http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=624&start=280#p66538Ernst hat geschrieben:
Die genauere Berechnung der Zeit:
Auswertung der vorgeblichem Messung an Myonen im Erdsystem: Starthöhe x=10km, Auftreffhöhe 0km; Flugzeit 3,3353345340537655926889467013541e-5µs,
Startzeit 0µs, Auftreffzeit auf der Erde 3,3353345340537655926889467013541e-5 µs
Relativgeschwindigkeit Myon-Erde v=-0,9994c; g = 1/sqr(1-v²/c²)= 28,87184456102242327529861961622
Bezugssystem S = Ruhesystem der Erde.
Bezugssystem S' = Ruhesystem des Myons
Transformation der Startzeit und Auftreffzeit vom Erdsystem ins Myonensystem
t'=(t-vx/c²)*g
Startzeit des Myons:
t=0;x=10km; t1'= -v*10/c²*g= 3,3313333333333333333333333333333e-5µs *g
Auftreffzeit des Myons:
t=3,3353345340537655926889467013541e-5µs; x=0; t2'=3,3353345340537655926889467013541e-5µs*g
t2'-t1' = 4,0012007204322593556133680208e-8µs * 28,87184456102242327529861961622 =1,1552204525777112887058647200418e-6s
t2'-t1' = 1,16µs
t2'-t1' = t * wurzel(1-v²/c²)
Für dieses simple Rechenergebnis (was dann doch das Myonenexperiment bestätigt) benötigt er also einen grauenhaften Zahlensalat, wo ich nur 3 Texifyzeilen brauche!
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=624&start=250#p66514
Zwischendurch krieg ich natürlich auch noch ein paar Beschimpfungen an den Kopf geworfen, er präsentiert aber am Schluss genau dasselbe Rechenergebnis wie ich.
Wird irgend jemand aus dem Typen schlau?
Zu guter letzt berechnen wir noch den Raumzeitabstand zwischen Geburt und Tod des Myons, welcher sowohl im Myonensystem als auch im Erdsystem 347 komplexe Meter beträgt.

Das ist die allereinfachste Erklärung für das Myonenexperiment. Eine nahezu ungekrümmte Raumzeit!