Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:
Gibt es hier denn kein Kritiker, der wenigstens ein bisschen Ahnung von Transformationen und Bezugssystemen hat?
Ist denn das überhaupt notwendig, wenn ohnehin das Falsche transformiert wird?

Natürlich nicht. Zasada und Lagrange nehmen ja auch immer das Falsche.
Sciencewoken hat geschrieben:
Die Zeit zu relativieren ist ja kein Verbrechen, wenn so etwas bei Experimenten rum kommt.
Tut es.
Sciencewoken hat geschrieben:
In der LT werden aber auch Koordinaten in Bewegungsrichtung transformiert und das zu Lasten einer symmetrischen Geschwindigkeit.
Nein. Die Geschwindigkeit bleibt konstant und symmetrisch
Sciencewoken hat geschrieben:
Ein erst kürzlich vernommenes Argument scheint mir jedoch einleuchtend genug, diesen Teil der LT umzuformulieren. Die Geschwindigkeit in und engegengesetzt der Bewegungsrichtung sollte transformiert werden, damit die Koordinaten symmetrisch bleiben.
Nein. Geschwindigkeiten werden nicht transformiert, sondern Zeit und Ort. Außerdem ist v von einem Bezugssystem positiv, von anderem Bezugssystem negativ. Die Bezugssysteme bewegen sich schließlich aufeinander zu oder voneinander weg. Bei gleicher Ausrichtung muss v konstant entgegengesetzt sein.
Sciencewoken hat geschrieben:
Eine Geschwindigkeit kann mMn tatsächlich nur abhängig von der Eigenzeit im jeweiligen Bezugssystem bestimmt werden, also dürfte es viel wahrscheinlicher sein, dass für eine Bewegung in S eine andere Geschwindigkeit gemessen wird, als für die selbe Bewegung in S'. Ist zwar gewöhnungsbedürftig, aber immerhin ein Ansatz.
Nein. Zeit und Strecke sind variabel, Geschwindigkeit v ist konstant.