Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:t ist ja auch nicht "die Zeit", sondern die Menge an Zeiteinheiten.
Und da hat die Uhr des Mitfahrers weniger drauf als im Fahrplan steht.
Es ist die Uhr die die Zeiteinheiten erstellt.
Da die Uhr im Zug weniger Zeiteinheiten auf dem Buckel hat hat sie weniger erzeugt als die Menge die im Fahrplan steht.
Die Menge an Zeiteinheiten die im Fahrplan steht wurde von den Uhren der Bahnhöfe erzeugt.
Da hier zwei unterschiedliche Zahlen vorhanden sind ist davon auszugehen, dass eine davon durch irgendwas beeinflusst wurde.
Mit Hilfe von logikorientiertem Nachdenken kommt man zur Erkentniss, dass es die Uhr im Zug gewesen ist die hier falsch liegt.
Schaltet man den Verstand weiter auf logisch kommt heraus, dass die bewegte Uhr während der Fahrt, also beeinflusst durch die Bewegung gegen das Medium, langsamer getaktet hat als die Referenzuhren an den Bahnhöfen.
Soweit das mit der Takterei.
Da auch noch ein %tualer Unterschied zwischen Bummel- und Schnellzug vorhanden ist kommt der logisch denkende Denkapparat zu der Gewissheit, dass nicht nur eine Gangverlangsamung zwischen Bewegtsein und Ruhezustand vorhanden ist, sondern auch noch eine Geschwindigkeitsabhängiger.
Was also liegt näher als da einen Tachometer zu bauen der auch ohne Sicht nach aussen funktioniert.
Dieses Gedankengut lässt sich natürlich auch dazu verwenden das Grundsatzpostulat der RT zu widerlegen.
Denn sie behautet das es unmöglch ist Ruhe und gleichförmig bewegt, ohne Sicht nach aussen, zu erkennen.
Damit ist die Grundlage der RT weg.
Weil diese weg ist ist die ganze Theorie nachweislich falsch, somit alles was sie propagiert.
Wer logisch denken kann der glaubt diesen ganzen Hokuspokus, der da behauptet wird, sowieso nicht.
Kurt
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