Ernst hat geschrieben:x' = gamma (x-v*t)
t=0; x=xo; xo' = gamma *xo
t = 1/f; x=xo+λ; x1'= gamma (xo+λ -v/f)
λ' = x1'-xo' = gamma ( λ - v/f)
λ' = gamma * (c-v)/f = c / f'
f' = f *(c-v)/(c*gamma) = f*(1-v/c)/sqr(1-v²/c²)
f' = f* sqr ((1-v/c)/(1+v/c)
Dein Ansatz widerspricht nicht nur der gängigen Lehrmeinung über den Dopplereffekt, er ist durch einen Rechenfehler leider auch falsch.
Der Fehler liegt in der 5. Zeile im von mir hervorgehobenen 2. Term λ'=c / f'. Das müsste geben:
λ' = c/f*(c-v)/sqrt(c²-v²) und kann noch umgeformt werden zu:
λ' = c/f*sqrt(c-v) / sqrt(c+v)
Setzt man die Rechnung fort und ersetzt nun λ mit c/f und λ' mit c/f', ergibt sich das was landläufig unter dem optischen (longitudinalen) Dopplereffekt verstanden wird:
c/f' = c/f*sqrt(c-v) / sqrt(c+v)
f' = f * sqrt(c+v) / sqrt(c-v)
Gruss
