Koordinatenzeit und Eigenzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Sa 9. Sep 2023, 16:31

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es sind ja unterschiedliche Takte wenn der Zug bewegt ist.

Frau Holle hat geschrieben:Dann ist die Geschwindigkeit der U2 relativ zu den Messstellen nicht gleich, wenn der Zug bewegt ist. Die soll aber doch immer gleich sein.

Kurt hat geschrieben:Die Geschwindigkeit der U2 zu den Messtellen ist immer gleich, eine Fahrt dauert immer 10 sec.

Nein. Der Abstand ist gleich und dieTakte verschieden. Also ist die
Geschwindigkeit = Abstand/Takte
verschieden, was zu beweisen war.


Bringst du denn diese einfache Sache wirklich nicht auf die Reihe? Ist da etwas missverständlich/zweideutig geschrieben?

Auf der Plattform sind die beiden Messstellen fest montiert,die Plattform ruht zum Zug, sie sind also genau so schnell unterwegs wie der Zug.
Die U2 fährt zwischen den Messstellen mit konstanter Geschwindigkeit gegen diese hin und her.
Eine Fahrt dauert 10 Sekunden.

Schon wieder vergessen oder nicht kapiert?
Dann halt zerlegt:

Die U2 fährt zwischen den Messstellen
Sie fährt von Messstelle_1 zu Messtelle 2, und dann wieder zurück.
Dabei dauert jede Fahrt 10 Sekunden.

Kapiert`?


mit konstanter Geschwindigkeit
Die Geschwindigkeit mit der die U2 fährt ist konstant.

Da ist nichts gesagt wogegen/worauf die Geschwindigkeit bezogen ist.
Sie ist nicht auf den Mond, den Mars, den Igel im Gebüsch oder sonstwas bezogen, das fehlt nämlich noch.
Es ist einzig und allein gesagt, dass sie sich während der Fahrt nicht ändert, nicht mehr und nicht weniger.

gegen diese hin und her.


Da stehts, das ist der Bezug für die gemachte Geschwindigkeitsangabe.
Es sind die beiden Messstellen!!

Hats jetzt gefunkt?

Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Daniel K. » Sa 9. Sep 2023, 18:15

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es sind ja unterschiedliche Takte wenn der Zug bewegt ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Dann ist die Geschwindigkeit der U2 relativ zu den Messstellen nicht gleich, wenn der Zug bewegt ist. Die soll aber doch immer gleich sein.
Kurt hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit der U2 zu den Messtellen ist immer gleich, eine Fahrt dauert immer 10 sec.

Nein. Der Abstand ist gleich und die Takte verschieden. Also ist die Geschwindigkeit = Abstand/Takte verschieden, was zu beweisen war.

Bringst du denn diese einfache Sache wirklich nicht auf die Reihe? Ist da etwas missverständlich/zweideutig geschrieben?

Auf der Plattform sind die beiden Messstellen fest montiert, die Plattform ruht zum Zug, sie sind also genau so schnell unterwegs wie der Zug. Die U2 fährt zwischen den Messstellen mit konstanter Geschwindigkeit gegen diese hin und her. Eine Fahrt dauert 10 Sekunden. Schon wieder vergessen oder nicht kapiert?


Dann halt zerlegt:

Die U2 fährt zwischen den Messstellen Sie fährt von Messstelle_1 zu Messtelle 2, und dann wieder zurück. Dabei dauert jede Fahrt 10 Sekunden, kapiert?


mit konstanter Geschwindigkeit ➞ die Geschwindigkeit mit der die U2 fährt ist konstant.

Da ist nichts gesagt wogegen/worauf die Geschwindigkeit bezogen ist. Sie ist nicht auf den Mond, den Mars, den Igel im Gebüsch oder sonst was bezogen, das fehlt nämlich noch. Es ist einzig und allein gesagt, dass sie sich während der Fahrt nicht ändert, nicht mehr und nicht weniger.

... gegen diese hin und her. ➞ Da stehts, das ist der Bezug für die gemachte Geschwindigkeitsangabe. Es sind die beiden Messstellen! Hats jetzt gefunkt?

Kurt, bei Holle funkt mal gar nichts mehr, er ist wirklich unfähig einfache Sachverhalte richtig zu begreifen, haben wir ja bei den beiden Vektoren gesehen, natürlich ist jemand der daran scheitert, auch mit der Szene aus Deinem PDF völlig überfordert. Das ist ja das Lächerliche an der Nummer, Holle hat selber keinen Plan, versteht gar nichts, meint aber Dir was erklären zu können, natürlich kann er das kein Stück, er versteht ja nicht mal Dein Bühnenbild.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Sa 9. Sep 2023, 18:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, bei Holle funkt mal gar nichts mehr, er ist wirklich unfähig einfache Sachverhalte richtig zu begreifen, haben wir ja bei den beiden Vektoren gesehen, natürlich ist jemand der daran scheitert, auch mit der Szene aus Deinem PDF völlig überfordert. Das ist ja das Lächerliche an der Nummer, Holle hat selber keinen Plan, versteht gar nichts, meint aber Dir was erklären zu können, natürlich kann er das kein Stück, er versteht ja nicht mal Dein Bühnenbild.


Das ist der Weg ...

Hast dus denn verstanden, erkennst du die Konsequenz daraus?

Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » Sa 9. Sep 2023, 18:55

Kurt hat geschrieben:Also liebe Leser:

Es geht um diese Frage, sie ist Teil des Zugfahrens im PDF
Frage:
Ist die Fahrzeit, die der mitfahrende Beobachter von seiner Uhr abliest, identisch mit der die im Fahrplan steht?

Na ich hoffe doch, sonst wäre der Fahrplan ja ziemlich nutzlos.
Abgesehen davon ist es aber auch unerheblich, denn du willst ja mit der U2 im Zug feststellen das der Zug bewegt ist. So mit ohne rausschauen und so, war das nicht so?
Und mit der Boot Analogie willst du ja auch erklären das ein Weg mal schneller und mal langsamer ist als normal. Was aber bei der U2 gar nicht beobachtet wird, die zeigt für jeden wenn immer 10 Sekunden an wie du sagst. Mit antwortest du ja auch schon nicht mehr weil dir längst klar ist das ich deine Idee somit schon lange zerlegt habe. :lol:
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Daniel K. » Sa 9. Sep 2023, 19:29

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, bei Holle funkt mal gar nichts mehr, er ist wirklich unfähig einfache Sachverhalte richtig zu begreifen, haben wir ja bei den beiden Vektoren gesehen, natürlich ist jemand der daran scheitert, auch mit der Szene aus Deinem PDF völlig überfordert. Das ist ja das Lächerliche an der Nummer, Holle hat selber keinen Plan, versteht gar nichts, meint aber Dir was erklären zu können, natürlich kann er das kein Stück, er versteht ja nicht mal Dein Bühnenbild.

Hast du es denn verstanden, ...

Klar Kurt, jede Deiner "Messstellen" zeigt die Anzahl der Takte für 10 s an, ...


Kurt hat geschrieben:
... erkennst du die Konsequenz daraus?

Klar Kurt, wobei Du dem widersprechen wirst, die "Konsequenz" ist im Rahmen der SRT, je nach "Quarz" ergibt sich eine Anzahl der "Takte" und da beide Mal für jeden Weg egal in welche Richtung im Zug sich auch die U₂ bewegt die 10 s ausgerufen werden, ergeben sich natürlich auch zwei gleiche Werte für die Anzahl der Takte. Damit kann man dann im Zug natürlich nichts unterscheiden, man misst immer die 10 s und dieselbe Anzahl an Takten, egal in welche Richtung die U₂ bewegt ist und egal ob und wenn wie schnell und in welche Richtung auch immer der Zug sich gegenüber den Gleisen bewegt. Natürlich ist Dein PDF für die Tonne, nur ist der Unterschied hier, ich verstehe Dein Bühnenbild und kann Dir richtig begründen, warum Dein PDF Unfug ist, Holle hingegen schwurbelt nur was, schnallt nichts, braucht aber jemanden wie Dich um nach unten treten zu können, damit er sich dann größer fühlen kann, so zumindest was da bei dem so wo im Kopf abgeht.


Das ist der Weg ...
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Sa 9. Sep 2023, 20:26

Daniel K. hat geschrieben:

Kurt hat geschrieben:Hast du es denn verstanden, ...

Daniel K. hat geschrieben:Klar Kurt, jede Deiner "Messstellen" zeigt die Anzahl der Takte für 10 s an, ...

Welche bei alternierender Geschwindigkeit der U2 gegen das BS unterschiedlich sind.
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
... erkennst du die Konsequenz daraus?

Klar Kurt, wobei Du dem widersprechen wirst, die "Konsequenz" ist im Rahmen der SRT,



Und im Rahmen der Realität...
Du weisst ja, die Realität sticht immer, hat deine SRT-Realität ausgehebelt, falsifiziert.

Kurt

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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon McMurdo » Sa 9. Sep 2023, 20:47

Kurt hat geschrieben:Welche bei alternierender Geschwindigkeit der U2 gegen das BS unterschiedlich sind.

Was ja nicht sein kann. Sonst würden beide Fahrten ja unterschiedlich lange dauern. Aber es sind ja immer exakt 10 Sekunden wie du sagst. Ergo immer gleich viele Takte. Da versagt du schon. Und so einer will Ahnung von Physik haben. :D
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » Sa 9. Sep 2023, 22:02

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Es sind ja unterschiedliche Takte wenn der Zug bewegt ist.
Frau Holle hat geschrieben:
Dann ist die Geschwindigkeit der U2 relativ zu den Messstellen nicht gleich, wenn der Zug bewegt ist. Die soll aber doch immer gleich sein.
Kurt hat geschrieben:
Die Geschwindigkeit der U2 zu den Messtellen ist immer gleich, eine Fahrt dauert immer 10 sec.

Nein. Der Abstand ist gleich und die Takte verschieden. Also ist die Geschwindigkeit = Abstand/Takte verschieden, was zu beweisen war.

Auf der Plattform sind die beiden Messstellen fest montiert, die Plattform ruht zum Zug, sie sind also genau so schnell unterwegs wie der Zug. Die U2 fährt zwischen den Messstellen mit konstanter Geschwindigkeit gegen diese hin und her. Eine Fahrt dauert 10 Sekunden.
[...]
Die U2 fährt zwischen den Messstellen [...] mit konstanter Geschwindigkeit [...] gegen diese hin und her. ➞ Da stehts, das ist der Bezug für die gemachte Geschwindigkeitsangabe. Es sind die beiden Messstellen! Hats jetzt gefunkt?

Wie kommst du auf die Idee, dass mir das nicht klar wäre? Die U2 ist eine Uhr. Sie zählt die Takte pro Fahrt zwischen den Messstellen im Zug, die einen festen Abstand haben. Also ist ihre Geschwindigkeit = Abstand/Takte zwischen den Messstellen.

Da die Takte alternierend verschieden sind, ist es auch die Geschwindigkeit: Sie ist nicht konstant, was zu beweisen war.

Oder anders: Wenn es konstant immer 10 Sekunden sind und trotzdem alternierend verschieden viele Takte, dann kann man Takte nicht einfach umrechnen => Die U2 ist dann keine Uhr, die den Namen verdient.

Originalton Kurt: "musst halt umrechnen". Ja wie denn? Mach' doch mal Butter bei die Fische! Da fehlt noch ein Grundkurs "Umrechnung mit Kurts Märchenuhr". 10 Sekunden = 850 Takte = 950 Takte... sowas in der Art.

Und auch dann bleibt es dabei: Ein Tacho der U2 zeigt alternierend eine unterschiedliche Geschwindigkeit = Abstand/Takte für immer denselben Abstand im Zug. Also nichts mit konstanter Geschwindigkeit im Zug.

=> Dein PDF widerspricht sich selber. => Es ist widerlegt.
Ich empfehle die thermische Verwertung im Ofen oder Lagerfeuer.
 
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Kurt » Sa 9. Sep 2023, 23:02

Frau Holle hat geschrieben:
Da die Takte alternierend verschieden sind, ist es auch die Geschwindigkeit: Sie ist nicht konstant, was zu beweisen war.
 

Sag mal, kapierst dus nicht oder hältst du mich und andere für Blödlinge?

Von welcher Geschwindigkeit redest du?
Worauf ist diese bezogen, was ist der Bezug dafür?

Ich habe dir lang und breit erklärt welche Geschwindigkeit der U2 ich dir lang und breit zu verklickern versuch(t)e.
Ich versuchte dir eine Geschwindigkeit zu verklickern die konstant ist und zwar die der U2 zwischen der Messstelle M1 und der Messtelle M2 und zwar jeweils umgekehrt.
Das bedeutet, es ist ein, mit konstanter Geschwindigkeit ablaufender, Vorgang (den Bezug dafür habe ich dir lang und breit vorgebetet), und zwar deswegen damit man gleichmässige Umstände hat um die während der Fahrten auftretenden Takte bei jeweils gleichen Umständen der Zähleinrichtung zu zählen/zu erfassen.
Die Hinfahrt dauert 10 Sekunden, die Rückfahrt dauert 10 Sekunden. (von M1 nach M2 und von M2 nach M1)
Das war also die erste Geschwindigkeit die auf der Plattform auftritt und ganz eindeutig von deren "Sicht" aus ststtfindet.

Nun gibt es noch zwei andere Geschwindigkeiten der U2.
Nämlich die Geschwindigkeit der U2 gegen den für ihren Gang relevanten Bezug, es ist das BS, und beträgt:
einmal: Geschwindigkeit des Zuges plus die Geschwindigkeit der U2 von M2 nach M1.
und dann: Geschwindigkeit des Zuges minus der Geschwindigkeit der U2 vom M1 nach M2, also wenn die U2 von M1 nach M2 unterwegs ist.
Das ergibt unterschiedliche (die relevanten) Geschwindigkeiten der U2 je nach Fahrtrichtung auf dem Zug/der Plattform, auch alternierende Geschwindigkeit der U2 genannt.
Unterschiedliche Geschwindigkeiten der U2 bedeuten unterschiedliches Takten, Unterschiedliches Takten bedeutet unterschiedliche Taktwerte.
Damit der Unterschied der Taktung der U2 festgestellt werden kann muss/sollte die Geschwindigkeit der U2 während der jeweiligen Messperiode konstant sein und die Messperiode auch gleich lange dauern.
Beides ist mit der Plattform vorhanden/realisiert.
Ist denn das wirklich so schwer zu kapieren??

Kurt

.

Ich habe dir nun drei Geschwindigkeiten der U2 vorgebetet, ich hoffe es wird dir gelingen das auch zu kapieren.
Bedenke: ohne Angabe des Bezuges ist jedwede Aussage zu irgend einer Grösse, Geschwindigkeiten, Zustände, Gewicht, Farbe usw. einfach nur wertlos.
Meisst ist es stillschweigend sowieso klar, wenn nicht dann ist Klarheit unbedingt zu schaffen.
Das habe ich oberhalb mit "konstante Geschwindigkeit" gegen ... unmissverständlich und absolut klar, gemacht.
Es erscheint mir so als würde die Beschäftigung mit der RT die Gehirne vernebeln.
Dort ist es nämlich so dass zwar ein Wert für eine Geschwindigkeit angegeben wird, aber nicht der Bezug gegen den diese gerichtet ist, genannt.
Naja, das ist eine der Voraussetzungen damit die Märchenwelt überhaupt scheinbar rund läuft.
Die "Gehirne" werden anscheinend systematisch darauf getrimmt.

.
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Re: Koordinatenzeit und Eigenzeit

Beitragvon Frau Holle » So 10. Sep 2023, 01:29

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Da die Takte alternierend verschieden sind, ist es auch die Geschwindigkeit: Sie ist nicht konstant, was zu beweisen war.
 

Sag mal, kapierst dus nicht oder hältst du mich und andere für Blödlinge?

Von welcher Geschwindigkeit redest du?
Worauf ist diese bezogen, was ist der Bezug dafür?

Die Geschwindigkeit der U2 zwischen den Messtellen natürlich. Welche denn sonst? Die im Zug fest montierten Messtellen mit fixem Abstand sind der "Bezug". Die U2 fährt hin und her auf immer genau derselben Strecke im Zug zwischen den Messstellen.

Kurt hat geschrieben:Ich habe dir lang und breit erklärt welche Geschwindigkeit der U2 ich dir lang und breit zu verklickern versuch(t)e.
Ich versuchte dir eine Geschwindigkeit zu verklickern die konstant ist und zwar die der U2 zwischen der Messstelle M1 und der Messtelle M2 und zwar jeweils umgekehrt.

Und ich habe dir lang und breit zum x-ten mal bewiesen, dass mit konstanter Geschwindigkeit auf dieser konstanten Strecke hin und zurück zwischen M1 und M2 auch immer gleich viele Sekunden und gleich viele Takte von der U2 registriert werden müssen. Sonst ist die Geschwindigkeit nicht konstant.

Deshalb ist deine Behauptung, dass es alternierend unterschiedlich viele Takte sind, bei konstanter Geschwindigkeit schlicht unmöglich!

Begreif' das endlich! Das ist allereinfachste Physik!
Geschwindigkeit = Weg/Zeit, Strecke/Sekunden, Strecke/Takte, km/Stunde usw. !

Auch wenn du behauptest, dass Zeit nicht existiert, was ja nur eine faule Ausrede ist um sie nicht mit Uhren messen zu müssen: Mit Uhren wird Zeit gemessen. Und was da gemessen wird, gehorcht immer dem Naturgesetz Geschwindigkeit = Weg/Zeit. Dabei wird die Zeit von einer Uhr angezeigt. Basta.

Das ist ein glasklarer Beweis! Kapier's oder nicht.
 
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