Die Basiseinheiten der Raumzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Kurt » So 8. Okt 2023, 21:41

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du verstehst diese Dinge leider nicht, und für Dich ist es nun schwerer die Dauer einer Sekunde als "Länge" zu greifen. Weil man kann nicht wirklich eine Sekunde nehmen und vom Berg tragen.

Du behauptest, dass die Sekunde am Berg genau so lang dauert wie die herunten. Auch, dass der Meter oben die gleiche Länge hat wie herunten. Dem ist aber nicht so, das solltest du irgendwann man kapieren.

Kurt, was ich behaupte kannst Du ja lesen, ich behaupte nicht was Du meinst aus meinen Aussagen interpretieren zu müssen.


Du behauptest also nicht, dass die Dauer der Uhr unten anders ist als die der von oben?
Heisst dann: die obere Uhr erzeugt die gleiche Sekunde (also gleiche Dauer) wie die Sekundendauer die von der Schwesteruhr unten erzeugt wird.

Daniel K. hat geschrieben:Fakt ist, wenn der Meter oben eine andere Länge hätte als unten, dann sollte man den Unterschied in der Länge doch erkennen können, wenn man den Meterstab von oben nach unten bringt und neben den unten legt oder?

Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

Also welches Tor möchtest Du denn nun, verändert sich die Länge des Stabes wenn man ihn von oben nach unten bringt oder auch von unten nach oben?


Ich lasse mich da gerne von dir beraten.
Du hast gesagt dass der oben erzeugte Meter, wenn man den nach unten bringt genau so lang ist wie der untere.
Das heisst dann, oben hatte er eine andere Länge als die er hat wenn er unten ist.
Was ist nun, ist der der oben erzeugt wird kürzer als der der unten ist?

Entscheide dich. Und bedenke: der Meter oben wurde mit einer anderen Sekunde erzeugt, mit der obigen SI-Sekunde.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » So 8. Okt 2023, 22:15

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du verstehst diese Dinge leider nicht, und für Dich ist es nun schwerer die Dauer einer Sekunde als "Länge" zu greifen. Weil man kann nicht wirklich eine Sekunde nehmen und vom Berg tragen.

Du behauptest, dass die Sekunde am Berg genau so lang dauert wie die herunten. Auch, dass der Meter oben die gleiche Länge hat wie herunten. Dem ist aber nicht so, das solltest du irgendwann man kapieren.

Kurt, was ich behaupte kannst Du ja lesen, ich behaupte nicht was Du meinst aus meinen Aussagen interpretieren zu müssen.
Kurt hat geschrieben:
Du behauptest also nicht, dass die Dauer der Uhr unten anders ist als die der von oben?

Kurt, was ich behaupte ist das was ich geschrieben habe, und was ich nicht geschrieben habe, habe ich so erstmal nicht behauptet. Es ist doch etwas dümmlich nun von Dir, mir ständig neue Fragen zu stellen, was ich behaupte und was ich nicht behaupte, es ändert ja auch nichts, wenn ich Dir dass immer und immer wieder neu aufschreibe, Du stellst dann ebenso einfach immer und immer wieder neu dieselben Fragen.


Kurt hat geschrieben:
Heißt dann, die obere Uhr erzeugt die gleiche Sekunde (also gleiche Dauer) wie die Sekundendauer die von der Schwesteruhr unten erzeugt wird.

Bei Dir finde ich es echt einfacher, also für Dich, wenn wir beim Meter bleiben, eine Dauer der Sekunde trägt sich so schwierig vom Berg.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist, wenn der Meter oben eine andere Länge hätte als unten, dann sollte man den Unterschied in der Länge doch erkennen können, wenn man den Meterstab von oben nach unten bringt und neben den unten legt oder? Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt? Also welches Tor möchtest Du denn nun, verändert sich die Länge des Stabes wenn man ihn von oben nach unten bringt oder auch von unten nach oben?

Ich lasse mich da gerne von dir beraten.

Solange wie ich Dich nun kenne, und sicherlich mit viel Zuspuch von Usern die Dich auch länger kennen, will ich mal meinen, Du bist resident gegen jede Form der Beratung.


Kurt hat geschrieben:
Du hast gesagt, dass der oben erzeugte Meter, wenn man den nach unten bringt genau so lang ist wie der untere.

Genau das habe ich so gesagt, hast Du gut erkannt und verstanden und richtig wiedergegeben, bin stolz auf Dich Kurt. Bring das mal Holle bei.


Kurt hat geschrieben:
Das heißt dann, oben hatte er eine andere Länge als die er hat wenn er unten ist.

Nein, warum sollte dass sich aus meiner Aussage so ergeben?

Dann müsste er doch, wenn das so wäre, wie Du nun behauptest, seine Länge ändern, wenn man ihn nach oben bringt, wie soll das gehen? Wird der dann länger oder kürzer, und wie genau soll das geschehen?


Kurt hat geschrieben:
Was ist nun, ist der, der oben erzeugt wird kürzer als der der unten ist?

Du erkennst nicht, dass Du hier immer denselben Kreis um dasselbe Feuer tanzt?


Kurt hat geschrieben:
Entscheide dich. Und bedenke, der Meter oben wurde mit einer anderen Sekunde erzeugt, mit der obigen SI-Sekunde.

Da gibt es nicht viel zu bedenken, ich weiß wie der Meter erzeugt wird, oben wie unten.


Die Frage an Dich Kurt, von der Du offenkundig ablenken willst ist, ändert der Meterstab seine Länge, wenn Du den von oben nach unten trägst? Du behauptest ja, er hat oben eine andere Länge, dann muss er die ja ändern, denn Du erklärst ja wie ich, oh Wunder, dass der Stab von oben nach unten getragen und neben dem unten gelegt, dieselbe Länge hat. Wenn er dann für Dich oben eine andere hat, als unten, muss er seine Länge doch auf dem Weg nach oben ändern.

Wie stehst Du nun konkret dazu Kurt?


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Kurt » So 8. Okt 2023, 22:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Heißt dann, die obere Uhr erzeugt die gleiche Sekunde (also gleiche Dauer) wie die Sekundendauer die von der Schwesteruhr unten erzeugt wird.

Bei Dir finde ich es echt einfacher, also für Dich, wenn wir beim Meter bleiben, eine Dauer der Sekunde trägt sich so schwierig vom Berg.


Wir sind aber bei der SI-Sekunde.
Also was ist nun? Ist die Dauer der SI-Sekunde oben am Berg identisch mit der Dauer der SI-Sekunde unten?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » So 8. Okt 2023, 22:28

Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist, wenn der Meter oben eine andere Länge hätte als unten, dann sollte man den Unterschied in der Länge doch erkennen können, wenn man den Meterstab von oben nach unten bringt und neben den unten legt oder?

Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

So ist es. Ich zumindest behaupte das. Und Kurt versteht es anscheinend als Nicht-RTler noch besser als du, DK.

Die Erdkugel z.B. ist innen größer als außen. Das ist immer so im Gravitationsfeld. Bei einem Kreis als Umfang müsste der Durchmesser U/π sein. Er ist aber größer. Bohrt man einen Tunnel mitten durch und geht mit dem Meterstab jeden einzelnen Meter entlang bis zur anderen Seite, dann kommt man auf mehr Meter als U/π. Und warum? Weil einem der SI-Meter "wie durch Geisterhand" hinterrücks verändert wird. Aber da du mit den Einheiten schon bei der SRT scheiterst, kannst du das natürlich auch nicht verstehen.

Nachtrag: Was ist los? Wo bleibt dein buntes "nein falsch"-Geschrei, DK? Schwächelst du jetzt oder was? Bumbum will was geboten kriegen für sein Geld! Und bloß nicht mit Beleidigungen sparen, wir haben uns ja so dran gewöhnt. :lol:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 9. Okt 2023, 15:31, insgesamt 5-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4406
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon McMurdo » Mo 9. Okt 2023, 01:58

Kurt hat geschrieben:Also was ist nun? Ist die Dauer der SI-Sekunde oben am Berg identisch mit der Dauer der SI-Sekunde unten?

Wie lange dauert denn so eine Sekunde ? Das müsste ja zuerst mal geklärt sein. :lol:
McMurdo
 

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mo 9. Okt 2023, 16:53

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Heißt dann, die obere Uhr erzeugt die gleiche Sekunde (also gleiche Dauer) wie die Sekundendauer die von der Schwesteruhr unten erzeugt wird.

Bei Dir finde ich es echt einfacher, also für Dich, wenn wir beim Meter bleiben, eine Dauer der Sekunde trägt sich so schwierig vom Berg.

Wir sind aber bei der SI-Sekunde.


Nein Kurt, wir waren bei Deiner Aussage:
Kurt hat geschrieben:
Du behauptest, dass die Sekunde am Berg genau so lang dauert wie die herunten. Auch, dass der Meter oben die gleiche Länge hat wie herunten, dem ist aber nicht so, das solltest du irgendwann man kapieren.

Du behauptest damit, der Meterstab hat auf dem Berg eine andere Länge und ja auch, dass er unten direkt im Vergleich aber dieselbe Länge wie der unten hat, dann muss das bedeuten, der Stab ändert auf dem Weg nach unten seine Länge.

Ja oder nein Kurt?


Kurt hat geschrieben:
Also was ist nun? Ist die Dauer der SI-Sekunde oben am Berg identisch mit der Dauer der SI-Sekunde unten?

Kurt, erstmal der Meter, und ich erkenne gut wie Du hier Dich mal wieder windest und vor einer klaren Antwort drückst. Jede Wette, Du wirst die Frage nicht beantworten, weil Du es nicht kannst.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mo 9. Okt 2023, 16:55

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Fakt ist, wenn der Meter oben eine andere Länge hätte als unten, dann sollte man den Unterschied in der Länge doch erkennen können, wenn man den Meterstab von oben nach unten bringt und neben den unten legt oder?

Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

So ist es. Ich zumindest behaupte das. Und Kurt versteht es anscheinend als Nicht-RTler noch besser als du, DK.

Die Erdkugel z.B. ist innen größer als außen. Das ist immer so im Gravitationsfeld. Bei einem Kreis als Umfang müsste der Durchmesser U/π sein. Er ist aber größer. Bohrt man einen Tunnel mitten durch und geht mit dem Meterstab jeden einzelnen Meter entlang bis zur anderen Seite, dann kommt man auf mehr Meter als U/π. Und warum? Weil einem der SI-Meter "wie durch Geisterhand" hinterrücks verändert wird. Aber da du mit den Einheiten schon bei der SRT scheiterst, kannst du das natürlich auch nicht verstehen.

Nachtrag: Was ist los? Wo bleibt dein buntes "nein falsch"-Geschrei, Daniel K.? Schwächelst du jetzt oder was? Bumbum will was geboten kriegen für sein Geld! Und bloß nicht mit Beleidigungen sparen, wir haben uns ja so dran gewöhnt. :lol:

Wie bei Kurt kann man Dir ja Deine falschen Aussagen stündlich um die Uhren geben und Du begreifst weiterhin nichts. Nein der Meterstab ändert nicht wie durch Geisterhand seine Länge, er hat immer die Länge eines SI-Meters. Macht ja wo auch Sinn.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mo 9. Okt 2023, 19:44

Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Mi 9. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
Pemrod hat geschrieben:
Das Koordinatensystem des ruhenden Beobachters richten wir so aus dass der Zug sich entlang der x-Achse bewegt [...]

Im ersten Beispiel wird das hintere Ende des Zugs bei x=-10, y=+10 (Lichtsekunden) beobachtet (das heißt der Zug fährt schräg auf den Beobachter zu). Das verstehe ich schon nicht. Wieso schräg? Im üblichen Szenario fährt der Zug parallel zur X-Achse am ruhenden Beobachter vorbei, nicht schräg auf ihn zu ^^. In deiner Animation ist es dann auch so (schwarzer Balken).


Pemrod hat geschrieben:
Wenn das hintere Ende sich sich bei x=+10, y=+10 befindet (was bei einer positiven x-Geschwindigkeit heißt dass sich der Zug schräg vom Beobachter entfernt) dann ist die beobachtete Länge nur mehr 0.2657 obwohl die Ruhelänge von 1 so wie im anderen Beispiel auch eigentlich nur auf 0.4359 kontrahiert ist:

Wie jetzt? Der Zug ist doch bei y=+10 entweder bei x=-10 (oben) oder bei x=+10, wenn y die Zeitachse ist. Und wieder schräg? Das ist jetzt auf einmal ein anderes Szenario?

Und die beobachtete Länge ist unterschiedlich, je nachdem, wo sich der Zug befindet? Dachte, die hängt nur von der Geschwindigkeit ab.

Pemrod hat geschrieben:
Das blaue und grüne Photon starten von Heck und Bug des Zuges und kommen gleichzeitig im Auge des roten Betrachters an, ihr anfänglich eingezeichneter Abstand ist die an der Position beobachtete Länge (die in diesem Beispiel mit v=0.9 und Ĺ=1.1387 mehr als doppelt so lang wie die kontrahierte Länge Ł=0.4359 und auch länger als die Ruhelänge L=1 ist)

Die beobachtete Länge ist größer als die Ruhelänge? Dachte, der ruhende Beobachter sieht den bewegten Zug immer kürzer als er ist ^^.

Bis jetzt verstehe ich nur eins: Bahnhof.

Was willst du denn eigentlich zeigen?


Pemrod hat geschrieben:
... hier soll es darum gehen was er direkt mit den Augen sieht wenn man die Lichtlaufzeiten berücksichtigt.

Willst du damit sagen, dass der ruhende Beobachter mit den Augen nicht das sieht, was man gemäß SRT berechnet? Es müsste sich doch für den ruhenden Beobachter immer eine kürzere Länge des bewegten Zuges ergeben. Tatsächlich sieht der Beobachter aber unterschiedliche Längen, je nachdem, wo sich der Zug befindet, wenn sich die Photonen von Bug und Heck auf den Weg machen, die dann gleichzeitig beim Beobachter ankommen? Ist das so? Der Beobachter sieht also einen Zug, dessen Länge sich permanent verändert, obwohl er sich mit konstanter Geschwindigkeit relativ zum Beobachter bewegt?

Wenn das stimmt, dann sollte man das erst mal qualitativ deutlich beschreiben, bevor man mit Formeln herumrechnet, woraus man sich dann den Sachverhalt zusammenreimen muss.

Tja, Fragen über Fragen ...


Und so schnell wegebügelt:

Pemrod » Mi 9. Jul 2021, 18:42 hat geschrieben:
Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Mi 9. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
bevor man mit Formeln herumrechnet, woraus man sich dann den Sachverhalt zusammenreimen muss ...

Naja, wer nach der Animation auf #87617 nicht sieht was der Sachverhalt ist dem kann ich leider auch nicht helfen, denn da sollte man auch ohne mathematisches Verständnis sehen was los ist.
Pemrod » Mi 9. Jul 2021, 18:42 hat geschrieben:
Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Mi 9. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
wenn y die Zeitachse ist ...

LOL wenn du meine Beiträge so unaufmerksam gelesen hast dass du nicht mal weißt was die y-Achse ist antworte ich dir lieber nicht, sonst endet der Faden hier in einem ewigen Hin und Her mit jemandem der nicht mal weiß worum es überhaupt geht, und solche Fäden gibt es in diesem Forum schon genug.

Dein Unverständnis der Dinge und Erklärungen die andere über die Physik schreiben ist nicht neu, natürlich nicht, und Du wurdest schon vor Jahren ganz deutlich dafür gebügelt, und da hat man sich nicht so viel Zeit genommen wie ich hier, um Dir dass alles immer wieder zu erklären. Ja ist für Dich ärgerlich, aber was soll man machen, nicht jeden ist es gegeben ein begnadeter Bergsteiger zu sein, die 100 m unter 10 s zu laufen, Physik und Mathematik ist einfach nicht Dein Ding Holle, als akzeptiere die Fakten und beiße Dich durch bis der Groschen fällt, oder such Dir ein anderes Hobby. Aber höre auf mich verbal dafür anzugreifen, dass ich Dir die Dinge richtig erkläre und mir die Zeit nehme Dir Deine Fehler aufzuzeigen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mo 9. Okt 2023, 22:41

Du musst ja ziemlich verzweifelt sein mit deinem plumpen Versuch, von deinem Unwissen abzulenken. Gräbst ein altes Gespräch aus, wo es um eine ganz andere und ziemlich komplizierte Sache ging. Wie im Kindergarten: Schaut euch Frau Holle an, ist mal in Pfütze gefallen, was soll die schon drauf haben. Primitiv und kindisch, was du da abziehst. Wie alt bist du, 10? Und was willst du mal werden? 11 vermutlich. Mehr fällt die sicher nicht ein auf die Frage. :lol:

Statt anderen beim Lernen zuzuschauen und dich darüber lustig zu machen, solltest du lieber selber was lernen. Von mir z.B., und nicht mir die SRT erklären wollen und dein Unwissen als Weisheit verkaufen:

Daniel K. hat geschrieben:Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

Haste nicht gewusst, gelle. Basics halt. Aber hier den Erklärbär mimen wollen, passt.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4406
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Jeder wie er kann

Beitragvon Yukterez » Mo 9. Okt 2023, 23:28

Steinzeit Astronom hat seinen Fehler vom Juli 2021 eh bereits im Juli 2021 eingesehen, ganz im Kontrast zum Potato der bei seiner Geschichte von E und pt viele Jahre lang uneinsichtig geblieben ist.

Vergleichend,

Bild
Yukterez
 
Beiträge: 14686
Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 19 Gäste