Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 22:29

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:t ist ja auch nicht "die Zeit", sondern die Menge an Zeiteinheiten.
Und da hat die Uhr des Mitfahrers weniger drauf als im Fahrplan steht.


Es ist die Uhr die die Zeiteinheiten erstellt.
Da die Uhr im Zug weniger Zeiteinheiten auf dem Buckel hat hat sie weniger erzeugt als die Menge die im Fahrplan steht.
Die Menge an Zeiteinheiten die im Fahrplan steht wurde von den Uhren der Bahnhöfe erzeugt.
Da hier zwei unterschiedliche Zahlen vorhanden sind ist davon auszugehen, dass eine davon durch irgendwas beeinflusst wurde.
Mit Hilfe von logikorientiertem Nachdenken kommt man zur Erkentniss, dass es die Uhr im Zug gewesen ist die hier falsch liegt.
Schaltet man den Verstand weiter auf logisch kommt heraus, dass die bewegte Uhr während der Fahrt, also beeinflusst durch die Bewegung gegen das Medium, langsamer getaktet hat als die Referenzuhren an den Bahnhöfen.
Soweit das mit der Takterei.


Da auch noch ein %tualer Unterschied zwischen Bummel- und Schnellzug vorhanden ist kommt der logisch denkende Denkapparat zu der Gewissheit, dass nicht nur eine Gangverlangsamung zwischen Bewegtsein und Ruhezustand vorhanden ist, sondern auch noch eine Geschwindigkeitsabhängiger.
Was also liegt näher als da einen Tachometer zu bauen der auch ohne Sicht nach aussen funktioniert.
Dieses Gedankengut lässt sich natürlich auch dazu verwenden das Grundsatzpostulat der RT zu widerlegen.
Denn sie behautet das es unmöglch ist Ruhe und gleichförmig bewegt, ohne Sicht nach aussen, zu erkennen.
Damit ist die Grundlage der RT weg.
Weil diese weg ist ist die ganze Theorie nachweislich falsch, somit alles was sie propagiert.
Wer logisch denken kann der glaubt diesen ganzen Hokuspokus, der da behauptet wird, sowieso nicht.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Sa 14. Dez 2024, 22:34

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Dez 2024, 22:35

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Das kommt eben dabei heraus, wenn man keine Ahnung hat. Sie müssen sich halt streiten... nichts als Ärger und Verdruss. :lol:

Es gibt natürlich nur eine Geschwindigkeit und nicht zwei verschiedene. Wie das geht haben Lorentz, Einstein, Minkowski etc. gezeigt. Damit war der Konflikt auch in der Elektrodynamik gelöst. Ein wichtiger Meilenstein in der Wissenschaftsgeschichte.

Dass es nur eine Geschwindigkeit gibt, war schon bei Galilei und Newton so, und auch in der SRT und der Lorentzschen Äthertheorie ist es so. Bei dir halt nicht Kurt, aber du hast ja auch keine Theorie, nur abstruse Behauptungen.

Da hast dus ja, das Grundproblem, "die Geschwindigkeit" !!
"die Geschwindigkeit gibts halt nicht, es gibt nur ein hat eine Geschwindigkeit von xx gegen yy .
Heisst: Ohne Nennung des Bezuges ist eine Aussage zu einer Grösse, Geschwindigkeit, sonstigem Irgendwas einfach nur sinnlos.

Wir sind bei Zug und Gleis. Worauf sich da die einzige Geschwindigkeit bezieht ist ja wohl eindeutig und muss nicht extra erwähnt werden.

Du meinst Zugfahrer und Fahrplan könnten darüber streiten. Da zeigt sich dein ganzer Unsinn.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 14. Dez 2024, 22:48

Frau Holle hat geschrieben:Du meinst Zugfahrer und Fahrplan könnten darüber streiten. Da zeigt sich dein ganzer Unsinn.
 

Unsinn redest du und deine geliebte Theorie.
Sie streiten sich nicht, sie stellen fest, dass die Uhr im Zug langsamer taktete als die Uhren an den Bahnhöfen.
Sie leiten davon ab, dass man, bei geschickter Anwendung dieser Tatsache, einen Geschwindigkeitsmesser bauen kann der auch im Zug "ohne Fenster" funktioniert.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Sa 14. Dez 2024, 23:24

Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.
t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.
.

Es gibt keinen Streit, denn beide Uhren zeigen dann das gleiche an.
Sie lachen sich höchsten darüber kaputt wie du darauf kommst das die Uhr im Zug anders takten würde. Das ist nämlich nicht möglich wenn sich s und v nicht ändern.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 14. Dez 2024, 23:32

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Du meinst Zugfahrer und Fahrplan könnten darüber streiten.

Sie streiten sich nicht, sie stellen fest, dass die Uhr im Zug langsamer taktete als die Uhren an den Bahnhöfen.

In deiner Märchenwelt können sie über die Fahrzeit t und damit über die Zuggeschwindigkeit s/t streiten, deine Worte Kurt:
Kurt hat geschrieben:t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Da zeigt sich dein ganzer Unsinn.

Zur Fahrzeit t:

Skeptiker hat geschrieben:Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.

Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.

Das ist Unsinn! Muss man es dir wirklich vorrechnen? Es gilt v = s/t und damit t = s/v.
Mit v = 2 und s = 12 ist t = 12/2 = 6 nach Adam Ries. t kann nicht anders sein, wenn v und s fix sind, egal mit welchen Zahlen! Das kann dir jeder 5-Klässler bestätigen.

Zur Zuggeschwindigkeit v:

Wenn s gleich ist und t verschieden, wie du sagst, dann ist auch die Geschwindigkeit v verschieden nach Adam Ries. Es gilt v = s/t:
  • Mit s = 12 und t = 6 ist v = 12/6 = 2
  • Mit s = 12 und t = 4 ist v = 12/4 = 3
Die Geschwindigkeit v kann nicht gleich sein, wenn s gleich ist und t nicht, egal mit welchen Zahlen!
Das kann dir jeder 5-Klässler bestätigen.

Kurt hat geschrieben:Wer logisch denken kann...

... der merkt sofort, dass du es nicht im Ansatz kannst. Nicht mal eine einfache Division bekommst du auf die Reihe, wenn man dir glaubt, das du den Quatsch wirklich ernst meinst, den du da verzapfst. Ich glaub's nicht.
 
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 15. Dez 2024, 09:53

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Du meinst Zugfahrer und Fahrplan könnten darüber streiten.

Sie streiten sich nicht, sie stellen fest, dass die Uhr im Zug langsamer taktete als die Uhren an den Bahnhöfen.

In deiner Märchenwelt können sie über die Fahrzeit t und damit über die Zuggeschwindigkeit s/t streiten, deine Worte Kurt:
Kurt hat geschrieben:t ist unterschiedlich, also gibt es Streit wer Recht hat von den beiden.
Der Fahrplan oder der Mitfahrer.

Da zeigt sich dein ganzer Unsinn.


Hasst du denn dein Zitat nicht gelesen?
Ich zitiere:
Sie streiten sich nicht, sie stellen fest, dass die Uhr im Zug langsamer taktete als die Uhren an den Bahnhöfen.


Sie haben ihren Streit sehr schnell beigelegt nachdem sie die Ursache für das unterschiedliche t erkannt und verstanden haben.

Grund: sie haben verstanden dass ihr unterschiedliches t von ihren Uhren erzeugt wurde, also vom Gang der jeweilgen Uhr abhängt.
t ist dabei der einzige Wert der unterschiedlich ist und auch unterschiedlich sein kann.
Ihr Fazit: die Uhr im Zug taktete während der Fahrt langsamer als die Bahnhofsuhren.

Damit ist ihr Streit beigelegt und gezeigt dass bewegte Uhren langsamer takten als bei Unbewegt und das man damit auch einen Tachometer bauen kann der selbst im geschlossenen Raum, ohne jedwede Sicht nach aussen, funktioniert. Also erkennen lässt ob sie dabei bewegt sind oder nicht.

Kurt

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Nächster Versuch anstehend?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » So 15. Dez 2024, 10:45

Kurt hat geschrieben:Grund: sie haben verstanden dass ihr unterschiedliches t von ihren Uhren erzeugt wurde, also vom Gang der jeweilgen Uhr abhängt.
.

Kleines Beispiel das vielleicht auch Kurt versteht, oder auch nicht.

s = 100km
v = 100km/h
t = 1h

Denn t = s/v . Wie soll da nun ein anders t rauskommen ? Rechne mal vor. Ich sag mal so. Wenn du das nicht kannst gibst du zu das dein PDF falsch ist.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » So 15. Dez 2024, 11:31

Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Grund: sie haben verstanden dass ihr unterschiedliches t von ihren Uhren erzeugt wurde, also vom Gang der jeweilgen Uhr abhängt.

Kleines Beispiel das vielleicht auch Kurt versteht, oder auch nicht.

Das wäre ein wahres Wunder, wenn er das versteht. Der hat noch nie einen Beweis verstanden.

Kurt hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.

v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.

Dass er da Blödsinn behauptet wurde bewiesen. Im Beweise ignorieren ist Kurt aber Meister. Zum Beispiel diesen erneuten Beweis:

Skeptiker hat geschrieben:s = 100km
v = 100km/h
t = 1h

Denn t = s/v . Wie soll da nun ein anders t rauskommen ? Rechne mal vor. Ich sag mal so. Wenn du das nicht kannst gibst du zu das dein PDF falsch ist.


So ist es. Also was ist los, Kurt?

Nächster Ablenkungs- und Verarschungsversuch?
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » So 15. Dez 2024, 11:43

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Grund: sie haben verstanden dass ihr unterschiedliches t von ihren Uhren erzeugt wurde, also vom Gang der jeweilgen Uhr abhängt.
.

Kleines Beispiel das vielleicht auch Kurt versteht, oder auch nicht.

Das wäre ein wahres Wunder. Der hat noch nie einen Beweis verstanden.

Skeptiker hat geschrieben:Wenn v und s sich nicht ändern, dann kann auch t sich nicht ändern. Das aber behauptest du. Damit ist deine Aussage falsch.

Kurt hat geschrieben:v und s ändern sich ja nicht, also kann es nur das t sein.

Im Beweise ignorieren ist Kurt aber Meister. Zum Beispiel den:

Skeptiker hat geschrieben:s = 100km
v = 100km/h
t = 1h

Denn t = s/v . Wie soll da nun ein anders t rauskommen ? Rechne mal vor. Ich sag mal so. Wenn du das nicht kannst gibst du zu das dein PDF falsch ist.


So ist es. Also was ist los, Kurt?

Nächster Ablenkungs- und Verarschungsversuch?
 



Was ist, wann kommt der nächste Versuch?

Ich kann ja deinen Frust und deine Panikreaktionen irgendwie verstehen, nimmt dir doch die U2 deine ganzen Glaubenswahrheiten und zeigt dir das du auf ein Pferd gesetzt hast das schon lange darniederliegt und nur noch so dahinkrebst und eigentlich nur aus Einbildung besteht.
Wobei das Wort "irgendwie" im obigen Satz dominiert, verstehen kann ich dein Verhalten wirklich nicht, da fehlt wohl ein gewisser Logikanteil und anerkennen der Realität.

Kurt

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