhängigkeit der Geschwindigkeit des Resonanzkörpers zum Medium/BS/Träger/Bezug.
Dieser Umstand eröffnet die Möglichkeit zu erkennen ob der Resonanzkörper bewegt ist oder nicht, auch wie schnell er bewegt ist.
Somit lässt sich ein Tachometer realisieren der auch "ohne Fenster" seinen Dienst tut.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 12. Dez 2024, 06:44

Kurt hat geschrieben:Es gibt also einen Unterschied in der Gangverlangsamung der Uhr der mit der Schwingungsrichtung des Resonanzkörpers in Bezug zur Bewegungsrichtung der Uhr in Zusammenhang/Abhängigkeit steht. Dieser kann von Null bis 90 Grad reichen.
.

Sagst du einfach so ohne das zu begründen. Vielmehr ist es doch so das jede Uhr nach exakt 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter zählt, weil sie eben so gebaut sind. Also takten alle Uhren mit 100%. Eine Bewegung kann ja nicht das von der Bauart vorgegebene Verhalten einer Uhr ändern.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Do 12. Dez 2024, 06:47

Kurt hat geschrieben:Daraus leitest du ab, dass es keinen Unterschied in den Uhrenanzeigen geben kann, egal ob alle Uhren ruhen, alle bewegt sind, eine ruht eine unbewegt ist usw..
Es sind ja bei jeder Uhr immer 100%, es sind immer 9.192.631.770 Takte pro Sekunde.
Und weil das deiner Meinung nach so ist darum sind meine Aussagen in Punkto "Zugfahren" im PDF falsch.

Sehe ich das richtig?
.

Hab nochmal drüber nachgedacht und tatsächlich siehst du das richtig. Die Uhren können alle immer nur nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter zählen. Daraus folgt: wenn die Geschwindigkeit und die Strecke zwischen den Bahnhöfen gleich bleiben, dann können die Uhren nur gleiches anzeigen. Damit ist dein PDF falsch.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 12. Dez 2024, 10:12

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:In beiden Fällen bewirkt eine Bewegung eine Verlangsamung der Schwingfrequenz.
Und in jedem Fall geht eine Frequenzverringerung mit der Bewegungsgeschwindigkeit einher.
Der Unterschied liegt im Kurfenverlauf mit der die Frequenzänderung graphisch dargstellt wird.


Es gibt also einen Unterschied in der Gangverlangsamung der Uhr der mit der Schwingungsrichtung des Resonanzkörpers in Bezug zur Bewegungsrichtung der Uhr in Zusammenhang/Abhängigkeit steht. Dieser kann von Null bis 90 Grad reichen.
Bei einer CS133 wird die Anzahl der in Resonanz gebrachten Schwingkörper (CS133 Atome) bewertet, nicht die Resonanzfrequenz direkt.
Diese Anzahl an Atomen kann im Prinzip jede Schwingungsrichtung haben, deswegen wird sich auch wohl nur eine mittlere "Verlangsamungskurve" ergeben.
Liegt nur ein Resonankörper mit konstanter Schwingungsrichtung vor so ergibt sich, je nach Schwingungsrichtung zur Bewegungsrichtung, eine entsprechende Verlangsamungskurve.
Fall das jemand messen kann, bitte um eine Bestätigung.
Jeder dieser Kurven ist eins gemeinsam, sie haben eine Abhängigkeit der Geschwindigkeit des Resonanzkörpers zum Medium/BS/Träger/Bezug.
Dieser Umstand eröffnet die Möglichkeit zu erkennen ob der Resonanzkörper bewegt ist oder nicht, auch wie schnell er bewegt ist.
Somit lässt sich ein Tachometer realisieren der auch "ohne Fenster" seinen Dienst tut.

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Wenn die Verlangsamung des einzelnen Atoms von seiner Orientierung zur Bewegugsrichtung abhängen würde, müsste aber die Resonanzkurve verbreitert sein. Nur ist dies wohl nicht beobachtet worden, soweit ich weiß. Aslo kann man diesen Ansatz wohl ausschiessen.

Gruß
Rui Knoth
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