Liebe Trigemine,
Zitat:
„Erstens zeige mir genau die Stelle, wo ß angeblich eingeschuggelt worden ist.“
Hast Du den Eröffnungsbeitrag nicht gelesen? Hier ist es:
S. 899 – mitte:
(1)
tau = a*[t – v*x´/(V²-v²)]
„wobei a eine vorläufig unbekannte Funktion φ(v) ist ...“ S. 900 – oben:
(2)
xi = a*V²*x´/(V²-v²) und dann
„Setzen wir für x´ seinen Wert (x´= x – vt)
ein, so erhalten wir: (3)
tau = φ(v)*ß*(t – v*x/V²) (4)
xi = φ(v)*ß*(x – v*t)“ wobei ß = 1/sqrt [1 – (v/V)²]“Wenn Du aber (1) und entsprechend (2) ausrechnest, bekommst Du nicht (3) und (4)!!!
sondern:
(5) tau = φ(v)*1/[1 – (v/V)²]* (t – v*x/V²)
(6) xi = φ(v)*1/[1 – (v/V)²]*(x – v*t)
oder ß = 1/[1 – (v/V)²]
und wie Du sehen kannst, bei (5) und (6)
fehlt die fragliche Quadratwurzel.
Das ist die Frage!
Zitat:
„Zweitens “dass a = φ(v) = 1 und sonst nichts“ ist falsch.“
Nichts ist falsch, da so bei Albert steht:
„wobei a eine vorläufig unbekannte Funktion φ(v) ist ... und φ eine vorläufig unbekannte Funktion von v ist. ... Es ist also φ(v)* φ(-v) = 1 ..... oder φ(v) = φ(-v). Aus dieser und der vorhin gefundenen Relation folgt, dass
φ(v) = 1 sein muss, so dass ...
tau = ß*(t – v*x/V²)
xi = ß*(x – v*t) “ Zitat:
„Es kann nicht gleichzeitig
φ(v)=a/sqrt(1-(v/V)²)=1
und
a = φ(v) = 1 gelten.“
Natürlich kann so was nicht gelten, weil φ(v)=a/sqrt(1-(v/V)²) von Dir oder von denjenigen, von denen Du abgeschrieben hast, erfunden wurde und ist auch noch grottenfalsch.

Bei Albert ist so eine Funktion nicht zu finden.
Zitat:
„Drittens leitet Einstein keine Funktionen aus dem Nichts ab, sondern generiert sie aus den ursprünglichen PDG’s.“
Doch, s. oben und wenn Du rechnen kannst,
wirst Du die Wurzel nicht bekommen können. Und diese Wurzel hat eine entscheidende Bedeutung, und diese Wurzel leitet Albert aus dem Nichts ab.
Zitat:
„Viertens ist diese Facharbeit nicht für Laien bestimmt ...“
Natürlich, weil Laien rechnen und denken können.
Gruß
Ljudmil