Hallo zusammen,
Ich verweise auf meinen Blog Eintrag vom 2. März 2013, wo ich die relevanten Austausche aus diesem Thread über die Ergebnisse des Neutrinoexperiments zusammengestellt habe:
Neutrino-Experiment: Der Präsident der PTB hat keine blaße Ahnung, wie die Uhren synchronisiert wurden Wie der Titel der Zusammenfassung schon sagt, weiß die höchste Fachebene in Deutschland nicht, wie die Uhren synchonisiert wurden und welche mathematische Berechnungen dazu geführt haben, dass man offiziell die SRT durch diese Messung als bestätigt erklärt hat (nachdem der vermeintlich defekte Kabel repariert wurde, ha ha ha

).
Es entsteht also diese unhaltbare wissenschaftliche und gesellschaftliche Situation:
Obwohl die Bürger mit Steuergeld dieses ungeheuerlich teure Experiment finanziert haben, hat kein einziger Bürger in der Gesellschaft Zugang zu der mathematischen Verarbeitung, die zu einer Bestätigung der SRT geführt hat. So kann auch kein Experte aus der Gesellschaft prüfen, ob Physiker oder Mathematiker, wie diese mathematische Verarbeitung der Daten aussieht.
So etwas ist wissenschaftlich und gesellschaftlich unhaltbar, obwohl es wohl kein Einzelfall bei der SRT ist: G.O. Mueller moniert zum Beispiel die Verweigerung der Originaldaten und deren mathematischen Verarbeitung bei anderen wichtigen Experimenten, die die SRT vermeintlich bestätigt haben:
Nachweis 5: Die Verweigerung des Zugangs der Kritiker zu den ExperimentdatenDeutschland hat die größte finanzielle Beteiligung am CERN (20%), siehe Wikipedia:
http://de.wikipedia.org/wiki/CERNJeder Bürger in der EU hat das Recht von seiner Regierung im Rahmen des Informationsfreiheitsgesetzes zu verlangen, dass ihm alle experimentellen Daten und deren mathematische Verarbeitung offengelegt werden, damit er sie selbst prüfen kann, falls er dazu die notwendige Qualifikation hat, oder sie prüfen lassen kann, falls er Physik- oder Mathematiklaie ist. Die Ergebnisse des Experiments sind ein öffentliches Gut, sie müssen öffentlich sein - wir haben sie ja auch bezahlt, wir müssen schon genau wissen, was wir gekauft haben, das ist ja nachvollziehbar.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass ich als interessierte Bürgerin den Präsidenten der PTB im Rahmen des Informationsfreiheitgesetz weiter darum bitte, mir die ihm noch unbekannte mathematische Verarbeitung bei der verwendeten Software offen zu legen, um die zum Beispiel von entsprechend qualifizierten Kritikern prüfen zu lassen. Er soll sich eben beim CERN genau erkundigen, wie die Daten bei der Synchronisationsmethode der Uhren mathematisch verarbeitet wurden. Er finde zwar persönlich, dass die veröffentlichen Ergebnisse „
konsistent zusammen passen“, das finde ich dagegen zum Beispiel überhaupt nicht: Rein physikalisch ist das Ergebnis nicht konsistent, das kann jeder Bürger erkennen ohne ein Mathe-Experte zu sein: Man kann nicht gleichzeitig c=const und c+/-v bei der mathematischen Verarbeitung zugrunde legen und ein Ergebnis erhalten, das c=const bestätigt. Da stimmt hier physikalisch definitiv etwas nicht. In der Webseite des CERN steht die Information, dass es 10 Mal mehr Ingenieure und Techniker als Physiker am CERN gibt:
http://home.web.cern.ch/about/engineering. Den Physikern des CERN hätte es aber auf jeden Fall auch auffallen sollen, dass die Ergebnisse in der theoretischen Physik doch nicht „
konsistent zusammen passen“, oder?
Bevor ich mich jedoch noch einmal an den Präsidenten der PTB wende, um zu versuchen, diese Informationen zu erhalten (das wird nämlich ein Marathon sein, damit muss man rechnen...

), würde es mich interessieren zu erfahren, ob jemand hier bei MAHAG eine Idee hat, wie man mathematisch c=const und c+v „
konsistent" zusammen passen lassen kann. Hat jemand eine Vorstellung, wie die zuständigen Mitarbeiter des CERN so etwas bewerkstelligt haben?
Viele Grüße
Jocelyne Lopez