Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 19. Mär 2025, 14:43

@Frau Holle

Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Galileo Galilei hat geschrieben:... Die Ursache dieser Übereinstimmung
aller Erscheinungen liegt darin, dass die Bewegung des Schiffes
allen darin enthaltenen Dingen, auch der Luft, gemeinsam zukommt.
Darum sagte ich auch, man solle sich unter Deck begeben; denn oben
in der freien Luft, die den Lauf des Schiffes nicht begleitet, würden
sich mehr oder weniger deutliche Unterschiede bei einigen der genannten
Erscheinungen zeigen. So würde unzweifelhaft der Rauch
ebensoweit zurückbleiben wie die Luft selbst...
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 19. Mär 2025, 14:58

Lagrange hat geschrieben:@Frau Holle

Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Galileo Galilei hat geschrieben:... Die Ursache dieser Übereinstimmung
aller Erscheinungen liegt darin, dass die Bewegung des Schiffes
allen darin enthaltenen Dingen, auch der Luft, gemeinsam zukommt.
Darum sagte ich auch, man solle sich unter Deck begeben; denn oben
in der freien Luft, die den Lauf des Schiffes nicht begleitet, würden
sich mehr oder weniger deutliche Unterschiede bei einigen der genannten
Erscheinungen zeigen. So würde unzweifelhaft der Rauch
ebensoweit zurückbleiben wie die Luft selbst...

Galileo und Nachfolger behaupten, dass es keine Möglichkeit gibt zu erkennen ob das Schiff usw. bewegt ist oder nicht.
Ich habe eine Möglichkeit aufgezeigt.
Damit ist das Standbein der RT falsifiziert.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 19. Mär 2025, 15:04

Kurt hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:@Frau Holle

Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Galileo Galilei hat geschrieben:... Die Ursache dieser Übereinstimmung
aller Erscheinungen liegt darin, dass die Bewegung des Schiffes
allen darin enthaltenen Dingen, auch der Luft, gemeinsam zukommt.
Darum sagte ich auch, man solle sich unter Deck begeben; denn oben
in der freien Luft, die den Lauf des Schiffes nicht begleitet, würden
sich mehr oder weniger deutliche Unterschiede bei einigen der genannten
Erscheinungen zeigen. So würde unzweifelhaft der Rauch
ebensoweit zurückbleiben wie die Luft selbst...

Galileo und Nachfolger behaupten, dass es keine Möglichkeit gibt zu erkennen ob das Schiff usw. bewegt ist oder nicht.
Ich habe eine Möglichkeit aufgezeigt.
Damit ist das Standbein der RT falsifiziert.

Kurt

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Das stimmt.

PS: Galileo hat nur mechanische Vorgänge betrachtet.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 19. Mär 2025, 15:12

Lagrange hat geschrieben:Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Klar, wenn das Flugzeug offen wäre, oder eben das Schiff. Aber auch dann könntest du , sofern keine weiteren Umstände gegeben sind nicht unterscheiden ob sich das Schiff/ Flugzeug durch die Luft bewegt oder die Luft um das Schiff/Flugzeug.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Skeptiker » Mi 19. Mär 2025, 15:12

Kurt hat geschrieben:Ich habe eine Möglichkeit aufgezeigt.

Wie schon gezeigt, funktioniert diese Möglichkeit nicht.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 19. Mär 2025, 15:21

bumbumpeng hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:a) was stellt das Staurohr für eine Fluggeschwindigkeit des Flugzeuges fest wenn das Flugzeug mit 600 km/h gegen Grund unterwegs ist und Wind von vorne oder von hinten in Flugrichtung des Flugzeuges kommt?
Die Messung, die über das Staurohr erfolgt, kann nur das feststellen, was sich DIREKT am Schnittpunkt zum Medium tut.

Was stellt es da fest wenn:

1) Wind von vorne kommt?
2) Wind von hinten kommt?
3) kein Wind weht?

Welche Geschwindigkeit stellt das Staurohr jeweils fest wenn der Wind mit ca. 100 km/h gegen Grund weht bzw. kein Wind weht?

bumbumpeng hat geschrieben:Das kann man alles über Suchmaschinen rausfinden und ist nicht der Konsens.

bunbumpeng ist nicht in der Lage diese einfachen Fragen fragebezogen zu beantworten.

Dann schauma halt mal.
Vorhanden ist eine Strecke die 600 km lang ist.
Ein Flugzeug das in der Lage ist diese Strecke in einer Stunde zu durchfliegen, dazu ist es mit 600 km/h gegen die Strecke, hier GND, unterwegs.

Zu 3) "kein Wind weht?" da ist alles klar, das FZ fliegt mit 600 km/h gegen die Strecke und benötigt dafür eine Stunde um diese zu überwinden.
Wenn das Staurohr richtig funktioniert, also auch der statische Luftdruck rauskompensiert wird, dann ergibt sich auf Grund des sich ansammelnden Druckes im Rohr, und Umrechnung in Geschwindigkeit, ebenfalls ein Geschwindigkeitswert von 600 km/h.

Zu 1) Wind von vorne kommt?
Das FZ hat nun Gegenwind, würde es mit der gleichen Antriebsleistung fliegen dann würde es länger als eine Stunde brauchen bis es am Ziel ankommt.
Das Staurohr würde weiterhin eine Geschwindigkeit vom 600 km/h anzeigen.

Zu 2) Wind von hinten kommt?
Analoges gilt hier wie bei 1, jedoch würde die Strecke in weniger als einer Stunde durchflogen sein.

Nun die gleichen Umstände, nur mit dem Unterschied, dass das Flugzeug nun den Gegenwind bzw. Rückenwind durch Änderung seiner Antriebsleistung so ausgleicht, dass es immer mit 600 km/h gegen GND fliegt.
Das Staurohr würde mal eine Fluggeschwindigkeit von mehr als 600 km/h (bei Gegenwind), einmal weniger als 600 km/ (bei Rückenwind) anzeigen.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 19. Mär 2025, 16:21

Lagrange hat geschrieben:@Frau Holle

Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Klar: Furzen beim Billiard gilt als Foul, wirkt sich aber am Boden oder im Flugzeug genau gleich aus auf die Bälle. Auch bei Wind in der Kabine kann der Spieler nicht erkennen, ob das Flugzeug steht oder fliegt. Er kann nur feststellen, dass das Spiel ab gewisser Windstärke ziemlich schwierig wird und die Bälle nicht mehr wie gewöhnlich laufen. Dann kann er ja den Ventilator abschalten.

Kurts angebliche Möglichkeit der Unterscheidung funktioniert nicht. Er behauptet es nur hartnäckig. Beweis hat er aber keinen.
 
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 19. Mär 2025, 16:25

Kurt hat geschrieben:
1) Wind von vorne kommt?
2) Wind von hinten kommt?
3) kein Wind weht?


Nun wird alle Minute ein Flugzeug gestartet, somit kommt alle Minute eins am Ziel an.
Dabei ist es egal ob Wind weht oder nicht, egal ob die FZ in der Lage sind eine Geschwindigkeit von 600 km/h gegen GND zu halten oder nicht.
Es spielt keine Rolle, immer eine Minute.
Heisst auch, es tritt kein Doppler auf, egal ob Wind weht oder auch nicht, egal ob die FZ ihre Leistung regeln/halten können oder nicht.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 19. Mär 2025, 16:30

Frau Holle hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:@Frau Holle

Das gilt nur dann wenn kein Wind weht. Wind kann die Bewegung der Bälle beeinflussen.

Klar: Furzen beim Billiard gilt als Foul, wirkt sich aber am Boden oder im Flugzeug genau gleich aus auf die Bälle. Auch bei Wind in der Kabine kann der Spieler nicht erkennen, ob das Flugzeug steht oder fliegt. Er kann nur feststellen, dass das Spiel ab gewisser Windstärke ziemlich schwierig wird und die Bälle nicht mehr wie gewöhnlich laufen. Dann kann er ja den Ventilator abschalten.

Kurts angebliche Möglichkeit der Unterscheidung funktioniert nicht. Er behauptet es nur hartnäckig. Beweis hat er aber keinen.

 


Eine Möglichkeit ist aufgezeigt, damit ist die Behauptung, die das es keine gibt widerlegt.
Du musst schon glaubhaft zeigen können, dass meine Methode/Möglichkeit nicht funktioniert.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 19. Mär 2025, 17:02

Kurt hat geschrieben:Du musst schon glaubhaft zeigen können, dass meine Methode/Möglichkeit nicht funktioniert.

Nö. Du musst zeigen können, dass sie funktioniert.

Eine bloße Möglichkeit ist auch ein unsichtbares Monster mit vielen Armen, das den Gang von bewegten Uhren bremst und beschleunigt. Aus dieser Voraussetzung kann man dann verschiedenes folgern, aber halt nicht zeigen, dass es stimmt.

Aus Einsteins Voraussetzungen kann man auch verschiedenes folgern, mit seinen Methoden berechnen und dann im Experiment überprüfen, ob es stimmt. Das wurde gemacht und bis jetzt hat's bekanntlich immer gestimmt.

Du kannst weder Berechnungen vorweisen noch ein reales Experiment, mit dem deine nicht existierenden Berechnungen überprüft wurden. Alles was du hast sind Behauptungen, die bekannten Experimenten und Beobachtungen widersprechen, z.B. zur klass. Mechanik, zur Lichtgeschwindigkeit, zum Sagnac-Effekt uvm. Bewiesen hast du damit rein gar nichts.
 
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