
langweilig.
Ich zeige, dass die Aussage falsch ist.
Auch nicht wenn du Anstelle von "Übertragung" dann "Ausbreitung" schreibst. Bei der Aussage von Einstein geht es nämlich um die Bewegung einer Information
von einem Sender zu einem Empfänger und nicht zu zwei Empfänger oder mehr. Du könntest ja oben und unten noch C und D setzen und behaupten, nun bewegt sich die Information mit 4c und kommst mit dem 4c-Theorem daher. Arbeiteste schon fleißig dran?

Nein, ich arbeite nicht daran. Alle Diametralpunkte meiner Anordnung werden gleichzeitig in
∆t = 2s erreicht. Die Informations-Ausbreitungsgeschwindigkeit für jede Diametrale beträgt daher 2c.
Einstein behandelt das Thema nicht. Wir wissen, dass du Einstein nie gelesen hast. Du bist bloß Pössels Trittbrettfahrer.
Meine Anordnung stammt aber von Einstein. Bei ihm breitet sich ein kugelförmiges Signal von M aus gleichzeitig nach A und B. Genau wie bei mir.
Gegeben ist bei A ein Würfel und dort wird nun ein Zahl gewürfelt, der Wert der Zahl ist die zu übertragene Information. In 1 Ls bei B steht ein Empfänger und wenn B die bei A gewürfelte Zahl vorzeigen kann, dann wurde die Information von A nach B übertragen. Darum geht es.
Nö. Das ist vielleicht deine Wunschvorstellung, bei mir steht der Sender in der Mitte der Strecke und versendet kugelförmig Signale, die u.a. Diametralpunkte A und B gleichzeitig erreichen. Lese doch was oben steht.
Es wurde nun die 5 gewürfelt selbst wenn bei A und B nun zwei verschränkte Photonen sind kann A messen wie er will oder auch B, damit kann aber nie die Information von A nach B übertragen werden und schon gar nicht instant.
Du kannst bei A und B auch 20 verschränkte Photonen haben, egal wie wer da nun misst, es kann nicht die Information 5 damit von A nach B übertragen werden. Dein ganzes 2c-Theorem ist Käse, denn es soll ja eine Information, hier die 5, von A nach B übertragen werden und das dauert mindestens 1 s bei einen Abstand von 1 LS zwischne A und B.
Mein Theorem hat nichts mit QM zu tun.
Aber auch dein Modell widerlegt bei mir gar nichts.
Du hast mit deiner Annahme das Wesentliche der Verschränkung gar nicht erfasst. Es geht bei diesem Effekt nicht darum, dass Information über den Zustand vom Teilchen a zum Teilchen b übertragen wird, sondern darum, dass die Information über den Zustand des nichtgemessenen Teilchens b im Moment der Messung des Teilchens a feststeht.
Dies ist die Information, die bei a entsteht und vorhanden ist, noch bevor der Zustand von b durch Messung festgestellt wird.
Wenn an a "Spin-Down" gemessen wird, dann wissen wir noch vor der Messung, dass der Zustand von b "Spin-Up" aufweist...und umgekehrt.
Die Information über den Zustand vom Teilchen b steht also fest, bevor sein Zustand durch Messung festgestellt wird.
Diese Information emergiert instantan im Moment der Messung von a und betrifft b, das beliebig weit von der Messstelle entfernt sein kann.
Was machst du nun?
Du schummelst und willst von der Mitte M zwischen A und B senden, du sendest da von M nach B. Nur über die halbe Strecke. Geht aber nicht, da die Information 5 von A noch gar nicht bei B ist. Die muss ja da erstmal ankommen. Und dass du die nun von M nochmal zurück zu A sendest ist auch Käse, A hat die Info ja und will das B diese bekommt. Achtung, es geht um die Information die A hat!
Schau dir ein Verschränkungsexperiment an. Dort sitzt der Strahler, der die verschränkten Teilchen emittiert mittig zwischen den sich voneinander weg bewegenden Partnerteilchen. Wie bei mir...wo wird geschummelt? In deinem Kopf...das Bier...nicht schummelt, sondern schäumt...
Du verstehst das Prinzip der Verschränkung nicht. Du bist langweilig.
Du hast absolut keine Ahnung, nichts, gar nichts und brabbelst nur Käse und glaubst wichtig klug und genial zu sein. Biste nicht, bist ne Lachnummer.
Hilfe, bin tödlich getroffen!
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Zeig mir die Foren, du Langweiler.