Highway hat geschrieben: Wieso denn eigentlich, wenn die Ladungen offenbar nicht auf den Platten sitzen sondern vielmehr im Dieelektrikum?
Das ist doch bei Kondensatorplatten in freier Luft unmöglich. Die Luft dazwischen zirkuliert ja.
Gruß
Ernst
Highway hat geschrieben: Wieso denn eigentlich, wenn die Ladungen offenbar nicht auf den Platten sitzen sondern vielmehr im Dieelektrikum?
galactic32 hat geschrieben:Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache. Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...
Ist das nicht auch tiefstgefroren ?Kurt hat geschrieben: Es liegt daran dass es keine (Quanten) gibt.
Lass ich mal unkommentiert so stehen....
Fragt sich zuvor, was eine Welle ist, oder Diese ausmacht.galactic32 hat geschrieben:Sollten wir uns ein paar echtere natürliche ungekünstelte Gedanken zur Wellen-Natur eines Medium's machen wollen?
Trügerisch gefällt mir…..schon so vieles „Offensichtliche“ stellte sich bei näherer Betrachtung als Trugschluss heraus.galactic32 hat geschrieben:Das Wesentliche bleibt trügerisch vernebelt.
Offensichtlich…..galactic32 hat geschrieben:Also: irgendwie haben wir es mit einem (zumindest scheinbarem) Zusammenkleb aus Wellen zu thun.
Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..galactic32 hat geschrieben:Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.
Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.
Wenn nun Longitudinalwellen existieren, die schneller sind als das unsbekannte c, Dann könnte das vielleicht an einer „zusammenarbeit“ liegen. Druck auf die Quanten und deren natürliche Übergabebeschwindigkeit.In einer Patentschrift aus dem Jahre 1905 gibt Tesla die gemessene Ausbreitungs- geschwindigkeit einer von ihm gesendeten Longitudinalwelle mit 471.240 Kilometer pro Sekunde an. Damit war sein Signal schneller als das Licht. Er machte sich öffentlich über Einstein lustig und bezeichnete die Relativitätstheorie als Nonsence.
Ich denke die menschliche Arroganz verhindert ihren eigenen Fortschritt.galactic32 hat geschrieben:Gelänge es einfache elektrische Dichteschwankungen einer Kugelform ohne irgendwie geartete senkrechte Magnetanteile technisch zu beherrschen, würden angemessene theoretischen Überlegungen dazu entschieden anders dargestellt, als wie in den typischen bisherigen Schrieb-Werken.
Mordred hat geschrieben:galactic32 hat geschrieben:Blühender Desinformationskram.
Aber hast schon ganz recht hervorgehoben, was gedacht werden soll.
Vorverdaute Meinungsmache. Hinten tiefgefroren vorne verbrannt und irgendwo angebissen...Ist das nicht auch tiefstgefroren ?Kurt hat geschrieben: Es liegt daran dass es keine (Quanten) gibt.
Und soll man mit Steinen werfen, wenn man selbst im Glashaus sitzt ?
galactic32 hat geschrieben:Die Schwingung des Äther's kann nach den Tesla'schem Muster "Monopol" durch seine asymmetrisch großen Kugel-Condesatoren (Erde-Kupferkugel) thatsächlich wohl noch einfacher angenommmen werden.
Ein Paar dieser synchron schwingenden Tesla-Schwinger produziert völlig anders elektrische Ätherwellen.
Mordred hat geschrieben:Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..
Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.
Mordred hat geschrieben:Ätherwelle, …wenn Energie in Aufnahmeimpulsen übergeben wird, dann lässt sich durchaus ein Wellencharakter erkennen. Ist es deshalb aber auch eine ?
Mordred hat geschrieben:Welle hat doch einen zeitlichen Ablauf in sich. Also in einer Sekunde kommt X Energie an.
Mordred hat geschrieben:Daraus machen wir nun Wellenlänge und Frequenz. C Ist ja grundvorausgesetzt.
Oder Longitudinalwellen als Druckweiterleitung. Klar, auch Quanten lassen sich drücken.
Thema Schall im All.
Mordred hat geschrieben:Und natürlich lässt sich dieser „Schalldruck“ auch variieren.
Und dann habe ich einmal den Effekt (beim Quant) dass es in bestimmte Richtung gedrückt wird, somit also selbst bewegt ist, und zum Zweiten kann dieses Quant auch in Bewegung energetische Masse leiten.
Beides zusammen ergibt, schneller als 300.000Km/s.
Mordred hat geschrieben:Tesla´s „Perfekte Resonanz" wäre also nur eine bestimmte Energie, mit bestimmter Potenz abgegeben. Und einen Empfänger welcher nur auf diese bestimmte Potenz justiert ist.
Ist diese Potenz jedoch extrem hoch, bietet ein Atom keinen Widerstand.
Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.
Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Sie gehen selbst und ohne „anzuecken“ durch die Erde hindurch. Emittiert dann diese Masse andererseits, wird sie wieder von den Quanten aufgenommen. Denn die haben weder Probleme mit den unterschiedlichen Potenzen, noch mit der Ladungsmenge.
Auch wenn sie eine natürlich festgelegte maximale Aufnahmemenge haben, sie müssen nicht voll sein, um aktiv, also photon zu sein, können aber durch bestimmte Einflüsse, auch gepushed werden. (Blitz z.B.)
Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.
Highway hat geschrieben: Den Versuch mit dem Becherglas finde ich auf jedenfall ziemlich aussagekräftig. Vielleicht gilt das auch nur für feste Dielektrika. Das ist doch bestimmt heraus zu bekommen.
Highway hat geschrieben:Nur passt das alles wieder nicht mit den Platten als Ort der Ladungsträger. Frage ist auch, ob es das Glas ist, oder die Luft im Becherglas.
Normal ist der Vorgang so weit schon.Harald Maurer hat geschrieben:Das Video zeigt einen ganz normalen Vorgang.
Also dielektrisch wäre jeder Stoff.Highway hat geschrieben:Vielleicht gilt das auch nur für feste Dielektrika.
Keinen?Kurt hat geschrieben:Tesla hat mit seinen "Kugeln" longitudinale, unpolarisierte "Wellen" erzeugt.
Er hat keinen Resonanzkörper verwendet, denn diese ergibt ganz automatisch und zwangsweise polarisiere longitudinale "Wellen".
Why sorry?Mordred hat geschrieben:Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle…..
Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.
Wenn Du das so schreibst, was darf ich dann mir jetzt damit vorstellen?Klar, auch Quanten lassen sich drücken
Was auch immer Energiepotenz heißen mag, die bisherigen Modelle waren wohl grob einfacher.Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Versteh ich;im Wesentlichen wird dieses überhebliche Verhalten „aber“ geschürt.Ich denke die menschliche Arroganz verhindert ihren eigenen Fortschritt.
Tesla ist da ein gutes Beispiel.
Belacht, verspottet, aber seiner Zeit um Jahrhunderte voraus.
galactic32 hat geschrieben:@KurtKeinen?Kurt hat geschrieben:Tesla hat mit seinen "Kugeln" longitudinale, unpolarisierte "Wellen" erzeugt.
Er hat keinen Resonanzkörper verwendet, denn diese ergibt ganz automatisch und zwangsweise polarisiere longitudinale "Wellen".
Sicher hat er einen Resonanzeffect ausgenutzt.
Seine Apparate waren sogar in vielfacher Hinsicht resonant, halt ein entschieden anderer Typ von „Resonanzkörper“.
galactic32 hat geschrieben:Es waren wohl mehr vielfache der ganzen Wellenlänge, statt wie bei Hertzt'schen Dipolen eine halbe Wellenlänge, auf die „getrimmt“ wurde.
Highway hat geschrieben:Was meinst du mit Innenhülle und Außenhülle? Die Oberflächen des Glases oder die Metallflächen?
Highway hat geschrieben:Wenn die Ladungsträger sich auf den Metallflächen befinden würden, dann müßte sich nach entfernen des Glases doch wieder ein Feld zwischen den Ladungsträgern ausbilden. Getrennte Ladungen erzeugen doch elektrische Felder bzw. sind von elektrischen Feldern umgeben.
Highway hat geschrieben:Ich denke die Ladungen befinden sich überhaupt nicht auf den Metallflächen. Diese müssen sich auf dem Glas befinden. Die Metallflächen werden nur dazu gebraucht um die Ladungsträger verschieben zu können bei der Aufladung und Entladung.
Highway hat geschrieben:Wenn Ladungsunterschiede auf den Metallflächen vorhanden wären, dann würden diese auch kurzgeschlossen, wenn man die Metallbecher in Kontakt zueinander bringt.
Highway hat geschrieben:Funktionieren Kondensatoren eigentlich noch mit einem Vakuum als Dielektrikum?
Harald Maurer hat geschrieben:Die entgegengesetzten Ladungen liegen auf den Metallflächen.
Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 26 Gäste