Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es steht aber fest: Das Licht, das nach Durchquerung eines Mediums zu beobachten ist, ist anders, als das Licht vor der Durchquerung des Mediums, das kann man oft mit bloßen Augen erkennen: Das Licht ist auf jeden Fall schwächer
Das stimmt, es ist schwächer, mehr aber auch nicht.
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
und/oder hat eine andere Farbe.
Das stimmt wiederum nicht, es hat die gleiche Farbe.
Es sei denn du schickst Licht hinein dass viel Farben hat und einige davon werden ausgefiltert. (oder es wird mit Hilfe von Resonanzkörpern neues, mit einer anderen Frequenz, erzeugt)
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Liegt diese Veränderung an der Streuung, an einer Frequenzänderung, an einer Geschwindigkeitsänderung?
Es liegt, berachtet man Licht mit einer einzigen Farbe, keine Frequenzänderung vor, denn das ist unmöglich.
(es sei denn es werden einige Schwingungen dazu geboren oder welche sterben weg)
(oder man versuchts mit, so wie Manuel, einer anderen Sekunde für die Frequenzaussagenerstellung)
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Immerhin ist die Theorie der
Lichtermüdung nicht unbedingt durch "Spinner" aufgestellt worden, auch wenn sie von dem Mainstream abgelehnt wird. Und gerade deshalb, weil sie von dem Mainstream abgelehnt wird, ist es ein Grund für mich, sich darüber Gedanken zu machen, man kennt doch die Mainstreamer...

Bevor man solche Vorstellungen in die Welt setzt sollte man sich darüber im Klarem sein was Licht überhaupt ist.
"Das Licht", ein Ding also, existiert nicht!
Es bewegt sich nichts, oder wandert nichts von einem Orte zu einem anderem, alles bleibt da wo es ist.
Ist das verstanden ist die ganze "Seltsamkeit" ums Licht verflogen und es können keine solch -seltsamen- Eigenschaften ums Licht um_sich_greifen.
Kurt