Expansion des Universums

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Jul 2013, 01:19

Hi Harald und Yukterez,

nach 4-5 Bier sieht die Sache auch nicht anders aus, komisch ist das mit der Kosmologie.

Harald Maurer hat geschrieben: Einstein glaubte nicht an Schwarze Löcher. Und in manchen Dingen hatte er ja doch recht!
Im Übrigen unterschreibe ich fast alles, was Du hier postest. Gefällt mir sehr gut!


Danke! Übrigens finde ich meine Erklärungen auch plausibel und lese gerne was ich selber für geniale Aufsätze abgelassen habe, wobei ich mich immer über dämliche Tippfehler und falsches Deutsch ärgere, weil Word eben nicht alle Fehler erkennt.

Gerade als ich nach Hause torkelte, habe ich den Vollmond bestaunt, heute war er kleiner als gestern. Außerdem ist der Mond so winzig klein, dass man ihn mit dem ausgestreckten kleinen Fingernagel bedecken kann. Die Sonne ist genauso klein.

Lieber Yukterez,

die Animation von Orbits um das galaktische Zentrum ist keine Beobachtungstatsache. Schwarze Löcher sind lediglich mathematische Konzepte und keine realen physikalischen Objekte. Das darf man nicht verwechseln.
Materie stürzt nicht in sich zusammen, da die Coulomb-Abstoßung 10^36-mal stärker als die "scheinbare" Gravitation ist.

Das Zentrum der Milchstraße:

http://cdn.freshnet.com/blogs/36/2011/06/center-of-the-milky-way-galaxy-1920x1200.jpg
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/c/c5/Milky_Way_Galaxy_center_Chandra.jpg
http://www.nasa.gov/images/content/400177main_MilkyWayCenterComp3000.jpg

Vom fiktionalen Schwarzen Loch keine Spur. Übrigens ist die elektromagnetische Wechselwirkung 10^36-mal stärker als die angebliche Gravitation, d.h. das winzige EM-WW ausreichen um "komische" Orbits zu erklären. In all der Gravitations-Kosmologie wird zwar Dunkle Materie und Dunkle Energie behauptet, aber in den Berechnungen zu Orbits wird die DM und DE anscheinend nicht mit berücksichtigt, obwohl die reale Materie nur 1/20-stel ausmacht und 19/20 Teilen durch den Blödsinn der DM und DE verursacht werden. Das stört aber diese religiösen Fanatiker der Urknall-Fraktion nicht, da ist alles Recht, Hauptsache das mit dem Urknall und dem Einstein passt irgendwie.

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Di 23. Jul 2013, 01:55

McDaniel-77 hat geschrieben:Gerade als ich nach Hause torkelte, habe ich den Vollmond bestaunt, heute war er kleiner als gestern. Außerdem ist der Mond so winzig klein, dass man ihn mit dem ausgestreckten kleinen Fingernagel bedecken kann. Die Sonne ist genauso klein.

Beide haben ein halbes Grad Winkeldurchmesser, deshalb geht sich auch eine Sonnenfinsternis genau aus.

McDaniel-77 hat geschrieben:die Animation von Orbits um das galaktische Zentrum ist keine Beobachtungstatsache.

Die Animation basiert auf Beobachtungen.

McDaniel-77 hat geschrieben:Materie stürzt nicht in sich zusammen, da die Coulomb-Abstoßung 10^36-mal stärker als die "scheinbare" Gravitation ist.

Das muß sie auch nicht. http://arxiv.org/abs/1103.6140

McDaniel-77 hat geschrieben:In all der Gravitations-Kosmologie wird zwar Dunkle Materie und Dunkle Energie behauptet, aber in den Berechnungen zu Orbits wird die DM und DE anscheinend nicht mit berücksichtigt, obwohl die reale Materie nur 1/20-stel ausmacht und 19/20 Teilen durch den Blödsinn der DM und DE verursacht werden.

Die DM ist angeblich vor allem an den Rändern und im Halo der Galxien, nicht aber im Zentrum, wo die Animation von Sgt*A her ist.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Jul 2013, 02:20

Hi Jocelyne Lopez,

ja wir können gegen den Irrsinn ankämpfen, es ist unsere Pflicht. Es wird zwar niemand körperlich verletzt, wenn er an Schwarze Löcher oder Neutronensterne glaubte und mathematischen Formalismus für die Realität hält, aber die Menschheit als Ganzes leidet unter dieser Engstirnigkeit und dieser unfassbaren Ignoranz. Scheinbar sind wirklich nur kommerzielle Interessen schuld daran. Würde es um die Sache gehen, könnten wir viel freundlicher und unbefangener mit Kritik am "Mainstream" umgehen.
Doch der Mainstream hat Angst vor Konkurrenz, derweil sind unsere Ansichten gar keine Konkurrenz, sondern nur andere Sichtweise, welche zu einem besseren Verständnis des Universums und allem führt. Es gibt natürlich auch verrückte Ideen, welche wirklich nur fiktionalen Charakter besitzen.

Ich mag z.B. die verrückte Idee, dass wir das alles nur träumen könnten und die Realität etwas völlig anderes ist. Wir können niemals die absolute Gewissheit haben, dass es nicht nur ein Traum ist. Ich hatte schon spektakuläre Träume in denen ich geträumt habe, dass ich träume und ich bin innerhalb des Traums aufgewacht. Mich erinnert das immer an den Matrix Film und wenn ich unsere Realität die uns vorgegaukelt wird betrachte, fühle ich mich immer mehr in einer Matrix. Das Fernsehen ist reine Propaganda, das Bildungssystem dient zur Gleichschaltung, die möglichst frühe Entfernung der Kinder von den Eltern in Kitas dient zur Kontrolle der Kinder und Indoktrination. Nichts gegen Ostdeutsche Mitbürger, aber deren oberflächliche Gefühlskälte kommt sicher daher, dass sie als kleine Kinder in Horten aufwachsen mussten und eben nicht die meiste Zeit bei ihren Eltern die Liebe und Zuneigung bekommen haben, die kleine Menschen so dringend brauchen.

Wir leben in einer Matrix und sollen für die selbsternannte Elite schuften. Nur ein Bürger der es geschafft hat Arbeit zu bekommen, ist ein guter Bürger. Wie krank ist diese Einstellung? Klar wollen wir nützlich sein und für unsere Mitmenschen ein wertvoller Partner sein, aber sehr viele der Beschäftigten gehen einer sinnlosen Tätigkeit nach, welche uns als Menschheit keinen Millimeter weiterbringt. Juristen, BWLer, Finanzbeamte, Manager, Banker, viele Ärzte und auch Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen und Pflegepersonal müssen einen Großteil ihrer Arbeitszeit für wertlose und menschenverachtende Bürokratie verschwenden.
Technologie und Rationalisierung sollten eigentlich dazu geführt haben, dass wir ins Saus und Braus leben und uns über wichtige Dinge im Leben Gedanken machen können. Nur wenige haben das Glück neben ihrer sinnfreien Arbeit noch Zeit für sich und ihre Nächsten zu haben. Die meisten Menschen sollen brav jeden Tag 8-10 Stunden in die "Arbeit" gehen, sinnlosen Beschäftigungen nachgehen und müde nach Hause kommen. Bloß nicht nachdenken, dafür sorgt das Fernsehen am Feierabend mit seinem schwachsinnigen Programm. Menschen die jeden Tag 8-10 Stunden arbeiten, haben keine Zeit nachzudenken und lassen sich viel leichter beeinflussen und in Abhängigkeiten bringen. Nur so kann man ein Volk steuern und unterdrücken. Wir arbeiten ja nicht für uns oder für unsere schlechter gestellten Mitbürger, wir arbeiten, damit wir die Zinslasten für die selbsternannte Elite tragen können, damit wir den absurd überteuerten Staat finanzieren können, der zig Milliarden an Steuergeldern für Scheißdreck vernichtet. Die Bundeswehr tut nichts Sinnvolles in der Welt und muss für die Amis den Kopf hinhalten, weil die Bundesregierung keinen echten Friedenvertrag nach dem 2. Weltkrieg ausgehandelt hat. 32 Milliarden Euro werden jedes Jahr für die Bundeswehr vernichtet, für Scheißdreck. Die Allgemeine Finanzverwaltung kostet uns 13-14 Milliarden Euro pro Jahr, alles rausgeschmissenes Geld für Scheißdreck.
38,3 Mrd. Euro wurden 2012 für die Zinslast der Bundesschuld ausgegeben, auch Scheißdreck. Insgesamt wurden über 80.000.000.000 Euro für Scheißdreck rausgeschmissen, der Bundeshaushalt beträgt rund 300 Milliarden Euro, also über 25% der Gesamtlast wird für Scheißdreck rausgeschmissen.
Was könnte man Sinnvolles für 80 Milliarden Euro pro Jahr anschaffen?

- Transrapid durch Deutschland bauen, von München über Stuttgart, nach Frankfurt bis Düsseldorf nach Hamburg, bis Hannover über Berlin und Leipzig zurück - 1.000 km durch ganz Deutschland. Inlandflüge könnten komplett abgeschafft werden, der Strom für den Transrapid käme aus den Windkraftanlagen entlang der Strecke.
- Infrastruktur - Autobahnen, Straßensanierung
- Bildungssystem - vom G8 zum G10, mehr Lehrer, weniger Stunden, mehr Leben
- Weg vom Öl, hin zu Erneuerbaren Energien und Stromspeichern
...

Jedes Jahr 80.000.000.000 Euro für sinnvolle Investitionen. Wir könnten uns Saus und Braus leben, im Einklang mit der Natur.

Ich fang schon wieder an zu Schwafeln, also beende ich hiermit. Zurück zur Wissenschaft.

MfG

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Jul 2013, 02:56

Hi Yukterez,

merkst was? Die DM und DE ist genau da, wo sie sein soll, damit die mathematischen (falschen) Gleichungen noch irgendwie funktionieren. Es ist völlig unlogisch davon auszugehen, dass DM sich außerhalb der Galaxien befände. Nach der fiktionalen Urknall-Theorie haben sich Galaxien ja erst im Laufe der Zeit gebildet, wieso sollte sich die DM nicht innerhalb der Galaxien befinden. Warum sind Galaxien nicht aus DM aufgebaut, wenn diese doch 5-6-mal häufiger als reale Materie vorkommen soll?
Die hypothetischen Behauptungen hinsichtlich der DM und DE dienen doch nur zum Erhalt des Status Quo, die Gravitation als Scheinkraft wird als alleinige Herrscherin verstanden, obwohl das Gravitationsgesetz, welches anhand unseres Sonnensystems entwickelt wurde auf galaktischer Ebene angewendet überhaupt nicht funktioniert. Dieses Luftschloss aus Mumpitz und Blödsinn hat gigantische Ausmaße angenommen, die gegenwärtige Lage der kosmologischen Forschung ist voll mit fiktionalen Annahmen und echte Beobachtungstatsachen fehlen völlig. Warum wird die EM-WW so vehement ignoriert?
Die EM-WW ist 10^36-mal stärker als die schwächste aller Kräfte, ich glaube viele sog. Wissenschaftler überchecken nicht, was 10^36-fach bedeutet, man hat den Eindruck, diese sog. Wissenschaftler verwechseln 10^36-fach mit 36-mal. 10^36-fach bedeutet, dass die elektromagnetische Wechselwirkung der Gravitation 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000-mal stärker gegenübersteht. Die Sonne "wiegt" laut Mainstream etwa 2^30 kg, wäre die Sonne ein kalter Körper und nicht im Plasma-Zustand, dann könnte man die EM-WW noch irgendwie umschiffen, 10^36-fach bedeutet, das 1 Milligramm an EM-WW wirksamer Sonnenmaterie dieselbe Kraft ausübt, wie die gesamte Sonnenmasse. Ein Milligramm ist verdammt wenig im Vergleich zur riesigen Sonne, aber die EM-WW ist unwahrscheinlich stark.

Zu den "komischen" Orbits

Die Sternenbewegungen im Zentrum der Milchstraße sind deshalb so "extrem" weil im Zentrum der Milchstraße der galaktische Stromkreis seinen Brennpunkt hat. Die Fermi-Blasen:
http://www.bestgamesshop.de/images/milchstrasse_fermiblasen.jpg
Stützen die Theorie, dass die Milchstraße ein kosmischer Stromkreis ist, wie ein gigantischer Dynamo/Generator. Da im Kosmos praktisch keine Reibung existiert, kann dieser Komplex Milchstraße unendlich existieren. Lediglich der Energieverlust durch die Strahlung wird irgendwann dazu führen, dass das System seine Bewegung verändert.

Is there life inside black holes?
Vyacheslav I. Dokuchaev
Bound inside rotating or charged black holes, there are stable periodic planetary orbits, which neither come out nor terminate at the central singularity. Stable periodic orbits inside black holes exist even for photons. These bound orbits may be defined as orbits of the third kind, following the Chandrasekhar classification of particle orbits in the black hole gravitational field. The existence domain for the third kind orbits is rather spacious, and thus there is place for life inside supermassive black holes in the galactic nuclei. Interiors of the supermassive black holes may be inhabited by civilizations, being invisible from the outside. In principle, one can get information from the interiors of black holes by observing their white hole counterparts.


Dieser Artikel zeigt einmal mehr, wie Hirnverbrannt diese mathematischen Theoretiker sind. Es werden Photonen als Teilchen betrachtet, obwohl Photonen nur ein Konzept der Wirkungsübertragung der EM-WW sind und keine realen Teilchen. Sogar von Weißen Löchern ist die Rede, der Schwachsinn ist sogar nach ausbaufähig. Aber mathematisch ist das alles logisch, in der Realität ist es unmöglich. Hier verweise ich gerne wieder auf die Quadratische Lösungsformel, welche für x² zwei Lösungen liefert, wobei nur eine davon realistisch ist. Es gibt keine negativen Längen, Flächen, Volumen. Minus drei Äpfel ist einfach nur Blödsinn, man kann drei Äpfel haben, aber keine drei Äpfel oder minus drei Äpfel haben ist einfach nur Blödsinn. Diesen Blödsinn halten manche sog. Wissenschaftler aber für real. Außerdem checken diese Spinner nicht, dass selbst in ihrer verkorksten Theorie ein Schwarzes Loch nur aus der Restmasse eines explodierten Sterns besteht, d.h. die Schwerkraft des Schwarzen Lochs ist geringer als die des Sternes vorher, aus dem das SL entstanden ist, da die Masse je geringer ist. Schwerkraft ist nur von der Masse abhängig. Es macht keinen Unterschied, ob die Sonne jetzt 2^30 kg auf 1,4 Millionen Kilometer Durchmesser oder auf 10 km Durchmesser hat, die Masse ist dieselbe und folglich ist die Gravitation auch dieselbe. Des Weiteren scheinen diese Schwarzen Loch Träumer nicht zu kapieren, dass etwa 99% der Masse im Zentralgestirn liegt und nur 1% der Masse im Planetensystem drum herum vorliegt, selbst wenn ein Stern in der irrationalen Mainstream-Theorie zu einem SL würde und es alle Masse in seinem Umfeld einsöge, wäre es nur minimal schwerer als der Stern aus dem es entsprungen. Die nächsten Sterne sind meistens Lichtjahre entfernt und es ist völlig egal, ob die Gravitation von einem fiktionalen SL ausgeht oder von einem Stern, die Massen sind dieselben. Es ist bedeutungslos, ein SL taugt maximal für unterhaltsame SciFi Filme, aber mit rationaler Physik hat das nichts mehr zu tun. Selbst in der verquirlten Mainstream-Theorie ist es sinnfrei, es macht keinen Unterschied, wo die Masse steht, ob im SL oder im Stern, das ist schnuppe.

Das ist kein persönlicher Angriff an dich oder die Leute, die an die Mainstream-Theorie glauben, ich kritisiere nur die Irrationalität die hinter dieser Theorie steckt.

MfG

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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Di 23. Jul 2013, 03:41

McDaniel-77 hat geschrieben:Die DM und DE ist genau da, wo sie sein soll, damit die mathematischen (falschen) Gleichungen noch irgendwie funktionieren. Es ist völlig unlogisch davon auszugehen, dass DM sich außerhalb der Galaxien befände.

Die DE ist überall, die DM ist da wo man sie braucht. Das ist zwar komisch, wird aber durch Gravitationslinsen gestützt.

McDaniel-77 hat geschrieben:Nach der fiktionalen Urknall-Theorie haben sich Galaxien ja erst im Laufe der Zeit gebildet, wieso sollte sich die DM nicht innerhalb der Galaxien befinden. Warum sind Galaxien nicht aus DM aufgebaut, wenn diese doch 5-6-mal häufiger als reale Materie vorkommen soll?

Sind sie ja, aber am Rand mehr als im Zentrum. Das mag an der Natur der DM liegen. Es ist ja auch in Sonnensystemen so, daß innen die Steinzwerge, in der Mitte die Gasriesen und am Rand die Planetoiden sind, warum sollte das auf galaktischer Skala anders sein? Es kommt halt darauf an, ob es sich um kalte oder heisse DM handelt, und in welchem Aggregatszustand sie sich befindet.

McDaniel-77 hat geschrieben:Die hypothetischen Behauptungen hinsichtlich der DM und DE dienen doch nur zum Erhalt des Status Quo, die Gravitation als Scheinkraft wird als alleinige Herrscherin verstanden, obwohl das Gravitationsgesetz, welches anhand unseres Sonnensystems entwickelt wurde auf galaktischer Ebene angewendet überhaupt nicht funktioniert.

Wir haben nur Newton und Milgrom, und Milgrom taugt nicht viel. Oder gibt es noch eine dritte Wahl von der ich nichts weiß?

McDaniel-77 hat geschrieben:Die EM-WW ist 10^36-mal stärker als die schwächste aller Kräfte, ich glaube viele sog. Wissenschaftler überchecken nicht, was 10^36-fach bedeutet, man hat den Eindruck, diese sog. Wissenschaftler verwechseln 10^36-fach mit 36-mal. 10^36-fach bedeutet, dass die elektromagnetische Wechselwirkung der Gravitation 10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000-mal stärker gegenübersteht.

Das bringt nichts, sonst müsste man ja die Richtung, in die die Anziehungskraft wirkt, durch Ändern der Ladung umdrehen können.

McDaniel-77 hat geschrieben:Es macht keinen Unterschied, ob die Sonne jetzt 2^30 kg auf 1,4 Millionen Kilometer Durchmesser oder auf 10 km Durchmesser hat, die Masse ist dieselbe und folglich ist die Gravitation auch dieselbe.

Richtig.

McDaniel-77 hat geschrieben:Die nächsten Sterne sind meistens Lichtjahre entfernt und es ist völlig egal, ob die Gravitation von einem fiktionalen SL ausgeht oder von einem Stern, die Massen sind dieselben.

Stellare SL saugen nur ihren Partnerstern, sofern sie einem Doppelsternsystem entspringen. Galaktische SL wie das im Zentrum unserer Milchstraße müssten, wenn sie keine SL wären, eine Ausdehnung haben, die größer wäre als der Bahnradius der sie umkreisenden Objekte.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon julian apostata » Di 23. Jul 2013, 04:28

Ralf Maeder hat geschrieben:Ist der Wert 13.4 Milliarden Jahren irgendwie gerechtfertigt oder ist er deiner Meinung aus der Luft (bzw. falschen Modellen) gegriffen?
Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Raumregen"?


Raumregen,Raumhefe,dunkle Energie,Pseudorotation,Quintessenz….

Namensvorschläge gibt es viele. Bring halt selber mal einen Vorschlag.

Und was das Weltenalter anbelangt. Über die Helligkeit und Rotverschiebung der Standardglühbirnen lässt sich auf ein mathematisches Weltmodell schließen.

Und am wahrscheinlichsten hat sich dieses erwiesen.

Bild

Und jetzt solltest du eigentlich von selbst drauf kommen, wie das geht.

An deiner Stelle würde ich jetzt Folgendes machen. Ich präsentier dir die Lösung. Du liest aber nicht weiter. Du schaust nur auf das bild und kommst von selber auf die Lösung.

Also Stopp! Nicht weiter lesen!

Der Hubbleparameter erschließt sich aus der Beobachtung der Standardglühbirnen.

Dieser ist nun so definiert:

H=1.Zeitableitung/Stammfunktion.=w*wurzel(1+1/a³)

Das löst du erst mal nach a³ auf

a³=1/(H²/w²-1)

Und wenn du jetzt die Stammfunktion anschaust, springt doch sofort ins Auge, dass du das a³ rausschmeissen kannst und dafür den Sinushyperblicus samt Weltenalter rein tun kannst.

Nach t aufzulösen ist nun ein Kinderspiel.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jondalar » Di 23. Jul 2013, 06:17

Yukterez hat geschrieben:Die DM ist angeblich vor allem an den Rändern und im Halo der Galxien, nicht aber im Zentrum, wo die Animation von Sgt*A her ist.


Ja, genau, und weil sie den Hauptanteil der Gravitation trägt, sammelt sie sich in Kugelschalen um eine Galaxie herum und nicht etwa, wie ein dummer Mensch denken würde, im Zentrum der Gravitation.

Klingt logisch :) :) :)

Vermutlich kann sie nicht in die Galaxie eindringen, weil da zu viel ZD und LK vorherrschen oder?

Herzliche Grüße
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Jocelyne Lopez » Di 23. Jul 2013, 08:09

McDaniel-77 hat geschrieben:Hi Jocelyne Lopez,

ja wir können gegen den Irrsinn ankämpfen, es ist unsere Pflicht. Es wird zwar niemand körperlich verletzt, wenn er an Schwarze Löcher oder Neutronensterne glaubte und mathematischen Formalismus für die Realität hält, aber die Menschheit als Ganzes leidet unter dieser Engstirnigkeit und dieser unfassbaren Ignoranz. Scheinbar sind wirklich nur kommerzielle Interessen schuld daran. Würde es um die Sache gehen, könnten wir viel freundlicher und unbefangener mit Kritik am "Mainstream" umgehen.
Doch der Mainstream hat Angst vor Konkurrenz, derweil sind unsere Ansichten gar keine Konkurrenz, sondern nur andere Sichtweise, welche zu einem besseren Verständnis des Universums und allem führt. Es gibt natürlich auch verrückte Ideen, welche wirklich nur fiktionalen Charakter besitzen.

Ich mag z.B. die verrückte Idee, dass wir das alles nur träumen könnten und die Realität etwas völlig anderes ist. Wir können niemals die absolute Gewissheit haben, dass es nicht nur ein Traum ist. Ich hatte schon spektakuläre Träume in denen ich geträumt habe, dass ich träume und ich bin innerhalb des Traums aufgewacht. Mich erinnert das immer an den Matrix Film und wenn ich unsere Realität die uns vorgegaukelt wird betrachte, fühle ich mich immer mehr in einer Matrix. Das Fernsehen ist reine Propaganda, das Bildungssystem dient zur Gleichschaltung, die möglichst frühe Entfernung der Kinder von den Eltern in Kitas dient zur Kontrolle der Kinder und Indoktrination. Nichts gegen Ostdeutsche Mitbürger, aber deren oberflächliche Gefühlskälte kommt sicher daher, dass sie als kleine Kinder in Horten aufwachsen mussten und eben nicht die meiste Zeit bei ihren Eltern die Liebe und Zuneigung bekommen haben, die kleine Menschen so dringend brauchen.

Wir leben in einer Matrix und sollen für die selbsternannte Elite schuften. Nur ein Bürger der es geschafft hat Arbeit zu bekommen, ist ein guter Bürger. Wie krank ist diese Einstellung? Klar wollen wir nützlich sein und für unsere Mitmenschen ein wertvoller Partner sein, aber sehr viele der Beschäftigten gehen einer sinnlosen Tätigkeit nach, welche uns als Menschheit keinen Millimeter weiterbringt. Juristen, BWLer, Finanzbeamte, Manager, Banker, viele Ärzte und auch Krankenschwestern, Kindergärtnerinnen und Pflegepersonal müssen einen Großteil ihrer Arbeitszeit für wertlose und menschenverachtende Bürokratie verschwenden.
Technologie und Rationalisierung sollten eigentlich dazu geführt haben, dass wir ins Saus und Braus leben und uns über wichtige Dinge im Leben Gedanken machen können. Nur wenige haben das Glück neben ihrer sinnfreien Arbeit noch Zeit für sich und ihre Nächsten zu haben. Die meisten Menschen sollen brav jeden Tag 8-10 Stunden in die "Arbeit" gehen, sinnlosen Beschäftigungen nachgehen und müde nach Hause kommen. Bloß nicht nachdenken, dafür sorgt das Fernsehen am Feierabend mit seinem schwachsinnigen Programm. Menschen die jeden Tag 8-10 Stunden arbeiten, haben keine Zeit nachzudenken und lassen sich viel leichter beeinflussen und in Abhängigkeiten bringen. Nur so kann man ein Volk steuern und unterdrücken. Wir arbeiten ja nicht für uns oder für unsere schlechter gestellten Mitbürger, wir arbeiten, damit wir die Zinslasten für die selbsternannte Elite tragen können, damit wir den absurd überteuerten Staat finanzieren können, der zig Milliarden an Steuergeldern für Scheißdreck vernichtet. Die Bundeswehr tut nichts Sinnvolles in der Welt und muss für die Amis den Kopf hinhalten, weil die Bundesregierung keinen echten Friedenvertrag nach dem 2. Weltkrieg ausgehandelt hat. 32 Milliarden Euro werden jedes Jahr für die Bundeswehr vernichtet, für Scheißdreck. Die Allgemeine Finanzverwaltung kostet uns 13-14 Milliarden Euro pro Jahr, alles rausgeschmissenes Geld für Scheißdreck.
38,3 Mrd. Euro wurden 2012 für die Zinslast der Bundesschuld ausgegeben, auch Scheißdreck. Insgesamt wurden über 80.000.000.000 Euro für Scheißdreck rausgeschmissen, der Bundeshaushalt beträgt rund 300 Milliarden Euro, also über 25% der Gesamtlast wird für Scheißdreck rausgeschmissen.
Was könnte man Sinnvolles für 80 Milliarden Euro pro Jahr anschaffen?

- Transrapid durch Deutschland bauen, von München über Stuttgart, nach Frankfurt bis Düsseldorf nach Hamburg, bis Hannover über Berlin und Leipzig zurück - 1.000 km durch ganz Deutschland. Inlandflüge könnten komplett abgeschafft werden, der Strom für den Transrapid käme aus den Windkraftanlagen entlang der Strecke.
- Infrastruktur - Autobahnen, Straßensanierung
- Bildungssystem - vom G8 zum G10, mehr Lehrer, weniger Stunden, mehr Leben
- Weg vom Öl, hin zu Erneuerbaren Energien und Stromspeichern
...

Jedes Jahr 80.000.000.000 Euro für sinnvolle Investitionen. Wir könnten uns Saus und Braus leben, im Einklang mit der Natur.

Ich fang schon wieder an zu Schwafeln, also beende ich hiermit. Zurück zur Wissenschaft.

MfG

McDaniel-77


Danke für Deine ausführliche persönliche Stellungnahme zu meiner Frage. :)
Nur ganz am Rande möchte ich lediglich kurz Deine Aussage kommentieren:

Nichts gegen Ostdeutsche Mitbürger, aber deren oberflächliche Gefühlskälte kommt sicher daher, dass sie als kleine Kinder in Horten aufwachsen mussten und eben nicht die meiste Zeit bei ihren Eltern die Liebe und Zuneigung bekommen haben, die kleine Menschen so dringend brauchen.


Ich habe nie Gefühlskälte bei Ostdeutschen Mitbürgern erlebt, und als Kind, das frühzeitig außerhalb der Familie in Heimen aufgewachsen ist, kann ich auch bei mir keine Gefühlskälte feststellen bzw. können es die Menschen, die mich lieben und die ich liebe, auch nicht feststellen. Aber wie gesagt nur so am Rande Deiner Stellungnahme. ;)

Eine Frage hätte ich aber noch an Dich:

Obwohl ich nicht alles fachlich in Detail verstehe, finde ich Deine radikale aber sehr wohl fachlich begründete Kritik der modernen Kosmologie überzeugend und auch faszinierend. Sie öffnet auf jeden Fall faszinierende Perspektiven zum wissenschaftlichen Erkenntnisfortschritt in diesem Bereich.

Da Deine fachliche Kritik der modernen Kosmologie hier bei MAHAG durch die Dialogform in mehreren Beiträgen auseinander gerissen wird, würde ich mir einen zusammenfassenden Artikel von Dir wünschen, den ich im Blog "Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie" veröffentlichen dürfte - auch anonym. Es fehlt nämlich im deutschsprachigen Raum eben ganz bitter deutschsprachige Kritik der modernen Kosmologie, das wäre für die Aufklärung der Öffentlichkeit meiner Meinung nach im Zusammenhang mit unserem eigenen Schwerpunkt "Kritik der Speziellen Relativitätstheorie" vom großen Nutzen. Was sagst Du?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon McDaniel-77 » Di 23. Jul 2013, 12:35

Hi Leute, Yukterez und Jocelyne,

danke für eure sachlichen Antworten.

Yukterez,

du schreibst, dass die DM da ist wo man sie braucht und man das durch sog. Gravitationslinsen sehen kann.

Zu Gravitationslinsen

In der Gravitations-Kosmologie wird davon ausgegangen, dass auch Licht von Massen durch Schwerkraft abgelenkt wird. Das kann man sich etwa so vorstellen:
Bild
Der erste Fehler der gemacht wurde ist, dass man Licht als Teilchen versteht und über die berühmte E=mc² Formel man dem Licht indirekt eine Masse zuspricht, welche dann auch durch Gravitation beeinflusst werden kann.
Das mittlerweile bekannte Abell 1689 Bild wird immer gerne zur Unterstützung der Gravitationslinsen-Theorie benutzt:

Hochauflösendes Hubble-Bild von Abell 1689
http://www.perimeno.ca/Hubble%20-%20New/Abell%201689.jpg

Der Galaxienhaufen Abell 1689 wurde, leider müssten die Gravitations-Kosmologen sagen, auch im IR-Spektrum untersucht. Mit dem Ergebnis, dass infrarotes Licht nicht durch Gravitation abgelenkt wird. Keine Linseneffekte im IR-Spektrum von Abell 1689 zu sehen:
http://www.bestgamesshop.de/images/abell_1689_visir_720.jpg
Und hier sieht man es vielleicht noch deutlicher:
http://www.bestgamesshop.de/images/abell_irvisible.jpg

Bei letzterem Bild sieht man auch warum das Licht linsenartig abgelenkt wurde. Im Röntgen-Spektrum offenbart sich die gigantische Plasmawolke um Abell 1689 herum. Und Licht wird auch auf der Erde immer zum dichteren Medium hin gebrochen bzw. gebeugt, also zum dichteren medium hin abgelenkt. Der angebliches Linseneffekt ist zurück zuführen auf eine gigantische Plasmawolke, welche das Licht wie eine Linse ablenkt. Beugung ist von der Frequenz des Lichts abhängig, daher sieht man die Linseneffekte auch nur im sichtbaren Spektrum im IR-Spektrum sind keine Linseneffekte zu sehen.

Würde Masse das Licht ablenken, könnten wir keine gestochen scharfen Bilder vom Kosmos machen, alles wäre verschwommen und der Begriff Milchstraße würde die Situation sinnvoll betiteln.
Das Ergebnis einer Lichtablenkung würde in etwa so aussehen:
http://www.bestgamesshop.de/images/lichtablenkungdurchmassewiderlegt.jpg

Liebe Jocelyne,

ich möchte sogar selbst ein Pamphlet verfassen und bin auch schon teilweise dabei. Eine Zusammenfassung meiner kritischen Äußerung zu den jeweiligen Themen: DM, DE, SRT, Neutronensterne, Schwarze Löcher, Gravitationslinsen, Mikrowellenhintergrundstrahlung etc..
Danke für dein Interesse, wir schaffen das.

Bis bald, muss heute wohin. Einen schönen Tag wünsche ich euch!

MfG

McDaniel-77
Zuletzt geändert von McDaniel-77 am Di 23. Jul 2013, 22:12, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Expansion des Universums

Beitragvon Yukterez » Di 23. Jul 2013, 13:28

McDaniel-77 hat geschrieben:Würde Masse das Licht ablenken, könnten wir keine gestochen scharfen Bild vom Kosmos machen, alles wäre verschwommen und der Begriff Milchstraße würde die Situation sinnvoll betiteln.

Das kommt ja immer auf die Form, Masse und Dichte des Objekts und die Energie des Lichts drauf drauf an, wie stark es abgelenkt wird.
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