Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 15:48

Spacerat hat geschrieben:Ideen vorzubringen. Evtl. sind meine Ideen (siehe Faden "Was ist Gravitation") ja bei diesen Herren besser aufgehoben, als bei euch hier im Forum. Die können diese Ideen von mir aus auch mit guten Argumenten entkräften. Aber ein "Das funktioniert so nicht" reicht halt nicht, schon gar nicht dann wenn man die Idee nicht mal richtig verstanden hat oder aus ideologischen Gründen von vorne herein ablehnt.


Im Video mit Unzicker und Naumann wurde diese Aussage gemacht:
-Antimaterie: ungelösts Rätsel-.

Dazu folgendes: es liegt an einer Zahl, an der "180".
Diese Zahl zeigt den Weg zur Lösung dieses sog. Rätsels.

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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 15:51

Manamana hat geschrieben:aber für jeden richtigen Physiker ist die Kontanz der LG zweifelsfrei nachgewiesen.


Wie und wo und wann, falls man fragen darf.
Vor allem, was bedeutet Konstanz?


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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 18:55

Spacerat hat geschrieben:@Kurt:
Immerhin stellst du hier mal die richtigen Fragen.

Meine Fragen sind doch immer die richtigen.

Spacerat hat geschrieben:Sicher ist die Konstanz der LG nachgewiesen.


Was verstehst du denn unter Konstanz der LG?

Spacerat hat geschrieben:Das Auge kann nunmal nur Wellen die rd. 300000km/s schnell sind und Wellenlängen von ca. 350nm bis 800nm haben sehen.


Stimmt aber nicht, das Auge reagiert auf Frequenzen, wie schnell die unterwegs waren, also die Wellenlänge war, ist ihm egal.
Im Auge selber sind sie, die Lichtsignale, ja wiederum unabhängig davon wie schnell sie zum Auge gekommen sind, denn da ist die Weiterleitgeschwindigkeit ja eh langsamer als wie wenn dort Vakuum wäre.

Spacerat hat geschrieben:Andere Geschwindigkeiten und Wellenlängen werden hingegen (je nach Abweichung von den Werten) weniger bis gar nicht mehr wahrgenommen.


Du schreibst: andere Geschwindigkeiten und Wellenlängen, warum schreibst du das so, die Wellenlänge hängt ja von der Geschwindigkeit und der Frequenz ab, ist also ein Sekundärprodukt.

Spacerat hat geschrieben:Daraus folgt dann auch der Irrtum, dass sich der Lichtpunkt einer Lichtuhr (oder im MMI) auf der (nun deutlich weniger) sichtbaren Diagonalen mit c statt mit sqrt(c²+v²) bewegt.


Der Lichtpunkt der Lichtuhr bewegt sich immer so wie es die örtlichen Umstände ergeben, nicht anders.
So ist es auch bim MMI.

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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 20:49

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Stimmt aber nicht, das Auge reagiert auf Frequenzen, wie schnell die unterwegs waren, also die Wellenlänge war, ist ihm egal.
Im Auge selber sind sie, die Lichtsignale, ja wiederum unabhängig davon wie schnell sie zum Auge gekommen sind, denn da ist die Weiterleitgeschwindigkeit ja eh langsamer als wie wenn dort Vakuum wäre.

Spacerat hat geschrieben:Andere Geschwindigkeiten und Wellenlängen werden hingegen (je nach Abweichung von den Werten) weniger bis gar nicht mehr wahrgenommen.


Du schreibst: andere Geschwindigkeiten und Wellenlängen, warum schreibst du das so, die Wellenlänge hängt ja von der Geschwindigkeit und der Frequenz ab, ist also ein Sekundärprodukt.

Und du fragst, woran ich die Konstanz der LG festmache?


Und das frage ich immer noch denn:
Spacerat hat geschrieben: Unterschiedliche Wellenlängen ergeben bei gleichbleibender Geschwindigkeit unterschiedliche Frequenzen, unterschiedliche Wellenlängen ergeben bei gleichbleibender Frequenz unterschiedliche Geschwindigkeiten. Also ergeben unterschiedliche Frequenzen bei gleichbleibenden Wellenlängen auch unterschiedliche Geschwindigkeiten.


Und?
Was willst du damit aussagen?

Spacerat hat geschrieben:Bei dir stimmt dies nicht und bei dir stimmt das nicht... Beweise dafür, was bei dir stimmt bzw. stimmen soll, hast du aber keine.


Selbstverständlich kann ich jede einzelne Aussage von mir auch im Einzelnen erklären (und hab ich auch schon teilweise getan)


Spacerat hat geschrieben:Als ob das Auge jemals Schallwellen (also Wellen mit Schallgeschwindigkeit) im Terahertzbereich wahrnehmen würde. Ist doch lachhaft (und nach wie vor langweilig ermüdend).


Hab ich irgendwas von Schallwellen gesagt?
Oder hast du nicht verstanden was ich gesagt habe, darum halt nochnmal.
Es ist vollkommen egal mit welcher Geschwindigkeit Lichtsignale auf dein Auge auftreffen (Unterschiede gibts z.B. wenn du unter Wasser bist), im Auge werden sie mit einer Geschwindigkeit zu den Sehnerven geleitet die von der Materie des Auges abhängt, diese Geschwindigkeit ist langsamer als die im Vacuum und ist unabhängig davon wie es aqndernaorts, also vor deinem Auge oder in einer anderen Galaxie ist.


Spacerat hat geschrieben:Und Außerdem: Was bedeuten örtliche Umstände bei der Bewegung des Lichtpunktes bei der LU?


Tja wenn dir das nicht klar ist dann solltest du das ändern.
Es ist halt nunmal so dass die LG immer von den Umständen abhängt die da herrschen wo Licht läuft, das ist auch bei der LU so.
Der Lichtpunkt der LU bewegt sich mit der Geschwindigkeit die die Umstände am Ort der LU bereitstellen.

Spacerat hat geschrieben:Faseln kann ich auc. Klingt nur leider selten überzeugend, also genauso wie bei dir. Auf den Diagonalen in der LU und im MMI bewegt sich das Licht mit sqrt(c²+v²) und fertig.


Und? es bewegt sich so wie es die Ortsumstände ergeben.
Die Wegstrecke zwischen den Spiegeln hängt nicht davon ab von wo aus du hinschaust, sondern von den umständen Am Orte.
Bewegst du die LU dann ergibt sich eine längere Wegstrecke des Lichtpunktes.
Ob eine Bewegung oder Nichtbewegung vorliegt hängt nicht davon ab ob du von irgendwo irgendwie hinschaust, sondern von den Umständen am Ort der LU.

Spacerat hat geschrieben: Wenn sich da irgendwas auf den Strecken im MMI befinden würde, was das Licht dort unterschiedlich bremst (sich also in Bewegung befindet), würde man dieses als Musterverschiebung auf dem Schirm wahrnehmen, dieses ist jedoch nie geschehen. Das bedeutet, was sich auch immer (wenn überhaupt) im MMI befindet, es wird mitgeführt.


Das ist die zu akzeptierende Erkenntnis wenn man davon ausgeht das ein MMI 100% richtig funktioniert.

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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 21:26

Spacerat hat geschrieben:@Kurt:
Deine Haltung lässt nur noch einen Schluss zu: "Du hast tatsächlich 'ne Delle in der Bimmel."


Und, was ist? kannst du meinen Ausführungen nicht folgen?
Was zeigt denn das MMI deiner Meinung nach an?
Was erkennt das Auge: Wellenlängen oder Frequenzen?
Wonach richtet sich die Ausbreitung von Licht (hier bei der LU)?
Von was hängt das ab was du beobachtest?
Wird ein Lichtsignal dunkler wenn du dich darauf zubewegst, also in Differenzbewegung zu diesem stehst?
Wie stellst du fest ob du dich oder die Lichtsignalquelle bewegt?
Macht es, nach deiner Meinung nach, einen Unterschied ob sich die Lichtquelle oder der Lichtempfänger bewegt?
Wenn ja wie stellst du fest wer sich von denen bewegt, und! gegen was sich derjenige bewegt?

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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 21:40

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Und, was ist? kannst du meinen Ausführungen nicht folgen?

Sag mal, gehts dir noch gut? Du kannst doch mit meinen Aussagen nichts anfangen!

Stimmt doch garnicht, mit einigen schon, mit anderen eben überhaupt nichts.
Denn bei -den anderen- fehlts an der Klarstellung/Definierung und Bezugnahme auf...

Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Was willst du damit aussagen?

Ist mir inzwischen aber herzlich egal.


Mache klare Aussagen dann sind wir beisammen.
(ich hab dir eine ganze Liste hingelegt, beantworte sie einfach und wir schauen was dabei rauskommt (sind wir doch dabei unter uns, unter uns -Unstudierten-))
Ist doch sicherlich interessant denn es eröffnet Wege zu unverbauten Ufern.


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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Kurt » So 12. Okt 2014, 21:59

Spacerat hat geschrieben:Du langweilst mich. Meine Antworten auf deine dämlichen Fragen stehen schon gefühlt 100000 (oops... hab ja nicht mal soviele Beiträge... ok, dann eben 100) mal, verteilt über mehrere Threads da. Denk nur mal selbst ein wenig nach, dann kommst du auch drauf. Ich bin lieber mit Leuten beisammen, die selbstständig denken können, von daher bist du kein Verlust.


Langweilen will ich dich doch bestimmt nicht, nur dich halt auch verstehen und einschätzen.
Wenn du meine Fragen als dämlich ansiehst dann muss das nicht unbedingt an den Fragen liegen, könnte auch an den fehlenden Antworten gegründet sein, oder was meinst du?
Du redest von -selbstständig denken können-, genau! gerade das erwarte ich, Mitläufer und Trittbrettfahrer interessieren mich weniger bis garnicht denn die sind geprägt und das wars dann auch schon.
(wohin soll ich dich jetzt stecken?)

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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon DerDicke » Mo 13. Okt 2014, 08:41

Spacerat hat geschrieben:Es geht hier nicht um innere Wiedersprüche in der SRT, sondern genau um die Wiedersprüche, die sie nach außen hin hat.

Das Thema (Widersprüche bei der Lichtuhr) bezieht sich ganz klar auf innere Widersprüche. DerDicke hat dementsprechend auf einen Post von Herrn Maurer geantwortet, der genau diese inneren Widersprüche behauptet hat.
Selbstverständlich kann man auch die meßtechnischen Belege für das 2. Postulat kritisch hinterfrage, das wäre dann aber ein anderer Thread.


Spacerat hat geschrieben:Statt dessen wird aber postuliert, dass Bewegung die Zeit als solche beeinflusst und genau dass kann nach Außen hin nur Zeitreisephänomene implizieren.

Das ist nicht Gegenstand des 2. Postulates. In letzterem wird vielmehr behauptet, daß die LG in jedem IS gleich sei. Alles andere sind Folgerungen.


Spacerat hat geschrieben:... weil ich die SRT immer noch nicht verstanden habe, ...

Selbst das würde DerDicke Ihnen nachsehen. Aber daß Sie das 2. Postulat wenigstens durchlesen hätte DerDicke von Ihnen zumindest erwartet. Wer eine Theorie kritisiert sollte sich mit deren Grundlagen zumindest minimal befassen.



Spacerat hat geschrieben:Sicher kommt jetzt nur wieder, dass du meine Beförderung zum Oberspacedirektor gefährdet siehst, weil ich die SRT immer noch nicht verstanden habe, aber da steh' ich längst drüber!

Die Space Beamtenlaufbahn über den Oberspacerat zum Spacedirektor wäre doch schon zufriedenstellend und in keinster Weise zu beanstanden.


Highway hat geschrieben:..also Uhr kaputt! Das Postulat macht also Uhren kaputt.

Alter Hut: Die Zeitdilatation ist eine Folge des Postulates. Offenbar die userin Autobahn kurz davor einen einfachen Sachverhalt zu verstehen.


Highway hat geschrieben:Tolles Postulat, so logisch nachvollziehbar und eindeutig von Sagnac widerlegt!

Das Postulat bezieht sich auf Inertialsysteme, Sagnac auf rotierende (nicht inertiale) Systeme.
Bitte lernen Sie zuerst, was ein Inertialsystem ist. Wer eine Theorie kritisiert sollte sich mit deren Grundlagen zumindest minimal befassen. Wenn Sie wenigstens Newton/Galilei beherrschen würden, hätten Sie sich schon ein dickes Lob verdient.
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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Hannes » Mo 13. Okt 2014, 09:54

Spacerat,
Daraus Folgt, dass Bewegungen die Zeit ansich beeinflussen. Wenn man Zeit es gibt unendlich viele Uhren.als das definiert, was die Uhr anzeigt, trifft das zu, andernfalls halt nicht.

Es gibt unendlich viele Uhren. Nach deiner Meinung auch soviele Zeiten.
Du musst genau sagen, welche Uhr Du meinst. Meinst du die bewegte oder die unbewegte, die mit 0,5 c bewegte oder die mit c bewegte Uhr ?
Dann musst du noch genau dazusagen relativ zu was die Uhr bewegt sein soll.
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Re: Es gibt keine Widersprüche bei der Lichtuhr

Beitragvon Jondalar » Mo 13. Okt 2014, 09:56

Highway hat geschrieben:Achso, das Photon bewegt sich also überhaupt nicht diagonal wenn man es aus dem bewegten System betrachtet. Bei dir fällt der Regen dann auch in allen Bezugssysteme senkrecht. Richtig?


Du hast also immer noch Schwierigkeiten, das zu erfassen, was in der Welt abseits Deines PCs abläuft?

Ich versuche es nochmal anders. Jetzt nehmen wir einen ganz mutigen Fallschirmspringer, der fällt nun neben einer Eisenbahnbrücke an seinem Schirm nach unten. Du kommst mit Deinem Zug daher und überquerst die Brücke.

Zu jedem Moment und mit jeder Geschwindigkeit wird der Fallschirm senkrecht über dem Springer hängen und nicht etwa schräg, wie Du den Regen fallen lassen möchtest. Mal ganz banal in Kurts Zeichestil gezeichnet, sieht ein Lichtimpuls in einer bewegten Lichtuhr so aus: (Die Punkte kann man ignorieren, das Forum zeigt es nicht richtig an wenn ich Leerzeichen mache)

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...|
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.....|

Der Strahl, wie der Regen und der Fallschirmspringer, geht immer senkrecht, aber je nach Bezug halt mit oder ohne Impuls. Der Weg, den der Strahl zurücklegt ist einfach der von oben nach unten - ganz egal wie viel Impuls zur Seite da noch dazu kommt. Wenn man nicht völlig Faktenresistent ist, ist doch klar, dass ein Strahl, der in einem System gerade geht, nicht plötzlich in einem anderen System schief laufen kann. Das Licht breitet sich geradlinig aus, kann also nicht plötzlich, NUR, weil Du Dich bewegst, seitlich laufen. Denk doch mal für 5ct nach bitte.

Und wenn Du/Ihr es jetzt immer noch nicht geschnallt hast, dann solls mir auch recht sein, aber lass die dümmlichen Anspielungen, wenn DU der Narr bist, der nichts versteht.

Nachtrag:

eines ist mir noch eingefallen, für die ganz professionellen Verstehensverweigerer. Wenn ich mit dem Zug an einem Baum vorbei fahre, bei dem im Herbst nun die Blätter fallen, dann müssten ja nach Eurer Meinung die Blätter auch schräg fallen. Fallen die Blätter nun NEBEN den Baum oder trotzdem UNTER den Baum ? ? ? Meine Blätter liegen jedenfalls alle UNTER dem Baum, auch aus dem Zug betrachtet..........
Zuletzt geändert von Jondalar am Mo 13. Okt 2014, 10:03, insgesamt 1-mal geändert.
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