Fortsetzung: Teil 2.
Die Vervollständigung. 
Ich habe im ersten Teil, die Anordnung 2 des
logischen Beweises analysiert. Darin erkannt, dass die Erkenntnis des
kinematischen Beweises, welche hauptsächlich darin bestand, dass sich gezeigt hat, dass es einen gravierenden Unterschied gibt, zwischen der Einsteinschen Methode der Gleichzeitigkeit-Bestimmung (es werden darin Strecken untersucht, die das Licht zurücklegen muss, um von den ruhenden Quellen zum bewegten Beobachter zu gelangen) und der Methode des kinematischen Beweises, in der die Gleichzeitigkeit der Ereignisse unmittelbar betrachtet wird, bestätigt wird.
Dieser Unterschied drückt sich darin aus, dass erkannt wird, dass Einsteins Methode zwangsläufig die Relativität der Gleichzeitigkeit zur Konsequenz hat, während die Methode des kinematischen Beweises die Absolutheit der Gleichzeitigkeit erkennen lässt.
Die Frage, die sich angesichts dieser Erkenntnis stellt, ist, ob Einsteins Methode überhaupt imstande ist, die gestellte Aufgabe zu behandeln: die Gleichzeitigkeit der Ereignisse zu ermitteln.
Die Antwort auf diese Frage gebe ich im logischen Beweis, indem ich beide Methoden vergleiche.
Zusammenfassung des Vergleiches:
Anordnung 1. des logischen Beweises
repliziert den Einsteinschen KATEGORIENFEHLER (es werden Signal-Strecken untersucht, nicht die Gleichzeitigkeit der Ereignisse).
Relativität der Gleichzeitigkeit ist die logische Folge, denn es werden anhand der Bewegung des Beobachtersystems zwangsläufig unterschiedliche Signal-Ausbreitungsstrecken betrachtet.
Anordnung 2. des logischen Beweises
korrigiert den Einsteinschen KATEGORIENFEHLER (es werden Ereignisse und ihre Gleichzeitigkeit untersucht - die zweite erweist sich darin als absolut).
Konsequenzen habe ich im ersten Teil vorgestellt.
Dateianhang:
Dateikommentar: Vorgestellt wird das Ausbreitungsmuster der Anordnung 2 des logischen Beweises. Der grün markierte Ausschnitt zeigt, dass dieser in Wirklichkeit aus zwei kugelförmigen Lichtsignalen der Anordnung 1 besteht. Lichtquellen A und B emittieren kugelförmige Impulse gleichzeitig - diese erreichen den Punkt M ebenso gleichzeitig. Diese Gleichzeitigkeit ist also auch im Kontext der SRT ABSOLUT (es treten hier gleich zwei Widersprüche auf:
1. Entgegen der Prognose der SRT erfolgen gleichzeitige Empfangsereignisse in S auch aus Sicht des bewegten S' gleichzeitig.
2. wir haben hier mit absoluter Gleichzeitigkeit - mit einer Gleichzeitigkeit, die sowohl für einen ruhenden Beobachter in S, als auch für JEDEN bewegten Beobachter gilt: die SRT widerlegt aber die klassische Vorstellung gerade mit dem Argument, dass es keine absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse geben kann...prinzipiell nicht)
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Ende Teil 2. Fortsetzung folgt.