Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 13. Mai 2019, 16:20

Mikesch hat geschrieben:miau, richtig?


Miau, miau.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 13. Mai 2019, 16:24

Fraktal-Symmetrie des Ereigniszählers.

Bild

"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien."

Albert Einstein


Mithilfe dieser Definition gelingt es Einstein, die Voraussetzungen der Gleichzeitigkeit zweier Ereignisse präzise abzustecken.
Unter den genannten Voraussetzungen ist die Stichhaltigkeit seiner Definition fraglos.
Ich habe mir diese Stichhaltigkeit zunutze gemacht, indem ich die Ereigniszähler-Methode nach dem Vorbild der Einsteinschen Definition konzipiert habe.
Meine Methode ist einfach.
Ich teile die von Einstein beschriebene Strecke mittelpunkt-symmetrisch auf, und ich wende den von Einstein beschriebenen optischen Mechanismus auf die neuentstandenen Streckenkopie an.
Die Symmetrie des ursprünglich von Einstein beschriebenen Stabes, setzt sich in jeder verkleinerten Kopie fort. Es entstehen selbstähnliche, in einem konstanten Verkleinerungsfaktor 1 : 1/2 zueinander stehende Kopien des "relativ zu K ruhenden Stabes".

Bild

Feststellung: Die entstehenden Streckenkopien behalten selbstverständlich exakt alle geometrischen Eigenschaften der ursprünglichen Strecke, unabhängig von ihrer endgültigen Anzahl selbst dann, wenn diese Anzahl unendlich sein soll.
Da wir mit einem einfachsten Fraktalmuster mit konstanten Verkleinerungsfaktor zu tun haben, können wir, um die Streckenlängen zu berechnen, folgende Formel der Ähnlichkeitsdimension D anwenden:




Ich bestimme die Anzahl der Streckenkopien und teile die Gesamtlänge des Stabes in Teilstrecken, welche der kleinsten Kopie-Streckenlänge entsprechen.

Dem beschriebenen geometrischen Fraktalmuster und der genuinen Einstein-Anordnung füge ich nun folgenden Mechanismus hinzu.

Bild

An beiden Enden jeder Streckenkopie platziere ich einen optischen Mechanismus, der halbdurchlässig ist. Dieser reflektiert einen Teil des Lichtstrahles um 180° und lässt den anderen Teil ungehindert passieren derart, dass die verkleinerte Kopie der ursprünglichen Anordnung sich wie die ursprüngliche Anordnung verhält.
Nun werden von beiden Enden C und D der verkleinerten Streckenkopie Lichtsignalen diametral in die Richtung und gegen die Richtung der Lichtquelle versandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in Punkt M und in den Punkten A und B gleichzeitig erfolgen (wie oben illustriert).

Bild

Zusammen betrachtet ergibt sich hier ein Fraktalmuster des Sierpiński-Dreiecks, bei dem jede Horizontale eine Streckenkopie-Gleichzeitigkeit markiert.

Wir haben somit eine geometrisch berechtigte Grundlage für die Ereigniszähler-Methode, und für die Hypothese gefunden, dass die Gleichzeitigkeit der Ereignisse im gesamten Universum absolut, und nicht wie von Albert Einstein behauptet relativ sei.

Anhang:
Ist die Existenz der absoluten Gleichzeitigkeit entlang der gesamten Streckenlänge L einer beliebigen Strecke erkannt, so betrifft die Gleichzeitigkeit sämtliche Punkte dieser Strecke.

Erstreckt sich die Gleichzeitigkeit auf die Gesamtlänge L der (beliebig langen) Strecke und nicht auf ihre ausgewählten Punkte (wie etwa ihre Endpunkte), so verfügen alle Universumsteile, welche diese Strecke verbindet, über gemeinsame Gegenwart und Zeit.

Verfügen unterschiedliche Universumsteile über dieselbe Gegenwart und Zeit, so gilt dieselbe Gegenwart und Zeit im gesamten Universum, denn laut des Relativitätsprinzips müssen Naturgesetze überall im Universum dieselbe Form haben.

Das zweidimensionale Fraktalmuster der Gleichzeitigkeit (gültig für das ges. räumliche Kontinuum).

Bild
Zuletzt geändert von Zasada am Di 14. Mai 2019, 08:08, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mo 13. Mai 2019, 16:56

Zasada hat geschrieben:Fraktal-Symmetrie des Ereigniszählers.
Das ist alles Schwachsinn und hat nichts mit der Gleichzeitigkeit von Ereignissen für zwei gegeneinander bewegte Bezugssystemen zu tun.

Du bist komplett auf dem Holzweg. Eine Lösung geht anders.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 13. Mai 2019, 17:00

komplett überforderte Null hat geschrieben:miau

Miau.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mo 13. Mai 2019, 17:04

Zasada hat geschrieben:[
Die Feststellung der absoluten Gleichzeitigkeit braucht mindestens zwei gegeneinander bewegte Bezugssysteme.
Denk mal darüber nach.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 13. Mai 2019, 17:15

Der nichts außer Schrott und Siff Zustande bringt hat geschrieben:miau

Genau-miau
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Mikesch » Mo 13. Mai 2019, 17:27

Zasada hat geschrieben:
Der nichts außer Schrott und Siff Zustande bringt hat geschrieben:miau

Genau-miau
Neben den beiden zueinander bewegten Bezugssystemen brauchst du noch zwei Ereignisse.
Damit kann man feststellen, ob in einem Bezugsystem die Ereignisse gleichzeitig sind und in dem Anderen nicht.
Bzw. du musst nur feststellen, dass auch im anderen Bezugssystem die Ereignisse gleichzeitig sind. Dann hast du deine absolute Gleichzeitigkeit.

Das ist eigentlich ganz einfach. Nur deine Methode ist ungeeignet.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Zasada » Mo 13. Mai 2019, 17:32

Ist die Existenz der absoluten Gleichzeitigkeit entlang der gesamten Streckenlänge L einer beliebigen Strecke erkannt, so betrifft die Gleichzeitigkeit sämtliche Punkte der Strecke.
Erstreckt sich die Gleichzeitigkeit auf die Gesamtlänge einer beliebigen Strecke und nicht auf ihre ausgewählten Punkte, so verfügen alle Universumsteile, die diese Strecke verbindet, über gemeinsame Gegenwart und Zeit.
Verfügen unterschiedliche Universumsteile über dieselbe Gegenwart und Zeit, so gilt dieselbe Gegenwart und Zeit im gesamten Universum, denn Naturgesetze müssen überall im Universum dieselbe Form haben.

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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon Lagrange » Mo 13. Mai 2019, 17:50

Mikesch hat geschrieben:Die Feststellung der absoluten Gleichzeitigkeit braucht mindestens zwei gegeneinander bewegte Bezugssysteme.
Denk mal darüber nach.

Unsinn! Man braucht nur die Kenntnis der Signalgeschwindigkeit.

Einsatein hat geschrieben:„Deine Definition Wäre unbedingt richtig,
wenn ich schon wüßte, daß das Licht,
welches dem Beobachter in M die Wahrnehmung der Blitz-
Schlage vermittelt, sich mit der gleichen Geschwindigkeit auf
der Strecke A M wie auf der Strecke B M fortpflanze."
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie als Signallehre.

Beitragvon McMurdo » Mo 13. Mai 2019, 17:54

DerGast hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:Fraktal-Symmetrie des Ereigniszählers.


Fraktal-Symmetrie

Hat was.

Ist das der Titel des II. Bandes?

Im Ernst, der benutzt doch ein Bullshit Bingo Generator.
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