Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 30. Jan 2019, 07:27

McMurdo hat geschrieben:Sag ich ja. Du gibst also zu das du nicht erklären kannst wie er sich ergibt. Hatte ich dann ja mal wieder richtig vorhergesagt.
Du weist aber schon, dass jeder der hier liest, nachvollziehen kann, was ich schrieb und deine Geseirere Lügen strafen wird? :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 30. Jan 2019, 07:31

McMurdo hat geschrieben:Das es in seinem Ruhesystem nur solange lebt kannst an dir selbst testen. Du alterst ja auch nicht langsamer nur weil du jede Sekunde an zig Milliarden Teilchen mit Lichtgeschwindigkeit vorbei saust. Also warum sollte es sich beim Myon anders verhalten.
Weil die Teilchen an mir vorbeisausen und nicht ich an den Teilchen. Wie H&K es nachgewiesen haben, geht stets die Bewegte Uhr langsamer, denn wenn beide wechselseitig langsamer gegangen wären, hätte man nie einen translatorischen Gangunterschied feststellen dürfen, sondern allenfalls den Gravitativen. Das ist aber für deinen Verstand schon zu hoch, also gib dir besser keine Mühe mehr es noch verstehen zu wollen. :lol:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon julian apostata » Mi 30. Jan 2019, 12:26

Zasada hat geschrieben: Zeig mir, wo Du den LF ableitest.


viewtopic.php?f=6&t=846&start=0



Nun hat man eine “Allgemeintransformation”. Man setze k = 1 und es kommt die Galileitransformation zum Vorschein.
Jetzt errechnen wir, welches c in K’ registriert wird, wenn man in K bei x = 0 und t = 0 zwei Photonen in entgegengesetzte Riechung schickt. Dazu müssen wir in (II) und (I) x durch c*t (bzw -c*t)ersetzen und (II)/(I) rechnen und wir haben die nächsten beiden Formeln.



Was muss man für k setzen, damit in den letzten beiden Gleichungen c beziehungsweise -c steht?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Mi 30. Jan 2019, 13:52

julian apostata hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben: Zeig mir, wo Du den LF ableitest.


viewtopic.php?f=6&t=846&start=0



Nun hat man eine “Allgemeintransformation”.

Mit der Transformation kann man nichts anfangen.

Wenn man in (II) t=0 setzt dann hat man: x'=x/k und das ist unzulässig wenn k ungleich 1.
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Das Lichtuhr-Modell als geometrische "Voraussetzung" der ZD

Beitragvon Zasada » Mi 30. Jan 2019, 16:00

Zuletzt geändert von Zasada am Mi 30. Jan 2019, 21:08, insgesamt 20-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 30. Jan 2019, 16:02

Zus. Grafik für den obigen Text: viewtopic.php?f=6&t=851&p=131329#p131329
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 30. Jan 2019, 20:59, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 30. Jan 2019, 17:56

julian apostata hat geschrieben:Was muss man für k setzen, damit in den letzten beiden Gleichungen c beziehungsweise -c steht?
Ich rechne und rechne und rechne und rechne und rechne und rechne und rechne und rechne und rechne und rechne mir nen Wolf und merke dabei nicht, wie weit die Formel von jedweder Realität abweicht. Aber im Ergebnis steht doch genau das, was gemessen wurde, also kann mir dieser Umstand doch egal sein, oder? :lol:

Hey... Nö! Kann er nicht. Das, was du da rechnest, muss sowohl für das Ruhende als auch für das Bewegte zutreffen, was es aber nicht tut, denn man misst genau jene Diskrepanz, die sich durch die Relativität der Dinge eigentlich aufheben müsste. Da kannst du mit RdG (die Laien ja erstmal verstehen müssen) argumentieren, so viel du willst, du musst verstehen, dass deine Rechnung nur für eine Konstellation eintreten kann, womit die RT gründlich falsifiziert wurde.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 30. Jan 2019, 18:06

BTW.:
Die Bewegungen von Photonen zwischen Spiegeln einer Lichtuhr - egal ob horizontal oder vertikal - ändern sich auch nicht, wenn man sie unterschiedlich - Bewegt oder ruhend - betrachtet. Rechnet man Laufzeiten heraus, erkennt man eindeutig, welche Lichtuhr sich im Raum bewegt und zwar daran, ob die eigene Lichtuhr langsamer oder schneller geht, als die Beobachtete. Geht die eigene Uhr schneller, bewegt sich die Beobachtete, geht sie langsamer, beweget man sich selbst. So ist das zumindest in homogenen Gravitationsfeldern feststellbar.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mi 30. Jan 2019, 19:21

Nicht von Bedeutung hat geschrieben:BTW.:
Die Bewegungen von Photonen zwischen Spiegeln einer Lichtuhr - egal ob horizontal oder vertikal - ändern sich auch nicht, wenn man sie unterschiedlich - Bewegt oder ruhend - betrachtet. Rechnet man Laufzeiten heraus, erkennt man eindeutig, welche Lichtuhr sich im Raum bewegt und zwar daran, ob die eigene Lichtuhr langsamer oder schneller geht, als die Beobachtete. Geht die eigene Uhr schneller, bewegt sich die Beobachtete, geht sie langsamer, beweget man sich selbst. So ist das zumindest in homogenen Gravitationsfeldern feststellbar.


Das meine ich, wenn ich behaupte, ich hätte den Gamma-Faktor nicht abgeschafft.
Nicht einmal "Antirelativisten" begreifen, was vor sich geht.
Trägheitseffekt?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Nicht von Bedeutung » Mi 30. Jan 2019, 19:28

Zasada hat geschrieben:Das meine ich, wenn ich behaupte, ich hätte den Gamma-Faktor nicht abgeschafft.
Nicht einmal "Antirelativisten" begreifen, was vor sich geht.
Trägheitseffekt?
Natürlich Trägheit - die Trägheit eines Kovalenz-Elektrons in einem Atom, welches nur noch von der Masse des Kerns beeinflusst wird (Beschleunigung), jedoch nicht mehr von der Masse der Erde (Abbremsung). Die Periodendauern der, wie sie bei der Definition der SI-Sekunde verwendet werden, werden dadurch bei weniger Gravitation der Erde kürzer und Uhren ticken deswegen schneller. Und welche "Antirelativisten" haben das nun nicht begriffen?
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