Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Mi 26. Mär 2025, 11:58

Frau Holle hat geschrieben:...
Habe mal ChatGPT gefragt wie H&K das gemacht haben, aber da kaum nur allgemeines Geschwurbel raus:
... 


Das bestätigt die Äthertheorie und nicht die SRT. Nach der SRT müssen Uhren wechselseitig langsamer gehen.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 26. Mär 2025, 12:32

Lagrange hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Habe mal ChatGPT gefragt wie H&K das gemacht haben, aber da kaum nur allgemeines Geschwurbel raus:
... 

Das bestätigt die Äthertheorie und nicht die SRT. Nach der SRT müssen Uhren wechselseitig langsamer gehen.

Immer schön der Reihe nach. Erst mal muss man schauen ob die SRT wenigstens einseitig die richtigen Ergebnisse liefert. Falls nicht, dann wäre sie widerlegt und man müsste sich über die Wechselseitigkeit keine Gedanken mehr machen. :idea:

Rechne doch mal mit der Äthertheorie vor, wie die Sache aussieht. Mit SRT ist es bekanntlich ganz einfach.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4386
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Mi 26. Mär 2025, 16:31

bumbumpeng hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Realität ist halt nunmal so dass Uhren langsamer takten wenn sie bewegt sind.
Aus diesem Umstand lässt sich erkennen ob eine Uhr bewegt ist oder nicht.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment
.............................................vorhergesagt
..............Gravitation gemäß ART Geschwindigkeit gemäß SRT gesamt ......gemessen
ostwärts 144 ± 14 ns .............−184 ± 18 ns ....................−40 ± 23 ns ...−59 ± 10 ns
westwärts 179 ± 18 ns ..............96 ± 10 ns ....................275 ± 21 ns ...273 ± 7 ns

Was heißt das, wenn dort steht: −59 ± 10 ns
und dann : ........................: 273 ± 7 ns ???

Einmal: Minus 59 und dann plus 273. Also bei - 59 könnte ich das noch verstehen, aber bei 273?

Nun ist es ja so, dass dieses Experiment real durchgeführt worden ist.
Frage: Wann hat Kurt experimentiert?
Die Realität zeigt, dass Uhren unter geänderten äußeren Bedingungen das Taktverhalten ändern, sowohl plus als auch minus, je nach den Einflüssen.
Das Hafele-Keating-Experiment war ein Test der aus der Relativitätstheorie folgenden Zeitdilatation.
... ... Gemäß der speziellen Relativitätstheorie geht eine Uhr am schnellsten für einen Beobachter, der relativ zu ihr ruht. In einem relativ dazu bewegten System läuft die Uhr langsamer (Zeitdilatation);
Der Begriff Zeitdilatation ist Schwachsinn. Das gibt es nicht. Es gibt die unterschiedliche Taktung.
-
Die SRT ist Müll.
Es gibt kein relatives Ruhen. Entweder man ruht oder man ist in Bewegung. Der Beobachter im Flugzeug ruht auch zu dieser Uhr und dennoch gibt es Abweichungen.

https://www.ptb.de/cms/fileadmin/intern ... hr_new.pdf
Zur Genauigkeit von Uhren.
Das Genaueste in der Menschheitsgeschichte ist die Weltraumsonnenuhr der ami-fake-boys. Die weicht nicht eine einzige Femtosekunde ab !!!! Da sind CS-133 Uhren einen Dreck dagegen.
viewtopic.php?f=15&t=1136
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... 001100.jpg
Bild
---
---
https://c7.alamy.com/comp/2BXRJJJ/as09- ... BXRJJJ.jpg
Bild

Ob bei Tag oder Nacht, der Zeiger steht immer auf der Acht.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7431
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 27. Mär 2025, 09:41

Lagrange hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:...
Habe mal ChatGPT gefragt wie H&K das gemacht haben, aber da kaum nur allgemeines Geschwurbel raus:
... 


Das bestätigt die Äthertheorie und nicht die SRT. Nach der SRT müssen Uhren wechselseitig langsamer gehen.



Hier ein Bild mit einer weiteren Uhr, der U0_p.
Diese ist auf einem Pol postiert und ruht zur U0.

H&K_02.jpg
H&K_02.jpg (84.93 KiB) 1763-mal betrachtet


Wie erklären RT-Ler den Umstand, dass die U0_p langsamer taktet als die U0?
Dann noch wie die Messwerte, die vom H&K-Experiment stammen, zustande kommen.
Was überhaupt die Ursache dafür ist damit Uhren unterschiedlich takten und die U3 schneller taktet als die U1.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 27. Mär 2025, 09:54

.

.


Dies stekt bei Wikipedia unter: Maryland-Experiment.

Zum einen maß man den Zeitunterschied durch direkten Uhrenvergleich am Boden vor und nach dem Flug über etwa 20 Stunden. Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde.


Welche Erklärung haben RT-Ler für dieses Verhalten:

Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde.

Wie soll das möglich sein, was ist die Ursache dafür und welche Schlüsse werden daraus gezogen?

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 27. Mär 2025, 11:12

Kurt hat geschrieben:Wie erklären RT-Ler den Umstand, dass die U0_p langsamer taktet als die U0?

Das ist eine falsche Annahme und kein Umstand. Deine Annahme musst du schon selber erklären. Kannst ja nicht mal angeben, wo sich die U0 befindet.

Ansonsten werden die Messwerte mit der Relativitätstheorie erklärt. Was dachtest du denn?

Kurt hat geschrieben:
Welche Erklärung haben RT-Ler für dieses Verhalten:
Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde.

Sie haben sich so verhalten, weil sie die genaue Flughöhe wissen wollten.

Kurt hat geschrieben:Wie soll das möglich sein, was ist die Ursache dafür und welche Schlüsse werden daraus gezogen?

Das ist mit Lasertechnik möglich und aus dem Zeitunterschied t zwischen Senden und Empfangen wird auf die Flughöhe s geschlossen: s = ct.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4386
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Do 27. Mär 2025, 12:09

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie erklären RT-Ler den Umstand, dass die U0_p langsamer taktet als die U0?

Das ist eine falsche Annahme und kein Umstand.

Wieso ist diese Annahme falsch?

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Welche Erklärung haben RT-Ler für dieses Verhalten:
Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde.

Sie haben sich so verhalten, weil sie die genaue Flughöhe wissen wollten.

Das wars wohl nicht das sie wissen wollten.

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie soll das möglich sein, was ist die Ursache dafür und welche Schlüsse werden daraus gezogen?

Das ist mit Lasertechnik möglich und aus dem Zeitunterschied t zwischen Senden und Empfangen wird auf die Flughöhe s geschlossen: s = ct.
 

Wohl eher dada:
Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde. Die Differenz nahm schon während des Fluges laufend zu. Aufgrund des Gravitationseffektes gehen die Flugzeuguhren während des Fluges laufend schneller.

Was soll den das miteinander zu tun haben?
Wie soll ein Zeitunterschied da abgelesen werden? Welche Differenz/Zeitunterschied ist da bezeichnet? Erklär das mal.


Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21774
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 27. Mär 2025, 12:29

bumbumpeng hat geschrieben:...Der Begriff Zeitdilatation ist Schwachsinn. Das gibt es nicht. Es gibt die unterschiedliche Taktung.
-
Die SRT ist Müll.
...

Genau. Die Zeit wird nicht beeinflusst sondern die Uhren.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 27. Mär 2025, 13:00

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie erklären RT-Ler den Umstand, dass die U0_p langsamer taktet als die U0?

Das ist eine falsche Annahme und kein Umstand.

Wieso ist diese Annahme falsch?

Weil man nichts über die U0 sagen kann, die gar nicht wirklich existiert. Du hast sie über der Oberfläche gezeichnet, aber da soll sie nach deiner Aussage ja gar nicht sein. Ich hatte extra danach gefragt.

Nur wenn sich die U0 wie gezeichnet im ECI ruhend über der Oberfläche befindet, dann ist die U0_p "langsamer". Das wird gravitative Zeitdilatation genannt. Das Ausmaß hängt von der Höhe ab.


Kurt hat geschrieben:
Zum anderen wurde während des Fluges durch Laser-Lichtpulse von 0,1 ns Dauer der Zeitunterschied abgelesen, indem man ein Signal zum Flugzeug schickte, das von diesem reflektiert und auf der Bodenstation wieder aufgefangen wurde. Die Differenz nahm schon während des Fluges laufend zu. Aufgrund des Gravitationseffektes gehen die Flugzeuguhren während des Fluges laufend schneller.

Was soll den das miteinander zu tun haben?
Wie soll ein Zeitunterschied da abgelesen werden? Welche Differenz/Zeitunterschied ist da bezeichnet? Erklär das mal.

Den Artikel habe ich ja nicht geschrieben. Wie das genau zu verstehen ist musst du den Autor fragen.

Es ist gemäß RT jedenfalls so: Wenn jeder Lichtpuls am Boden 1 ns dauert, mit der Bodenuhr gemessen, dann dauert er oben länger, mit der Flugzeuguhr gemessen. Es werden also vom Flugzeug Lichtpulse reflektiert und registriert, die länger als 1 ns dauern. Für viele solcher Lichtpulse summiert sich das zu einem deutlichen Gesamtunterschied in der registrierten Dauer. Das beweist, dass die Flugzeuguhr "schneller" läuft im direkten Vergleich. Das Ausmaß hängt von der Höhe ab. Es wurde mit der RT berechnet und mit der Messung bestätigt. Wenn die RT falsch wäre, dann hätte man nicht das Gleiche gemessen wie man berechnet hat.
 
Frau Holle
 
Beiträge: 4386
Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Lagrange » Do 27. Mär 2025, 13:16

Frau Holle hat geschrieben:...
Es werden also vom Flugzeug Lichtpulse reflektiert und registriert, die länger als 1 ns dauern. ...
 

Das ist Unsinn. Nur wenn sich Flugzeug entfern, werden die Pulse gedehnt.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

VorherigeNächste

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 9 Gäste