Yukterez hat geschrieben:und so was:
Und was gedenkt die AfD gegen Jugendkriminalität zu unternehmen? Mal ganz abgesehen davon das die Zahlen rückläufig sind und kein riesen Problem in Deutschland sind.
Und das die AfD erwiesenermassen eh ein falsches Bild der Kriminalität in Deutschland zeichnet ist ja auch schon bewiesen:
https://kripoz.de/2019/05/29/kriminalit ... hland-afd/Repräsentative Bevölkerungsumfragen stützen die Behauptung umfassender Verunsicherung allerdings nicht. Die große Mehrheit der Bevölkerung macht sich nur wenig Sorgen um Kriminalität – 41,9 % der Bundesbürger fühlen sich in ihrer Wohnumgebung eher sicher, und 36,7 % fühlen sich sehr sicher.[123] Mit dem Versprechen einer strengen Kriminalitäts- und Sicherheitspolitik trifft die AfD allerdings den Nerv ihrer eigenen Wähler: In einer Befragung nach dem Terroranschlag von Paris und der Kölner Silvesternacht zeigten sich Anhänger der AfD fast dreimal so anfällig für Ängste wie die Anhänger von Union und SPD.[124]
Auch hier wieder, die die Angst haben sind die Wähler der AfD.
Yukterez fühlt sich also im der Gruppe der Angsthasen und Verlierer gut aufgehoben. Aber wie will man mit Angst und verlieren gute Politik machen?
Vor allem: wie will man mit Angst die Jugendkriminalität reduzieren? Und wo ist eigentlich das Problem bei Straftaten allgemein, sind sie doch seit Jahren rückläufig.