Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mi 5. Jun 2024, 16:22

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Einspruch? Ja oder Nein?


Ja ein Einwand. Das hatte ich doch schon geschrieben.
Es ist wichtig zu wissen, ob der Kapitän des Schleppers genau 48 bis 93 Jahre alt ist und eine blaue Kappe trägt.


Also kein Einwand auf diese Feststellung hier:

Es ist aber auch so, wenn der Schlepper mal langsam, mal schnell schleppt dann dauert ein Bootszyklus, mal kürzer, mal länger.


Damit man nicht nur erkennen kann das ein Fahrzyklus Geschwindigkeitsabhängig dauert, sondern dies auch als Zahlenwert darstellen kann, wechselt der Schlepper zyklisch seine Geschwindigkit gegen das Wasser.
Er fährt also unterschiedlich schnell im See. Und zwar jeweils immer die gleiche Fahrdauer.
Fährt der Schlepper langsam dann dauert ein Bootzyklus kürzer als bei schneller Fahrt des Schleppers.
Zählt man die Fahrzyklen des Bootes in Abhängigkeit der Fahrgeschwindigkeit des Schleppers, dann ergeben sich unterschiedliche Zyklensummen.
Immer abhängig von der Geschwindigkeit des Schleppers.
Ich erwarte auch da keinen Einspruch von dir. Also gehe ich schon mal von deiner Zustimmung aus.

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Mi 5. Jun 2024, 20:15

Es gibt also Einwände und was macht Kurt? Hält sich die Augen zu und sagt es gäbe keine. Da kannst mal sehen was für ein Troll er ist. Bei mir hat er schon keinen Spass mehr weil es nicht mehr zieht,
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mi 5. Jun 2024, 22:05

@Kurt

Wenn eine bewegte Uhr langsamer geht, sagen wir nur 1/3 so schnell, dann legt die Uhr auch nur 1/3 der Strecke zurück im Vergleich Ruhelänge der Strecke.

Wenn man eine Uhr baut, muss man sie eichen. Das ist bei einer Atomuhr einfach, das sind es Atome die Energie absorbieren, mit einer diskreten Anzahl.
Vor der Atomuhr, hat man den Stand der Sonne nehmen müssen. Eine Sekunde war dann der 1/86400 Teil eines kompletten Tag Nacht Zyklus.
Wie eichst du hier dein Fluss/Schlepper Szenario?

Du hast immer noch nicht erklärt, wofür steht das Medium Wasser, und wofür steht die Relativgeschwindigkeit der Pflöcke A und B zum Wasser?

wikipedia: Uhren können die Zeit umso genauer angeben, je konstanter die Schwingung ihres Taktgebers ist.

Wenn sich bei dir die Fließgeschwindigkeit ändert, ändert sich die Schwingung, also die Bootsfahrt zwischen A und B.
Soll heißen mit der Vorrichtung kann man die Änderung der Fließgeschwindigkeit ermitteln.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mi 5. Jun 2024, 22:32

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Wenn sich bei dir die Fließgeschwindigkeit ändert, ändert sich die Schwingung, also die Bootsfahrt zwischen A und B.
Soll heißen mit der Vorrichtung kann man die Änderung der Geschwindigkeit ermitteln.


Das hatten wir ja alles schon geklärt. Es lässt sich nicht nur die Änderung ermitteln, sondern auch der absolute Geschwindigkeitswert gegen das Wasser.
Da du nicht auf dasda:
Es ist aber auch so, wenn der Schlepper mal langsam, mal schnell schleppt dann dauert ein Bootszyklus, mal kürzer, mal länger.

eingehst, gehe ich davon aus das du nichts dagegen einzuwenden hast, dem auch zustimmst.

Da das nun alles geklärt ist kommt die Umsetzung auf die U2.
Anstatt das Boot im See, das vom Schlepper alternierend schnell gezogen wird, somit unterschiedlich Taktzahlen entstehen, gehts nun zum Zugfahren im PDF.

Der Zug mit der Plattform entspricht dem Schlepper, das Wasser im See dem Trägermedium.
Das Boot dem Taktgeber in der U2.

Es ergeben sich, bei Bewegung er Plattform gegen den Träger = Trägermedium, Umstände im Taktverhalten der U2 wie beim Boot auf der Plattform im See sich zeigen.

Damit ist es möglich, auch ohne Sicht nach aussen, zu erkennen ob die Plattform gegen den Bezug bewegt ist und wie schnell sie dagegen bewegt ist.
Die Behauptung von Galileo, die das es keine Möglichkeit gibt das zu erkennen, ist damit widerlegt.
Da die RT das übernommen hat ist sie falsifiziert. Mit dem PDF wurde eine solche Möglichkeit aufgezeigt.

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Do 6. Jun 2024, 09:09

Kurt hat geschrieben:Damit ist es möglich, auch ohne Sicht nach aussen, zu erkennen ob die Plattform gegen den Bezug bewegt ist und wie schnell sie dagegen bewegt ist.

Ist es nicht. Beispiel: Das Boot (also der Taktgeber der U2) fährt einmal hoch und runter. Jetzt sage du mir ob du bewegt bist oder nicht. Muss ja deiner Argumentation nach möglich sein. Wirst du aber wie immer natürlich nicht sagen können.

Vielleicht kommt sanchez auf die gleiche Frage, da du mich ja auf igno hast :)
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Do 6. Jun 2024, 14:10

@Kurt

Du summierst ich Zeitdilatationen auf eine Art auf. Das geht so nicht.

Wenn jetzt die Plattform an mir vorbeifährt, mit der Geschwindigkeit v_1, und der Taktgeber U2 pendelt zwischen den Pflöcken A und B hin und her.
U2 wird bei A ausgelesen und bei B. Das sind zwei konkrete Werte. Und die bleiben immer so, egal wie schnell sich die Plattform an mir vorbei bewegt.

Allerdings, wenn sich die Plattform schneller an mir vorbeibewegt, mit v_2 und v_2 > v_1,
Dann messe ich für die Plattform logischer Weise weniger Zeit für die Gleiche Strecke, mit gleichen Ablesedaten bei A und B, dann geht wohl die Uhr U2 wohl langsamer bei v_2 als bei v_1.
Was du machst, aufsummieren von Zeitdilatationen geht nur in eine Richtung. Und du wählst die andere, die falsche Richtung.

Z.B. die bewegte Uhr macht einen Zyklus, eine Oszillation, Dieser Vorgang verteilt sich auf eine Strecke, wie es der andere sieht.
Im zweiten Fall ist die Geschwindigkeit größer, dann verteilt sich die Gleiche Oszillation auf eine größere Strecke, also erlebt man, die schneller bewegte Oszillation als langsamer.

Aber bei dir ist es ja so, dass Uhren Zeit erzeugen. Und das egal welcher Bauart.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Do 6. Jun 2024, 16:37

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Du summierst ich Zeitdilatationen auf eine Art auf. Das geht so nicht.


Es werden die Takte der U2 gezählt die sich während der Fahrt von A nach B und dann von der Fahrt von B nach A ereignen.
Da die Taktung dabei unterschiedlich sein kann kommen unter Umständen unterschiedliche Summen/Zahlen zustande.

Sind die Taktzahlen gleich ruht der Zug, ansonsten ist er bewegt.
An der Grösse der Differenz der Taktzahlen lässt sich die Geschwindigkeit erkennen.

Die U2 liefert also sowohl den Bewegungszustand und auch die Bewegungsgeschwindigkeit.

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Do 6. Jun 2024, 17:15

Kurt hat geschrieben:Sind die Taktzahlen gleich ruht der Zug, ansonsten ist er bewegt.

Es könnte auch das Medium bewegt sein und der Zug ruht. Wie willst du den Unterschied feststellen. Vielleicht fragt Sanchez das ja mal ? :D
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Do 6. Jun 2024, 21:38

@Kurt

Es werden die Takte der U2 gezählt die sich während der Fahrt von A nach B und dann von der Fahrt von B nach A ereignen.

Eben, und U2 zählt für A nach B 40 Takte und für B nach A auch 40 Takte.

Der ruhende am Bahnhof zählt aber mit seiner Uhr 60 Takte für B nach A.

Wenn jetzt die Plattform mit U2 noch schneller sich bewegt,
dann zählt U2 von B nach A 40 Takte und von A nach B 40 Takte.

Der ruhende am Bahnhof zählt aber 80 Takte für B nach A.

Die Differenz der Uhren U2 und Bahnhof wird um so größer, desto schneller U2 bewegt ist.
Eine Differenz der Zeitangaben kann man als langsamer gehen der einen Uhr interpretieren.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Fr 7. Jun 2024, 08:18

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Die Differenz der Uhren U2 und Bahnhof wird um so größer, desto schneller U2 bewegt ist.


Die Bahnhofsuhren zeigen die Systemzeit des BS an, die U2 die Takte der jeweils auf der Plattform gefahrenen Strecke.
Weche Differenz "siehst" du da ?

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