
TomS hat geschrieben:
Der Hubble-Radius ist ein eher irrelevantes Konstrukt. Interessanter ist der kosmologischen Ereignishorizont
Der Hubbleradius und der kosmische Ereignishorizont sind gerade dabei zusammenzukonvergieren, siehe das entsprechende
Raumzeitdiagramm auf ungefähr der Höhe wo der Zukunftslichtkegel diese beiden Flächen schneidet.

Deswegen schrieb ich auch extra

Yukterez hat geschrieben:
Genaugenommen gilt die Rechnung für die komplett von der dunklen Energie dominierte Phase in der wir die Materiedichte rundherum als vernachlässigbar zu der des schwarzen Lochs selbst betrachten können und die erst in ein paar Milliarden Jahren beginnt (siehe das betreffende Raumzeitdigramm), bis dahin haben wir noch Abweichungen von ca. 15% aber es ist auf jeden Fall die Größenordnung, und der theoretische Maximalwert bei dem es sobald es innerhalb der nächten paar Jahrmilliarden darauf zukonvergiert ist letztendlich auch bleiben wird.
Bis es so weit ist müssen wir auch die umgebende Materiedichte berücksichtigen was zu einer zeitabhängigen Lösung führt die auf den von mir genannten Wert zukonvergiert.

TomS hat geschrieben:
Ich denke, die interessante Frage ist, ob der Ereignishorizont eines SLs den kosmologischen Ereignishorizont übertreffen kann.
Eigentlich sollte schon nach sehr kurzem Nachdenken klar sein warum so etwas nicht möglich ist.

TomS hat geschrieben:
Ich schaue mir die Schwarzschild-deSitter-Lösung diesbzgl. mal an; irgendwie klingt das seltsam.
Das klingt überhaupt nicht seltsam, denn wie wir sehen beginnt der kosmische Horizont auf meinem Radius zu Masse Plot

auch genau dort wo wir ihn nach dem Studium des oberen Raumzeitdiagramms erwarten.

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