Chief hat geschrieben:c+v=c![]()
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Achso, bei sechs Smilies MUSS das ja quasi richtig sein. Du kannst aber nicht zufällig aus den LT herleiten?
Chief hat geschrieben:c+v=c![]()
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Ernst hat geschrieben:Und da sehe ich nicht, wie die SRT da in Schwierigkeiten kommen soll.
Chief hat geschrieben:contravariant hat geschrieben:((c+v)/(1+c*v/c²))/c=((c+v)/((c+v)/c))/c=c/c=1.![]()
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Jocelyne Lopez hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:
Ähm - und genau das ist es doch, was Jocelyne die ganze Zeit bezweifelt - das die Geschwindigkeit unabhängig von der Quelle ist.
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Wo soll ich bitte bezweifelt haben, dass die LG unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle ist?
Ich habe nie von der Quelle gesprochen (ich bin dafür offen, ob die LG abhängig oder unabhängig von der Geschwindigkeit der Quelle ist), sondern es geht mir die ganze Zeit um die postulierte Unabhängigkeit der LG zur Geschwindigkeit des Beobachters.
Ich glaube, Du schwimmst ganz doll in diesem Thread.![]()
Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:
Das ganze hatten wir ja bereits vor nicht langer Zeit ausdiskutiert. Leider von einigen Teilnehmer(innen) nicht nachvollzogen.
... darunter von Ernst.
Ernst ist aber immer der Meinung, wenn eine Sache "ausdiskutiert" wurde, dass am Ende selbstverständlich nur seine eigene Meinung als richtig von allen Teilnehmern erkannt werden soll. Deshalb ist ein Thema auch "ausdiskutiert", sobald Ernst seine Auffassung dargelegt hat. Aber selbstverständlich doch.
Gerhard Kemme hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:Was mir dabei gerade noch eingefallen ist:
Wenn bekannt ist, dass die Geschwindigkeit von Wellen unabhängig von der Quelle ist, dies auch für elektromagnetische Wellen gilt, demnach auch für Licht - warum wird dann darüber noch diskutiert?
Mit einigen "Relativisten" ist es strittig, ob die Relativgeschwindigkeit zwischen einem bewegten Objekt (Beobachter) und der Geschwindigkeit eines sich in gleicher Richtung ausbreitenden Lichtstrahls unabhängig von der Geschwindigkeit des Objektes sei.
Die Kritiker der RT gehen meistens davon aus, dass die Relativgeschwindigkeit Licht bezüglich Objekt (Beobachter) von der Geschwindigkeit des Objektes (Beobachter) abhängig und somit veränderlich ist.
Chief hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:
Es hilft nicht - Frequenzänderung bedeutet Wellenlängenänderung, nicht Änderung der Geschwindigkeit.
Ohne Geschwindigkeitsänderung keine Frequenzänderung!
(c+v)/c=c/c+v/c=1+v/c.
Relativisten behaupten dass relativistische Addition angewandt werden muss -
somit wäre (relativistisch):
(c+v)/c=c/c=1.
Gruß
Harald Maurer hat geschrieben:Mirko hat geschrieben:Wenn bekannt ist, dass die Geschwindigkeit von Wellen unabhängig von der Quelle ist, dies auch für elektromagnetische Wellen gilt, demnach auch für Licht - warum wird dann darüber noch diskutiert?
Weil nicht klar ist, ob sich die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit auf ein Absolutsystem ("Äther", Absolutraum, CMB) oder auf jedes beliebig definierbare Inertialsystem bezieht. Im ersten Fall wäre die Lichtgeschwindigkeit nicht vom bewegten Beobachter unabhängig, im zweiten Fall wäre sie das nach dem Relativitätsprinzip (SRT). Es geht also nicht nur um die Unabhängigkeit von der Quelle, sondern auch um die Unabhängigkeit vom Beobachter. Es geht auch darum, ob sich das Universum in einem Medium als Informations-Ereignis abspielt (in diesem Fall kann man es dialektisch als unumgänglich begründen) oder ob es "wirklich" stofflich, materiell bzw. substanziell existiert (in diesem Fall kann man es nicht logisch begründen und es müsste "erschaffen" worden sein). Hinter all den Debatten versteckt sich also eine wesentlich tiefer gehende Frage! Jedenfalls sehe ich das so.
Grüße
Harald Maurer
Mirko hat geschrieben:Irgendwie gehen hier Beobachter und Empfänger durcheinander - der Beobachter bewegt sich nicht, der steht außen vor
Sebastian Hauk hat geschrieben:
hier wird die Radarmessung kurz erläutert:Die von einem KFZ wieder zur Radarantenne zurückgeworfenen Wellen haben also eine andere Frequenz als vor dem Auftreffen. Daraus kann ein Rechner die Geschwindigkeit ermitteln.Aus der Frequenzverschiebung ermittelt man die Relativgeschwindigkeit zwischen Radargerät und Messobjekt
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