Die Basiseinheiten der Raumzeit

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Jeder wie er kann

Beitragvon bumbumpeng » Di 10. Okt 2023, 00:07

Yukterez hat geschrieben:Steinzeit Astronom hat seinen Fehler vom Juli 2021 eh bereits im Juli 2021 eingesehen, ganz im Kontrast zum Potato der bei seiner Geschichte von E und pt viele Jahre lang uneinsichtig geblieben ist.

@Yukterez,

Mal sehen, ob du auch einsichtig bist? Bei solchen Trollen, wie der Kartoffel ist soundso alles zu spät.

1.: Ein Beweis, dass das Universum nicht expandiert: Der Hubble-Wert. Was ist damit? Er differiert um ca. 8 %. Das ist viel zu viel für eine angebliche Konstante. Es wird auch von einer Hubble Konstante gesprochen.
Wenn das Universum expandieren würde, dann wäre nämlich der Wert eine Konstante, weil es das nicht geben kann, dass das Universum unterschiedlich expandiert.
Ist das verständlich?

Da der Wert aber um ca.8 % differiert, hängt es mit der Dichte zusammen. Die Dichte ist unterschiedlich. Also ist der Hubble-Wert, die Rotverschiebung davon abhängig, wie viele Galaxien sich auf dem Weg befinden.


2.: Die Schwarzen Löcher brauchen Futter, um Masse anzureichern und Tangentialgeschwindigkeit zu generieren und um neue Massen auszuwerfen. Von nix kommt nix.
Würde das Universum expandieren, dann würde die Dichte nach außen immer weniger. Immer mehr Galaxien würden immer weniger Futter bekommen. Das Universum wäre schon längst zerfallen.
Ist das verständlich.

So funktioniert Universum, mit der ganz einfachen Physik.

Und da labern Trolle was von Basiseinheiten der Raumzeit. Das ist Schwachsinn.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Di 10. Okt 2023, 00:46

Frau Holle hat geschrieben:
Du musst ja ziemlich verzweifelt sein mit deinem plumpen Versuch, von deinem Unwissen abzulenken. Gräbst ein altes Gespräch aus, wo es um eine ganz andere und ziemlich komplizierte Sache ging. Wie im Kindergarten: Schaut euch Frau Holle an, ist mal in Pfütze gefallen, was soll die schon drauf haben. Primitiv und kindisch, was du da abziehst. Wie alt bist du, 10? Und was willst du mal werden? 11 vermutlich. Mehr fällt die sicher nicht ein auf die Frage. :lol:

Unfug, ich zeige Dein Unwissen auf, und Deine Unfähigkeit und diese stellst Du gerade weiter wieder selber dar.


Frau Holle hat geschrieben:
Statt anderen beim Lernen zuzuschauen und dich darüber lustig zu machen, solltest du lieber selber was lernen.

So langsam wie Du lernst, wenn Du dann mal was lernst, warum sollte man da zuschauen?


Frau Holle hat geschrieben:
Von mir z.B., und nicht mir die SRT erklären wollen und dein Unwissen als Weisheit verkaufen:

Daniel K. hat geschrieben:
Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

Haste nicht gewusst, gelle. Basics halt. Aber hier den Erklärbär mimen wollen, passt.

Das hab ich nicht gewusst, weil es falsch ist, die Frage ob ich weiß, das die Erde eine Kugel ist, ist auch nein.


Deine Antwort noch mal aufgegriffen im Kontext:

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Oder willst Du behaupten, der Meterstab oben hat oben eine andere Länge, aber wie durch Geisterhand wird der auf dem Weg nach unten in seiner Länge so verändert, dass er dann unten auf einmal dieselbe Länge hat, wenn man den dann unten neben den dortigen Meterstab legt?

So ist es. Ich zumindest behaupte das. Und Kurt versteht es anscheinend als Nicht-RTler noch besser als du, DK.

Die Erdkugel z.B. ist innen größer als außen. Das ist immer so im Gravitationsfeld. Bei einem Kreis als Umfang müsste der Durchmesser U/π sein. Er ist aber größer. Bohrt man einen Tunnel mitten durch und geht mit dem Meterstab jeden einzelnen Meter entlang bis zur anderen Seite, dann kommt man auf mehr Meter als U/π. Und warum? Weil einem der SI-Meter "wie durch Geisterhand" hinterrücks verändert wird. Aber da du mit den Einheiten schon bei der SRT scheiterst, kannst du das natürlich auch nicht verstehen.

Deine Behauptung ist falsch und Simon wird sich hüten selber hier zu behaupten, die SI-Einheiten selber sind relativ und verändern sich je nach Höhe.

Du bringst zwei Dinge durcheinander, ich finde eben nicht eine schöne Grafik mit einer Fläche mit Hügel in der Mitte und einem Kreis darum, es geht generell aber um nicht euklidische Geometrie und da ist auch kurz die sphärische Geometrie ausreichend um das zu zeigen.


Sphärischer Kreis hat geschrieben:
Dass auch der Radius dass der Kreisumfang dann nicht genau pi mal so groß ist wie der Kreisdurchmesser. Da der Kreisdurchmesser auf einer Kugel gezeichnet größer ist als der Kreisdurchmesser durch das Kugelinnere, wird der Kreisumfang eines sphärischen Kreises im Verhältnis zum Kreisdurchmesser kleiner sein als bei einem Kreis auf einer flachen Fläche. Pi wird also kleiner als 3,14 sein. Lies mehr zu diesem Phänomen unter => gekrümmte Fläche

Der Flächeninhalt wird größer

Ein sphärischer Kreis hat einen größeren Flächeninhalt als ein ebener Kreis mit gleichem Umfang.


Kurz noch einen Link: https://www.math.uni-sb.de/ag/speicher/ ... trag08.pdf


Erklärung:

Bleiben wir mal bei einer im Raum gekrümmten Fläche als Analogie, neben wir erstmal nur einen Kreis und dann den Umfang U und den Durchmesser und als Einheit für die Länge den SI-Meter. Dann haben wir bei einer nicht gekrümmten Fläche U = dπ ist ja unstrittig.

Nun stellen wir uns einfach mal ein Feld vor, so Bauer Egon hat ein kreisrundes Feld und baut eben Mais an. Aber er hat einen Hügel in der Mitte seines Feldes, vom Rand an steig die Höhe zur Mitte hin immer weiter an und fällt dann wieder zum Rand hin ab. Er nimmt ein "Maßband" und misst den Umfang seines Feldes und das in SI-Meter. Nun legt er das Messband mal durch das Feld und wird feststellen, er muss einen Durchmesser der größer als erwartet ist, eben nicht d = U/π m sondern d = U/π + x m. Das [m] ist hier immer der SI-Meter.

Sein Meterstab ändert sich nicht durch die Krümmung der Fläche, er bleibt immer gleichlang, er misst real mehr an Streckenlänge.

So ist es auch wenn wir eine Dimension dazunehmen, selbstverständlich wird an jedem Ort auf dem Weg durch die Erdkugel immer mit dem SI-Meter gemessen, die Längeneinheit selber verändert sich nicht, es passen einfach durch die Krümmung mehr echte SI-Meter rein.

Genau das verstehst Du nicht Holle, und dazukommt, wir betreten hier nun die ART, also gekrümmte dreidimensionale Räume, Du scheiterst aber schon an 2D.

Selbstverständlich wird im bewegten System selber, also im Ruhesystem S' des Reisenden nicht mit gestrichenen Längeneinheiten wie dem Hollemeter hm = m•γ gemessen. Oder von mir aus auch [hm] = [m']

Genau so einen Unfug behauptest Du aber hier mit dem Thread, wer weiß ob Du inzwischen nun geschnallt hast, wie falsch das ist, wie elementar falsch es ist, wie tief Du mit dem Thread hier zeigst, was Dir noch immer an einfachsten elementaren Grundlagenwissen in der Physik und der Mathematik eben fehlt. Simon mag mich einfach gerne bügeln, dass hat aber einen ganz anderen Hintergrund, der viele Jahre zurückliegt. Und Du selber kennst ja einige seiner Aussagen und hast Dich dazu auch hier im Forum schon entsprechend ausgelassen.

Im Gegensatz zu Dir kann ich da aber mehr oder weniger gut trennen, ich erkenne die Fähigkeiten mathematisch und physikalisch von Simon an, wäre ja Unfug das zu bestreiten und er ist echt fix und macht auch nette Bilder, tolle Animationen, die ich mir auch wirklich gerne ansehe. Das Eine hat nichts mit dem Anderen zu tun.

Es ist nun eben so, dass Simon nicht das Ziel verfolgt Dir oder wem wirklich etwas beizubringen, nur damit die dann mehr wissen, sondern das primäre Ziel ist, zu zeigen, dass er es weiß, überlegen ist, es geht da primär um ihn. Ändert aber nichts daran, dass seine Beiträge in dem Bereich echt recht gut sind. Aber die Folge ist, Du bist ihm egal, total, ob Du nun keine Ahnung hast, oder was begreifst, schnurz, und darum wird er nicht eine Deiner falschen Aussagen hier richtigstellen, Dir sagen, Du irrst, das ist so falsch, es sei denn, ich hätte Dir zugestimmt und Dir recht gegeben und würde dann mit Dir so einen Unfug behaupten.

Dann würde er sofort ein große Fass aufmachen und mir zeigen, meine Aussage ist falsch, ich habe ja keine Ahnung.

Er supportet Dich am Rand des Möglichen, kann er irgendwie Deine Aussage so verstehen, dass sie irgendwie nicht falsch ist, wird er sie so verstehen. Versteht er, was keine Kunst ist, dass Deine Aussage falsch ist, und ich habe Dir das aufgezeigt, wird er einen Teufeln tun und Dir das auch noch sagen, weil er müsste mich dann bestätigen, und das ist echt das Letzte was er will.


Zu Deinen Basiseinheiten der Raumzeit, Du behauptest, im bewegten System wird mit gestrichenen Einheiten gemessen:

Frau Holle » Sa 16. Sep 2023, 21:38 hat geschrieben:
... vertrete ich die These, dass bei der sog. Zeitdilatation der SRT die Zeit selbst, d.h. die Zeiteinheit im bewegten System dilatiert = gedehnt ist. Dem wurde mehrfach widersprochen, und ich will hier mal ausführlich erklären, wie das gemeint ist und meine These mit einem Beispiel sogar beweisen. ...

Da wir die Werte 5 und 3 sicher festgestellt haben für die Dauer der Reise Δt₀, folgt daraus zwingend, dass nicht E = E in (1) und (2) gleichermaßen gilt. Sonst würde die gesuchte Dauer Δt₀ = 5E = 3E nach üblichem Kürzen zur resultierenden Gleichung 5 = 3 führen, die aber nicht erfüllt ist.

Es darf nicht einfach gekürzt werden. ...

(3) Δt₀ = 3E' = 5E ⇒ ⅗ E' = E ⇔ E' = γ ∙ E (mit γ = 5/3 > 1)

Die Zeiteinheit E' im bewegten System ist um den Lorentzfaktor γ länger als E.
⇒ Die Zeit selbst ist im bewegten System um den Faktor γ dilatiert = gedehnt.

q.e.d.

... Es ist m.E. auch der Grund, warum man Phänomen Dilatation = Dehnung nennt. Wegen hier 3 < 5 könnte es ja auch Schrumpfung heißen. Aber Dehnung bezieht sich offenbar auf die Zeiteinheit, auf die Zeit selbst, und nicht auf die kleinere Maßzahl, wie bei der Längenkontraktion, wo man natürlich eine analoge Beweisführung für die Längeneinheit machen kann.

Man darf sogar nicht mehr kürzen, wegen Deinen relativen Zeiteinheiten und Längeneinheiten.


Eine ganz eindeutig falsche Behauptung von Dir:

Frau Holle » Fr 6. Okt 2023, 11:43 hat geschrieben:
Oder willst etwa behaupten, dass der wahre SI-Meterstab vom Raumschiff in Bewegungsrichtung nicht um γ länger ist als ihn der Erdling dort im Raumschiff sieht und ebenfalls um γ länger, als der, den er auf der Erde sieht? Das wäre dir natürlich zuzutrauen. Aber so ist es nun mal, die Stäbe sind bei so einem direkten Vergleich unterschiedlich lang und geben immerhin die SI-Einheiten an, die eben unterschiedlich sind.

Da schreibst Du es gibt einen wahren SI-Meterstab, macht nur Sinn, wenn es auch einen anderen gibt, der dann nicht wahr ist, der eine andere Länge hat und unten schreibst Du das auch hin, die Stäbe sind unterschiedlich lang, im direkten Vergleich und geben die SI-Einheiten an, die unterschiedlich sind. Du sagst dort ganz klar, es gibt unterschiedlich lange SI-Einheiten und der Thread hier handelt ja genau davon, Du behauptest, im bewegten System S' würde man mit gestrichenen Einheiten messen (müssen). Eben mit [m'] und [s'] und [Lj'] und [Jahr'] und erklärt, diese Einheiten errechnen sich aus den wahren Einheiten wenn man diese mit dem Gammafaktor multipliziert.


Was Du aber nicht kannst, ist zwei einfache Fragen mal zu beantworten:

  1. 1. Im Beispiel von Peter Kroll, Hinreise, Raumschiff ist in S bewegt, wer misst denn nun mit da mit Deinen tollen gestrichenen Einheiten Länge und Dauer?
  2. 2. Kannst Du durch das Beobachten von Uhren am Weg unterscheiden, welches von beiden Systemen das wirklich bewegte System ist, das Ruhesystem des Raumschiffes oder das von Erde/Centauri?
Und Du traust Du Dich, kommt da was auf der Sachebene?

Nein Du wirst beide Frage nicht beantworten, und ich habe ja reichlich schon Aussagen zu beiden Fragen von Dir. Sei sicher, hätte ich so ein Unfug behauptet, meine Aussagen wären von Simon "gescreenshotet", in seinem Archiv gesichert und redundant in unterschiedlichen Webarchiven.


Das wird Simon nie, in dem Kontext von Dir so bestätigen:

Frau Holle » So 8. Okt 2023, 22:28 hat geschrieben:
Weil einem der SI-Meter "wie durch Geisterhand" hinterrücks verändert wird.

Der Durchmesser der Erde ist nicht größer als "erwartet", weil der SI-Meter auf dem Weg verändert wird, veränderliche Einheiten machen keinen Sinn. Mal zum Thread hier zurück, 1 Meile = 1,61 km. Die 1,61 bekommen wir als Gammafaktor bei v = 0,78351511 c.

Nehmen wir nun mal einen Abstand zwischen zwei Objekten im All mit 10 km, ein Raumschiff das von einem zum anderen mit v = 0,78351511 c fliegt, wird den Abstand mit 6,21 km messen, echten Kilometern, also mit 6214 m und das sind SI-Meter.

Du behauptest aber hier im Thread, ein Abstand von 10 km kann nicht von jemand anderen wirklich kürzer gemessen werden, oder konkret, er kann nicht wirklich für den anderen kürzer sein, misst er also weniger als 10 km, dann stimmst was mit seiner SI-Meter Einheit nicht. Und dann kommst Du mit γ km als neue Einheit daher. Du würdest hier also im Beispiel dem im Raumschiff erklären, er misst den Abstand nicht in km sondern in Meilen, denn 6,21 Meilen = 10 km.

Holle, warum stehst Du nicht zu dem was Du hier im Thread behauptet hast, und es ist ja so, das Du von Rudi da Widerspruch bekommen hast, Deine Behauptung, ich würde ja Deine Aussagen immer so verdrehen, dass sie dadurch falsch werden ist einfach nicht richtig, Deine Aussagen sind einfach falsch.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Di 10. Okt 2023, 06:56

Frau Holle » So 8. Okt 2023, 22:28 hat geschrieben:
Weil einem der SI-Meter "wie durch Geisterhand" hinterrücks verändert wird.

Noch mal dazu, Du glaubst sicher auch, Menschen die auf den Berg gehen und den SI-Meterstab in der Hand halten, werden auch kleiner, weil man ja sehen kann, je höher die auf dem Berg gehen um so kleiner werden diese. ;)


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Kurt » Di 10. Okt 2023, 19:43

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Also was ist nun? Ist die Dauer der SI-Sekunde oben am Berg identisch mit der Dauer der SI-Sekunde unten?

Kurt, erstmal der Meter, und ich erkenne gut wie Du hier Dich mal wieder windest und vor einer klaren Antwort drückst. Jede Wette, Du wirst die Frage nicht beantworten, weil Du es nicht kannst.


Da du dich nicht in der Lage fühlst meine Frage zu beantworten dieses:

Du erstellst oben am Berg einen Meter mit Hilfe der SI-Sekunde.
Dann bringst diesen Meter nach unten und sagst dass er genau so lang ist wie der Referenzmeter herunten.
Da der oben, mit Hilfe der SI-Sekunde erzeugte Meter eine andere Länge hat, herunten aber so lang ist wie der Referenzmeter, muss er unterwegs seine Länge verändert haben:

Erklärung:
Die SI-Sekunde oben am Berg hat eine andere Dauer wie eine SI-Sekunde herunten. Ihre Dauer ist kleiner/geringer/kürzer.
Nun erstellst du mit Hilfe dieser Sekunde einen Meter.
Da die Dauer der obigen SI-Sekunde geringer/kleiner/kürzer ist als herunten, ist es auch der Meter der damit erzeugt wurde.
Wenn du nun behauptest dass der oben erzeugte Meter die gleiche Länge aufweist wie der Referenzmeter herunten, dann geht das nur wenn der oben erzeugte Meter auf dem Weg von Oben nach unter länger geworden ist.

Frage: ist nun die Dauer der SI-Sekunde oben geringer/kürzer/kleiner als herunten oder hat sich der Meter auf dem Weg von oben nach unten verlängert und die SI-Sekunde hat oben die gleiche Dauer wie herunten und der Meter hat sich nicht verändert?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon McMurdo » Mi 11. Okt 2023, 06:33

Kurt hat geschrieben:Frage: ist nun die Dauer der SI-Sekunde oben geringer/kürzer/kleiner als herunten .

Für Kurt weil er immer noch zu dumm ist :lol: : eine SI Sekunde dauert exakt 9.192.631.770 Takte, immer.
Die Definition einer Sekunde kennt er offenbar nicht. :lol:
McMurdo
 

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 12:59

Daniel K. hat geschrieben:Holle, warum stehst Du nicht zu dem was Du hier im Thread behauptet hast, und es ist ja so, das Du von Rudi da Wiederspruch bekommen hast

Ich stehe voll dazu. Dass ihr es nicht versteht ist ja nicht meine Schuld. Der Wiederspruch von dir und von Rudi beweist nur, dass ihr es eben nicht versteht. Ich habe die Logik, die Mathematik und die Aussagen von Profis auf meiner Seite. Ihr seid dagegen nur zwei Laien. Wenn ich euch jetzt recht gebe, liegen wir ja alle falsch. :lol:

Dass Rudi Physik studiert hat macht es nicht besser. Ein RT-Spezialist wie z.B. Yukterez oder die von mir zitierten Profs ist er sicher nicht. Ich musste ihm sogar mehrfach mal den Beobachter der SRT erklären. Das ist Grundlagenwissen. Mit seiner RT-Expertise kann es also nicht so weit her sein. Nix für ungut Rudi, aber so sieht es doch aus, wenn du ehrlich bist. Physik ist ein großes Gebiet, und nicht jeder kann sich überall gut auskennen. Ist ja kein Problem.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 11. Okt 2023, 14:14, insgesamt 1-mal geändert.
Frau Holle
 
Beiträge: 4406
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 11. Okt 2023, 13:16

@Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 13:5

Ich stehe voll dazu. Dass ihr es nicht versteht ist ja nicht meine Schuld. Der Widerspruch von dir und von Rudi beweist nur, dass ihr es eben nicht versteht. Ich habe die Logik, die Mathematik und die Aussagen von Profis auf meiner Seite. Ihr seid dagegen nur zwei Laien. Wenn ich euch jetzt recht gebe, liegen wir ja alle falsch.


Sicher bin ich "Hobbyphysiker" aber von der hierfür notwendigen Mathematik verstehe ich schon was. Und der Verweis auf Autoritäten ist schon ein eher schwaches Argument.Und was die Logik angeht, dann ist es doch seltsam, daß eine Uhr wie im Beispiel von Bahnhof und Zug zugleich schneller und langsamer gehen kann.

Dass Rudi Physik studiert hat macht es nicht besser. Ein RT-Spezialist wie z.B. Yukterez oder die von mir zitierten Profs ist er sicher nicht. Ich musste ihm sogar mehrfach mal den Beobachter der SRT erklären. Das ist Grundlagenwissen. Mit seiner RT-Expertise kann es also nicht so weit her sein. Nix für ungut Rudi, aber so sieht es doch aus, wenn du ehrlich bist. Physik ist ein großes Gebiet, und nicht jeder kann sich überall gut auskennen. Ist ja kein Problem.


Was die ART angeht, hast du sicherlich recht und die SRT wurde im ersten Semester kurz abgehandelt. Der Begriff "Beobachter" ist im Prinzip nicht so wichtig. Die Lorentz-Transformation wurde mit der linearen Algebra und den Postulaten hergeleitet. Allerdings habe ich mich in der letzten Zeit schon aus diversen Artikeln etwa in scilogs informiert. Aber deine skurrilen Einfälle wie "Gummimaßeinheiten" haben schon einen gewissen Unterhaltungswert.

Gruß
Rudi Knoth
Rudi Knoth
 
Beiträge: 3785
Registriert: Di 9. Apr 2019, 18:31

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 14:02

Rudi Knoth hat geschrieben:@Frau Holle » Mi 11. Okt 2023, 13:5

Ich stehe voll dazu. Dass ihr es nicht versteht ist ja nicht meine Schuld. Der Widerspruch von dir und von Rudi beweist nur, dass ihr es eben nicht versteht. Ich habe die Logik, die Mathematik und die Aussagen von Profis auf meiner Seite. Ihr seid dagegen nur zwei Laien. Wenn ich euch jetzt recht gebe, liegen wir ja alle falsch.


Sicher bin ich "Hobbyphysiker" aber von der hierfür notwendigen Mathematik verstehe ich schon was. Und der Verweis auf Autoritäten ist schon ein eher schwaches Argument.

Ja, ein argumentum ad verecundiam ist nicht besonders stark, aber schon mehr als nichts. Es ist auch bei weitem nicht mein Hauptargument. Dass es eher schwach ist hindert DK ja nicht daran, immer dich als Autorität anzuführen. Ich soll einsehen, dass ich falsch liege, weil du mir als Studierter widersprichst... nee nee, so läuft das nicht. Wenn überhaupt, dann müsste er Schwergewichte anführen wie ich das mache, und nicht nur einen einzelnen Hobbyphysiker, für den die SRT "im ersten Semester kurz abgehandelt" wurde. So etwa habe ich mir das nämlich vorgestellt. Mit der SRT beschäftige ich mich schon einige Zeit länger als ein Semester und die Mathematik dazu kenne ich natürlich auch.

Rudi Knoth hat geschrieben:Und was die Logik angeht, dann ist es doch seltsam, daß eine Uhr wie im Beispiel von Bahnhof und Zug zugleich schneller und langsamer gehen kann.

Was die Logik angeht macht mir so schnell keiner was vor. Das ist meine Spezialität. Unlogik erkenne ich von weitem auch durch dicken Nebel. "daß eine Uhr wie im Beispiel von Bahnhof und Zug zugleich schneller und langsamer gehen kann" ist nicht seltsam, sondern strotzt vor Unlogik und ist so wie es dasteht falsch. Denn Uhren gehen überhaupt nicht schneller oder langsamer. Von relativ zueinander bewegten Inertialsystemen aus beurteilt sieht es halt so aus, weil man immer andere Zeitpunkte betrachtet. Eine Uhr im relativ zu mir bewegten System, die sich nicht am selben Ort wie ich befindet, geht scheinbar langsamer, denn ich sehe nicht ihren gegenwärtigen Zeitpunkt, sondern einen, der nur für mich gegenwärtig ist, und umgekehrt. Das ist genau der Grund, warum ich bei meinen Betrachtungen die Uhren vor Ort vergleiche, beim Ereignis selbst, wo beide Zeitpunkte für beide gegenwärtig sind.

Rudi Knoth hat geschrieben:Aber deine skurrilen Einfälle wie "Gummimaßeinheiten" haben schon einen gewissen Unterhaltungswert.

Das ist nicht zuletzt der Sinn dahinter. Es ist einfach eine etwas unorthodoxe Sicht der Dinge. Das sture Schwarzweiß-Denken in richtig/falsch, es kann nur so oder so sein, ist sehr hinderlich und führt zu keiner weitreichenden Erkenntnis. Und ist das Zauberwort, nicht oder. Wenn zwei Leute eine Skulptur beschreiben und einer sagt "sie hat eindeutig zwei Brüste und ein Gesicht" und der andere sagt "nein falsch, sie hat eindeutig nur ein dickes Hinterteil" dann ist das Unsinn. Sie hat wohl beides, und wer beide Ansichten kennt, der hat mehr verstanden von dem Kunstwerk als einer, der stur auf seiner Sicht besteht und meint, es könne nur so oder so sein.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4406
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Jeder wie er kann

Beitragvon Daniel K. » Mi 11. Okt 2023, 16:05

Yukterez hat geschrieben:
Steinzeit Astronom hat seinen Fehler vom Juli 2021 eh bereits im Juli 2021 eingesehen, ...

Ach was, wo denn?

Eben, kein Stück nicht, echte Einsicht in einen Fehler schaut anders aus.


Im Gegenteil gibt er dort auch dem "Erklärer" die Schuld für sein Versagen:

Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Fr 11. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
Pemrod » Mi 9. Jul 2021, 18:42 hat geschrieben:
Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Mi 9. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
... bevor man mit Formeln herumrechnet, woraus man sich dann den Sachverhalt zusammenreimen muss ...

Naja, wer nach der Animation auf #87617 nicht sieht was der Sachverhalt ist dem kann ich leider auch nicht helfen, denn da sollte man auch ohne mathematisches Verständnis sehen was los ist.

Besser und leichter verständlich wäre es halt gewesen, wenn man eingangs klar sagt, dass die Schienen den konstanten Abstand y=10 zur X-Achse haben und dass die beobachtete Zuglänge variiert, wenn man man sie gemäß Lichtlaufzeit anhand der gleichzeitig eintreffenden Photonen beurteilt.. Das musste ich mir halt erst zusammenreimen. Auf Anhieb kommt man als Laie bzw. SRT-Neuling nicht auf die Idee, jedenfalls ich nicht.
Pemrod » Fr 11. Jul 2021, 18:10 hat geschrieben:
Das wurde bereits im ersten Beitrag klar gesagt Bild

Klar, wenn Rudi und ich nur auf seine Hinweise, die Uhr A bewegt sich ja von Uhr C weg und B darauf zu, und weg und zu ist ja schon ein Unterschied und beim Zwillingsparadoxon bewegt sich der Reisende ja auch weg und dann wieder auf die Erde zu, ... dann hätte er es ja besser erkennen können oder was auch immer, jedenfalls waren Rudi und ich Schuld, nach Holle, für sein so langes Scheitern am Vorzeichen der beiden Vektoren.

Nebenbei gibt Holle hier doch wo schon zu, er war im Juli 2021 eine Laie und SRT-Neuling, hier hat er mal behauptet, er hat sich schon sehr lange damit beschäftigt und kennt sich richtig gut aus, so gut, dass da gar nicht mehr Rechnen muss.


Und versucht weiter Ausreden zu finden:

Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Fr 11. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
Pemrod » Mi 9. Jul 2021, 18:42 hat geschrieben:
Steinzeit-Astronom (Frau Holle) » Fr 11. Jul 2021, 07:58 hat geschrieben:
... wenn y die Zeitachse ist ...

LOL, wenn du meine Beiträge so unaufmerksam gelesen hast dass du nicht mal weißt was die y-Achse ist antworte ich dir lieber nicht, sonst endet der Faden hier in einem ewigen Hin und Her mit jemandem der nicht mal weiß worum es überhaupt geht ...

Deshalb habe ich ja nachgefragt, worum es geht. Man könnte leichter wissen worum es überhaupt geht, wenn das etwas klarer kommuniziert würde. Auf den ersten Blick sah mir das aus wie ein Minkowski-Diagramm, ...

Klar, wenn er etwas nicht schnallt und begreift oder versteht, dann liegt es nicht daran, dass er die Beiträge nicht aufmerksam genug gelesen hat, oder was auch immer, es wurde dann nicht klar genug für Holle kommuniziert. Also kommt mir bekannt vor ...


Das ist der Weg ...
Zuletzt geändert von Daniel K. am Mi 11. Okt 2023, 19:46, insgesamt 1-mal geändert.
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: Die Basiseinheiten der Raumzeit

Beitragvon Daniel K. » Mi 11. Okt 2023, 16:29

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Also was ist nun? Ist die Dauer der SI-Sekunde oben am Berg identisch mit der Dauer der SI-Sekunde unten?

Kurt, erstmal der Meter, und ich erkenne gut wie Du hier Dich mal wieder windest und vor einer klaren Antwort drückst. Jede Wette, Du wirst die Frage nicht beantworten, weil Du es nicht kannst.

Da du dich nicht in der Lage fühlst meine Frage zu beantworten dieses:

Du erstellst oben am Berg einen Meter mit Hilfe der SI-Sekunde. Dann bringst diesen Meter nach unten und sagst dass er genau so lang ist wie der Referenzmeter herunten. Da der oben, mit Hilfe der SI-Sekunde erzeugte Meter eine andere Länge hat, herunten aber so lang ist wie der Referenzmeter, ...

Kurt, Deine Frage habe ich hier schon mehrfach beantwortet, Du selber hast ja meine Antwort aufgegriffen und nachgefragt. Das mal vorweg, und dann hat der SI-Meter oben keine andere Länge, ist eben ein SI-Meter lang. Gibt keine "Gummi-Einheiten", wie Rudi das nun kreativ genannt hat.


Kurt hat geschrieben:
... muss er unterwegs seine Länge verändert haben:

Aus Falschem folgt Beliebiges, ex falso sequitur quodlibet, da seine Länge oben nicht anders ist, muss sie sich auch nicht unterwegs verändern.

Es ist wie mit der Perspektive, der SI-Meterstab oben auf dem Berg, wie auch der Bergsteiger oben, schaut von unten gesehen kleiner aus, ist es aber nicht, auch nicht der Bergsteiger. Auch wenn der dann unten größer ausschaut, weil näher dran, hat werde der Meterstab noch der Bergsteiger seine Größe real verändert.


Kurt hat geschrieben:
Erklärung:

Die SI-Sekunde oben am Berg hat eine andere Dauer wie eine SI-Sekunde herunten. Ihre Dauer ist kleiner/geringer/kürzer.

Das ist eine Behauptung Kurt, sie ist falsch, sie ist auch unbelegt, sie erfolgt aus einer falschen Schlussfolgerung, sieht der Bergsteiger oben auf dem Berg kleiner aus? Ja, die Schlussfolgerung von Dir wäre hier analog dann, Bergsteiger und generell Menschen und Objekte werden immer kleiner, je weiter sie entfernt sind. Sie ändern dann wieder ihre Größe, wenn sie näher kommen.

So im einfachen dreidimensionalen Raum, mit Perspektive wirst Du sicher erkennen, dass so eine Behauptung und Schlussfolgerung falsch ist und einfach Unfug. In der Raumzeit ist das etwas schwieriger, aber Kurt, sei mal ganz zufrieden, Du bist ja schon etwas auf dem Berg drauf, dem Berg des Verstehens, Holle hingegen ist so was von bräsig, der hat sich vor dem Berg noch mal eben ein 10.000 m tiefe Loch gegraben in dem er seit über zehn Monaten hockt. Der schnallt ja noch immer nicht mal im Ansatz, dass seine Aussagen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip stehen.


Kurt hat geschrieben:
Nun erstellst du mit Hilfe dieser Sekunde einen Meter. Da die Dauer der obigen SI-Sekunde geringer/kleiner/kürzer ist als herunten, ist es auch der Meter der damit erzeugt wurde. Wenn du nun behauptest dass der oben erzeugte Meter die gleiche Länge aufweist wie der Referenzmeter herunten, dann geht das nur wenn der oben erzeugte Meter auf dem Weg von Oben nach unter länger geworden ist.

Wieder derselbe Fehler, aus Falschem folgt Beliebiges, ex falso sequitur quodlibet, die Dauer der Sekunde dauert oben eine SI-Sekunde, darum ist der Meter oben auch genau einen SI-Meter lang.

Kurt, ich habe Dir das schon mal vor längerer Zeit erklärt, da haben wir mal Laser mit Farben und die Frequenzen als Hilfsmittel genommen. Macht ja Sinn, den die Frequenz Hz ist der Kehrwert der Sekunde. Haben wir zwei rote Laser-Pointer und tragen einen auf den Berg, dann wird der oben weiter rotes Licht erzeugen, mit genau der Frequenz, die er unten auch abstrahlt. Physik eben Kurt.

Wenn der nun nach unten leuchtet, dann ändert sich die Frequenz des Lichtes auf dem Wege, es wird ins blau verschoben, ich habe Dir das damals mit Frequenzen vorgerechnet und sogar Bilder erstellt. Du bestreitets hier ja die Physik und behauptest, eine einmal erstelltes Signal mit einer bestimmten Frequenz kann diese nicht mehr ändern. Ist natürlich falsch.

Wenn man den Laser von oben nach unten bringt, wird man immer rotes Licht sehen, seine Sendefrequenz ändert sich nicht auf dem Weg. Hier machst Du weiter Deinen alten Fehler.


Kurt hat geschrieben:
Frage, ist nun die Dauer der SI-Sekunde oben geringer/kürzer/kleiner als herunten, oder hat sich der Meter auf dem Weg von oben nach unten verlängert und die SI-Sekunde hat oben die gleiche Dauer wie herunten und der Meter hat sich nicht verändert?

Kurt, Deine Frage baut bereits auf eine falsche Annahme und Schlussfolgerung auf, das "oder" macht da keinen Sinn, ist so wie wenn wer fragt, weil die Erde ja eine Scheibe ist, wie kommt es, dass das Wasser am Rand nicht runterfliest? Diese Frage kann keiner richtig beantworten, weil die Erde keine Scheibe ist. Weil die Dauer der SI-Sekunde oben nicht geringer ist als unten, ändert sich auch der Meterstab nicht.

Und es war meine Frage an Dich Kurt, die auf Deiner Behauptung beruht und zu einem Widerspruch führt, darum war die ja an Dich gestellt.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 23 Gäste