Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Fr 28. Jan 2011, 11:48

Highway hat geschrieben: Wieso denn eigentlich, wenn die Ladungen offenbar nicht auf den Platten sitzen sondern vielmehr im Dieelektrikum?

Das ist doch bei Kondensatorplatten in freier Luft unmöglich. Die Luft dazwischen zirkuliert ja.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Fr 28. Jan 2011, 15:46

Hallo galactic32

galactic32 hat geschrieben:Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache. Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...
Kurt hat geschrieben: Es liegt daran dass es keine (Quanten) gibt.
Ist das nicht auch tiefstgefroren ?
Und soll man mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt ?
Darum:
Lass ich mal unkommentiert so stehen....
galactic32 hat geschrieben:Sollten wir uns ein paar echtere natürliche ungekünstelte Gedanken zur Wellen-Natur eines Medium's machen wollen?
Fragt sich zuvor, was eine Welle ist, oder Diese ausmacht.
Ist eine Aneinanderreihung von einzelnen Impulsen schon als Welle zu verstehen, …b.z.w. miss zu verstehen ?
galactic32 hat geschrieben:Das Wesentliche bleibt trügerisch vernebelt.
Trügerisch gefällt mir…..schon so vieles „Offensichtliche“ stellte sich bei näherer Betrachtung als Trugschluss heraus.

galactic32 hat geschrieben:Also: irgendwie haben wir es mit einem (zumindest scheinbarem) Zusammenkleb aus Wellen zu thun.
Offensichtlich…..

galactic32 hat geschrieben:Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.
Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.
Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..

Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.
Ätherwelle, …wenn Energie in Aufnahmeimpulsen übergeben wird, dann lässt sich durchaus ein Wellencharakter erkennen. Ist es deshalb aber auch eine ?
Welle hat doch einen zeitlichen Ablauf in sich. Also in einer Sekunde kommt X Energie an.
Daraus machen wir nun Wellenlänge und Frequenz. C Ist ja grundvorausgesetzt.
Oder Longitudinalwellen als Druckweiterleitung. Klar, auch Quanten lassen sich drücken.
Thema Schall im All.

Und natürlich lässt sich dieser „Schalldruck“ auch variieren.
Und dann habe ich einmal den Effekt (beim Quant) dass es in bestimmte Richtung gedrückt wird, somit also selbst bewegt ist, und zum Zweiten kann dieses Quant auch in Bewegung energetische Masse leiten.
Beides zusammen ergibt, schneller als 300.000Km/s.

In einer Patentschrift aus dem Jahre 1905 gibt Tesla die gemessene Ausbreitungs- geschwindigkeit einer von ihm gesendeten Longitudinalwelle mit 471.240 Kilometer pro Sekunde an. Damit war sein Signal schneller als das Licht. Er machte sich öffentlich über Einstein lustig und bezeichnete die Relativitätstheorie als Nonsence.
Wenn nun Longitudinalwellen existieren, die schneller sind als das unsbekannte c, Dann könnte das vielleicht an einer „zusammenarbeit“ liegen. Druck auf die Quanten und deren natürliche Übergabebeschwindigkeit.
Und solange der „Druck“ wenig merklich ist, werden auch die Quanten nur in ihrer eigenen Übergabegeschwindigkeit, Energie übergeben. Ein solcher Druck Wirbel hätte natürlich, durch die Quanten (Teilchen) auch deren Eigenschaften. Also Teilcheneigenschaften. Währenddessen die Ladung aber unabhängig agiert, …..wird…
Welle und Wirbel wären also lediglich als zwei unterschiedliche aber stabile Zustände zu erkennen.
Verbunden nur durch Teilchen und dessen Ladung.
Beides zusammen ergibt dann, ein elektromagnetischen „Feldphänomen“.

Tesla´s „Perfekte Resonanz" wäre also nur eine bestimmte Energie, mit bestimmter Potenz abgegeben. Und einen Empfänger welcher nur auf diese bestimmte Potenz justiert ist.
Ist diese Potenz jedoch extrem hoch, bietet ein Atom keinen Widerstand.
Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.
Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Sie gehen selbst und ohne „anzuecken“ durch die Erde hindurch. Emittiert dann diese Masse andererseits, wird sie wieder von den Quanten aufgenommen. Denn die haben weder Probleme mit den unterschiedlichen Potenzen, noch mit der Ladungsmenge.
Auch wenn sie eine natürlich festgelegte maximale Aufnahmemenge haben, sie müssen nicht voll sein, um aktiv, also photon zu sein, können aber durch bestimmte Einflüsse, auch gepushed werden. (Blitz z.B.)

Transversal also schön und gut, ..aber das Teilchen daran, der „Träger“ ist das Quant. Und die Ladung sein energetisches Potential.

galactic32 hat geschrieben:Gelänge es einfache elektrische Dichteschwankungen einer Kugelform ohne irgendwie geartete senkrechte Magnetanteile technisch zu beherrschen, würden angemessene theoretischen Überlegungen dazu entschieden anders dargestellt, als wie in den typischen bisherigen Schrieb-Werken.
Ich denke die menschliche Arroganz verhindert ihren eigenen Fortschritt.
Tesla ist da ein gutes Beispiel.

Belacht, verspottet, aber seiner Zeit um Jahrhunderte voraus.
Was könnten wir heute noch von Ihm lernen, hätte man ihn, wie Andere auch, etwas ernster genommen.
Aber, wie es uns wiedermal gezeigt wird, Popularität hatte auch hier ihre Finger im Spiel.
Jedenfalls sind wir nicht nur irgendwo hintendran, ..sondern bewegen uns mit Albert in eine komplett falsche Richtung.

Gruß
Mordred
 
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Fr 28. Jan 2011, 20:53

Hallo Mordred,
Mordred hat geschrieben:
galactic32 hat geschrieben:Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache. Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...
Kurt hat geschrieben: Es liegt daran dass es keine (Quanten) gibt.
Ist das nicht auch tiefstgefroren ?
Und soll man mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt ?


und seine Aussagen überdenken.
Sich anschauen obs auch so sein kann, welche Umstände da ev. die Vorstellungen umstupsen.

galactic32 hat geschrieben:Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.
Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.


Tesla hat mit seinen "Kugeln" longitudinale, unpolarisierte "Wellen" erzeugt.
Er hat keinen Resonanzkörper verwendet, denn diese ergibt ganz automatisch und zwangsweise polarisiere longitudinale "Wellen".
Jede Dipolantenne ist so ein Erzeuger.

Mordred hat geschrieben:Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..

Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.


Bedenke! es gibt keine, sie sind ein reines Hirngespinnst.

Mordred hat geschrieben:Ätherwelle, …wenn Energie in Aufnahmeimpulsen übergeben wird, dann lässt sich durchaus ein Wellencharakter erkennen. Ist es deshalb aber auch eine ?


Bedenke, es existiert nichts was als Energie bezeichenbar wäre.
Du argumentiert mit einem Schlagwort.
Ein Wort dass momentan jeder benutzt, egal ob Leherer für Heizungsbauer oder Heilbringer die dir die Energie in Form von guten Wünschen bringen.

Ein Schlagwort kann weder in E-Volt noch in Impulsen noch in Quanten übergeben werden.
Denn eine Hilfgrösse für Berechnungen kann halt einfach nichts bewirken, auch keine Quanten hervorzaubern.

Mordred hat geschrieben:Welle hat doch einen zeitlichen Ablauf in sich. Also in einer Sekunde kommt X Energie an.


Naja, was kommt an? Energie! sicher nicht.
Es existiert nichts was als Energie bezeichenbar wäre.

Mordred hat geschrieben:Daraus machen wir nun Wellenlänge und Frequenz. C Ist ja grundvorausgesetzt.
Oder Longitudinalwellen als Druckweiterleitung. Klar, auch Quanten lassen sich drücken.
Thema Schall im All.


Nein, aus einer Hilfsgrösse kannst du keine Frequenz und auch keine Wellenlänge machen/ableiten.
Die Frequenz ergibt sich aus der Verknüpfung von Wiederholungen zu einer SI-Grösse, zur SI-Sekunde.
Die Wellenlänge ergibt sich aus der Änderung pro SI-Einheit in Bezug zur Ausbreitungsgeschwindigkeit im jeweiligem Medium.
Und eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit gegenüber allem und jedem ist der Wunsch so manches -Gläubigen-.

Quanten lassen sich nicht drücken.
Wie war das in Nürnberg?
"Sie hängen keinen, denn sie hätten ihn".


Mordred hat geschrieben:Und natürlich lässt sich dieser „Schalldruck“ auch variieren.
Und dann habe ich einmal den Effekt (beim Quant) dass es in bestimmte Richtung gedrückt wird, somit also selbst bewegt ist, und zum Zweiten kann dieses Quant auch in Bewegung energetische Masse leiten.
Beides zusammen ergibt, schneller als 300.000Km/s.


Nun, ein Effekt beim Quant, dem Ding das nicht existiert, dass es in eine bestimmte Richtung gedrückt wird...
Wer bestimmt wohin das angedachte Ding hingedrückt wird.
Das must du schon klarlegen, sonnst ist es nicht übezeugend.
Energetische Masse ist dem Namen nach auf Energie aufgebaut, also auf einer Rechengrösse.

Mordred hat geschrieben:Tesla´s „Perfekte Resonanz" wäre also nur eine bestimmte Energie, mit bestimmter Potenz abgegeben. Und einen Empfänger welcher nur auf diese bestimmte Potenz justiert ist.
Ist diese Potenz jedoch extrem hoch, bietet ein Atom keinen Widerstand.
Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.
Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Sie gehen selbst und ohne „anzuecken“ durch die Erde hindurch. Emittiert dann diese Masse andererseits, wird sie wieder von den Quanten aufgenommen. Denn die haben weder Probleme mit den unterschiedlichen Potenzen, noch mit der Ladungsmenge.
Auch wenn sie eine natürlich festgelegte maximale Aufnahmemenge haben, sie müssen nicht voll sein, um aktiv, also photon zu sein, können aber durch bestimmte Einflüsse, auch gepushed werden. (Blitz z.B.)


Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.


Es wird geschockt, es schockt die Atome, geht aber ungehindert durch.
Meinst du nicht dass das ein Widerspruch in sich.
Oder ist die Energiemasse so allmächtig.
Die Masse die mit Energie... (dies nicht gibt).

Meine Vorstellungen sind in den Augen der meissten -seltsam- und exotisch.
Mag ja sein, wenn man in ein Physikbuch schaut wos um Wellen und Licht geht dann meint man eine Naivitätssammlung anzugucken.

Du solltest deine Vorstellungen auf Logik, auf -machbar-, -könnte so sein- noch mal überdenken/prüfen.
Denn im meinen Augen sind da viel zu viel Sachen drin die einfach so nicht sein können.
Kann ja sein dass ich es einfach nicht sehe weil ich zu sehr auf die "Realität" fixiert bin.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Fr 28. Jan 2011, 22:00

Highway hat geschrieben: Den Versuch mit dem Becherglas finde ich auf jedenfall ziemlich aussagekräftig. Vielleicht gilt das auch nur für feste Dielektrika. Das ist doch bestimmt heraus zu bekommen.

Naja, das Becherglas hat auch mich schon verblüfft. Hätte ich nicht erwartet.
Ob es ein fake ist? Wohl nicht.
Wenn ich die Kommentare richtig verstehe, sind in diesem Fall die Rollen vertauscht und das Glas ist der Kondensator.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Harald Maurer » Fr 28. Jan 2011, 23:53

Highway hat geschrieben:Nur passt das alles wieder nicht mit den Platten als Ort der Ladungsträger. Frage ist auch, ob es das Glas ist, oder die Luft im Becherglas.

Das Video zeigt einen ganz normalen Vorgang. Innenhülle und Außenhülle sind die Ladungsträger, das Glas ist das Dielektrikum. Zwischen den Ladungsträgern bildet sich ein elektrisches Feld von positiv zu negativ aus; damit das möglich ist, wird der Raum zwischen den Ladungsträgern polarisiert, d.h. alle Dipole im Dielektrikum werden ausgerichtet. Dafür wird Energie benötigt, die im elektrischen Feld gespeichert wird. Entfernt man das Dielektrikum, können die Ladungsträger nicht entladen werden, auch nicht,wenn man sie kurzschließt, weil die gespeicherte Energie im elektrischen Feld nicht vorhanden ist. Nach dem Wiedereinfügen des Dielektrikums löst sich bei der Entladung dessen geordnete Struktur wieder auf und die gespeicherte Energie kommt als elektrischer Strom zum Vorschein.

siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Dielektrikum
"Polarisation eines Dielektrikums"
"Dielektrika in Kondensatoren"

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon galactic32 » Sa 29. Jan 2011, 03:46

Harald Maurer hat geschrieben:Das Video zeigt einen ganz normalen Vorgang.
Normal ist der Vorgang so weit schon.
Wenn auch wenig bis kaum im Alltag erkennbar, und daher verblüffend.

Genau darnach lernt sich's eigentlich nach Physikliteratur.
Die Grundlagenversuche dazu sind auch genau so in Kinder-Experimentier-Büchern beschrieben.
Ein geriebener Luftballon „klebte“ (dereinst bei mir) tagelang unter der Zimmerdecke, nach genau diesem Prinzip.
Elektrische Ladung haftet an der Oberfläche des Nichtleiters (Dielektrikum's).

Leider waren unsere Physik-Leherer nicht so „fit“ um uns gründlich mit den Elektrizitätserscheinungen vertraut zu machen.Schon etwas aufwändigere Versuche , wie ein Elektret begegnete einem als Schüler nur viel zu indirekt.
Highway hat geschrieben:Vielleicht gilt das auch nur für feste Dielektrika.
Also dielektrisch wäre jeder Stoff.
Wasser würde wegen seiner Leitfähigkeit sicherlich sich entladen, funktioniert mehr mit molekularer dipolausrichtung...
Doch wenn ich so an eine „flüssige“ zähere Silikonmasse denk, wird die Ladung auf den Seiten einer Pfütze wohl ein Weilchen getrennt bleiben können.
Grad so ein Nichtleiter wie Benzin (flüssiges Plastik) ist ziemlicher heikel, was elektrostatischen Funken-Übersprung durch Reibungselektrizität betrifft.

@Kurt
Kurt hat geschrieben:Tesla hat mit seinen "Kugeln" longitudinale, unpolarisierte "Wellen" erzeugt.
Er hat keinen Resonanzkörper verwendet, denn diese ergibt ganz automatisch und zwangsweise polarisiere longitudinale "Wellen".
Keinen?
Sicher hat er einen Resonanzeffect ausgenutzt.
Seine Apparate waren sogar in vielfacher Hinsicht resonant, halt ein entschieden anderer Typ von „Resonanzkörper“.
Es waren wohl mehr vielfache der ganzen Wellenlänge, statt wie bei Hertzt'schen Dipolen eine halbe Wellenlänge, auf die „getrimmt“ wurde.
Die Kabel-Länge und die Wellenlänge seiner Resonanz-Apparate waren besonders gut aufeinander abgestimmt.
Das Magnetfeld der Teslatrafo's ist völlig anders als beim Hertz-Dipol zu dem oscillierenden elektrischen Feld gerichtet.

Nicht daß sich grobe Mißverständisse hier aufbauen.
@ Mordred
Mordred hat geschrieben:Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..

Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.
Why sorry?
Nein, was ich rauslese aus der Literatur , wo das „Quant“ die Rolle spielte, war eigentllich von der Eigenschwingung die Rede.
Die Quanten-Natur hing immer direkt mit der Wellen-Natur zusammen.
Ob Wellenmechanik oder Quantenmechanik, das war dieselbe Überschrift zum Thema.
Diese funfamentale Eigenschaft des Wellenphänomen's basierte auf die Wellenerzeuger.
Und die hatten ihre Eigenschwingung, ihre Resonanzbedingungen.
Der Quantensprung war:Die Grundschwingung ist stabil, die nächste stabile Schwingung, doppelte Frequenz, sprang, in fester Schritt-Weite, also quantenmäßig, kein Continuum, keine (dauerhaften) Werte dazwischen.
→ Musik-Instrument, Saite eines Zupfinstrumentes ...

In der Hinsicht kommt Dein XQ-Modell „natürlich“ etwas zumindest ungewöhnlich daher.
Was ist genau Dein Quant?
Sind Deine Raum-Quanten alle gleich?Gleich groß?Gleich schnell?
Wenn Du (wieder) eine Netz-Seite eingerichtet hättest, könnt ich da noch mal „nachblättern“, wie Du Dir eine Einführung in das Thema des Modell's andenkst.
Du benutzt das Wort „Quant“ und dieses hat in der historischen Physik so eine Eigendefinition, zu der Du dann sinnig Bezug nehmen müßtest.
Klar, auch Quanten lassen sich drücken
Wenn Du das so schreibst, was darf ich dann mir jetzt damit vorstellen?
Die bisherige öffentl. Quanten-Diskussion veranlaßt mich in Richtung Sender (Plank'sches Wellen-Emitter-Atom-Modell)
zu denken. → dann planck'sche Elementar-Längen, ElementarFlächen (nach B. Heim Metron) etc.
Wie soll ich da jetzt einen Bezug zu diesem X-Quantum finden?
Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Was auch immer Energiepotenz heißen mag, die bisherigen Modelle waren wohl grob einfacher.
Energie wird immer durchgelasen, es sei denn bei Resonanz(-effecten, also -absorptionen).
Ich denke die menschliche Arroganz verhindert ihren eigenen Fortschritt.
Tesla ist da ein gutes Beispiel.

Belacht, verspottet, aber seiner Zeit um Jahrhunderte voraus.
Versteh ich;im Wesentlichen wird dieses überhebliche Verhalten „aber“ geschürt.
Wenige verbreiten absichtlich solche Fehlverhaltensmuster, na ja und zu viele sind sicher auch zu passiv (tot bis untot) und leicht manipulierbar demgegenüber, die Hypnosekiste (Fernsehen u.a.) wird halt nicht ausgeknipst gekriegt.
Wirklich ein Phänomen in der Galaxie, wie wenig und langsam sich natürliche Intelligenz hier auf dem Planet entwickelt.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Sa 29. Jan 2011, 09:22

Hallo galactic32,
galactic32 hat geschrieben:@Kurt
Kurt hat geschrieben:Tesla hat mit seinen "Kugeln" longitudinale, unpolarisierte "Wellen" erzeugt.
Er hat keinen Resonanzkörper verwendet, denn diese ergibt ganz automatisch und zwangsweise polarisiere longitudinale "Wellen".
Keinen?
Sicher hat er einen Resonanzeffect ausgenutzt.
Seine Apparate waren sogar in vielfacher Hinsicht resonant, halt ein entschieden anderer Typ von „Resonanzkörper“.


natürlich braucht Tesla Resonanz.
Nur!
Er hat keine Dipolantenne verwendet, sondern den Träger als Leiter.
Darum kann er auch ganz andere -Dinge- machen.

galactic32 hat geschrieben:Es waren wohl mehr vielfache der ganzen Wellenlänge, statt wie bei Hertzt'schen Dipolen eine halbe Wellenlänge, auf die „getrimmt“ wurde.


Das spielt beim Dipol keine Rolle, es kommt dabei nur auf die Einspeisung (Z-Wert) an.

Der Unterschied zwischen Tesla-Strahler und Herzschem-Strahler ist dass es sich beim Herzschen Dipol um einen eigenständigen Resonanzkörper handelt.

Tesla erzeugt sozusagen eine unpolarisierte longitudinale -Rundstrahlung- wie es auch der Lautsprecher macht, also etwas Unpolarisiertes.
Der Dipol dagegen erzeugt polarisierte Strahlung.
Das ist der Unterschied, mehr ist nicht.
Die Ausbreitung ist identisch, longitudinal.
Beim Dipol werden gleichzeitig zwei Richtungen -gestrahlt-.
Das ergibt beim Empfangsresonanzkörper (Dioplantenne) die Polarisationswirkung.

Der Dipol kann keine Teslastrahlung empfangen weil diese bei ihm keine Resonanz aufschaukeln kann.
Die -Teslaantenne- kann keine Dipolstrahlung empfangen weil diese sich an ihr auskompensiert.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Harald Maurer » Sa 29. Jan 2011, 11:40

Highway hat geschrieben:Was meinst du mit Innenhülle und Außenhülle? Die Oberflächen des Glases oder die Metallflächen?


Die entgegengesetzten Ladungen liegen auf den Metallflächen.

Highway hat geschrieben:Wenn die Ladungsträger sich auf den Metallflächen befinden würden, dann müßte sich nach entfernen des Glases doch wieder ein Feld zwischen den Ladungsträgern ausbilden. Getrennte Ladungen erzeugen doch elektrische Felder bzw. sind von elektrischen Feldern umgeben.


Richtig. Aber der einzige Effekt ist, dass sich die Ladungsträger bei entgegengesetzten Ladungen anziehen. Die Ladungen bleiben aber getrennt, auch wenn sich die Metallflächen berühren. Wenn man über einen Kunststoffboden geht, kann es geschehen, dass sich Körper und Boden entgegengesetzt aufladen. Diese entgegen gesetzten Ladungen bleiben erhalten, owohl man immer wieder den Boden berührt. Jeder Schritt vergrößert sogar diese Ladungen. Genaugenommen müssen sich zwei Isolatoren nur berühren, um eine Ladungstrennung herbeizuführen. Der Effekt ist aber durch die kleine Berührungsfläche gering. Diese Fläche vergrößert man, indem man die Isolatoren aneinander reibt (Kamm am Seidentuch, Plastikkugelschreiber am Synthetikpullover etc.). Obwohl es bei dieser Reibung immer wieder zur Berührung der beiden Ladungsträger kommt, bleibt die Trennung erhalten und wird sogar immer stärker.
Man kann in einer Metallkugel eine Ladungstrennung herbeiführen, indem man einen Glasstab durch Reibung mit einem Seidentuch positiv ladet und in die Nähe der Metallkugel bringt. Das führt in der Kugel zur Ladungstrennung, sie ist auf einer Seite positiv und auf der anderen Seite negativ geladen - obwohl die Ladungsträger verbunden bleiben. Und das bleibt auch so - bis man die positive Ladung durch Erdung abführt. Dann bleibt eine negativ geladene Kugel zurück. Nimmt man zwei sich berührende Kugeln und ladet eine positiv auf, trennen sich die Ladungen in den Kugeln, die eine wird positiv und die andere wird negativ geladen. Trennt man nun die Kugeln, bleiben sie entgegengesetzt geladen. Und sie bleiben das auch, wenn sie sich wieder berühren sollten. Diesen Ladungs-Zustand kann man nur mittels Erdung beenden, indem die positive Ladung von den Kugeln entfernt wird. Das spüren wir analog dazu nach Gehen über Kunststoffboden dann, wenn wir eine Türklinke oder sonst eine Metallfläche berühren. Oder man stellt zwischen den entgegen gesetzten Ladungen freie bewegliche Elektronen zur Verfügung, welche die Neutralisation ermöglichen. Man verbindet z.B. die beiden Kugeln mit einem elektr. Leiter. Diese Neutralisation führt zur gleichmäßige Verteilung der Ladungen und nicht zu einem verwertbaren Stromfluss oder Funken!

Highway hat geschrieben:Ich denke die Ladungen befinden sich überhaupt nicht auf den Metallflächen. Diese müssen sich auf dem Glas befinden. Die Metallflächen werden nur dazu gebraucht um die Ladungsträger verschieben zu können bei der Aufladung und Entladung.


Es sind die Metallflächen, die entgegengesetzt geladen sind. Das bedeutet aber nur, dass eine der Flächen mehr Elektronen enthält als die andere. Damit kann man noch gar nichts anfangen. Beispiel: wenn man zwei unterschiedliche Metalle mit unterschiedlichem Lösungdruck (Spannungsreihe!) zusammenführt, passiert gar nichts, obwohl sie unterschiedliche Elektronenanzahlen enthalten. Um eine Spannung zu erzeugen, muss Arbeit verrichtet werden - und die wird verrichtet, indem man die Metalle in ein Lösungsmittel steckt (Batterie!). Um einen Potenzialausgleich zwischen den Platten des Kondensators zu ermöglichen, muss ebenfalls Arbeit verrichtet werden bzw. wird dazu Energie benötigt. Und die steckt im Dielektrikum aus der Arbeit, die das elektrische Feld investiert hat, um die Polarisation des Dielektrikums durchzuführen. Es ist diese Energie, die den Potenzialausgleich so heftig ermöglicht, dass es funkt.

Highway hat geschrieben:Wenn Ladungsunterschiede auf den Metallflächen vorhanden wären, dann würden diese auch kurzgeschlossen, wenn man die Metallbecher in Kontakt zueinander bringt.


Wie vorhin gesagt, nicht unmittelbar. Versuch: Laden eines Glasstabs durch Reibung und Annäherung an ein Styroporkügelchen. Das Kügelchen wird vom Glasstab angezogen und bleibt an ihm kleben. Glasstab und Kügelchen sind entgegengesetzt geladen. Und sie sind "kurzgeschlossen". Das bewirkt solange keine Neutralisation oder Entladung, solange keine Erdung oder Verbindung mittels beweglicher Elektronen erfolgt (Luftfeuchtigkeit!). Bei trockener Luft bleibt das Kügelchen lange am Glasstab "kurzgeschlossen" kleben , weil die Ladungen entgegengesetzt bleiben. Das gilt auch für den Staub auf der Fernsehbildröhre etc.etc.

Highway hat geschrieben:Funktionieren Kondensatoren eigentlich noch mit einem Vakuum als Dielektrikum?


Nein. Kondensatoren sind ja keine Ladungsspeicher (die Ladungen werden ja bloß innerhalb des Objektes verschoben) sondern sie sind Energiespeicher. Fehlt das Dielektrikum (bei Vakuum), wird da nix gepeichert ;)

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Sa 29. Jan 2011, 12:21

Doppel gelöscht
Zuletzt geändert von Kurt am Sa 29. Jan 2011, 12:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » Sa 29. Jan 2011, 12:24

Harald Maurer hat geschrieben:Die entgegengesetzten Ladungen liegen auf den Metallflächen.



Hallo Leute, warum macht ihrs so kompliziert?
Es ist doch ganz einfach.
Es gibt keine Ladung, das ist ein Vorstellungshilfsbegriff ohne Relevanz.
Es wurde Elektronen auf einer Seite/Fläche/Materiemenge weggenommen, auf eine andere hingezwungen (Spannungsunterschied).

Sobald sich die Ausgleichsmöglichkeit ergibt, egal in welcher Art, ((Elektronen)Leiter vorhanden) erfolgt er.
Dass sich dabei eine "neue Spannung" aufbauen kann ist ganz normal, der Überschuss verteilt sich auf dem Zubringer und dem neuen Überschussträger.
Angezeigt/gemessen wird nur die Spannung die auf dem neuem Träger erstellt wird.
Es wäre leicht erkennbar wenn die Elektronen gezählt würden.
Denn dann würde sich herausstellen dass nur ein Teil der vorher mit der Spannung des 555 getrennten Menge an der "Flasche" ankommt.




Gruss Kurt
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