Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Harald Maurer » Sa 29. Jan 2011, 12:52

Highway hat geschrieben:Das wäre dann der naheliegende Schluß. Kein Dielektrikum, kein Energiespeicher. Was soll dann die Permittivität des Vakuums?


Richtiger Schluss. Die Permittivität des Vakuums (mit = 1) ist aber lediglich eine Definition. Auch die Permittivität eines Isolators ist gering, aber im Gegensatz zum Vakuum werden je nach Material Dipole angeboten, die das elektrische Feld polarisieren muss, um sich aufzubauen. Das ist im Vakuum eher nicht der Fall, hier wird demnach wenig Arbeit gefordert. Das wird ja auch der Grund dafür sein, dass elektromagnetische Wellen im Vakuum am schnellsten laufen. Rein theoretisch könnte mit der Annahme, dass das Vakuum keine absolute Leere bedeutet, auch dieses ein Dielektrikum darstellen. Die Definition, dass auch das Vakuum eine Permittivität haben muss, ist nur wegen der Maxwellschen Auffasssung der Lichtausbreitung unumgänglich.

Highway hat geschrieben:Müßte die Permittivität des Vakuums dann nicht eher mit Null angegeben sein?


Ich denke nicht. Denn Permittivität ist nicht das einzige Kriterium für die Brauchbarkeit eines Dielektrikums. Die Dielektrizitätszahl von Luft ist nur wenig höher als jene des Vakuums, und Luft ist auch ein denkbar schlechtes Dielektrikum. Die Energie-Speicherfähigkeit des Dielektrikums in Abhängigkeit von der Dielektrizitätszahl lautet, je höher die Zahl, dest mehr Energie kann gespeichert werden.
Maßgeblich für ein brauchbares Dielektrikum in einem Kondensator ist, ob das Material genug Ladungsträger enthält, die ein Polarisationsfeld bilden können. Ich wüsste nicht, was dies im Vakuum sein könnte.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Sa 29. Jan 2011, 13:30

von Kurt » Fr 28. Jan 2011, 21:53

Hallo Kurt,


Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.
Kurt hat geschrieben:Bedenke! es gibt keine, sie sind ein reines Hirngespinnst.
Verbrenne Dir nicht die Hand, wenn Du sie dafür ins Feuer legst.
Mordred hat geschrieben :Ätherwelle, …wenn Energie in Aufnahmeimpulsen übergeben wird, dann lässt sich durchaus ein Wellencharakter erkennen. Ist es deshalb aber auch eine ?

Kurt hat geschrieben:Bedenke, es existiert nichts was als Energie bezeichenbar wäre.
Für mich schon. Auch wenn sich die MX10QT dabei von den gängigen Vorstellungen von Energie unterscheidet.

Kurt hat geschrieben:Du argumentiert mit einem Schlagwort.
Interpretiere es aber Eigen.

Kurt hat geschrieben:Ein Wort dass momentan jeder benutzt, egal ob Leherer für Heizungsbauer oder Heilbringer die dir die Energie in Form von guten Wünschen bringen.
Energie ist Masse. Diese Masse hat (je nach Quelle) eine bestimmte Potenz. Das Quant kann eine bestimmte Menge dieser Masse aufnehmen. Es muss nicht vollends gefüllt sein um Photon, also aktiv zu sein.

Mordred hat geschrieben: Welle hat doch einen zeitlichen Ablauf in sich. Also in einer Sekunde kommt X Energie an.
Kurt hat geschrieben:Naja, was kommt an? Energie! sicher nicht.
Was denn ? Was bewirkt z.B. den Wert von 1eV/s
Kurt hat geschrieben:Es existiert nichts was als Energie bezeichenbar wäre.
Diese Aussage ist sehr arrogant in meinen Augen.
Dennoch redest Du von Basisteilchen, nachgefragt kannst Du Diese aber weder beschreiben, noch belegen.
Warum sträubst Du dich dagegen, dass diese BT Quanten sein könnten?

Kurt hat geschrieben:Und eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit gegenüber allem und jedem ist der Wunsch so manches -Gläubigen-.
Stimme ich Dir zu, sehe ich ähnlich.
Wobei, diese Ausbreitungsgeschwindigkeit in der MX10QT Raumdichte abhängig ist.
Was somit wieder, für jede Raumdichte eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit zur Folge hat.

Kurt hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:Und natürlich lässt sich dieser „Schalldruck“ auch variieren.
Und dann habe ich einmal den Effekt (beim Quant) dass es in bestimmte Richtung gedrückt wird, somit also selbst bewegt ist, und zum Zweiten kann dieses Quant auch in Bewegung energetische Masse leiten.
Beides zusammen ergibt, schneller als 300.000Km/s.
Nun, ein Effekt beim Quant, dem Ding das nicht existiert,
Reine Mutmaßung ! Du behauptest dein BT würde existieren, ..hast aber genauso wenig einen Beleg dafür, wie ich für die MX10Quanten.
So kommst Du sehr überheblich rüber, und selbst wenn etwas dran wäre, verliert man dadurch die Lust Dir zu folgen.
Es ist schön, dass Du von Deiner Version überzeugt bist, aber das sind andere auch von Ihrer.
Alles andere nun in den Müll zu werfen, macht Dich den Relativisten nicht unähnlich.

Kurt hat geschrieben:dass es in eine bestimmte Richtung gedrückt wird...
Wer bestimmt wohin das angedachte Ding hingedrückt wird.
Sie jedenfalls nicht selbst.
Wenn Du deinen Arm durch die Luft schwenkst, bestimmst Du dann die Richtung in die die Luft wirbelt ?
Oder ergibt sich das durch Deine Bewegung von selbst. Verwirbelst Du nicht die Luft, wie die Quanten durch jede Deiner Bewegungen ?

Kurt hat geschrieben: Energetische Masse ist dem Namen nach auf Energie aufgebaut, also auf einer Rechengrösse.
Energie hat Masse. Diese Masse ist energetisch. Somit, energetische Masse.
Auch wenn sie eine natürlich festgelegte maximale Aufnahmemenge haben, sie müssen nicht voll sein, um aktiv, also photon zu sein, können aber durch bestimmte Einflüsse, auch gepushed werden. (Blitz z.B.)
Es wird, wie schon gesagt, geschockt. Die Energiemasse flutscht quasi zwischen den Atomen hindurch.
Und „schockt“ hierbei quasi jedes im Weg liegende Atom.
Kurt hat geschrieben:Es wird geschockt, es schockt die Atome, geht aber ungehindert durch.
Nicht durch, vorbei. Zwischen den Atomen hindurch.
Kommt nun nur auf das Material und dessen Dichte an, was an Strahlung aufgenommen und verarbeitet wird, und was zu hochenergetisch ist, das Atom „schockt“ und nun dazwischen durch geht.

Kurt hat geschrieben:Meinst du nicht dass das ein Widerspruch in sich.
Oder ist die Energiemasse so allmächtig.
Nein, nur eben unterschiedlich potent.
z.B. Gammastrahlung. Die uns höchstpotente bekannte Strahlenform.
Allmächtig alles bei hoher Intensität, zu, .."verstrahlen"
Hingegen Langwellen, kaum energetisch, also wenig "allmächtig"

Diese eM wird von den Elektronen aufgenommen. Nun kommt es nur noch auf das Energieniveau und die Dichte des Materials an wie die ankommende eM weiter verarbeitet wird.

Z.B. Glas, Blei, UV (Kurzwellig) und Gamma.
Glas hat, wie jedes Material, ein bestimmtes Enegie Niveau. Genau dieses Niveau wird von den Atomen verarbeitet. Und das ist UV bei Glas. Alles andere, ob nieder oder höherenergetisch wird entweder weitergeleitet, Absorbiert(UV) oder reflektiert. (Je nach Intensität der Quelle und Aufnahmekapazität der Atome.
Die niederen Potenzen werden im Glas, so über die Atome (molekulare Verbindungen) weitergeleitet. Die benötigte Potenz verarbeitet, die Höhere z.B. Gamma geht zwischen durch. Hinterlässt aber…das Glas ist nun radioaktiv.

Kein Material kann Gammastrahlung verarbeiten. Sie ist einfach zu energetisch.
Darum geht Gamma quasi so durch alle Materialien durch. Die Dichte entscheidet nun, wie viel der Gammastrahlung zwischen den Atomen hindurch geht. Auf eine Breite hin gesehen wird es dementsprechend dauern bis sich die erste Gammamasse auf der Anderen Seite "zeigt".
Einmal durch, und die Quelle spuckt weiter, wird immer die gleiche Menge andererseits austreten, und eben wieder von Quanten aufgenommen, und gestreut/verteilt.
Die Atome erleiden durch die extrem hohe Energie von Gamma einen Schock.
Dieser zeigt sich daran, dass Gamma seine Signatur hinterlässt. Das Material „strahlt“ nun, im Volksmund ist es radioaktiv geworden.

Kurt hat geschrieben:Die Masse die mit Energie... (dies nicht gibt).
Gähn….

Kurt hat geschrieben:Meine Vorstellungen sind in den Augen der meissten -seltsam- und exotisch.
Mag ja sein, wenn man in ein Physikbuch schaut wos um Wellen und Licht geht dann meint man eine Naivitätssammlung anzugucken.
So sind Ansichten verteilt.
Nun gilt es zu überzeugen.
Das gelingt aber nur schwerlich, wenn man alles andere in den Müll kippt, und seine Theorie über allen anderen erhebt.
Wie gesagt, so etwas kann schnell nach hinten los gehen.
Und manche reagieren dann recht schnell in gewisser Art, .beleidigt.
Was z.B. den Rauswurf aus einem Forum ergeben könnte.

Also, ein bisschen weniger Hochmut würde meiner Ansicht nach, auch Dir gut stehen.

Kurt hat geschrieben:Du solltest deine Vorstellungen auf Logik, auf -machbar-, -könnte so sein- noch mal überdenken/prüfen.
Denn im meinen Augen sind da viel zu viel Sachen drin die einfach so nicht sein können.
Zum Beispiel ?

galactic32Kann ja sein dass ich es einfach nicht sehe weil ich zu sehr auf die "Realität" fixiert bin.[/quote]Aso, ..sorry Kurt, aber so langsam finde ich Deine Arroganz nicht mehr lustig !
Du haust auf die Kacke, als hättest Du das Rätsel gelöst, bringst aber nichts außer einem System dessen nähere Erleuterung Du schuldig bleibst.

Was ist denn ein BT ?
Aus was besteht es ?
Wie groß sind diese ?
Befinden sie sich auch zwischen Kern und Elektron ?
Haben sie spezielle Eigenschaften ?
Etc.




Hallo galactic32,

Mordred hat geschrieben: Ätherwellen, Wirbelteilchen, Longitudinalwelle….
Sorry, wenn ich bei den Quanten bleibe, aber diese verhalten sich ja auch nicht anders als Luft.
Jede Bewegung wirbeln unzählige Quanten umher.


galactic32 hat geschrieben:Why sorry?
Nein, was ich rauslese aus der Literatur , wo das „Quant“ die Rolle spielte, war eigentlich von der Eigenschwingung die Rede.
Quant ist nur eine Bezeichnung für klein.
Mein Quant hat also mit dem was man in der Physik versteht, eher wenig zu tun.
Du solltest es Eigenständig betrachten.
Es ist ein Teilchen.
galactic32 hat geschrieben:Die Quanten-Natur hing immer direkt mit der Wellen-Natur zusammen.
Ob Wellenmechanik oder Quantenmechanik, das war dieselbe Überschrift zum Thema.
Hier lassen sich Bezüge finden. Denn der Transport der energetischen Masse ließe sich auch als Welle bestimmen/erkennen.

Wenn die Wellenlänge nur aus einer bestimmten Potenz bestehen würde.
Je höher die Potenz, desto kürzer die Welle.

Um also die gleiche Potenz zu bekommen, braucht es bei Gamma nur weniger Quantenladungen, bei Langwellen hingegen X Ladungen mehr.
So erscheint es, als wären Langwellen tatsächlich lange. Dabei benötigt es nur mehr Ladungsübergaben als bei Gamma.

So beginnt der Schein möglicherweise zu trügen.

galactic32 hat geschrieben:Diese funfamentale Eigenschaft des Wellenphänomen's basierte auf die Wellenerzeuger.
Und das sind in der MX10QT die Emitter. Z.B. eine Sonne, welche energetische Masse emittiert.
galactic32 hat geschrieben:Und die hatten ihre Eigenschwingung, ihre Resonanzbedingungen.
Die eM schwingt nicht Eigenständig. Resonanz ist eher die Streuung der eM.

galactic32 hat geschrieben:Der Quantensprung war: Die Grundschwingung ist stabil,
Die Grundschwingung wäre die Mindestpotenz der Quanten.
galactic32 hat geschrieben:die nächste stabile Schwingung, doppelte Frequenz, sprang, in fester Schritt-Weite, also quantenmäßig, kein Continuum, keine (dauerhaften) Werte dazwischen.
→ Musik-Instrument, Saite eines Zupfinstrumentes ...
Hier wäre die Potenz am Start. Wie jede Saite ihren bestimmten Grundton hat, so hat auch das gesamte energetische Spektrum solche Energie Niveaus. Also abgestufte Potenzen.

galactic32 hat geschrieben:In der Hinsicht kommt Dein XQ-Modell „natürlich“ etwas zumindest ungewöhnlich daher.
Was ist genau Dein Quant?
Ein Teilchen (kalte Materie) mit einem Gravitationsfeld. Masse des Teilchens und Feld haben ein unausgeglichenes Niveau.
Ähnlich einem schwarzen Stern (Loch) genauso wie ein solcher Stern Materie anzieht, (durch eben sein verschobenes Masse/Feldniveau) so nimmt auch das Quant freie Energie auf.
Damit will es sein Masse/Feldniveau ausgleichen.
Gäbe es keinen Verbraucher, würde es dieses Niveau halten. Aber, Jedes Atom ist gravitativer als ein Quant. Somit wird die geladene eM des Quants, von jedem Atom (den Elektronen) abgezogen.

galactic32 hat geschrieben:Sind Deine Raum-Quanten alle gleich?
Im Prinzip ja.
galactic32 hat geschrieben:Gleich groß?
Je nach Ladung.
Ein passives Quant wäre extrem klein. Wie klein, kann ich nicht bestimmen.
Ein aktives Quant wird durch seine Ladung erst „groß“ So groß wie eben ein Photon oder ein Elektron.
Dazwischen ist alles an Größe variabel der Ladungsmenge.
Dann gibt es noch die gepushede Variante.
Z.B. in einem Blitz. Diese Quanten sind größer als ein normales Photon.
Verteilen aber diesen Überschuss durch Streuung wieder, bis zu einem Photon durchschnittlicher Größe.
Wie Groß man ein Quant pushen kann, darüber kann ich nichts aussagen.
Denkbar wäre jedoch so einiges.
galactic32 hat geschrieben:Gleich schnell?
Eigentlich ist schnell keine Eigenschaft der Quanten.
Ähnlich als würdest Du deine Hand ins Badewasser geben und darin umrühren. Das Wasser selbst, wie die Quanten sind also nicht eigenständig schnell, können aber beschleunigt und bewegt werden.

galactic32 hat geschrieben:Du benutzt das Wort „Quant“ und dieses hat in der historischen Physik so eine Eigendefinition, zu der Du dann sinnig Bezug nehmen müßtest.
Hier haben wir wieder das Problem mit dem Namen.
Egal wie ich es auch nenne, es besteht zu irgendwas irgendwie ein Bezug.
Was bleibt wäre ein Fantasienamen.
Aber dann geht’s erst richtig los, ….von wegen, ..ja was soll denn das sein, ..das hab ich ja noch nie gehört, ..etc…

Klar, auch Quanten lassen sich drücken.
Eben wie das Wasser in der Wanne gedrückt wird, und versucht um deine Hand herum auszuweichen.

galactic32 hat geschrieben:Die bisherige öffentl. Quanten-Diskussion veranlaßt mich in Richtung Sender (Plank'sches Wellen-Emitter-Atom-Modell)
zu denken. → dann planck'sche Elementar-Längen, ElementarFlächen (nach B. Heim Metron) etc.

Verschiedene Strukturen von Metronenverdichtungen in den sechs möglichen Dimensionen treten als Elementarteilchen, als Photonen oder als Gravitationswellen in Erscheinung.

Auch hier, entweder so, so, oder so.
Zsammengefasst, das Elementarteilchen wäre das passiver Quant. Also schlicht nur das Teilchen an sich.
Photon wäre es dann, wenn es eine Ladung besitzt, also beladen ist.
Als scheinbare Gravitationswellen wird es erkennbar, weil es eben auch gravitativen Einflüssen unterliegt. Also über Gravitation Wechselwirkt.

In der Heim'schen Theorie ist auch eine Beziehung zwischen Gravitations- und Magnetfeldern möglich.
Und MX10QT verbindet diesen Bezug.

Sind die dynamischen Austauschprozesse von Verdichtungen und Verdünnungen der Metronen zyklisch, dann treten sie physikalisch als Energiequanten in Erscheinung, andernfalls bilden sie den Vakuumzustand.
Also, ist ein Quant beladen, als, ganz wenig, ..verdünnt, ..ganz viel, verdichtet zu erkennen,
treten sie sich physikalisch als Energiequanten zu erkennen.
Passiv, unbeladen und in geringer Raumdichte sind sie das, was den Vakuumzustand, so wie ihre Verteilung im Universum anzeigen.

galactic32 hat geschrieben:Wie soll ich da jetzt einen Bezug zu diesem X-Quantum finden? Für bestimmte Energiepotenzen gibt es also kaum materiellen halt.
Ja, je höher die Potenz, desto weniger materiellen halt.
Als Extrem:
Gamma als Höchstpotent, > Blei als extrem dichter Widersacher.
Kommt dabei natürlich immer auf die Potenz das Material und dessen eigener Energiesignatur an.
galactic32 hat geschrieben:Was auch immer Energiepotenz heißen mag, die bisherigen Modelle waren wohl grob einfacher.
Energie wird immer durchgelasen, es sei denn bei Resonanz(-effecten, also -absorptionen).

Was passiert denn in einer einfachen Absorption ?
Was wird absorbiert ?
Warum wird es absorbiert ?
Was geschieht mit dem Absorbierten ?
Was/wie definiert sich das Absorbat ?

galactic32 hat geschrieben:Wirklich ein Phänomen in der Galaxie, wie wenig und langsam sich natürliche Intelligenz hier auf dem Planet entwickelt.
Entwickeln tut sie sich schon ausreichend schnell, …nur erkannt halt eben nicht.
Oder eben auch, unterdrückt. Beides zusammen ergibt den Stand der Dinge.
Wie weit letztlich Dieser Stand sein könnten, lässt sich nur erahnen.

Gruß Mordred
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Ernst » Sa 29. Jan 2011, 18:37

Harald Maurer hat geschrieben: Die Ladungen bleiben aber getrennt, auch wenn sich die Metallflächen berühren.

Ich erkläre mir den Flaschenversuch so, daß gar nicht die Metallschichten innen und außen die Ladung speichern, sondern die Oberflächen des Glases innen und außen. Die Platten sind beim Herausheben ladungsfrei.
In Luft oder Vakuum ist das nicht möglich. Daher wird damit ein entsprechendes Experiment nicht gelingen In diesen Fällen bleibt die Ladung in den Metallplatten und entlädt sich bei Berührung der Platten.

Gruß
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Kurt » So 30. Jan 2011, 19:23

Hallo Mordred, du hast gefragt ob meine BT nicht Quanten sein könnten.
Ja das ist ein guter Vorschlag.
Sie haben Quantencharakter, und zwar den das sie unteilbar sind.
Ein BT ist somit ein Materiequant.
Das deckt sich mit meinen bisherigen Vorstellungen.
Mordred hat geschrieben:
Mordred hat geschrieben:galactic32Kann ja sein dass ich es einfach nicht sehe weil ich zu sehr auf die "Realität" fixiert bin.

Aso, ..sorry Kurt, aber so langsam finde ich Deine Arroganz nicht mehr lustig !
Du haust auf die Kacke, als hättest Du das Rätsel gelöst, bringst aber nichts außer einem System dessen nähere Erleuterung Du schuldig bleibst.


Nun, zur Feststellung -arrogant- gehören immer zwei, einer der es macht/ausspricht und seine innere Einstellung dazu.
Das ich Probleme habe deine Vorstellungen so ohne Kommentar einfach zu schlucken das hast du ja mitbekommen.
Bei mir gilt ein eisernenr Grundsatz.
Und zwar der, es muss in der "Natur" vorhanden, zumindest möglich sein.
Wenn das Vorhandensein nicht beweisbar ist dann muss immer noch die Möglichkeit gegeben sein.
Anders gehts bei mir nicht durch.
Als Prüfstein für das -möglich- ist die Logik eingesetzt.
Wenn etwas als Rechenrgebniss dient dann kann es nicht auch als "Macher" fungieren.
Der Begriff Energie ist ein solcher.
Also ist alles was irgendwie auf Energie als Macher oder Antreiber oder Verantwortlicher oder Verursacher oder sonstwas aufgebaut ist fällt raus, denn es ist unlogisch dass etwas zugleich eine Variable und ein Macher sein kann.


Du fragst:
Was ist denn ein BT ?
Aus was besteht es ?
Wie groß sind diese ?
Befinden sie sich auch zwischen Kern und Elektron ?
Haben sie spezielle Eigenschaften ?
Etc.


- was ist ein BT: das BT, auch Basisteilchen genannt, ist der kleinste Baustein der als Materie bezeichnet werden kann.
in deinem Sinn ein Quant, ein Materiequant.

- Aus was besteht es: es besteht aus Trägersubstanz, der Substanz die ich vermute.
Nichts Matrielles, etwas das ... keineAhnung.

- Wie groß sind diese : keine Ahnung, jedenfalls sehr-sehr klein.

- Befinden sie sich auch zwischen Kern und Elektron: Kerne und Elektronen, jede Form von Materie, ist/sind aus ihnen aufgebaut.
Also ist jeder Kern eine Ansammlung von BT.
Der Kern hat somit die Grundeigenschaften des BT's (geerbt).

- Haben sie spezielle Eigenschaften: natürlich.
Sie sind die kleinste Schwingeinheit die notwendig ist damit Materie sein kann.
Sie sind eine resonant schwingender Resonanzkörper.
Sie sind Erbringer der Gravitaton.
Sie sind ev. die dunkle Materie, denn diese ist gravitatorisch aktiv, jedoch nur schwer erkennbar.
Deswegen schwer weil sie noch nicht zu Resonazkörpern zusammengebunden ist die auf unsere, für uns zugänglichen Frequenzen, reagieren können.

- Etc.: ja, viele Unsicherheiten ob denn diese Überlegungen nicht ein zu naives Hirngespinnst sind.
Andererseits weiss ich als "Praktiger" dass es in der "Natur" ungeheuer logisch zugeht.
Und dass sie absolut logisch ist.
Auch logisch in den verwendeten Mitteln, also nicht mehr als unbedingt nötig.
Es reicht: Eine Menge an Trägersubstanz (unser All), daraus durch Verwendung einer Menge davon BT's zu bilden, diese durch die Taktung zu erhalten, diesen die Möglichkeit zu genen sich zu Atomen usw. zusammenzufinden.

Mehr brauchts nicht, mehr ist nicht.
Wenn wir die Natur verstehen wollen dann müssen wir hinschauen wie sie funktioniert.


Gruss Kurt
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Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis

Beitragvon Mordred » Mo 31. Jan 2011, 12:18

von Kurt » So 30. Jan 2011, 20:23
Hallo Kurt,
Kurt hat geschrieben:Hallo Mordred, du hast gefragt ob meine BT nicht Quanten sein könnten.
Ja das ist ein guter Vorschlag.
Sie haben Quantencharakter, und zwar den das sie unteilbar sind.
Jo, die kleinste Einheit welche sich noch Materie nennen darf.

Kurt hat geschrieben:Ein BT ist somit ein Materiequant.
Ok.
Kurt hat geschrieben:Das deckt sich mit meinen bisherigen Vorstellungen.
Ebend !
Aso, ..sorry Kurt, aber so langsam finde ich Deine Arroganz nicht mehr lustig !
Du haust auf die Kacke, als hättest Du das Rätsel gelöst, bringst aber nichts außer einem System dessen nähere Erleuterung Du schuldig bleibst.
Kurt hat geschrieben:Nun, zur Feststellung -arrogant- gehören immer zwei, einer der es macht/ausspricht und seine innere Einstellung dazu.
Das ich Probleme habe deine Vorstellungen so ohne Kommentar einfach zu schlucken das hast du ja mitbekommen.
Das sollst Du ja auch nicht.
Schluckrelativisten gibt es schon genug.
Und auch ich schlucke Deine Vorstellung nicht einfach so, sondern mache mir Gedanken und hinterfrage.
Kurt hat geschrieben:Bei mir gilt ein eisernen Grundsatz.
Und zwar der, es muss in der "Natur" vorhanden, zumindest möglich sein.
Wenn das Vorhandensein nicht beweisbar ist dann muss immer noch die Möglichkeit gegeben sein.
Anders gehts bei mir nicht durch.
Als Prüfstein für das -möglich- ist die Logik eingesetzt.
Ich denke auch eher an das logische im System. Denn bislang habe ich in der Natur nichts gesehen, was unlogisch wäre.

Kurt hat geschrieben:Wenn etwas als Rechenrgebniss dient dann kann es nicht auch als "Macher" fungieren.
Der Begriff Energie ist ein solcher. Also ist alles was irgendwie auf Energie als Macher oder Antreiber oder Verantwortlicher oder Verursacher oder sonstwas aufgebaut ist fällt raus, denn es ist unlogisch dass etwas zugleich eine Variable und ein Macher sein kann.
Stell Dir Energie doch mal nicht so kompliziert vor.
Denk mal an Farbe als Macher. Die einzelnen Farben wären dann doch die möglichen Variablen im Farbspektrum, oder ?

Und genau so ein Spektrum, nur energetischer Art, haben wir auch bei Energie.
Nur sind es da nicht die einzelnen Farben, sondern ein in Potenzen unterteilbares, energetisches Spektrum.
Dieses reicht von der SelbsterhaltungsEnergiesignatur der Quanten, bis hin zu Gammastrahlung.

Wenn wir also über eine Potenz reden, z.B. Gamma, dann sind alle anderen Farben (Potenzen) in Gamma enthalten. Nehmen wir nun den energetischen Bereich einer Taschenlampe, dann ist die höchste Potenz kurz unter UV. Es geht also nur um die von der Quelle emittierte Höchstpotenz.
Alle anderen, geringeren Potenzen sind darin enthalten. Jedoch eben keine Höhere.
Strahlt also eine Quelle UV als Höchstpotenz ab, so ist in dieser Potenz alles, von blau bis rot und tiefer, enthalten.
Nun kommt es nur noch auf den Verbraucher (das Atom) an, was aus diese je nach Quelle emittierter HöchstPotenz verarbeitet, reflektiert oder weitergeleitet wird.
Es kommt also nur auf den Empfänger an, was aus dieser Höchstpotenz „gebraucht“ wird.


Du fragst:

Was ist denn ein BT ?
Aus was besteht es ?
Wie groß sind diese ?
Befinden sie sich auch zwischen Kern und Elektron ?
Haben sie spezielle Eigenschaften ?
Etc.

- was ist ein BT: das BT, auch Basisteilchen genannt, ist der kleinste Baustein der als Materie bezeichnet werden kann.
in deinem Sinn ein Quant, ein Materiequant.
Ok, als hier sind wir dann noch besammen.

- Aus was besteht es: es besteht aus Trägersubstanz, der Substanz die ich vermute.
Nichts Matrielles, etwas das ... keineAhnung.
Eben hast Du noch geschrieben, …
Kurt hat geschrieben:Ein BT ist somit ein Materiequant.
Und Materie ist doch gemeinhin materiell, oder ?

Mein Quant besteht also aus einem, wenn man so will, festen, materiellen Kern.
Und eben einem gravitativen Feld. Beides zusammen ergibt ein Masse/Feld Niveau.

So hat auch die Erde, wie jedes andere materielle Objekt im Universum ein Masse/Feld Niveau.
Und manche Felder haben eben nicht wie das der Erde, ein Ausgeglichenes Masse/Feld Verhältnis.
Siehe schwarzer Stern (Loch) oder eben das MX10Quant.
- Wie groß sind diese : keine Ahnung, jedenfalls sehr-sehr klein.
Und sehr -sehr klein ist in der MX10QT nur der untere Bereich eines „Größen“Spektrums.
Passiv, also ungeladen und nicht photon ist das Quant so klein, dass wir es bis heute noch nicht detektiert haben. Wir sind ihm auf der Spur, (z.B. als Neutrino)
Aber wirklich erkannt haben wir es nicht. Was wir haben, sind tausende von Bezeichnungen für ein und das selbe.

Und so vergeben wir, je nach Potenz und Ladungsmenge, jedem nur erdenklichem Zustand eines Quants, eine spezifische Bezeichnung. Das geht hoch, bis zum dem, was gemeinhin als Photon oder freies Elektron bezeichnet wird. Das wäre die, der Quanten natürliche, maximale Zuladung. Doch es kann auch mehr „Energie mit höherer Intensität, geladen werden. Siehe Blitz zum Beispiel. Diese Quanten sind zwar nur von der Potenz her im sichtbaren Licht bereich, doch die Intensität, also die Ladungsmenge ist so hoch, dass das Feld der Quanten gedehnt wird. Und gedehnte Quantenfelder leuchten Blau.
Kann man auch erkennen, wenn man z.B. einen geklebten Briefumschlag in der Dunkelheit öffnet.
Quanten sind so klein, dass einige beim Verkleben zwischen den Klebeflächen eingeschlossen werden.
Durch das schnelle aufreisen werden die Quanten kurzfristig gedehnt. Sie leuchten kurz blau auf.
Der Effekt ist also beide Male der selbe, nur während sie bei einem Blitz durch die zuviel „reingedrückte“
Energiemasse von innen her gedehnt werden, werden sie im Briefumschlag von außen, …kurzfristig, aufgezogen
- Befinden sie sich auch zwischen Kern und Elektron: Kerne und Elektronen, jede Form von Materie, ist/sind aus ihnen aufgebaut.
Da sind wir wieder recht Nahe beieinander.
Alles ist letztlich aus ein und dem selben aufgebaut.
Meine Grundsubstanz ist, energetische Masse, welche sich unter bekannten Voraussetzungen (Druck, Temperatur) zu ersten Verbindungen verbinden kann.
Und diese sind entweder Hadronen, oder Elektronen. Auch hier ist die magische Zahl, die 3.
3 Möglichkeiten. Wir haben Protonen, Neutronen, und Elektronen.
Und nun gibt es wieder 3 Möglichkeiten. Entweder wir bekommen keine Verbindung, oder wir bekommen eine Verbindung mit einem Proton und einem Elektron, oder eine Verbindung mit Proton, Neutron und Elektron.
Und so weiter, ….
Erstlich ist aber alles aus purer „Energie“ entstanden, und letztlich wird es auch wieder in eben diese zerfallen.
Es sei denn, sie wird von einem schwarzen Stern asimiliert. Dann bekommen wir eine Weitere Form.
Unenergetisch, aber Masse. Materie ohne Energie, mit absoluter Gravitation.
Einen schwarzen Stern. Dem Ende jeglicher energetisch und materieller Form so wie wir sie kennen.

Kurt hat geschrieben:Also ist jeder Kern eine Ansammlung von BT.
Oder eben eine Verbindung von energetischer Masse differenter Potenz. (Proton/Neutron)(Elektron)

Kurt hat geschrieben:Der Kern hat somit die Grundeigenschaften des BT's (geerbt).
Er besteht aus dieser „Grundeigenschaft“ und er vergeht auch wieder in Dieser.
- Haben sie spezielle Eigenschaften: natürlich.
Sie sind die kleinste Schwingeinheit die notwendig ist damit Materie sein kann.
Sie sind eine resonant schwingender Resonanzkörper.
So vermutest Du.

Kurt hat geschrieben:Sie sind Erbringer der Gravitation.
Und wenn Gravitation nicht erbracht werden muss, sondern einfach da ist ?
Nimm mal an, Gravitation würde sich einfach im Raum befinden. (lass das mit, ..es gibt keinen Raum mal aussenvor)
Gravitation kann aber nur Masse einer bestimmten Dichte einfangen/umhüllen.
Also sobald energetische Masse in etwas materielles verbunden ist, kann die Gravitation dieses einhüllen.

Gravitation wäre also nicht eine Eigenschaft von Materie, sondern Gravitation kann erst Materie umhüllen.
Somit gäbe es im Universum nur zwei „Grundbestandteile“. Freie Gravitation, energetische Masse, und natürlich Raum.
Denn ohne Raum, keine Masse. Das war mal, doch mit dem Urknall wurde eben Raum geschaffen, und somit auch Raum für Masse.

Kurt hat geschrieben:Sie sind ev. die dunkle Materie, denn diese ist gravitatorisch aktiv, jedoch nur schwer erkennbar.
Jedes Quant hat ein gravitatives Feld. Somit ist das ganze Universum gravitativ. Doch eben nur ganz schwach. (im Vergleich zu einem Atom oder gar einem Planeten z.B.)
Und darum auch, ….nur ganz schwer erkennbar.
Kurt hat geschrieben:Deswegen schwer weil sie noch nicht zu Resonazkörpern zusammengebunden ist die auf unsere, für uns zugänglichen Frequenzen, reagieren können.
Hier trennen sich unsere Vorstellungen. Deine Resonanz scheint meine energetische Masse zu sein.

- Etc.: ja, viele Unsicherheiten ob denn diese Überlegungen nicht ein zu naives Hirngespinnst sind.
Andererseits weiss ich als "Praktiger" dass es in der "Natur" ungeheuer logisch zugeht.
Und dass sie absolut logisch ist.
Bin dabei, doch was nach Deiner Logik möglich ist, ist nach meiner Logik eben auch mit eM möglich.
Vielleicht hast Du ja auch etwas logisches in der MX10QT entdecken können.
Sagen wir also, beides ist irgendwie logisch, dann bedeutet das nicht, dass es auch nach der Logik des einzelnen funktioniert.
Es könnte theoretisch auch noch mal ganz anders logisch funktionieren. Und so hätten wir beide zwar eine logische Erklärung, aber leider würde weder meine, noch Deine, oder sonst welche, tatsächlich auch zu treffen.

Kurt hat geschrieben:Auch logisch in den verwendeten Mitteln, also nicht mehr als unbedingt nötig.
Wie Du siehst, ist die MX10QT eigentlich minimalistisch.
Es braucht nur Gravitation (als "Umhüller" "Gluon" oder "Kleber") und energetische Masse differenter Potenzen. Ein Quant als Träger.
Damit ist alles Möglich.
Kurt hat geschrieben:Es reicht: Eine Menge an Trägersubstanz (unser All), daraus durch Verwendung einer Menge davon BT's zu bilden, diese durch die Taktung zu erhalten, diesen die Möglichkeit zu genen sich zu Atomen usw. zusammenzufinden.
Taktung und Resonanz finde ich auch recht spannend. Lässt sich aber auch in die MX10QT, ..transformieren.
Der Takt wäre somit Einzelportionen energetischer Masse.

Eine resonante Absorption wäre die Übernahme der von einem Emitter stammenden energetischen Masse durch ein Nuklid dessen „Eigenfrequenz“ (Energiesignatur) übernommen und verarbeitet wird.

Jedes Nuklid hat also seinen ganz eigenen Energiehaushalt und seine ganz spezifische energetische Signatur.

So haben wir also zwei Variabeln. Potent (energetische Signatur) und Intensität (Menge).
Daraus lassen sich alle uns bekannten Zustände, von ganz nidrig (Quant) bis ganz hoch (Gamma) und von ungefüllt, also passiv, über bissi, bissi mehr, und noch bissi mehr, bis voll und darüber hinaus, gestopft, erreichen.
Alles ist machbar. Mittlere Potenz, aber hohe Intensität genau so wie hohe Potenz aber kaum Intensität.
Es gibt in diesen Verbindungen nichts, was an Kombination nicht möglich wäre. (Innerhalb der Parameter höchst und niedrigst)

Kurt hat geschrieben:Mehr brauchts nicht, mehr ist nicht.
Jo, mehr braucht es nicht. 2 Spektren (Potenz und Intensität) und es darf gemischt werden.
Kurt hat geschrieben:Wenn wir die Natur verstehen wollen dann müssen wir hinschauen wie sie funktioniert.
Das tu ich.
Doch so leicht lässt sie sich nicht in die Karten schauen.
Drum bleibt zunächst nur der Versuch, eine brauchbare Erklärung zu finden.
Und ich halte meine durchaus für brauchbar.
Ob es tatsächlich so ist, ist, wie alles andere bisher auch, reine Spekulation.
Aber solange nichts gegessen ist, gefällt mir meine Spekulation recht gut.


Gruss zurück, Mordred
Mordred
 
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Registriert: Mi 16. Sep 2009, 15:23

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