Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Jul 2019, 09:21

Kurt hat geschrieben:Eben, und damit bescheisst sich derjenige selber der die Anzeige, ohne das Wissen wie diese zustande kommt, verwertet.

Ende Teil I

Dann schauen wir uns das mal genau an:

Wie ist eine Sekunde definiert? Schauen wir mal nach: eine Sekunde ist das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.

Damit ich eine Frequenz messen kann brauch ich also ein Messgerät das exakt diese Periodendauer als Grundlage der Messung verwendet. Der dann angezeigte Wert im Messgerät ist dann die Frequenz. Gilt hier auf der Erde, oder auf dem Mond, oder sonst wo im All. Da muss also an dem Wert nichts mehr interpretiert werden, der gibt exakt die Frequenz an.
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Re: 1,0 ≠ 1,2

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 09:22

DerGast hat geschrieben:Blaabla

MrSchwein

:lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 09:24

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Eben, und damit bescheisst sich derjenige selber der die Anzeige, ohne das Wissen wie diese zustande kommt, verwertet.

Ende Teil I

Dann schauen wir uns das mal genau an:

Wie ist eine Sekunde definiert? Schauen wir mal nach: eine Sekunde ist das 9 192 631 770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.

Damit ich eine Frequenz messen kann brauch ich also ein Messgerät das exakt diese Periodendauer als Grundlage der Messung verwendet. Der dann angezeigte Wert im Messgerät ist dann die Frequenz. Gilt hier auf der Erde, oder auf dem Mond, oder sonst wo im All. Da muss also an dem Wert nichts mehr interpretiert werden, der gibt exakt die Frequenz an.

Nö, die Uhren müssen gleich schnell gehen. :lol: :lol: :lol:

Es müssen verschiedene Korrekturen vorgenommen werden. :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 09:32

Kurt hat geschrieben:
Als erstes der Oszillator, ... Drüber steht "Oszillator", innen ein großes G, das steht für Generator. ... Wichtig ist das Zeichen das unter dem G steht, es soll ein Sinussymbol sein. Das Bedeutet das der Generator eine Sinusschwingung ausgibt. Bei Sinusschwingungen gibt es eine positive und eine negative Halbwelle, beide zusammen ergeben eine Schwingungsperiode. ... ist eine Sinusschwingung dadurch gekennzeichnet das beide Halbwellen identisch sind, nur halt eine davon umgedreht ist. Die Angabe darunter beschreibt die Schwingungen pro Zeiteinheit. Bei der Bezeichnung Hz ist die Zeiteinheit eine Sekunde. Der Generator gibt also pro Sekunde 100 000 000 Schwingungen ab. Jede Schwingung besteht aus einer positiven und eine negativen Halbwelle, also aus 200 000 000 Halbwellen.

Du brabbelst ohne Ende Irrelevantes, erkläre doch noch die Sanitäten Einrichtungen der Station. Es reicht zu sagen, es gibt einen Taktgeben und selbst das braucht man nicht, du brauchst die Dauer der Sekunde, das aber zeigst du nicht. Um eine Frequenz zu erzeugen, brauchst du die Dauer der Sekunde, sollen ja elektromagnetische Wellen pro Sekunde werden. Und auch zum Messen von Frequenzen brauchst du die Dauer der Sekunde. Aber du hast ja sogar behauptet, Sekunde gibst es auf der Station nicht und braucht man auch nicht.


Kurt hat geschrieben:
Nun die Teilereinheit, sie teilt die ankommenden Schwingungen durch 100 000 000, am Ende steht eine Schwingung von 1 Hz bereit. Das kleine Kästchen rechts der Teilerkette, es ist ein "I" drinnen, steht für Impulsformung. Da wird aus dem Sinussignal ein Rechtecksignal gemacht. Der Teiler arbeitet digital, und da ist es halt klar das er Rechecksignal geliefert bekommt. Die Angabe links der Teilerkette, die f = 1 Hz, besagt das hier ein Signal mit der Frequenz von 1 Hz anliegt, also 1 Schwingung (nun Rechteckschwingung) pro Sekunde. Achtung! Es handelt sich immer noch um zwei identisch lange Halbwellen. Das wird nun in der Digitalwelt mit 1 und 0 bezeichnet.

Das ist alles nur weiter überflüssiges und total irrelevantes Gefasel, es ist Wurst, ob da ein Rechecksignal ist, ob da ein G auf dem Generator ist, das mit den Halbwellen wie das mit den Bits.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 09:32

Kurt hat geschrieben:
Nun soll jeder mal darüber nachdenken wie lange eine Halbwelle bei einem 1 Hz Signal dauert. (und was man anstellen muss wenn man eine Torzeit von der Dauer einer Sekunde haben will) ... Ziel ist es eine Torzeit von 1 Sekunde zu bekommen. Von unten kommt das 1 Hz-Signal aus der Teilerkette raus und dann in ein Kästchen das mit FF bezeichnet ist. Erinnerung: das 1 Hz Signal besteht aus zwei Halbwellen von denen jede eine halbe Sekunde dauert. Wir wollen aber eine Dauer von einer Sekunde. Das erledigt der Baustein mit der Bezeichnung "FF", FF steht für Flipflop, also ein Teiler durch 2. Schickt man 1 Hz hinein kommt 1/2 Hz heraus. 1/2 Hz dauert zwei Sekunden, eine positive und eine negative Halbwelle. 1/2 Hz ist identisch mit 0.5 Hz.

Wenn man die Dauer 1 s haben will, nimmt man eine Uhr und hat das. Der ganze Mist ist von dir eine Ausrede und kam erst viel später, auch der Käse mit der Halbwelle, hast du erst Tage später was von gefaselt, auf deinen beiden Bildern ist nichts davon gezeigt, da geht einmal 1,2 s ans Tor und dann, ohne weiter Erklärung warum dann 0,4166 Hz.


Kurt hat geschrieben:
Beide Werte sind angeschrieben, sie waren es am Anfang nicht miteinander und auch mal wechselseitig denn: Wer konnte schon mit der Unfähigkeit einiger Leser hier rechnen einen windigen Zähler zu kapieren.

Und da versuchst du deinen Fehler anderen in die Schuh zu schieben, es war deine Unfähigkeit Kurt. Hier beide Bilder im Vergleich, es ist offenkundig, da war nichts mit Halbwelle, FF oder anderem Lametta, du hast nur 1,2 s durch 0,4166 Hz ersetzt und den Teilerwert unterschlagen, gezielt entfernt um zu täuschen.

Bild


Kurt hat geschrieben:
Also nochmal: Die Torzeit hat eine Dauer von 1 Sekunde. Nach der Torzeit folgt eine Wartezeit von 1 Sekunde, in dieser Zeit wird die vom Ereigniszähler integrierte Zahl in die Anzeige geschoben, danach wird der Zähler gelöscht und ist bereit für die Zählung der nächsten Schwingungen die erscheinen wenn das Tor wieder geöffnet wird. Das passiert nach/alle 2 Sekunden, der Vorgang beginnt von vorne. Und das geschieht halt nunmal mit 0.5 Hz.

Davon war nie die Rede, den Käse hast du erst lange nach dem zweiten Bild aus dem Hut gezogen, vorher war nie ein Wort von einer Wartezeit. Braucht man auch nicht, warum auch 1 s und nicht 0,5 s oder ganz ohne? All der Mist dient dir nur als Versuch der Verschleierung und der Vertuschung.

Kurt, was es braucht um Frequenzen zu messen ist nicht dein Gefasel, es braucht eine Uhr die eine Zeitdauer liefert und über diese kann mit einem Zähler die Wellen in der gegeben Zeit gezählt werden. Zählt man 500 Billionen Wellen in 1 s hat man 500 THz. Es reicht ein Satz der Erklärung und eine Uhr mit Anzeige, da steht dann 1 s oder 0,83 s drin und eine Anzeige für die Anzahl der Wellen und dann eine für die Frequenz, mehr braucht es nicht. Rest später ...
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Jul 2019, 09:37

Lagrange hat geschrieben:Nö, die Uhren müssen gleich schnell gehen. :lol: :lol: :lol:

Welche 2 Uhren müssen gleich schnell gehen damit du mit einem Frequenzmessgerät hier auf der Erde im Labor eine Frequenzmessung durchführen kannst?
McMurdo
 

Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 09:38

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Uhren müssen gleich schnell gehen. :lol: :lol: :lol:

Welche 2 Uhren müssen gleich schnell gehen damit du mit einem Frequenzmessgerät hier auf der Erde im Labor eine Frequenzmessung durchführen kannst?

Alle. Warum werden die Uhren überhaupt synchronisiert? :lol: :lol: :lol:
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Daniel K. » Mi 3. Jul 2019, 09:38

fallili hat geschrieben:
Also seit Jahren kommt Kurt mit seiner Torzeit und versucht die Vorgänge in einem Frequenzzähler möglichst komplex zu erklären. Dabei ist das Prinzip höchst "simpel" - es wir gezählt wie viel Schwingungen in einer bestimmten Zeit auftreten. Wie lange diese Zeit (Torzeit) gewählt wird ist fast egal - es sollen halt genügend Schwingungen zählbar sein um eine hohe Genauigkeit zu erreichen. Das Ganze wird dann auf Schwingungen je eine Sekunde umgerechnet und damit hat man die Frequenz.

Genau so ist es, hat er hier auch gemacht, ging um eine einfache Frage an Kurt, woher kommt der Wert 417, er hat behauptet, auf der Station würde ein 500 THz Laser aufmal mit 417 THz senden. Und er hat sich viele Tage vor einer Antwort gedrückt, ich habe ihm dann erklärt, wo er den Wert hat, dass er den nicht gemessen hat, nicht gemessen haben kann, sondern errechnet. Und da hat er noch mal Tage gebraucht, bis er es zugegeben hat. Die Rechnung selber hat er nie gezeigt, die hab ich ihm gezeigt. Und ich habe schon zu Beginn erklärt, er wird nie auf 417 an Wert kommen, ohne Informationen von Außen.


fallili hat geschrieben:
Damit das Gerät aber eine definierte Torzeit einstellen kann und auch weiß wann eine Sekunde um ist muss es selber eine Uhr haben - die logischerweise ebenfalls auf Zählung einer definierten Schwingungsquelle beruht. Und damit haben wir eben genau die Situation die Kurt einfach nicht kapieren will - eine Sekunde in einem Gravitationsfeld dauert abhängig von der Gravitation unterschiedlich lange - aber davon merkt das Gerät nix, weil für das Gerät stets und unter allen Umständen nach einer definierten Anzahl von Schwingungen der eigenen Uhr eine Sekunde um ist.

Da kann Kurt mit ganzen Wellen und halben Wellen und Torzeit und Wartezeit und Teilern um sich werfen wie er will - an dem grundlegendem Prinzip und dessen physikalischen Auswirkungen kommt er nicht vorbei. Für den Frequenzzähler auf der Erde dauert eine Sekunde z.B. so lange bis 100 Mio Schwingungen vorbei sind und für den Frequenzzähler in 10000 km Höhe dauert eine Sekunde auch so lange bis 100 Mio Schwingungen vorbei sind. Dass diese zwei "Sekunden" nicht identisch sind würde erst gemerkt, wenn der Frequenzzähler auf der Erde die 100 Mio Schwingungen des Frequenzählers aus 10000 km Höhe zugesendet bekäme und auswerten würde.

Genau so ist es, es braucht primär eine Uhr, kein FF und anderes Lametta.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon Lagrange » Mi 3. Jul 2019, 09:42

Daniel K. hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Damit das Gerät aber eine definierte Torzeit einstellen kann und auch weiß wann eine Sekunde um ist muss es selber eine Uhr haben - die logischerweise ebenfalls auf Zählung einer definierten Schwingungsquelle beruht. Und damit haben wir eben genau die Situation die Kurt einfach nicht kapieren will - eine Sekunde in einem Gravitationsfeld dauert abhängig von der Gravitation unterschiedlich lange - aber davon merkt das Gerät nix, weil für das Gerät stets und unter allen Umständen nach einer definierten Anzahl von Schwingungen der eigenen Uhr eine Sekunde um ist.

Da kann Kurt mit ganzen Wellen und halben Wellen und Torzeit und Wartezeit und Teilern um sich werfen wie er will - an dem grundlegendem Prinzip und dessen physikalischen Auswirkungen kommt er nicht vorbei. Für den Frequenzzähler auf der Erde dauert eine Sekunde z.B. so lange bis 100 Mio Schwingungen vorbei sind und für den Frequenzzähler in 10000 km Höhe dauert eine Sekunde auch so lange bis 100 Mio Schwingungen vorbei sind. Dass diese zwei "Sekunden" nicht identisch sind würde erst gemerkt, wenn der Frequenzzähler auf der Erde die 100 Mio Schwingungen des Frequenzählers aus 10000 km Höhe zugesendet bekäme und auswerten würde.

Genau so ist es, es braucht primär eine Uhr, kein FF und anderes Lametta.

Nö, die Uhren müssen synchron gehen.
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Re: Wie arbeitet ein Ereigniszähler

Beitragvon McMurdo » Mi 3. Jul 2019, 09:47

Lagrange hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Uhren müssen gleich schnell gehen. :lol: :lol: :lol:

Welche 2 Uhren müssen gleich schnell gehen damit du mit einem Frequenzmessgerät hier auf der Erde im Labor eine Frequenzmessung durchführen kannst?

Alle. Warum werden die Uhren überhaupt synchronisiert? :lol: :lol: :lol:

Welche Uhren werden denn synchronisiert um hier auf der Erde eine Frequenz zu messen? Dafür reicht eine Uhr vollkommen aus. Versteh dein Problem nicht.
Niemand würde auf die Idee kommen seine Uhr im Messgerät erstmal mit allen Uhren im Universum zu synchronisieren. Wozu sollte das auch gut sein?
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