Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Spaßratz lässt Mischief für sich antworten

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Nov 2015, 18:32

Bild hat geschrieben::sabber: :lοl: :torkel: :trenzel: :troll:

Meine Frage war zwar lustig gemeint, aber so lustig wie deine Antwort nun auch wieder nicht.

Zu etwas mehr Ernsthaftigkeit mahnend,

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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon Ernst » Mi 25. Nov 2015, 18:41

fallili hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Bild
Tritt rechts im BS A eine ZD gegenüber B auf?
Tritt links im BS Berlin eine ZD gegenüber Melbourne auf?

Falls es Dir selber nicht auffällt:
Wenn man da von außen zuschaut, dann wird man sehen, dass sich im linken Beispiel Alles alle 24 h wiederholt und auch der Anstand zwischen Berlin und Melbourne bleibt gleich, während im rechten Beispiel A und B sich voneinander entfernen und (zumindest von allein) nie wieder gegenseitig in die Nähe kommen.
Sollt eigentlich jedem auffallen, dass da ein ganz gewaltiger Unterschied zwischen den beiden Situationen ist.

Nicht bezüglich der ZD. Da zählt ausschließlich die Relativgeschwindigkeit. Und die ist im BZ Auto A und im BS Berlin gleich. Nämlich 2*v.
Einfach mal die beiden Fragen beantworten.
.
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Des Rätsels Lösung

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Nov 2015, 21:27

Ich hoffe es sind sich zumindest alle so weit einig dass laut RT die Zeit eines Teilchen das im CERN den Kreis abfährt relativ zu einem Beobachter der in der Mitte des Rings ruht genauso langsamer geht wie sich auch seine relativistische Masse erhöht und seine Länge kontrahiert. Dennoch bleibt der Abstand zum Beobachter in der Mitte immer gleich, auch wenn dem das Teilchen mit nahezu c um die Ohren saust. Eine am Äquator stehende Uhr verhält sich zu einer an den Polen genauso wie sich das Teilchen im CERN zum Beobachter in der Mitte verhält (gravitative ZD natürlich außen vor gelassen).

Unmissverständlich,

Bild
Zuletzt geändert von Yukterez am Mi 25. Nov 2015, 21:29, insgesamt 1-mal geändert.
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Beavis prahlt mal wieder mit seinem IQ

Beitragvon Yukterez » Mi 25. Nov 2015, 21:32

Dann liegt zusätzlich zur Geschwindigkeit auch eine Abstandsänderung vor.

Nicht erwartend dass jemand dessen IQ der Kehrwert von 150 ist das versteht,

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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 25. Nov 2015, 21:34

Ernst hat geschrieben:
fallili hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Bild
Tritt rechts im BS A eine ZD gegenüber B auf?
Tritt links im BS Berlin eine ZD gegenüber Melbourne auf?

Falls es Dir selber nicht auffällt:
Wenn man da von außen zuschaut, dann wird man sehen, dass sich im linken Beispiel Alles alle 24 h wiederholt und auch der Anstand zwischen Berlin und Melbourne bleibt gleich, während im rechten Beispiel A und B sich voneinander entfernen und (zumindest von allein) nie wieder gegenseitig in die Nähe kommen.
Sollt eigentlich jedem auffallen, dass da ein ganz gewaltiger Unterschied zwischen den beiden Situationen ist.

Nicht bezüglich der ZD. Da zählt ausschließlich die Relativgeschwindigkeit. Und die ist im BZ Auto A und im BS Berlin gleich. Nämlich 2*v.
Einfach mal die beiden Fragen beantworten.
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Nun, wenn bei dir Kreisbewegung und gleichförmige Bewegung "gleich" sind, damit du die SRT leugnen kannst, dann darfst du dir über "Relativgeschwindigkeit" nicht den Kopf zerbrechen. Bei der Zentripetalkraft scheinst du nicht nicht so ideologisch verdummt zu sein.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Mi 25. Nov 2015, 21:42

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:...
Nun, wenn bei dir Kreisbewegung und gleichförmige Bewegung "gleich" sind, damit du die SRT leugnen kannst, dann darfst du dir über "Relativgeschwindigkeit" nicht den Kopf zerbrechen. Bei der Zentripetalkraft scheinst du nicht nicht so ideologisch verdummt zu sein.

Und wie berechnet sich denn die Relativgeschwindigkeit?

Klar, dass du das nicht weißt.
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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon contravariant » Mi 25. Nov 2015, 21:43

fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Nun, wenn bei dir Kreisbewegung und gleichförmige Bewegung "gleich" sind, damit du die SRT leugnen kannst, dann darfst du dir über "Relativgeschwindigkeit" nicht den Kopf zerbrechen. Bei der Zentripetalkraft scheinst du nicht nicht so ideologisch verdummt zu sein.

Was auch noch auffällt, Ernst hat uns noch gar nicht unter die Nase gerieben, wie groß der Effekt der Zeitdilatation zwischen Berlin und Melburne denn nun sein soll. Die Tangentialgeschwindigkeit der Erdrotation ist nicht so groß, daher fällt die ZD auch mit seiner Quatschannahme eher mickrig aus. Aber gut, um Messbarkeit von irgendwelchen Efffekten schert sich der richtige Kritiker natürlich nicht..
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Beitragvon Yukterez » Mi 25. Nov 2015, 22:25

Bild hat geschrieben:Ich hoffe es sind sich zumindest alle so weit einig dass laut RT...
Bild hat geschrieben:Mit mir nicht! Keine Chance!

Naja, du weißt ja auch noch nicht mal wie es bei Newton aussieht, wie willst du da auch wissen was unter Einstein gilt. Leute wie du, Holzweg, Mischief, Pornes oder Markweger sind nicht der Maßstab sondern die Ausnahmen die, wenn auch unfreiwillig, die Regel bestätigen.

Mir natürlich nicht von dir erwartend dass in deiner und deiner Kollegen Welt, in der schiefer Regen gerade fällt, eine Federwaage 200N anzeigt wenn man mit 100N dran zieht und 100N wenn man es mit 1000N probiert, 2*831J herauskommen wenn man 831J hineinsteckt, man die Zentripetalkraft mit weichem "d" schreibt, die Zentrifugalkraft Fliegkraft heißt und auch in Inertialssystemen existiert (um nur ein paar wenige Beispiele zu nennen), die üblichen Naturgesetze oder Definitionen gelten,

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Re: Zeitdilatation und Längenkontraktion nicht notwendig

Beitragvon julian apostata » Do 26. Nov 2015, 09:31

Ernst hat geschrieben:Hier befinden sich die Relativisten im Notstand. Sie haben Schwierigkeiten, einfache Fragen zu beantworten:

Bild
Tritt rechts im BS A eine ZD gegenüber B auf?
Tritt links im BS Berlin eine ZD gegenüber Melbourne auf?
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Natürlich haben wir zwischen A und B unterschiedliche gravitative Zd und unterschiedliche kinematische Zd.

Nur die Summe ist die Gleiche.

Ernst hat keine Argumente mehr und stellt sich dümmer als er ist. Er tut also so, als ob er nicht kapieren würde dass 49+51 dasselbe ist wie 48+52.

Also Leute, wenn ihr euch absichtlich so doof stellt, dann zeigt ihr euren Argumentationsnotstand umso deutlicher. Und die Sache wurde ja wirklich auf "Astronews" ausführlich erläutert.

Also, auf Meereshöhe ticken alle Atomuhren gleich. Inwiefern bewirken eure unterschiedlichen physikalischen Einflüsse diesen Gleichtakt. Und da kommt wie immer nichts von euch!
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Re: Des Rätsels Lösung

Beitragvon Ernst » Do 26. Nov 2015, 14:36

Yukterez hat geschrieben:Ich hoffe es sind sich zumindest alle so weit einig dass laut RT die Zeit eines Teilchen das im CERN den Kreis abfährt relativ zu einem Beobachter der in der Mitte des Rings ruht genauso langsamer geht wie sich auch seine relativistische Masse erhöht und seine Länge kontrahiert. Dennoch bleibt der Abstand zum Beobachter in der Mitte immer gleich, auch wenn dem das Teilchen mit nahezu c um die Ohren saust. Eine am Äquator stehende Uhr verhält sich zu einer an den Polen genauso wie sich das Teilchen im CERN zum Beobachter in der Mitte verhält (gravitative ZD natürlich außen vor gelassen).
Unmissverständlich,]

Du must auch noch unmißverständlich den Unterschied lernen zwischen Geschwindigkeit und Abstandsänderung.
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