Ruheenergie (Ruhemasse)

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Sebastian Hauk » So 20. Jun 2010, 18:04

Hallo Kurt,

Zarathustra hat geschrieben:

Kurz ,es muss zuerst geklärt sein ,

-wie die Spinbewegung aussieht
-Was bedeutut “Masse” in Physik .Worauf ist diese Eigenschaft zurückzuführen?
-Wie sieht der mechaniche Mechanismen der Abstoßung und Anziehung der Elekt.Ladung ?Wie kommt sie Zustande?
-Was ist Antimaterie?
-Was bedeutet Energie in Physik.?
-Was bedeutet die imagiäre Zahl physikalisch.?
-Was ist die physikalische Bdeutung der feinstrukturkonstante ?.
Was bedeutet Zeit in Physik?
Ich bin der Einzige Mensch auf der Welt ,der diese Fragen beantwortet ,bz.w. beantworten kann .


gedulde Dich noch ein bisschen.

Gruß

Sebastian
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Kurt » So 20. Jun 2010, 18:37

Sebastian Hauk hat geschrieben:
Zarathustra hat geschrieben:

Kurz ,es muss zuerst geklärt sein ,

-wie die Spinbewegung aussieht
-Was bedeutut “Masse” in Physik .Worauf ist diese Eigenschaft zurückzuführen?
-Wie sieht der mechaniche Mechanismen der Abstoßung und Anziehung der Elekt.Ladung ?Wie kommt sie Zustande?
-Was ist Antimaterie?
-Was bedeutet Energie in Physik.?
-Was bedeutet die imagiäre Zahl physikalisch.?
-Was ist die physikalische Bdeutung der feinstrukturkonstante ?.
Was bedeutet Zeit in Physik?
Ich bin der Einzige Mensch auf der Welt ,der diese Fragen beantwortet ,bz.w. beantworten kann .

gedulde Dich noch ein bisschen.


Naja, ich predige seit Jahren was Energie ist/nicht ist und Zeit und wie ein Atom (durch eigenes Atommodell) funktioniert.
Schauma mal wie weit es ihm auch so ergeht dass das alles ziemlich ins Leere läuft, niemand (sehr wenige) wirkliches Interesse hat.


Gruss Kurt
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » So 20. Jun 2010, 19:23

Kurt, keine Bange, alles läuft so wie es soll..

Die geistige Trägheit muss einfach erst überwunden werden, das dauert eben seine Zeit, (was aber spätestens dann wie von selbst geschieht, wenn´s mal richtig "daneben" gegangen ist... :| )


Die Menschheit wird dann den Begriff "Furcht" neu definieren lernen müssen..
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Kurt » So 20. Jun 2010, 20:10

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Was ist Energie?

Energie definiert man meistens als Fähigkeit eines Systems (mechanische) Arbeit zu verrichten. Wenn z.B. eine Feder gespannt wird, besitzt diese Feder die Fähigkeit gleich große Arbeit zu leisten.

Mit dieser Definition habe ich keine Probleme.


Ich auch nicht, jedoch damit wenn dieses Ding als Ding/Existenz auftaucht.
Es ist eine Zahl, und dabei sollte es auch bleiben.

Interessant wirds erst wenn man hinter die Zahl schaut, schaut wodurch, durch welche Vorgänge, diese Zahl auf/abgebaut wird.
Das ist dann -Verstehen-.

Das beginnt damit wie denn die hinter der Zahl liegenden Umstände so erhalten bleiben dass die Summe der Zu/Abgänge rechnerisch wieder stimmt.
Das zu verstehen steht an, ich hab meine Vorstellungen zur "Erhaltung".
Es ist erstaunlich wie die -Natur- das hinkriegt, es ist noch sehr viel mehr erstaunlich wie einfach sie das schafft/macht.


Gruss Kurt
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Kurt » So 20. Jun 2010, 20:12

JGC hat geschrieben:Die geistige Trägheit muss einfach erst überwunden werden, das dauert eben seine Zeit,

Naja, vielleicht hat Harald hier mit seinem Forum einen echt guten Startplatz geschaffen.
Es liegt an uns ihn zu beleben und in diesem Sinne zu (be)nutzen.


Gruss Kurt
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » So 20. Jun 2010, 22:05

nocheinPoet hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:
Die geistige Trägheit muss einfach erst überwunden werden, das dauert eben seine Zeit, was aber spätestens dann wie von selbst geschieht, wenn es mal richtig "daneben" gegangen ist. Die Menschheit wird dann den Begriff "Furcht" neu definieren lernen müssen.

Was sollte denn so richtig daneben gehen? Spielst Du auf CERN an?



Hm..

Von Cern selbst erwarte ich noch keine Probleme.. Aber davon, das vielleicht etwas " Seltsames" passiert, was falsch interpretiert werden könnte..

(Ich denke da immer an ein Konstrukt aus komplizierten Dominostein-Gebilden, welche aus all den Erkenntnissen, dem tatsächlichen Wissen, all den Mutmaßungen und all der geistigen Deutungen der jeweiligen Geschehen besteht, welche uns ein "gekrümmtes" Abbild der Wirklichkeit in unserer Wahrnehmung und unserem Urteilsvermögen erzeugt und unser Verstand uns in falscher Sicherheit wiegt...)

Um es näher zu erläutern...

Es muss nicht von Cern aus gehen, weil ich glaube, das all die jetzigen schon existierenden Technologien (und die noch kommenden) inzwischen durch ihr "massenhaftes" Auftreten zu einem Problem für UNS schon geworden sind, weil all diese Gerätschaften uns dazu bringen, immer schneller Wechsel zu wirken, Energien zu verbrauchen, uns immer mehr immer schneller Informationen in unseren Kopf zu laden und uns immer schneller daran anpassen müssen.. Wir denken und reagieren also inzwischen im Akkord und das wird uns immer mehr zum Problem werden, WENN mal was schlimmes und großes passiert, das niemand verstehen kann..

Ich finde, der menschliche Geist an sich kommt an seine Leistungsgrenzen, da die Informationsmengen inzwischen so exorbitant angewachsen sind, das unser Gehirn es gar nicht mehr schafft, all die Risiken richtig ein zu schätzen, welche genau diese massenhafte Anhäufung all der Technologien mit sich bringt..

Kurz gesagt, rede ich davon, wie sehr unser Urteilsvermögen durch unsere heutige, durch die jetzigen Technologien begünstigte schnelle Art und Weise zu leben und zu kommunizieren erheblich beeinflusst wird..

Die Welt erlebt auf Grund ihrem heutigen und sich noch sehr steigernden Wissen momentan eine Art Psychose-Zustand, der nur deshalb zustande kommt, weil der Abstand zwischen denjenigen, die "wissen, nicht wissen, glauben und Erfahren haben" immer größer wird und immer mehr "unüberbrückbare" psychologische, rationale und emotionale Bindungs-Probleme erzeugen..

Die einen glauben, sie brauchen diese Technologien um ihr Leben zu meistern, andere glauben, das genau diese Technologien uns irgendwann alle umbringen, wieder andere glauben, das man Natur und Technik auf einen Nenner bringen kann und wieder andere glauben, das es falsch ist, überhaupt in diese Richtung zu gehen.

Wir leben also in einer Zeit, in der wir lauter neuen Ängsten und neuen Herausforderungen begegnen, die durch unsere heutige Technologien medial im Sekundentakt um die Ohren geschlagen werden..

Und das schafft fortlaufend neue Ängste! Die wiederum dazu führen, das immer neue und raffiniertere Technologien für Krieg, Frieden, Genmanipulation, Gedankenbeeinflussung, Machterhaltung und sonstigen Beweggründen ins Leben gebracht werden..

Einerseits wollen wir Sicherheit und Komfort, aber andererseits aber fürchten wir die totale Kontrolle, welche das eben mit sich bringt, wenn so ein komplexes System wie die heutige Zivilisation auch richtig und "fehlerlos" funktionieren soll...

Kennt ihr noch den Schwarzen, der hieß Rodney King http://de.wikipedia.org/wiki/Rodney_King

Das war genau SO eine Aktion, die ich noch in einem viel größeren Maßstab befürchte, welche uns dann heim sucht, wenn irgend etwas anderes "Aussergewöhnliches" von statten geht...

Und eine Informationsüberflutung kann jede existierende Ordnung zerstören, egal, ob es jetzt auf materiellen, geistigen, psychisch, und physischen Wege geschieht...

Und alleine schon nur die Anzahl der heute lebenden Menschen, multipliziert mit der Menge an heutiger vorhandenen (benutzten)Technologie, deren Kommunikationsmöglickeiten untereinander und deren jetzigen schnellen Geschwindigkeiten, mit denen das alles abgehen kann, lässt erahnen, was passiert, wenn doch mal ein Experiment oder ein beliebig anderes Geschehen sich auf die ganze Welt auswirkt, wenn es über sämtliche Kanäle gejagt wird..


Ich meine, wir können verhindern, das durch Informationsüberflutung es zu irrationalem Denken und Handeln kommt, wenn wir dem Wissen die Change lassen, das die ganze Welt es auch begreifen kann und nicht nur ein paar "Elfenbeinturm-Bewohner", schließlich werden auch die politischen Verhältnisse dadurch bestimmt, welche Informationen wie schnell jeweils als Wichtig eingestuft werden..

All die zukünftigen Auseinandersetzungen werden nur deshalb zu Stande kommen, weil wir im Heute verabsäumen, der restlichen Welt und deren Bewohner erst mal die Zeit zu geben, sich an die Zukunft an zu passen, in der wir jetzt schon angelangt sind..

Es ist also nicht die Elementarphysik selbst, welche die Probleme verursachen, sondern ihre daraus folgenden Produkte wie neuartige Waffen, Funk/Wellen/Impulserzeuger/Fernbedienungen, Drahtlos-Technik,Gene, Verkehr und all der Kram, der uns hilft, unsere ohnehin schon latent vorhandenen Ängste mit uns zu transportieren oder gar mit Lichtgeschwindigkeit uns um die Ohren zu hauen..

Unser wahrnehmendes Bewusstsein wird durch all diese neuen Möglichkeiten schließlich ebenso beeinflusst, wie z.B. neu entstandene Massenansammlungen den Raum krümmen, was in unserem Falle zu einem plötzlichen physisch/psychischen/geistig/emotionalen Kurzschluss führen kann..

Ich hoffe, das ich ausreichend beschreiben konnte, wie ICH das im Zusammenhang mit der Wissenschaft und Forschung sehe..


Wissen ist Macht, aber in falschen Händen fatal und zur falschen Zeit verheerend..

Wer weiß, ob nicht unsere Vorgänger-Zivilisationen genau daran einmal zu Grunde gegangen sind, wenn man die alten Legenden betrachtet, in denen Wesen ganze Berge sprengten, fliegende Städte ganze Landstriche ausradierten und Bomben bauten, die unseren Wasserstoffbomben in nichts nach stehen..

Droht uns nun wieder das selbe Schicksal??


Gut, ich bin etwas abgeschweift, aber dieser "Informationsdruck" aus all dem jetzigen Wissen kann uns dazu bringen Dinge zu tun, die wir besser lassen sollten...


JGC
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Britta » Mo 21. Jun 2010, 06:20

JGC hat geschrieben:Ich finde, der menschliche Geist an sich kommt an seine Leistungsgrenzen, da die Informationsmengen inzwischen so exorbitant angewachsen sind, das unser Gehirn es gar nicht mehr schafft, all die Risiken richtig ein zu schätzen, welche genau diese massenhafte Anhäufung all der Technologien mit sich bringt.

Kurz gesagt, rede ich davon, wie sehr unser Urteilsvermögen durch unsere heutige, durch die jetzigen Technologien begünstigte schnelle Art und Weise zu leben und zu kommunizieren erheblich beeinflusst wird..

Die Welt erlebt auf Grund ihrem heutigen und sich noch sehr steigernden Wissen momentan eine Art Psychose-Zustand, der nur deshalb zustande kommt, weil der Abstand zwischen denjenigen, die "wissen, nicht wissen, glauben und Erfahren haben" immer größer wird und immer mehr "unüberbrückbare" psychologische, rationale und emotionale Bindungs-Probleme erzeugen..

Irgendwie kommt mir das bekannt vor.

Macht den Eindruck, als hättest DU Angst, all diese Informationen nicht mehr verarbeiten zu können. Es gibt aber bestimmt Menschen, die damit keine Probleme haben. Wir sind ja nicht alle gleich.

JGC hat geschrieben:Die einen glauben, sie brauchen diese Technologien um ihr Leben zu meistern, andere glauben, das genau diese Technologien uns irgendwann alle umbringen, wieder andere glauben, das man Natur und Technik auf einen Nenner bringen kann und wieder andere glauben, das es falsch ist, überhaupt in diese Richtung zu gehen.

Wir leben also in einer Zeit, in der wir lauter neuen Ängsten und neuen Herausforderungen begegnen, die durch unsere heutige Technologien medial im Sekundentakt um die Ohren geschlagen werden..

Und das schafft fortlaufend neue Ängste! Die wiederum dazu führen, das immer neue und raffiniertere Technologien für Krieg, Frieden, Genmanipulation, Gedankenbeeinflussung, Machterhaltung und sonstigen Beweggründen ins Leben gebracht werden..

Ganz schön viel Angst.
JGC hat geschrieben:Einerseits wollen wir Sicherheit und Komfort, aber andererseits aber fürchten wir die totale Kontrolle, welche das eben mit sich bringt, wenn so ein komplexes System wie die heutige Zivilisation auch richtig und "fehlerlos" funktionieren soll...

Und eine Informationsüberflutung kann jede existierende Ordnung zerstören, egal, ob es jetzt auf materiellen, geistigen, psychisch, und physischen Wege geschieht...

Kann, muß aber nicht. Für gewöhnlich regelt sich das von selbst.
JGC hat geschrieben:Ich meine, wir können verhindern, das durch Informationsüberflutung es zu irrationalem Denken und Handeln kommt, wenn wir dem Wissen die Change lassen, das die ganze Welt es auch begreifen kann und nicht nur ein paar "Elfenbeinturm-Bewohner", schließlich werden auch die politischen Verhältnisse dadurch bestimmt, welche Informationen wie schnell jeweils als Wichtig eingestuft werden..

Es ist nunmal so, dass manche Menschen Informationen besser verarbeiten können wie Andere. Deswegen muß man doch Informationen nicht verhindern oder verlangsamen. Menschen sind nicht alle gleich. Jeder ist auf seine Weise für etwas gut und keiner kann in allen Bereichen Spitzenleistung bringen.

Du kannst nicht erwarten, dass alle Menschen gleich sind oder auf dem gleichen Stand - ausser bei den Borg vielleicht und die sind Science Fiction. Das wären aber dann auch wieder Verhältnisse, die du nicht wolltest und vor denen du wieder Angst hättest.
JGC hat geschrieben:All die zukünftigen Auseinandersetzungen werden nur deshalb zu Stande kommen, weil wir im Heute verabsäumen, der restlichen Welt und deren Bewohner erst mal die Zeit zu geben, sich an die Zukunft an zu passen, in der wir jetzt schon angelangt sind..

Es gibt immer wieder neue Generationen die auch immer wieder neu lernen. Das passt sich irgendwann an.

JGC hat geschrieben:Es ist also nicht die Elementarphysik selbst, welche die Probleme verursachen, sondern ihre daraus folgenden Produkte wie neuartige Waffen, Funk/Wellen/Impulserzeuger/Fernbedienungen, Drahtlos-Technik,Gene, Verkehr und all der Kram, der uns hilft, unsere ohnehin schon latent vorhandenen Ängste mit uns zu transportieren oder gar mit Lichtgeschwindigkeit uns um die Ohren zu hauen..

Du sprichst von DEINEN Ängsten.
JGC hat geschrieben:Unser wahrnehmendes Bewusstsein wird durch all diese neuen Möglichkeiten schließlich ebenso beeinflusst, wie z.B. neu entstandene Massenansammlungen den Raum krümmen, was in unserem Falle zu einem plötzlichen physisch/psychischen/geistig/emotionalen Kurzschluss führen kann..

Ich hoffe, das ich ausreichend beschreiben konnte, wie ICH das im Zusammenhang mit der Wissenschaft und Forschung sehe..

Ja, du konntest dich ausreichend beschreiben.
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon JGC » Mo 21. Jun 2010, 08:22

Hallo Britta...


Schön, wenn du keine Angst hast...

Aber ich warne dich.. die eigene Überheblichkeit kommt auf leisen Sohlen und sticht dir die Realität von "hinten" durch die Brust ins Auge...

Nur weil DU was weißt, heißt es nicht, das du das Wissen auch beherrschst!

ICH kann wenigstens zugeben, das ich Angst habe und es auch sagen!

So nun bist DU dran!! Wie gedenkst du denn, MIR meine Angst weg zu nehmen??

Willst du mir etwa kleine rosa Pillen geben?
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Kurt » Mo 21. Jun 2010, 10:09

nocheinPoet hat geschrieben:Es gibt nicht ein Ähtermodell das in sich rund ist.


Eben, darum weg davon. Darum etwas was nicht auf diesem geschundenem Wort aufsetzt, darum etwas was den Träger, dessen Eigenschaften und Zustände in ihm, als Erklärung verwendet.
Da ists dann kugelrund, auch paradoxiefrei und sogar äusserst logisch.

Gruss Kurt
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Re: Ruheenergie (Ruhemasse)

Beitragvon Britta » Mo 21. Jun 2010, 10:35

JGC hat geschrieben:Schön, wenn du keine Angst hast...

Ich hab tatsächlich keine.

Aber ich warne dich.. die eigene Überheblichkeit kommt auf leisen Sohlen und sticht dir die Realität von "hinten" durch die Brust ins Auge...

Und überheblich bin ich auch nicht.
Nur weil DU was weißt, heißt es nicht, das du das Wissen auch beherrschst!

Ich habe auch nicht behauptet, dass ich was weiß oder gar, das ich alles weiß oder das ich alles was ich weiß auch beherrsche.

Mir sind meine Defizite da schon klar. Dir ja auch. Nur ist es bei mir eben so, dass ich weiß das es überall Menschen gibt, die mehr wissen wie ich. Ist doch schön, da muß ich mich nicht um alles kümmern, muß nicht alles wissen und schon gar nicht für alles in der Welt die Verantwortung tragen. Wenn jeder Mensch alles gleichzeitig machen und sein wollte, würden wir uns selbst nur unter Dauerstress stellen und es eh nicht schaffen.

Dich scheint es zu belasten, nicht alles zu wissen und dass es Menschen gibt, die da besser sind wie du. Möglicherweise fehlt dir auch das Vertrauen in Menschen, die dir was voraus haben.

Wie sonst läßt sich deine absurde Forderung, das Tempo zu drosseln damit Andere hinterherkommen, erklären?

ICH kann wenigstens zugeben, das ich Angst habe und es auch sagen!

Darfst du ja auch zugeben.

So nun bist DU dran!! Wie gedenkst du denn, MIR meine Angst weg zu nehmen??

Ich sehe das aus der Perspektive, dass ich von deiner Art Angst nicht betroffen bin und sie für unbegründet halte.

Ob ich dir deine Angst nehmen kann? Glaube ich nicht. Das liegt an dir selber.

Willst du mir etwa kleine rosa Pillen geben?

Nein, wieso sollte ich? Ich halte dich ja nicht für verrückt. Nur für einen Menschen, der zuwenig Vertrauen in Andere und zuwenig Selbstvertrauen hat. Deswegen hast du zuviel Angst. Mehr wie mit dir drüber reden kann ich nicht - wenn's hilft und wenn du möchtest.

Was mir an dir auffällt ist deine Art, Worte wie ICH, DU, MIR, etc. groß schreibst. Damit betonst du das zu extrem. Stört mich irgendwie, ist übertrieben. Diese Worte werden schon nicht überlesen. Wenn du sie normal schreibst, liest man sie auch mit und es macht einen normaleren Eindruck. Großschreibung ist wie Schreien. Nur ein Tip.
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