Frau Holle hat geschrieben:Der Denkfehler wird z.B. in diesem Beitrag von 2018 deutlich:
Kurt hat geschrieben:Wir haben zwei Uhren die synchron kurze Lichtblitze abgeben.
Die Uhren sind hinten und vorne am Raumschiff angebracht.
In der Mitte sitzt ein Beobachter der die Lichtblitze sehen kann.
Wenn das RS unbewegt ist dann empfängt er die beiden Lichtsignale gleichzeitig, ist das RS bewegt, hier in Richtung vorne, dann empfängt er das Signal der vorderen Uhr früher als das der hinteren.
[...]
Somit sieht der Empfänger das vordere Signal eher als das was von hinten an ihn herankommt.
Hier bist du zwar sehr nahe an der Aussage der SRT, vermischst aber einfach die Bezugsysteme und meinst fälschlich, dass die Bewegung absolut wäre. So könnte ja der Beobachter in der Mitte ganz einfach feststellen, ob sein RS bewegt ist oder nicht, auch ohne sowas wie deine U2. Er müsste nur prüfen, ob die gleichzeitig gesendeten Signale auch gleichzeitig bei ihm ankommen oder nicht.
So funktioniert es aber nicht, sondern so:
Doch es funktioniert so.
Wies herschaut hast du alles was ich geschrieben habe sorgfältig "studiert" und mit deiner geliebten RT abgeglichen.
Du siehst wohl die Märchenwelt als Garant für die Wahrheit an, so ist es aber nicht.
Sie ist nur eine Märchenwelt, durch moderne technische Einrichtungen schon längst widerlegt.
Frau Holle hat geschrieben: Im Raumschiff ist alles in Ruhe zueinander: Der Bug vorne und das Heck hinten und dein Beobachter in der Mitte.
Richtig, so wie in Galileos Schiff auch.
Frau Holle hat geschrieben: Daran ändert sich gar nichts, wenn das ganze RS irgendwie kräftefrei gleichförmig bewegt ist, z.B. ggü. einem fernen Stern oder sowas.
Natürlich nicht, wie solltes auch.
Frau Holle hat geschrieben: Es handelt sich um ein Inertialsystem, ein Ruhesystem, in dem sich das Licht immer mit c ausbreitet
Natürlich, davon gehen wir aus. Licht breitet sich in diesem IS in jede Richtung (Bezug IS) mit c aus, so wie es im ECI auch der Fall ist
Frau Holle hat geschrieben: – in der SRT ist das nicht verhandelbar!
Tja, das ist ihr Problem und ihr Untergang.
Frau Holle hat geschrieben: Der Beobachter in der Mitte wird also die Lichtblitze immer als gleichzeitig wahrnehmen.
Selbstverständlich, solange das Schiff im IS bzw. ECI ruht.
Frau Holle hat geschrieben:Er kann auch ohne Blick nach draußen – z.B. auf den fernen Stern – gar nicht wissen, ob das RS irgendwie bewegt ist oder nicht.
Selbstverständlich kann er das wissen, er besorgt sich eine U2 samt Zubehör oder nimmt zwei synchron blitzende Lampen und stellt sich in die Mitte des Schiffes.
Kommen diese gleichzeitig an ruht das Schiff im IS/ECI, wenn nicht ist es in Fahrtrichtung bewegt.
Frau Holle hat geschrieben: Das besagt das Relativitätsprinzip und auch das ist in der SRT nicht verhandelbar!
Tja, das ist ihr Problem und ihr Untergang.
Und du stehst dann saudumm da und heulst deiner geliebten Märchenwelt nach.
So, nun überlege mal warum die "Relativität der Gleichzeitigkeit" erfunden wurde.
Das ist nämlich notwendig um die unterschiedlich Lichtlaufdauer pro Strecke auszugleichen.
Welch eine Idiotie, welch eine Blamage für diejenigen die sowas sich in die Welt setzen trauten, welche Naivität muss jemand haben um das zu akzeptieren, wie blind muss jemand sein um diesen Beschiss nicht zu durchschauen.
Damit die unterschiedlichen Laufdauern der beiden Lichtblitze "hingerechnet/hingeredet" werden kännen müssen die Lampen zu unterschiedlichen Zeiten blitzen.
Kurt
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