Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon bumbumpeng » Mo 29. Jul 2024, 21:01

Skeptiker hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Krümmung der Raumzeit ist totaler Schwachsinn, was es nicht geben kann.

Dafür funktioniert es aber erstaunlich gut.
Driften funktioniert in der Physik.

Driften steht sinngemäß für den Schwachsinn mit der Zeitdilatation und Längenkontraktion. Driften ist physikalisch exakt.
Zeit kann nicht dilatieren und Länge kann nicht kontrahieren.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Skeptiker » Di 30. Jul 2024, 07:19

bumbumpeng hat geschrieben:Driften funktioniert in der Physik.

Tut es nicht, oder welche exakten Vorhersagen kannst du mit driften machen die die RT nicht kann und die sich dann auch überprüfen lassen? Eben, keine.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » Di 30. Jul 2024, 13:22

Skeptiker schrieb:
viewtopic.php?f=6&t=1138&start=170#p214333

Das drüber, war zwar einigermaßen ausführlich, enthält aber leider nichts zum eigentlichen Thema RT!?
Thema: Laut Einstein auf Gravitation zurückzuführende Lichtablenkung.

Dazu im Kontext nochmals deine von mir kritisierte Aussage....

Skeptiker hat geschrieben:
Laut RT krümmt Masse/Energie die Raumzeit und diese Krümmung erzeugt die Effekte wie Umlaufbahnen und Lichtablenkung.
Gravitation bewirkt das in der RT eben gerade nicht.


....die in Unvereinbarkeit und Widerspruch zu Einsteins Aussagen (drunter) von dir geäussert und zudem mehrfach von dir dennoch als korrekt argumentiert wurde.

Albert hat argumentiert:
Kein Raum und auch kein Teil des Raumes ohne Gravitationspotentiale; denn diese verleihen ihm seine metrischen Eigenschaften, ohne welche er überhaupt nicht gedacht werden kann.


Wobei Einsteins Aussagen hier eindeutigst zu entnehmen, dass das Gravitationspotential, eines entsprechenden Gravitationsfeldes, die Metrik* bewirkt, die welche, unter anderem, die Lichtablenkung verursacht!

Die Metrik* ist in Einsteins Relativitätstheorie ein geometrisches Gebilde, das von den drei Raumdimensionen und der Zeitdimension aufgespannt wird. Diese vierdimensionale Mannigfaltigkeit wird auch Raum-Zeit-Kontinuum oder kurz Raumzeit (engl. space-time) genannt.


Fehler zuzugeben kann schwer sein, da jedoch niemand ohne Fehler und diese zudem stets Teil eines wissenschaftlichen Ex- und Diskurses etc., sollte es dir doch nicht allzu schwer fallen (im Sinne deinen Zeilen zu entnehmender Behauptung, "an einem wissenschaftlich geführten Diskurs interessiert zu sein"), hier eine sachlich verfasste Stellungnahme dazu abzugeben..!?

Z.

PS Zudem sehe ich im anderen Thread, auch wieder nur Ablehnung und Nichtanerkennung Einsteinscher Vorgaben, die wie folgt laut RT (Gravitationsgleichungen) postulieren.....das Masse** (veraltet Ruhemasse) laut RT anhand Gravitationsbeschleunigung auf exakt Lichgeschwindigkeit beschleunigt werden kann!!!!!

Skeptiker schrieb dort:
Herrje du bist ja noch verbohrter als Zquantum. Ich habe doch geschrieben das sich Masse eben nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigen lässt...

viewtopic.php?f=6&t=1130&start=590#p214314

Soso verbohrt... nachdem ich sowohl eine, obiges bestätigende**, wissenschaftliche Abhandlung, als auch allgemein einfach zu verstehende Literatur dazu verlinkt????

Wie auch immer... imgrunde wird der sachliche Umgang mit den Gesetzmässigkeiten der RT, von dir hier ja nicht wirklich verlangt, wenn du nicht obendrein ständigst anderen vorwerfen würdest, sie verständen die RT nicht, aber du....

ZZ.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 31. Jul 2024, 10:18

ZQUANTUM hat geschrieben:PS Zudem sehe ich im anderen Thread, auch wieder nur Ablehnung und Nichtanerkennung Einsteinscher Vorgaben, die wie folgt laut RT (Gravitationsgleichungen) postulieren.....das Masse** (veraltet Ruhemasse) laut RT anhand Gravitationsbeschleunigung auf exakt Lichgeschwindigkeit beschleunigt werden kann!!!!!

Dazu folgende Ausführungen von ChatGPT, das bekanntlich auf eine hervorragende Datenbasis zurückgreifen kann:
Nein, Masse wird am Ereignishorizont eines schwarzen Lochs nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Die Vorstellung, dass dies geschieht, beruht auf einem Missverständnis der relativistischen Effekte in der Nähe eines schwarzen Lochs.

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) beschreibt, dass der Raum und die Zeit in der Nähe eines massereichen Objekts wie einem schwarzen Loch stark gekrümmt werden. Der Ereignishorizont ist die Grenze, ab der selbst Licht nicht mehr entkommen kann. Hier sind einige wichtige Punkte zur Klärung:

1. **Gravitation und Zeitdilatation**: In der Nähe des Ereignishorizonts ist die Zeitdilatation extrem. Für einen externen Beobachter scheint es, als würde ein Objekt, das sich dem Ereignishorizont nähert, immer langsamer werden und niemals tatsächlich den Ereignishorizont erreichen. Das Objekt selbst würde jedoch keine solche Verlangsamung spüren und würde in endlicher Zeit den Ereignishorizont überschreiten.

2. **Relativistische Geschwindigkeit**: Kein Objekt mit Masse kann auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden. Dies bleibt auch in der Nähe eines schwarzen Lochs gültig. Was tatsächlich passiert, ist, dass sich die Geometrie der Raumzeit in der Nähe des Ereignishorizonts stark verändert. In den eigenen lokalen Koordinaten des fallenden Objekts gibt es keinen Grund zu glauben, dass es Lichtgeschwindigkeit erreicht. Vielmehr ist es die Perspektive des entfernten Beobachters, die den Eindruck erwecken kann, dass die Geschwindigkeit des Objekts extrem hoch wird.

3. **Energie und Momentum**: In der Nähe des Ereignishorizonts werden die Energieniveaus durch die starken Gravitationsfelder beeinflusst. Dies führt dazu, dass die Energie, die notwendig wäre, um ein Objekt weiter zu beschleunigen, enorm ansteigt. Dennoch bleibt die Masse des Objekts subluminal (unterhalb der Lichtgeschwindigkeit).

Zusammenfassend:

- Ein Objekt, das sich dem Ereignishorizont eines schwarzen Lochs nähert, scheint aus der Sicht eines entfernten Beobachters zu verlangsamen und niemals den Horizont zu erreichen.
- Für das fallende Objekt selbst gibt es keine unendliche Beschleunigung oder das Erreichen von Lichtgeschwindigkeit.
- Die ART bleibt konsistent, indem sie zeigt, dass die Geometrie der Raumzeit diese scheinbaren Widersprüche auflöst.

Daher wird Masse nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt, selbst wenn sie sich dem Ereignishorizont eines schwarzen Lochs nähert.

Mal sehen wie du es damit hälst Fehler einzugestehen.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 31. Jul 2024, 12:24

Wenn du glaubst mich, oder im Besonderen den Leser, verarschen zu können, bist du falsch gewickelt.... :lol:

Dein augenscheinlicher Versuch, die von dir zitierte Antwort von ChatGPT, ohne deine von dir an ChatGPT gestellte, zugehörige, Frage zu veröffentlichen, um mit weiteren kruden Vergewaltigungen Einsteinscher Vorgaben(<--s. zB. Schwarzschild-Metrik*), einen weiteren "drive" zu verpassen, ist schon arrrrrg süss...

Info S-Metrik* / S-Koordinaten:
Die Schwarzschild-Metrik ist eine Lösung der Einsteinschen Feldgleichungen der allgemeinen Relativitätstheorie, die das Gravitationsfeld außerhalb einer kugelsymmetrischen Masse beschreibt. In einfachen Worten, sie erklärt, wie die Krümmung der Raumzeit um ein Objekt wie ein Stern oder ein schwarzes Loch gestaltet ist.


Die richtige Fragen stellen, bevor die Antwort wiedermal 42 lauten könnte....

Frage : Wie hoch ist die Geschwindigkeit einer Masse auf dem Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs?

Antwort ChatGPT:
Die Geschwindigkeit einer Masse auf dem Ereignishorizont eines schwarzen Lochs kann aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden, und das Verständnis davon hängt stark vom gewählten Bezugssystem ab.

Aus Sicht eines entfernten Beobachters:
Ein entfernter Beobachter würde die Masse niemals den Ereignishorizont erreichen sehen. Aufgrund der extremen Zeitdilatation erscheint es so, als ob die Masse sich immer langsamer bewegt, je näher sie dem Ereignishorizont kommt. Die Zeitdilatation wird so stark, dass die Zeit für die Masse praktisch stillzustehen scheint, je näher sie dem Ereignishorizont kommt.

Aus Sicht der Masse selbst:
Für die Masse, die auf den Ereignishorizont fällt, gibt es keine besondere Geschwindigkeit an diesem Punkt. Die Masse überquert den Ereignishorizont in endlicher Eigenzeit ohne bemerkenswertes Ereignis.
Die lokale Geschwindigkeit kann näherungsweise als die Lichtgeschwindigkeit betrachtet werden, da sie in einem Raumgebiet mit extrem gekrümmtem Raum-Zeit-Gewebe sich dem Licht ähnlich verhalten kann.

In Schwarzschild-Koordinaten:
In den Schwarzschild-Koordinaten (die eine Art von Bezugssystem darstellen) tendiert die Radialgeschwindigkeit einer Testmasse in der Nähe des Ereignishorizonts (r = 2GM/c² für ein nicht rotierendes schwarzes Loch) gegen die Lichtgeschwindigkeit.

Mathematisch betrachtet:
Wenn r gegen den Schwarzschildradius (rS = 2GM/c²) geht, dann nähert sich die Geschwindigkeit v der Lichtgeschwindigkeit c.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Geschwindigkeit einer Masse auf dem Ereignishorizont eines schwarzen Lochs aus der Perspektive eines externen Beobachters als sehr stark verlangsamt erscheint,
während die Masse selbst keinen besonderen Punkt erkennt und die lokale Geschwindigkeit Lichtgeschwindigkeit annimmt.


Ansonsten 0 Problemo damit habend eventuelle Fehler zuzugeben...
ZQ


Ps apropos ChatGBT: Schon klar dass du entgegen des mehrfach von mir definierten exakt auf, wahrscheinlich nur dein undefiniertes am EH, bei ChatGBT angefragt hast....(vielleicht sogar mutwillig)
Wissenschaft erfordert Exaktheit, nicht etwa irgendein unspezifisches Gefassel wie ein..... am (wo liegt dies am genau, wo ist es verortet .. 5 cm, 5Km vor dem....oder etwa 42 Meter hinter dem EH?).......
Wie auch immer...

Sowohl m vc auf EH, als auch Lichtablenkung wird laut RT durch Gravitation verursacht... sind somit eindeutigst Ergebnisse die den Gleichungen der RT und den zugehörigen Aussegen Einsteins resultieren.
ZZ.


Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Mi 31. Jul 2024, 12:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 31. Jul 2024, 12:40

ZQUANTUM hat geschrieben:Dein augenscheinlicher Versuch, die von dir zitierte Antwort von ChatGPT, ohne deine von dir an ChatGPT gestellte, zugehörige, Frage zu veröffentlichen, um mit weiteren kruden Vergewaltigungen Einsteinscher Vorgaben(<--s. zB. Schwarzschild-Metrik*), einen weiteren "drive" zu verpassen, ist schon arrrrrg süss...

Wenn du die Frage wissen möchtest: Wird Masse am Ereignishorizont eines schwarzen Löcher auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und wie verträgt sich das mit der Allgemeinen Relativitätstheorie nach der Masse nicht auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigt werden kann?

Und wenn man deine Frage eingibt:

Die Geschwindigkeit eines Objekts am Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs ist ein komplexes Thema, das stark von der Perspektive abhängt, aus der man die Situation betrachtet.

1. **Aus der Sicht eines entfernten Beobachters**:
- Ein entferntes Objekt, das in Richtung des Ereignishorizonts fällt, scheint sich immer langsamer zu bewegen, je näher es dem Ereignishorizont kommt. Es scheint niemals wirklich den Ereignishorizont zu erreichen. Für einen externen Beobachter scheint die Zeit für das fallende Objekt immer langsamer zu vergehen, je näher es dem Ereignishorizont kommt. Das Objekt nähert sich asymptotisch der Lichtgeschwindigkeit, erreicht sie aber nie wirklich.

2. **Aus der Sicht des fallenden Objekts**:
- Für ein Objekt, das in das Schwarze Loch fällt, würde die Zeit normal verlaufen, und es würde den Ereignishorizont in endlicher Zeit überqueren, ohne irgendeine besondere Veränderung der Geschwindigkeit zu bemerken. In den eigenen Koordinaten des fallenden Objekts gibt es keinen besonderen Ort oder Zeitpunkt, an dem es Lichtgeschwindigkeit erreicht oder überschreitet.

3. **Technische Betrachtung**:
- In der Allgemeinen Relativitätstheorie gibt es verschiedene Arten, Geschwindigkeit zu messen, und die Konzepte, die in der Nähe des Ereignishorizonts relevant sind, sind komplizierter als in flachen Raumzeiten. Die Geschwindigkeit in Bezug auf einen entfernt stehenden Beobachter nähert sich der Lichtgeschwindigkeit, aber dies ist eher ein Effekt der gravitativen Zeitdilatation und der Krümmung der Raumzeit als eine tatsächliche Beschleunigung des fallenden Objekts auf Lichtgeschwindigkeit.

In Kurzform:

- **Extern:** Das Objekt scheint langsamer zu werden und nähert sich asymptotisch der Lichtgeschwindigkeit, erreicht sie aber nie.
- **Intern:** Das Objekt überschreitet den Ereignishorizont in endlicher Zeit und ohne Lichtgeschwindigkeit zu erreichen.

Wichtig ist zu verstehen, dass das Konzept der Geschwindigkeit in der Nähe des Ereignishorizonts stark von der gewählten Bezugssystem abhängt und dass die ART die Wechselwirkungen von Masse, Raum und Zeit berücksichtigt, um solche Phänomene zu erklären.

Auch hier lesen wir die klare Antwort: Lichtgeschwindigkeit wird nie erreicht.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 31. Jul 2024, 12:45

Das war mir eh schon klar.... du hast wieder am gefragt... schon bisserl peinlich...
Es geht jedoch nicht um dein am, sondern ob m vc überhaupt möglich und vor allem, ob dies den Gleichungen und Vorgaben Einsteins RT entspringt.

ich habe dich mehrfach während der Diskussionsverlaufs auf den Umstand, die anfallenden Koordinaten....exakt auf EH hingewiesen.
Falls du dich jetzt weiter rauszureden versuchst....

Frage: wie viel Zeit benötigt der schnellste Sprinter der Welt um 100 Meter zu überwinden, wenn er seinen Lauf bei 99m stopt?
:lol:

ZZ
Zuletzt geändert von ZQUANTUM am Mi 31. Jul 2024, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 31. Jul 2024, 12:49

ZQUANTUM hat geschrieben:Ps apropos ChatGBT: Schon klar dass du entgegen des mehrfach von mir definierten exakt auf, wahrscheinlich nur dein undefiniertes am EH, bei ChatGBT angefragt hast....(vielleicht sogar mutwillig)
Wissenschaft erfordert Exaktheit, nicht etwa irgendein unspezifisches Gefassel wie ein..... am (wo liegt dies am genau, wo ist es verortet .. 5 cm, 5Km vor dem....oder etwa 42 Meter hinter dem EH?).......
Wie auch immer...


Darum habe ja extra deine Frage nochmal exakt so gestellt, aber eben immer noch keine Lichtgeschwindigkeit die da erreicht wird.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon ZQUANTUM » Mi 31. Jul 2024, 12:56

Sag er mal :roll:

liest er denn nicht was er da so selbst zitiert/verlinkt??

Auszug des von dir im nachhinein verlinkten:
Die Geschwindigkeit eines Objekts am Ereignishorizont eines Schwarzen Lochs ist ein komplexes Thema, das stark von der Perspektive abhängt, aus der man die Situation betrachtet.


Is mir nu echt zu blöd... da schon längst klar, siehe meine vorherigen links zu Spektrum und Prof Dragon, das Masse auf EH vc.
die du mit lächerlichen Argumenten abgetan....

Fall abgeschlossen.
ZZ.
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Re: Herleitung der verkürzten Strecke im Rahmen der SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 31. Jul 2024, 12:58

ZQUANTUM hat geschrieben:Das war mir eh schon klar.... du hast wieder am gefragt... schon bisserl peinlich...

Peinlich wird's eher langsam für dich, denn ich fragte ja exakt deine Frage.
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