Rudi Knoth hat geschrieben:Sei x' = Ax + Bt und t'=Cx + Dt, dann sind A und D die Elemente der Hauptdiagonalen und B und C die der Nebendiagonalen.
Bevor ich versuche, dir bis zum Ende zu folgen. Ist das bis hier her korrekt?
Rudi Knoth hat geschrieben:Sei x' = Ax + Bt und t'=Cx + Dt, dann sind A und D die Elemente der Hauptdiagonalen und B und C die der Nebendiagonalen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Des Weiteren gilt daß wegen der Bewegung der Koordinatensysteme mit der Geschwindigkeit v B=v ist
Soll das etwa heißen: Wenn S' sich gegenüber S mit v bewegt, dann gilt: B=v.
Wenn das wirklich so wäre, dann verstünde ich jetzt gar nichts mehr. Oder ist das anders gemeint?
@Rudi Knoth, Absolut unlogisch ist aber, dass man aufgrund eines ganz normalen Beobachtungsergebnisses anhand der ganz normalen Physik daraus etwas ableiten will, wie die RdG, die es nicht gibt.Rudi Knoth hat geschrieben:Und damit sieht der Beobachter im Zug die Ereignisse nicht für gleichzeitig. Was soll daran unlogisch sein?
bumbumpeng hat geschrieben:dass man aufgrund eines ganz normalen Beobachtungsergebnisses anhand der ganz normalen Physik daraus etwas ableiten will,
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Do 1. Jun 2023, 22:12Das was du wohl meinst kommt davon weil sich die Erde mal in Richtung, mal gegen die Richtung bewegt aus der das Sternenlicht kommt.
Dadurch muss das "Fernrohr" entsprechend geneigt werden. Das Fernrohr bewegt sich ja seitwärts weg bevor das oben reingekommene Licht unten ankommt.
Darum die Neigung damit das wieder passt.
Wie ist das denn dann beim VLBI (Very Long Baseline Interferometry) mit dem etwa die "Aufnahmen von Schwarzen Löchern" gemacht wurden? Hier benutzt man Zeitdifferenzenvon von Mustern zwiwchen den einzelnen (Radio-)Teleskopen. Die stellare Aberration macht sich auch hier bemerkbar und zeigt dann die Relativität der Gleichzeitigkeit.
Rudi Knoth hat geschrieben:u welchem Zweck erzeugst du im Resonator Stehwellen?
Was sind bewegte Resonatoren?
Kennst du denn nicht das Prinzip des LASER? Zwischen den beiden Spiegeln bilden sich stehende Wellen aus, mit denen die Atome in "Gleichtakt" gebracht werden.
Rudi Knoth hat geschrieben: "Bewegte Resonatoren" sind dann Resonatoren, die sich gegenüber dem Beobachter bewegen.
Was das mit einer "Relativität der Gleichzeitigkeit" zu tun haben soll erschliesst sich einem technisch Interessierten nicht.
Klär mich mal dahingehend auf was sich da zeigen soll.
Das ist mir schon klar, mir ist nur nicht klar was so ein Resonantor in einem Linearbeschleuniger machen soll. Zeig das mal.
Was für/ein Beobachter und wie gegen was bewegt?
Hat die Bewegung irgendeines Beobachters eine Auswirkung auf die Vorgänge im Resonator?
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Fr 2. Jun 2023, 18:10Was das mit einer "Relativität der Gleichzeitigkeit" zu tun haben soll erschliesst sich einem technisch Interessierten nicht.
Klär mich mal dahingehend auf was sich da zeigen soll.
Je mach dem, wie sich die Erde bewegt, ändert sich der Winkel und die Zeitdifferenz. Angenommen ein Objekt befindet sich senkrecht zur Ekliptik und die Antennenanordnung liegt parallel dazu.Bewegt sich die Antennenanordnung senkrecht zu ihrer Ausrichtung, hat man keine Zeitdifferenz also die Signale kommen gleichzeitig an. Bewegt sie sich parallel zu der Ausrichtung dann hat man die Aberration und damit kein gleichzeitigen Empfang des Signals. Also eine Relativität der Gleichzeitigkeit.
Rudi Knoth hat geschrieben:Das ist mir schon klar, mir ist nur nicht klar was so ein Resonantor in einem Linearbeschleuniger machen soll. Zeig das mal.
Man kann sich den Atomkern als Resonator vorstellen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Was für/ein Beobachter und wie gegen was bewegt?
Hat die Bewegung irgendeines Beobachters eine Auswirkung auf die Vorgänge im Resonator?
Die Bewegung ist eine Relativbewegung.
Rudi Knoth hat geschrieben:Die Bewegung selbst hat keinen Einfluss auf den Resonator. Aber der Beobachter misst einen kürzeren Abstand der Knoten und damit eine kleinere Gesamtlänge des Resonators.
Kurt hat geschrieben:Schlagen zwei Blitze gleichzeitig in einem Zug ein, einer hinten, einer vorne, dann ist das Gleichzeitig erfolgt, und zwar ohne wenn und aber.
Einer der mittig zu den Einschlagsorten steht wird die beiden Blitzschläge gleichzeitig sehen, einer der im Zug mitfährt diese ungleichzeitig.
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