McMurdo hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
Außer, dass um die Lichtquelle beständig c gilt. Egal in welche Richtung und mit welcher Relativgeschwindigkeit sich diese bewegt.
Richtig und wenn es egal ist wie sich die Lichtquelle bewegt nenn man das: unabhängig.
Zasada kommt mit einfachsten Begriffen nicht klar.
Nö, Versager.
Wenn man den Wert der Lichtgeschwindigkeit auf S' bezieht, dann ist dieser Wert unmittelbar von S' abhängig.
Und siehe da: bei der Ausbreitung der Lichtstrahlen ist die Bewegung der Lichtquelle zu berücksichtigen: die Geschwindigkeit, mit der sich die von S' ausgesandten Lichtstrahlen ausbreiten, muss allzeit in S' und in jede Richtung c betragen.

Das ist lustig, denn entsteht der Lichtimpuls zur Zeit t₁ im Punkt x₁, so breitet sich derselbe zur Zeit t₄ nicht etwa ausgehend vom Punkt x₁ weiter (radiale Ausbreitungssymmetrie mit Mittelpunkt x₁), sondern ausgehend vom Punkt x₄ ("Ausbreitungssymmetrie" bezogen auf den aktuellen Standpunkt der Lichtquelle....).
Der Wert der Konstanz der LG ist also an sich für Einstein irrelevant, wichtig ist, dass dieser Wert bezogen auf S' (und alle anderen BS) konstant ist.
Es muss eine geheime magnetische Verbindung zwischen den Photonen, welche im Punkt (x₁,t₁) von der Lichtquelle A' ausgesandt werden, und der zur Zeit t₄
nichtsendenden Lichquelle A' existieren, denn die Ausbreitung des A'-Signals muss ja in der SRT unmittelbar von der Bewegung von S' abhängen (c gilt in S' konstant - in jede Richtung, immer).
Eine ganz tolle magnetische Verbindung muss es sein, denn A' sendet nicht und bindet trotzdem die längst versendeten Lichstrahle an sich → dies ist die Konsequenz der Bezugsbindung der Konstanz der LG an (alle) Bezugssysteme und ihre Lichtquellen.
Logisches "Meisterstück", um nicht zu sagen logistisches...