Frau Holle hat geschrieben:@Kurt: Das Problem ist halt, es wurde bis jetzt keine solche Trägersubstanz beobachtet.
Das hat doch nichts mit einem Problem zu tun.
Direkt messbar geht halt nicht, bei ein wenig Nachdenken gibts da gar keinen Zweifel mehr.
H&K haben es ja eindeutig festgestellt. Es gibt auch noch genügend andere Vorkommnisse die ein entsprechendes Medium, zumindest die Wirkungen die das auslöst, zeigen.
Frau Holle hat geschrieben:Ich weiß von einer anerkannten Äthertheorie, die von einer Art Substanz ausgeht, einem Äther, wie man das früher nannte, und die funktioniert auch rechnerisch wunderbar und kann alles erklären und richtig berechnen, was man beobachtet und was auch die RT erklären kann.
Die RT erklärt nach eigenen Aussagen nichts, sie beschreibt nur.
Frau Holle hat geschrieben:Nur ist es leider so, dass sich nicht überprüfen lässt, welche von beiden Theorien denn nun besser oder "richtiger" ist.
Schau dir halt das PDF an, da ist so eine RT-Grundlagenbehauptung widerlegt.
"Richtiger" ist die Theorie die die wenigsten Zusatzannahmen braucht.
Da sind meine Überlegungen und Annahmen unschlagbar.
Frau Holle hat geschrieben:Sie bringt keine neuen Erkenntnisse und ist auch rechnerisch um einiges komplizierter ist als die RT. Also was will man damit anfangen? Für die Tonne.
Für die Tonne ist die Theorie die falsches Behauptet, nicht erklären kann wie das was erkennbar ist zustande kommt.
Wenn da "Erkenntnisse" extrahiert werden dann beruhen diese auf Falschvorstellungen.
Frau Holle hat geschrieben:Eine gute Theorie muss im Experiment widerlegbar sein. Diese Forderung ist mit deiner U2 schon mal erfüllt: Einfach mal machen, und dann wird sich zeigen, ob da was dran ist oder nicht.
Es ist alles vorhanden und wurde bereits "gemacht".
Siehe H&K und div. andere Experimente.
Frau Holle hat geschrieben:Aber eins ist mal sicher: Wenn das Relativitätsprinzip nicht gilt mit deiner U2, dann ist der Effekt so winzig, dass er bis jetzt nicht nachweisbar ist.
Er ist doch nachgewiesen, es reicht ein Labortisch und zwei Uhren aus.
Auch H&K haben ihn eindeutig nachgewiesen.
Frau Holle hat geschrieben: Ohne das Relativitätsprinzip würden nämlich keine technischen Geräte so funktionieren, wie sie von den Ingenieuren konzipiert wurden
Das ist eine typische "Propagandabehauptung". (so wie sie Franz Embacher auch in die Welt gesetzt hat)
Es waren die Tüfter und Denker die in ihrer Küche so manches rausgefunden haben, auf deren Erkenntnissen beruhen die heutigen technischen Möglichkeiten, natürlich auch der Computer.
Frau Holle hat geschrieben:besonders nicht im Weltraum, wo schon einige High-Tech-Geräte rumschwirren und ganz gut funktionieren.
Die im Weltraum rumschwirrenden Geräte haben ihre Wurzeln in den Küchen der Bastler.
Im "Weltraum" wird die RT nicht angewandt, sie würde ins Chaos führen.
Frau Holle hat geschrieben:Wenn aber der Effekt so groß ist, dass er sich nachweislich an Uhren zeigt, die ja erwiesenermaßen im Vergleich langsamer ticken können, dann stellt sich die Frage, warum der Widerspruch zum Relativitätsprinzip noch nicht aufgefallen ist.
Der ist doch seit Jahrzehnten bekannt, all die Kritiker haben die Widersprüche gesehen.
Wenn eine Theorie Paradoxons "erzeugt" dann ist sie falsch.
Frau Holle hat geschrieben: Es wäre auch der Energieerhaltungssatz verletzt, was ganz sicher aufgefallen wäre.
Erklär doch mal was da aufgefallen wäre und was da beim "Zugfahren"/der U2 auffällt, da verletzt ist.
Kurt
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