Für mich ist diese Darstellung schon unübersichtlich.Harald hat geschrieben:Daraus folgt:
Wenn ich vom Straßenrand ein wegfahrendes Auto mit der Laserpistole anvisiere, dann ist der Lichtstrahl auf dem Hinweg mit der Geschwindigkeit c unterwegs. Auf dem Rückweg ist er mit c-v unterwegs, weil sich Lichtgeschwindigkeit und Fahrzeuggeschwindigkeit addieren bzw. in diesem Fall subtrahieren.
Wird nach einem Emitter-Modell ein Lichtpuls mit c_0 fortgeschickt?
Warum nicht ein Medium-Modell (Äther, mathem. Kartesius-System a la Minkowski's ) zu Grunde legen ?
Was als WIrrwarr zu erkennen ist, wie die 2weg-LG und die 1-weg LG nicht umfassend von der Meter-Definition berücksichtigt werden.
Unter den Laborbedingungen auf diesem Planeten mag ja hinreichend die Ununterscheidbarkeit zwischen materieller Länge und Lichtwellenlänge gegeben sein.
WIr finden in den Labor's so auch möglicherweise nur einen homogenen Zeit-Fluß also gleichförmige 2Weglichtgeschwindigkeit u.ä., falls wir genügend unexacte Messungen auswerten.
In diesem Sinne versteh ich Jocelynes Frage bzw. ANmerkung mit der fast-Lg schnellen Messung (⅔c₀), wie also sich Uhr-Vorgänge auswirken, wie es da was zu berücksichtigen gibt.
Gruß
