Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » So 21. Jul 2013, 11:43

Lübecker hat geschrieben:Es wurde nicht die „Längendilatation“ eingeführt, es wurde klar und deutlich aufgezeigt, dass sie die Ruhelänge des Zuges von 2,3094 Ls aus den eigenen Vorgaben der Person ergeben, die nun diese Länge vehement bestreitet und hingegen behauptet die Vorgabe für die Zuglänge war 2 Ls. Schade nur, sie diese Behauptung der Vorgabe nie mit einem Zitat hier stützen können wird.

Meine Vorgabe war die Ruhelänge des Zugs mit 2 LS!
Aber rede nicht um den heißen Brei herum! Der Schaffner ist mit einem Rocketeer unterwegs und misst die Blitze im Bahndamm mit x'=1,1547 LS, t'=-0,57735 s und x'=-1.1547 LS , t'=0,57735 s. Was ist die Ruhelänge des Schaffners?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » So 21. Jul 2013, 11:47

Nur mal was für Lübecker:

Deine eigentliche Zentralaussage auf die diversen Fragen lautet:
(hast Du schon oft geschrieben daher kopier ich es einfach her).

Da das Zugende A' sich bei t = 0 s bei A und der Zuganfang B' bei B befindet, sollte es dazu keine Fragen mehr geben. Außer von den Zweiflern.

NEIN EBEN NICHT. Und da kannst Du den Zug auch 2,3 ls lang machen - genau diese Aussage von Dir ist Kappes !

Da kannst Du schreiben so viel Du willst, so lang Du willst, so oft Du willst - das wird auch keiner nachvollziehen können, weil genau diese Aussage vollkommener Blödsinn ist!

Das einzige was im Zugexperiment bei t = 0 s "zusammen" ist sind SCHAFFNER und WÄRTER !
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » So 21. Jul 2013, 11:54

Lübecker hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:1) knallen die Blitzschläge gleichzeitig auf den Bahndamm, dann sieht es der Schaffner ungleichzeitig - der Wärter gleichzeitig.

schon falsch. Denn es wurde kein System genannt, aus dem beide Ereignisse beobachtet werden. Der Bahndamm ist ein Objekt und kein System, er existiert in der Raumzeit und kann aus beliebigen Systemen mit Koordinaten beschrieben werden. Richtig wäre:

Es „knallen“ zwei Blitzschläge auf den Bahndamm, aus dem Ruhesystem des Wärters/Bahndamm beobachtet schlagen diese dort gleichzeitig ein, aus dem Ruhesystem des Schaffners/Zugs beobachtet schlagen diese dort ungleichzeitig ein.




Ja super.
Du hast recht - aber seit 8 Wochen reden wir über nichts anders. Und die Anzahl derer die noch nicht wissen um was es geht, dürft inzwischen bei Null liegen.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon DerDicke » So 21. Jul 2013, 13:16

Harald Maurer hat geschrieben:Dann kann sich auch die Länge eines bewegten Körpers nicht verändern. Das Relativitätsprinzip unterscheidet Ruhe von inertialer Bewegung nicht.

Das Relativitätsprinzip sagt, nicht daß alle Größen identisch seien.
Mit Ihrem "Argument" hätten Sie das galileische Relativitätspronzip auch gleich "widerlegt", da etwa bei gedrehten Bezugssystemen die Länge von Projektionen auf Koordinatenachsen ja auch verändert wird.
https://de.wikipedia.org/wiki/Galilei-Transformation
Sie Diskutieren hier lange genug um sich auch einmal zu informieren, was ein Relativitätsprinzip sei.
http://de.wikipedia.org/wiki/Relativit%C3%A4tsprinzip


Harald Maurer hat geschrieben:Natürlich! Und welchen Einfluss nimmt dieser Umstand auf den Durchmesser oder sonstige Eigenschaften der Zielscheibe?

Selbstverständlich wird der Durchmesser ausgedrückt in Winkelgraden aus Sicht mit dem Abstand des Schützen kleiner. Dieser Sachverhalt hat klare materielle, reale Folgen, die jeder der schon mal selbst Zielscheibe war klar zu schätzen weiß.


Harald Maurer hat geschrieben:Ja, und der Effekt ist noch viel eindrucksvoller, wenn man den Besen samt Borsten der Länge nach durch ein 25cm-Loch schiebt. Und das geht bei beliebiger Länge des Besens. Inwiefern beeinflusst dieser "Effekt" die Länge des Besens?

Harald Maurer hat geschrieben:aber die unbrauchbaren erzeugen keine neue Realität.

Die Tatsache, daß Sie den Besen bei entsprechender Kippung durch die Maueröffnung kriegen ist Realität. Diese Realiät wird durch die Kippung/Drehung des Besens erzeugt. "Länge" meint in diesem Zusammenhang Länge der Projektion in die Mauerebene. Weiter gilt:
- auch die Fitzgerald Lorentz kontrahierte Längendefinition beruht auf Projektion
- es gibt auch klassisch keine Längendefinition, die nicht entweder auf Schnitt oder Projektion beruht.

Einem Besenstil kann man zweckabhängig verschiedene Längendefinitionen zuordnen. Um die Frage zu klären, ob der Besen durch eine Öffnung passt, wird man eine andere Längedefinition nutzen als zur Bestimmung des Preises als Meterware.


Harald Maurer hat geschrieben:Keinesfalls! Es sollte kein Zitat des Dicken sein, sondern meine Ansicht über den Unterschied zwischen Schein und Realität zum Ausdruck bringen. Da gibt es eben einen Unterschied.

Stimmt, in Ihrem Beitrag haben Sie die gefälschte Aussage dem Lübecker in den Mund geschoben, was den Wahrheitsgehalt Ihres Beitrages aber nicht unbedingt steigert.

viewtopic.php?f=6&t=562&start=260#p58709
Harald Maurer hat geschrieben:Nach Lübeckers Predigten sind ... lichtgebrochene Stäbe im Wasser real geknickte Stäbe etc...


Die tatsächliche Aussage DesDicken lautete:

DerDicke hat geschrieben:Beispiel: das von einem in Wasser getauchten Stock reflektierte Licht wird an der Wasseroberfläche gebrochen, das Gehirn des Betrachters konstruiert ein 3D Modell eines abgeknickten Stockes. Ein Scheineffekt ist ein REALER Prozeß. Der gerade Stock ist REAL, die Brechung des Lichtes and der Wasseroberfläche ist REAL und das durch (in Neuronen verdrahtete) Algorithmen im Gehirn des Betrachters erzeuge Bild eines abgeknickten Stockes ist REAL.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » So 21. Jul 2013, 14:54

Artie hat geschrieben:Von zwei Systemen kann sich eines als unbewegt definieren, das andere nicht.

Und welches ist das?

Also, soviel Blödsinn an Argumenten habe ich schon lange nicht mehr entgegen nehmen können!

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon All » So 21. Jul 2013, 15:33

Leute, ich habe noch einen aus dem Leben zum AUFLOCKERN:

1. Es ist allseits bekannt dass die Griechen das höchste Durchschnittslater auf der Welt haben. Ich denke, dass weiß jeder, weil es schon fast zur Allgemeinbildung gehört.

2. Da ist dann auch logisch, dass der Gesundheitszustand nicht unbedingt der beste sein kann. Bedingt durch das hohe Durchschnittsalter (135 Jahre), resultieren natürlich auch begleitend dazu körperliche Behinderungen. Der Anteil der erblindeten Griechen liegt im Durchschnitt zur Weltbevölkerung auch sehr hoch.

Alles mathematisch belegt und nicht anzweifelbar, weil staatliche Quellen dies bestätigen.

Quellen zu1: Griechische Rentenversicherung

Quelle zu 2: Griechische Sozialversicherung

Nachdem man vor Ort die Sachverhalte überprüft hatte, gab es eine Zeitkontraktion. Das Durchschnittsalter der Griechen senkte sich und die Zahl der Erblindeten nahm im Verhältnis dazu ab.

Richtig erklären konnte man sich das nicht. Es beweist aber, dass es einen Gott geben muss.

Gruß

Alkoholall

Zeige mir deine Werte und ich sage dir wie du rechnest und denkst.
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon All » So 21. Jul 2013, 15:47

DerDicke hat geschrieben:Beispiel: das von einem in Wasser getauchten Stock reflektierte Licht wird an der Wasseroberfläche gebrochen, das Gehirn des Betrachters konstruiert ein 3D Modell eines abgeknickten Stockes. Ein Scheineffekt ist ein REALER Prozeß. Der gerade Stock ist REAL, die Brechung des Lichtes and der Wasseroberfläche ist REAL und das durch (in Neuronen verdrahtete) Algorithmen im Gehirn des Betrachters erzeuge Bild eines abgeknickten Stockes ist REAL.



Das stimmt. Ich habe ein Selbstversuch unternommen und habe meinen Arm in meinen Pool gesteckt. Ich habe es

1. gesehen

2. Es tat weh wie Sau.

3. Meine Neuronen funktionieren

4. Mein Psychater sagt , ich sei neurotisch.

5. Da ich neurotisch als gesund definiere, bin ich normal und die SRT ist damit beweisen.






Gruß
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Jondalar » So 21. Jul 2013, 17:47

fallili hat geschrieben:So, ich hab mal überprüft ob meine Schlußfolgerungen von gestern einen Fehler aufweisen, den möglicherweise wir beide übersehen.
Wie üblich über Minkowski-Diagramme.
Wenn Du weiterhin der Meinung bist, dass Linien nicht erlaubt sind - kein Problem, nimm nur die Anfangs- und Endpunkte der Linien für DIE ist diese Zeichnung sicher erlaubt !

Platten20130721.gif


Wie man sieht - alles richtig beurteilt.
Ich hab es für den Zug als bewegt und mal den Zug als "ruhend" gemacht.

Die Ereignisse laufen
1) Im ruhenden System in der Reihenfolge A B C (an der ct Achse abzulesen)
2) Im bewegten System in der Reihenfolge A C B (an der ct' Achse abzulesen)

Ich muss aber noch darüber nachdenken ob das wirklich eine "unmögliche Situation" ist.

Um das auch noch zu begründen.
Wenn auf der ct' Achse 2 Sekunden (Ereignis B) vergangen sind - entspricht dies nach Lorenz Transformation auf der ct Achse einer Zeit von ca. 1,7 Sekunden.

Wenn auf der ct' Achse 1,7 Sek ( Ereignis C ) vergangen sind - entspricht dies nach Lorenz Transformation auf der ct Achse einer Zeit von ca. 2 Sekunden.
Das heisst doch, dass wir die Ereignisse im Zug wieder richtig beurteilen würden - also A B C.

Umgekehrt wird der Beobachter im Zug seine Reihenfolge mit A C B sehen - aber AUCH für den ruhenden Beobachter eine Reihenfolge von A C B sehen.

Also ist doch jeder zufrieden - weil ihm kein Widerspruch auffallen kann, oder!

Wie gesagt - das Thema ist interessant und einstweilen kann ich "so ins Unreine" durchaus viel Falsches sagen - ich denke daher intensiver darüber nach.

Viele Grüße

PS: Natürlich kann man mit einer Zeitschaltuhr zu jeder gewünschten Zeit eine Explosion auslösen. Ich kann den Zeitpunkt berechnen - und wenn ich unsicher, bin notfalls eben 100 Experimente mit verschieden eingestellten Zeiten machen - das würde aber teuer ;-)


Nun, Du kannst natürlich gerne in Deine Diagramme einzeichnen was immer Du willst, aber bei richtig Minkowski ist das halt falsch. Drei Raumdimensionen bilden die x-Achse und eine Zeitdimension bildet die y-Achse, da ist kein Raum für eine Länge. Daher werde ich selbstredend auch keine zwei Endpunkte für eine Linie in einem Minkowski als gültig erachten, das ist Division durch Null, und damit ausgeschlossen.

Dazu auch gleich der Teil, den Kurt auch interessieren wird.

Ich habe so um die 3 Jahrzehnte meines Lebens mit Mathematik vergeudet. Angefangen von kleinen Rechenaufgaben in der vierten Klasse wurde immer wieder die Fragestellung zu einfach, die Formeln zu durchschaubar. Also musste mehr her, Tag für Tag, Woche für Woche. Immer stärkere Herausforderungen waren nötig um mir dabei Spass ab zu ringen und ich verbrachte einen Großteil des Tages damit, mir immer neue Berechnungen aus zu denken. Am Ende vergass ich völlig, dass es ausserhalb der Mathematik auch noch ein reales Leben gibt. Glücklicherweise habe ich dann ziemlich abrupt damit aufgehört, weil ich bemerkt habe, dass es meinen Geist und meinen Körper zerfrisst immer mehr von der Mathematik haben zu wollen. Anfangs war es auch schwer und ich dachte jeden Tag mehrfach an Formeln und Berechnungen, aber mit der Zeit wurde es wirklich immer leichter und ich begann das Leben wieder neu zu entdecken. Ich ging dann auch schon ab und an mal raus und staunte über die unendliche Vielfalt der Natur, ich ging über Wiesen, durch Wälder und auf Berge, wo ich reine, unbelastete Luft atmen konnte.

Allmählich verlor sich der ganze Schrecken der Mathematik und mein Körper und mein Geist fingen an, sich von dem jahrelangen Missbrauch von Mathematik zu erholen. Ich kann auch heute ab und an mal eine kleine Rechnung ausführen, nehme aber immer lieber Abstand davon, weil ich weiss, wie gefährlich das Zeug ist. Es verwirrt Dir Logik und Verstand und macht Dein Leben nur ärmer. Seit ich mich von den Fesseln ungezügelten Mathematikkonsums befreit habe, geht es mir wirklich wieder gut und ich kann klar und unverdorben nachdenken. Mach doch nicht den gleichen Fehler, schau Dich um wie viele Mathematikgeschädigte herumlaufen - möchtest Du so enden wie die?

So, jetzt aber wieder Satire off - das war natürlich nur ein kleiner übler Scherz. Tatsache ist aber, es ist teilweise und im Rahmen wirklich so. Als Beispiel hast Du nun auch schon den Limburgervirus in Dir, der wächst und gedeiht, wenn Du ihn nicht schnellstens kurierst. Du hast mir ein Diagramm vorgelegt, das einmal den Zug ruhend und einmal den Zug bewegt beschreibt - das hat uns so aber nicht zu interessieren. Mach Dir doch mal ein Diagramm in dem der Zug bewegt ist und dann eines in dem der Bahnhof bewegt ist - schau mal, was DANN heraus kommt ;).

Weil meine kleine Satire gerade aber auch einen kleinen wahren Kern hat, schlage ich mit den Berechnungen und Verdrehungen gar nicht mehr herum. Du siehst ja, wie sich die Relativisten winden und völlig unterschiedliche, teilweise gegensätzliche und vor allem falsche Annahmen hier abgeben.

Artie hat geschrieben:Von zwei Systemen kann sich eines all unbewegt definieren, das andere nicht.


Artie hat geschrieben:Quark, nur weil Harald Maurer nicht ein Gedankenexperiment nicht von der "NATUR" (Realität) unterscheiden kann und munter beides vermischt, geht es der SRT unverändert GUT!


Sind mal zwei stellvertretend für hirnerweichende Mathematik zitierte Beiträge. Die RT sagt, dass jeder sich als ruhend betrachten darf, hier kommt nun so ein Mist. Gegipfelt wird das noch duch Aussage zwei, die ja nichts anderes besagt, als dass das Gedankenexperiment nicht in der Natur (Realität) Platz hat. Es ist also zugegebenermassen nur ein Hirngespinst, aber damit wird dann fleissig rumhantiert. Denk mal bitte selber über solche Aussagen und die unzählichen, nicht mehr zitierbaren Lacher aus dem Limburgeruniversum nach.

In jedem Fall - und jetzt kommt der Knackpunkt, werde ich nicht über diesen Formelmist diskutieren, weil das a) nichts bringt und b) von den Leuten gar nicht verstanden wird und c) völlig falsche Startparameter eingegeben werden und d) die Rechnungen innerhalb der RT sowieso das belegen, was die RT behauptet, SO blöd ist die RT nicht, dass sie sich in sich selber verrechnet.

Du hast also nicht nur einfach die Daten "gespiegelt" die das Diagramm ergeben, Du bist leider von ganz falschen Voraussetzungen ausgegangen. Wie das der Limburger - diesmal sogar richtig - erklärt hat, geht es um die zwei Systeme "Zug und Bahnhof" und nicht um EIN System Zug, mal bewegt, mal nicht.

Dass Du diese Fehler machst, ist auch nicht unlauter oder sonst etwas, darum diskutieren wir ja. Immerhin denkst DU ja wirklich auch darüber nach, das ist schon mehr, als man von den meisten Relativisten behaupten kann. Leider trifft das aber auch die Zeitschaltuhr. Stell Dir mal vor, wann die auslöst, wenn ich mit dem Zug an Dir vorbei fahre ;)

Herzliche Grüße
Jondalar
 
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon Harald Maurer » So 21. Jul 2013, 21:58

Artie hat geschrieben:Jedes darf sich für unbewegt *annehmen*!

Das verstehe ich jetzt nicht, vorhin schriebst Du:
Artie hat geschrieben:Von zwei Systemen kann sich eines als unbewegt definieren, das andere nicht.

Also welches kann . und welches nicht?
Oder, welcher Beobachter weiß, ob er das kann, und wie erfährt der andere Beobachter, dass er das nicht kann?
Und ich dachte immer, jeder Beobachter ruht ohnehin in seinem Ruhesystem. Jetzt erfahre ich gerade, dass es welche gibt, die das nicht können!
Warum nicht?

Grüße
Harald Maurer
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Re: Zeitdilatation - Wahrheit oder Mythos?

Beitragvon fallili » So 21. Jul 2013, 22:03

Jondalar hat geschrieben:..................
Du hast mir ein Diagramm vorgelegt, das einmal den Zug ruhend und einmal den Zug bewegt beschreibt - das hat uns so aber nicht zu interessieren. Mach Dir doch mal ein Diagramm in dem der Zug bewegt ist und dann eines in dem der Bahnhof bewegt ist - schau mal, was DANN heraus kommt ;).
..................

Herzliche Grüße


Ohne nun auf den Rest Deines Beitrages einzugehen -von dem ich vieles verstehen und gut heißen kann - nur zu diesem einen Satz da oben:

Zug ruhend HEISST Bahnhof bewegt !!!
UNd Bahnhof bewegt HEISST Zug ruhend !!!

Im Gegensatz zu vielem was Du sonst aussagst, ist das daher eine sehr doofe Anforderung - oder hab ich übersehen, dass Du es sarkastisch meinst?
Kann ich mir kaum vorstellen, weil dies mit dem "das hat uns so aber nicht zu interessieren" nicht in sarkastischem Sinne zusammenpasst.

Also hab ich die von Dir geforderten Diagramme ja sowieso bereits dargestellt und aus irgendwelchen, mir absolut nicht verständlichen Gründen, kannst Du nicht verstehen, dass es genau das darstellt was Du in diesem Satz da oben forderst.

Bin also verwirrt - das hätte ich jetzt so von Dir nicht erwartet.

Viele Grüße

PS: Limburger hin oder her - weiß auch nicht was Du damit sagen wolltest, aber bevor man ZWEI Systeme diskutiert sollte man schaun dass man mit EINEM System klarkommt.
Zuletzt geändert von fallili am So 21. Jul 2013, 22:07, insgesamt 2-mal geändert.
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