Hannes hat geschrieben:Hallo Jocelyne !
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Sehe ich auch so. Das klassische Relativitätsprinzip wurde zwar in die SRT von Einstein als 1. Postulat integriert (wozu überhaupt??), jedoch ist dieses Prinzip nicht verantwortlich für die Schieflage der Theorie: Dafür ist nur das 2. Postulat der absoluten Konstanz der LG verantwortlich.
Das Gleiche habe ich dir schon öfters gesagt,ohne dass du auf meine Argumente eingegangen bist.
Aber Bewusstseinsbildung dauert eben seine Zeit.
AE hat genau gewusst, dass die LG nicht konstant ist.
Damit er aber eine konstante Rechengröße erhalten hat (mit c konstant)
hat er Zeit und Raum aufgeweicht.
Schau dir den Kommentar Ljudmils an, mit dem er mir seinen Standpunkt erklärt hat.
Die Invarianz ist eine konstruierte Rechengröße, aber keine Naturkonstante.
Erst wenn dieser Standpunkt akzeptiert ist, kann man über andere
Details weiterreden.
Dieser Standpunkt wird aber von der etablierten Physik grundsätzlich nicht akzeptiert: Die paar streng dogmatischen Relativisten, die die Deutungshoheit über die SRT haben, wie zum Beispiel beim Albert Einstein Institut, werden nie im Leben zugeben, dass die LG nicht konstant ist, sondern dass nur an die beiden Parameter "
Zeit" und "
Strecke" aufwendig gebastelt wurde, um die LG künstlich konstant zu erhalten - mit entsprechender Manipulation der Maßeinheit „
Meter“, siehe
Wir basteln uns eine Naturkonstante. Zuzugeben, dass die LG nicht konstant ist, bedeutet nämlich das Todesurteil der SRT. Also werden sie es nie zugeben, erstens um sich nicht zu blamieren, zweitens wegen Angst um ihre Jobs: Das sind zwei starke menschliche Regungen, die extrem viel individuelle und solidarische Energie freisetzen können, um zu verhindern, dass Klarheit über die Theorie herbeigeführt wird.
Was sollen sie sonst alle den ganzen Tag in
Potsdam und in
Hannover noch für die Theorie „
forschen“ und „
beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut, wenn die LG als nicht konstant erklärt wird?

Man fragt sich sowieso jetzt schon, was sie alle den ganzen langen Tag für die seit Jahrzehnten angeblich bestbewiesene Theorie der Geschichte der Wissenschaft alles noch „
forschen“ und „
beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut in Potsdam und Hannover, wo doch zum Beispiel die Deutsche Physikalische Gesellschaft, die die Lektion sehr gut gekaut hat, jedem fragenden Bürger
verhöhnt und erzählt, dass „
es nicht den leisesten Zweifel gibt, dass die Ergebnisse der Speziellen und Allgemeinen Relativitätstheorie falsch sein könnten.[…] Viele Technologien des täglichen Lebens funktionieren nur, weil die Spezielle und Allgemeine Relativitätstheorie richtig berücksichtigt wurde. Es kann keinen Zweifel an der Gültigkeit dieser Theorien im Rahmen der heutigen Messgenauigkeit geben.“
Was haben sie also noch den ganzen langen Tag zu „
forschen“ und zu „
beweisen“, die vielen Damen und Herren vom Albert Einstein Institut in Potsdam und Hannover? Naheliegend ist vielmehr, dass sie aus ihren gut geschützten und mit Steuergeld bezahlten Positionen beim Albert Einstein Institut in Potsdam und Hannover tüchtig Däumchen drehen. Was sonst? Ein paar davon sind wohl hauptsächlich mit der Vermarktung der Theorie beschäftigt, wie zum Beispiel Dr. Markus Pössel, der monatelang keine Zeit finden kann um eine seit Jahrzehnten umstrittene Kernfrage gezielt zu klären - deren Antwort er sich doch als „
Experte“ der Theorie in zwei Minuten aus dem Ärmel schütteln könnte - weil bei seinem Job leider
„eine Veranstaltung die nächste jagt“, eine sehr wichtige Priorität...
Dabei haben allein zwei zeitgenössische Kritiker dokumentiert, Peter Ripota aus Deutschland und Gertrud Walton aus Großbritannien, dass mindestens 30 Autoren der Relativistik verschiedene Auslegungen der Natur der relativistischen Längenkontraktion vertreten, also dass diese Frage unbedingt einer Klärung bedarf, siehe:
Albert Einstein Institut: Die Öffentlichkeit hat ein Recht auf verbindliche Informationen und auf Rechenschaft.
Dagegen findet Dr. Markus Pössel erstaunlich viel Zeit, um Diskussionsforen zu lesen und mich unterschwellig mit gerichtlichen Folgen zu drohen wegen angeblicher Sinnentstellung "
im WWW" seiner unmissverständlichen Aussage , dass die Längenkontraktion in der SRT nicht materieller Natur ist, siehe
Dr. Markus Pössel bricht die Korrespondenz ab.
Viel Zeit findet auch Dr. Markus Pössel, der keine Zeit hat eine gezielte, seit Jahrzehnten umstrittene Frage fachlich zu klären, um die Kritiker wochenlang am Pranger mit ad hominen Argumenten in seinem Blog zu setzen, siehe seine
Diskussion mit unorthodoxen Kritikern.
Viel Zeit findet auch der arme Dr. Markus Pössel, der keine Zeit findet um eine gezielte, fachliche Frage zu klären, um illegale Denunziationsportale wie Esowatch und Alpha Centauri zu lesen, die gegen Kritiker der Relativitätstheorie seit Jahren hetzen, und sich dafür zu bedanken, siehe
Dr. Markus Pössel macht sich Verleumdungen und Beleidigungen von illegalen Denunziationsportalen zu eigen.
Alles ist also nur eine Frage der Prioritätssetzung bei einer "wissenschaftlichen" Tätigkeit in Forschung und Lehre, nicht wahr?
Ein anderer Mitarbeiter vom Albert Einstein Institut in Hannover, Dr. Marc-Rainer Brinkmann, hatte auch neben seiner Forschung am Teilchenbeschleuniger GANIL in Frankreich sowiel Zeit übrig, um sich zusammen mit einem Praktikanten an Beleidigungen und Hetze Herrn Ekkehard Friebe und mir gegenüber in Diskussionsforen zu beteiligen (siehe
Hat sich Dr. Markus Pössel mit seiner Fristsetzung schlecht beraten lassen?).
Das sind so nachgewiesene Aktivitäten von Mitarbeitern vom Albert Einstein Institut - neben Däumchen drehen, sich über die bestbewiesene Theorie aller Zeiten jeden Tag neu zu freuen und die Öffentlichkeit über den wahren Status der Theorie als inkonsistent, irrelevant und überflüssig zu täuschen.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez