Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Mordred » Mo 15. Feb 2010, 17:47

Die SRT ist eine theoretische Physik.
Wer also die Theorie dieser Physik nicht versteht, hat keine Ahnung von der theoretischen Physik der SRT, geschweige den von der realen Physik ??
Denn SRT = Realphysik ?
Oder eher, ..SRT wäre gerne Realphysik ?
`
Wer also meine theoretische Glaskugelphysik nicht verstanden hat, hat auch keine Ahnung von der Realphysik ?
Denn meine Glaskugelphysik passt, nachdem ich vorausgesetzt, mit einbezogen, Zeit und Raum sowie Strecke und Geschwindigkeiten so umgemodelt habe dass sie halt passt ?

2 Fragen dazu:
Wodurch begründet sich diese Annahme einer Abweichung von Newton zu Einstein ab einer gewissen Relativgeschwindigkeit ?
Und wozu eine unbestätigte Annahme als Fakt akzeptieren und diese Annahme dann für die gesamte Lichtphysik als Fakt zu Grunde legen ?


Sebastian hat geschrieben:das ist dann wohl normal in der Welt der Physik.
Welche meinst Du ?
Die theoretische Physik der SRT oder die Physik der Natur ?
Denn da liegen Welten dazwischen !
Ganz einfach weil die Physik der SRT von falschen Voraussetzungen ausgeht.

Nur weil sie der Physik der Erde/Glaskugel Nahe kommt und diese einigermaßen passabel beschreibt ?

Nun beschreibt sie Diese Dinge also einigermaßen passabel, ..darum stimmt sie auch ?
Wie gesagt, die Beschreibung mag ja einigermaßen zutreffen, nachdem ich eben gemuddelt habe. Und Sachen mit einer ZD, Unschärferelation etc. weiter beschrieben habe.
Weil ich es anders eben nicht besser erklären kann, und anders halt kein, einigermaßen passender Schuh draus wird ?

Wenn ich schon etwas falsch beschreibe, ..und nun innerhalb dieser Beschreibung versuche der Ursache Nahe zu kommen, das klappt aber nicht so recht. Also nicht so wirklich gut....
Kann es dann sein dass es vielleicht doch falsch beschrieben ist ?
Weil ich einfach schon von falschen Annahmen ausging?
Ne, ...wohl kaum.....
Aber lasst uns weiter über Felder reden, wir wissen zwar nicht was Felder eigentlich sind, aber Maxwell hat die schon ganz gut beschrieben.

Gruß
Mordred
 
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 15. Feb 2010, 18:15

Hallo,

GOM schreibt selber, es sei ein Forschungsprojekt, was forsch GOM den?


die Kritik und die Unterdrückung der Kritik.
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GO Mueller

Beitragvon rmw » Mo 15. Feb 2010, 18:33

nocheinPoet hat geschrieben:Wenn GOM nicht isoliert und alleine steht, wenn GOM einen Dialog will, warum hat es GOM dann nicht in 9 Jahren geschafft eine eigene Präsenz im Internet bereit zu stellen?

Ich weiß zwar nicht was die Beweggründe für GOM sind, aber es ja so dass die RT als übergenial higestellt wird. Wer die RT kritisiert wird von anderen scheel angesehen. In den letzten paar Jahren hat sich das übrigens durchaus gemildert. Ich vermute daher das GOM, wer immer es auch ist, privat seine Ruhe haben und sich mit den Gingen ungestört auseinandersetzen will.

nocheinPoet hat geschrieben:Wenn seit 88 Jahren die Kritik unterdrück wird, wie konnte es dann sein, das es über 3000 kritische Arbeiten oder Dokumente zur SRT gibt?

Sagen wir so Kritik wurde ignoriert und wer es wagte Kritik zu üben der mußte befürchten zumindest seine Reputation zu verlieren, siehe z.B Louis Essen,Herbert Dingle oder Halton Arp. Wer also die RT kritisierte mußte damit rechnen sein Ansehen zu verlieren, da half auch vorher erworbene Reputation nichts. Ob man dafür das Wort Unterdrückung verwenden will oder nicht ist Ansichtssache.

nocheinPoet hat geschrieben:Warum wird GOM nur von Herrn Friebe und Frau Lopez vertreten?

Weiß ich nicht.

nocheinPoet hat geschrieben:GOM schreibt selber, es sei ein Forschungsprojekt, was forsch GOM den?

Das ist die Frage was man als Forschung ansehen will, aber dann ist es auch eine Frage ob die Auseinandersetzung mit Wissenschaftsgeschichte oder mit Geschichte überhaupt Forschung ist.

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Kritik

Beitragvon rmw » Mo 15. Feb 2010, 18:55

nocheinPoet hat geschrieben:Seltsam das dann so was wie hier im PDF steht ohne Probleme möglich ist:

Ja ganz vorsichtig werden da und dort Zweifel geäußert. Wahrscheinlich haben inzwischen da einige Physiker ihre Zweifel. Wie gesagt in letzen Jahren hat sich die Euphorie über die RT etwas gemildert.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Mo 15. Feb 2010, 20:29

nocheinPoet hat geschrieben:
Britta hat geschrieben:
Das ist in der Tat sehr provozierend, beleidigend und vermischt mit Unwahrheiten. Ein Laie kann auch nicht erkennen, gegen was sich die Kritik genau richtet, da er nicht beurteilen kann was von Einstein stammt und was von Anderen ist und so wie es sich liest, wird von GOM alles Einstein zugerechnet.

Das ist schon ein Punkt, der zu hinterfragen ist. Bei dem Aufwand den GOM getrieben hat, muss GOM klar sein, dass diese Aussage eine Lüge beinhaltet.

Nicht unbedingt, wenn es sich um einen Laien handelt. Ist es aber jemand, der sich mit Physik auskennt, dann ist das ein bewußtes in die Irre führen von Menschen, die nicht viel Kenntnis über Physik haben.
nocheinPoet hat geschrieben:
G.O. Mueller - 18.4.06 hat geschrieben hat geschrieben:
3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, hält jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (Längenkontraktion ohne Stauchung des Körpers in der Ätherdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) für erwiesen, und zwar von Anfang an.

GOM muss wissen, das Längenkontraktion und Zeitdilatation nicht von Einstein kommt.

Sollte man eigentlich meinen.

Zumindest sollten es die Leute von der GFWP wissen, die dafür auf ihrer Seite Werbung machen:
http://wissenschaftliche-physik.com/projekt-go-mueller/

Oder haben die das genauso wie ich nie gelesen? Oder wissen sie nicht, was auf ihrer Website steht?
nocheinPoet hat geschrieben:[b]
Warum Lügt also GOM hier? Oder ist weiß es GOM nicht besser, dann wären aber alle Aussagen von GOM alleine Aufgrund dieses Mangels an Wissen schon zweifelhaft.

Wenn GOM also nicht richtig informiert ist, dann sind alle Aussagen von GOM alleine deswegen schon fragwürdig, wer so grobe Wissenslücken offenbart, mag da noch ganz andere haben.

Wenn GOM lügt, dann kann GOM in allem lügen!

Diese Frage kann nur Jocelyne beantworten. Es sei denn, sie glaubt das wirklich selber.
Poet hat geschrieben:Nun es gibt ganz viele Theorien, die man mehr hinterfragen könnte, GOM greift sich gezielt die RT. Das es eine Verschwörung gibt, ist doch wieder nur eine Lüge von GOM. Denn auch das müsste GOM besser wissen.

Das verwundert mich jetzt ehrlich gesagt nicht. Es ist ja schon komisch sich vorzustellen, dass ein Zwilling schneller altern kann wie der andere. Ausserdem kann man mit der Längenkontraktion schon schön Verwirrung schaffen.
nocheinPoet hat geschrieben:Da stimme ich Dir zu, jeder der einwenig informiert ist, weiß das es eine Kritik an der SRT gibt, und das nicht erst seit 2001. Das der Dialog von beiden Seiten nicht sachlich geführt wurde, ist auch wahr und bedauerlich.

Aber wenn GOM sich zum offiziellen Sprecher aller Kritiker erklärt, und dann den Wissenschaftlern und „Relativisten“ unterstellt, die Welt seit 88 Jahren zu unterdrücken, zu belügen, kleine Kinder zu manipulieren und indoktrinieren, und wenn GOM jeden nicht Kritiker zu einem Theoristen und Verbrecher erklärt, oder zu einem Kranken und Drogenabhängigen, dann ist hier schon jeder Physiker massiv angegriffen und beschuldigt ein ganz übler Verbrecher zu sein, der nur auf Geld aus ist.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Mehrheit der Kritiker von GOM vertreten werden möchte.
nocheinPoet hat geschrieben:Für einen sachlichen Dialog nicht wirklich eine gute Basis. Ob GOM das ganz gezielt so macht?

Wer sich die Zeit nimmt, über 1000 Seiten zu schreiben, sollte schon über den Inhalt Bescheid wissen.
nocheinPoet hat geschrieben:Könnte es nicht sein, das es ohne GOM einen sachlicheren Dialog gegeben hätte? Trägt GOM zumindest eine Mitschuld an der jetzigen Situation?

Ein Dialog mit GOM findet doch nicht statt. Wer von den Kritikern hat das Werk gelesen? Ich denke nicht, dass es einen sachlicheren Dialog gegeben hätte.
nocheinPoet hat geschrieben:Will GOM einen sachlichen Dialog verhindern?

Kann der denn verhindert werden, wenn sich Kritiker und Anhänger sachlich auseinander setzen wollen?
nocheinPoet hat geschrieben:GOM zeichnet ganz gezielt ein völlig falsches Bild der Wissenschaftler. Warum ist die Frage.

Vielleicht hat ja GOM dieses völlig falsche Bild tatsächlich selbst?
nocheinPoet hat geschrieben:Das Letzte vorweg, ich glaube nicht das GOM das wirklich so glaubt. Eventuell will GOM das so glauben. Wir wissen nicht, ob GOM nur eine Person ist, oder ob es wirklich eine Gruppe von Personen ist, die Sprache stammt aber offenbar nur von einer Person. Wenn GOM eine Gruppe ist, wissen wir auch nicht, wie GOM intern organisiert ist, ist GOM demokratisch?

Angenommen GOM ist eine Person, die auch eine Theorie aufgestellt hat, eine alternaive zur RT, eventuell hat diese Person auch geglaubt die RT falsifiziert zu haben. Eventuell hat hier Jemand von ganz viel Ruhm und Ehre geträumt, und wurde dann enttäuscht. Dafür spricht der Hass, der Zorn und die Wut die GOM nicht unterdrücken kann.

Das wäre ein mögliches Motiv.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 15. Feb 2010, 20:41

nocheinPoet hat geschrieben:Wenn GOM nicht isoliert und alleine steht, wenn GOM einen Dialog will, warum hat es GOM dann nicht in 9 Jahren geschafft eine eigene Präsenz im Internet bereit zu stellen? Auch die von Einigen so verhasse Seite http://www.esowatch.com tritt ja anonym auf.

Wenn aufgrund der gesellschaftlichen Bedingungen die Entscheidung getroffen wurde mit Repräsentanten zu arbeiten, dann wird nicht gleichzeitig die Entscheidung getroffen eine eigene Website mit Domain und Impressum ins Netz zu stellen. Esowatch und GOM sind unterschiedliche Lager und haben insofern auch völlig unterschiedliche Ressourcen was die internationale organisatorische und elektronische Vernetzung und die Finanziellen Ressourcen angeht. Esowatch geht über einen Massendomaininhaber in Hongkong und wird gehostet über einen kalifornischen Provider. Dies kann nicht in gleicher Weise von einer völlig entgegengesetzt strukturierten Organisation wie GOM gemacht werden.
nocheinPoet hat geschrieben:Wenn seit 88 Jahren die Kritik unterdrück wird, wie konnte es dann sein, das es über 3000 kritische Arbeiten oder Dokumente zur SRT gibt? Zeigt GOM nicht schon mit der Liste selber, das es seit 88 Jahren ein nicht unterdrückte Kritik gibt?

Wie bereits gesagt, ist die Zusammenstellung dieser einmaligen Dokumentation konspirativ erfolgt, wenn ich es einmal so nennen darf. Die Dokumentation umfasst viele nicht deutschsprachige Arbeiten und ist somit eine Sammlung internationalen Schrifttums besonders auch älteren Datums. Der Wunsch nach Kritik an der RT war selbstverständlich überall vorhanden und hat dann zu einer Auseinandersetzung mit dieser Theorie geführt, wobei die Dichte solcher Veröffentlichungen im Vergleich zu Publikationen zur RT absolut gering war und ist, d.h. man könnte eventuell sagen dass auf eine RT-Kritik eine Million RT-Publikationen mit hohem Werbeaufwand kommen. In Deutschland gibt es nur sehr wenige RT-Kritiker mit Rang und Namen, die ihre Kritik öffentlich in den traditionellen Medien publizieren können.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Gerhard Kemme » Mo 15. Feb 2010, 20:57

nocheinPoet hat geschrieben:
G.O. Mueller - 18.4.06 hat geschrieben hat geschrieben:
3. Das GOM-Projekt macht sich nicht alle referierten kritischen Aussagen der Kritiker zu eigen, hält jedoch die Haltlosigkeit der Erfindungen von Albert Einstein (Längenkontraktion ohne Stauchung des Körpers in der Ätherdrift; daraus abgeleitete Zeitdilatation mit Jungbleiben des raumreisenden Zwillings) für erwiesen, und zwar von Anfang an.

GOM muss wissen, das Längenkontraktion und Zeitdilatation nicht von Einstein kommt.
[b]
Warum Lügt also GOM hier? Oder ist weiß es GOM nicht besser, dann wären aber alle Aussagen von GOM alleine Aufgrund dieses Mangels an Wissen schon zweifelhaft.

Wenn GOM also nicht richtig informiert ist, dann sind alle Aussagen von GOM alleine deswegen schon fragwürdig, wer so grobe Wissenslücken offenbart, mag da noch ganz andere haben.

Wenn GOM lügt, dann kann GOM in allem lügen!


Du hast es dir zur Angewohnheit gemacht, sehr negative Unterstellungen zu formulieren, dann aber bei dem Bezug und der Begründung sehr sparsam, wenn nicht gar völlig enthaltsam zu sein. Zweifelsfrei finden sich Begriffe wie Zeitdilatation und Längenkontraktion oder entsprechende bei A.E. und da es für jeden etwas klar denkenden Menschen selbstverständlich ist, dass sich Wissen während der gesamten Sozialisation nicht aus sich heraus und von selber im Bewusstsein bildet, sondern durch umfassendes studieren von Literatur und durch Gespräche mit Fachkollegen wird man kaum erwarten können, dass irgendein Wissenschaftler *schnipp" macht und schon hat er ein für seine Interessen passendes physikalisches Konzept. Insbesondere wird auch vom gesamten Schrifttum zu A.E. eine Zuordnung zwischen ihm und den genannten Begriffen gemacht.

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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Mo 15. Feb 2010, 21:12

Gerhard Kemme hat geschrieben:Du hast es dir zur Angewohnheit gemacht, sehr negative Unterstellungen zu formulieren, dann aber bei dem Bezug und der Begründung sehr sparsam, wenn nicht gar völlig enthaltsam zu sein. Zweifelsfrei finden sich Begriffe wie Zeitdilatation und Längenkontraktion oder entsprechende bei A.E. und da es für jeden etwas klar denkenden Menschen selbstverständlich ist, dass sich Wissen während der gesamten Sozialisation nicht aus sich heraus und von selber im Bewusstsein bildet, sondern durch umfassendes studieren von Literatur und durch Gespräche mit Fachkollegen wird man kaum erwarten können, dass irgendein Wissenschaftler *schnipp" macht und schon hat er ein für seine Interessen passendes physikalisches Konzept. Insbesondere wird auch vom gesamten Schrifttum zu A.E. eine Zuordnung zwischen ihm und den genannten Begriffen gemacht.

mfg

Für mich als Laien liest es sich aber so, als wäre das eine Erfindung von Einstein. Das Werk stellt es also so da, als wäre alles Unsinn und der käme nur von Einstein. Und das Werk ist ja für Laien gemacht.
GOM muss wissen, das Längenkontraktion und Zeitdilatation nicht von Einstein kommt.

Kann natürlich sein, da ich nur die Kurzversion mit den 168 Seiten gelesen habe, dass ich das verpasst habe?

Haben Sie das Werk ganz gelesen und wie stehen sie zu den vom Poeten zitierten Aussagen? :?:
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Sebastian Hauk » Mo 15. Feb 2010, 21:18

Hallo,

Das wäre ein mögliches Motiv.


Dann hätte doch G. O. Müller eine Kritik an der RT besonders betonen müssen. Das hat G. O. Müller jetzt aber nicht gemacht.
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Re: Die „Revolution“ von G. O. Mueller

Beitragvon Britta » Mo 15. Feb 2010, 21:29

Sebastian Hauk hat geschrieben:Dann hätte doch G. O. Müller eine Kritik an der RT besonders betonen müssen. Das hat G. O. Müller jetzt aber nicht gemacht.

Dann würde mich jetzt interessieren, was er denn deiner Meinung nach gemacht hat.
Ich habe das Buch nicht gelesen.
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