Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon julian apostata » Mo 29. Feb 2016, 10:01

Wie weit können zwei Orte auf der Erde eigentlich maximal entfernt sein? Es sind 40 000 km/ π ~ 12 800 km. Ein Whupp von einer GW macht sich also mit einem maximalen Zeitunterschied von 42 Millisekunden an beiden Orten bemerkbar.

Und wenn ein Whupp schon so selten registriert wird, wieso dann plötzlich innerhalb einer kurzen Zeitspanne gleich mehrere Whupp's an verschiedenen Orten der Erde?

Und wenn dann nur so was kommt, dann fragt man sich.

rmw hat geschrieben:Ein solches Signal kann von jeder marginalsten Strahlung ausgelöst werden.


Ist der wirklich so doof, oder tut er nur so?
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Beitragvon Yukterez » Mo 29. Feb 2016, 10:30

Julian Apostata hat geschrieben:Ist der wirklich so doof, oder tut er nur so?

Wer klug ist und sich dumm stellt behauptet nicht dass er 15 Jahre lang in allen möglichen Abteilungen die Zentripedalkraft berechnet hat oder dass sein IQ 150 wäre, so etwas ist eher ein Merkmal von Leuten die dumm sind und sich klug stellen.

Analysierend,

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Der ist so doof

Beitragvon Mikesch » Mo 29. Feb 2016, 10:46

julian apostata hat geschrieben:Und wenn dann nur so was kommt, dann fragt man sich.
rmw hat geschrieben:Ein solches Signal kann von jeder marginalsten Strahlung ausgelöst werden.
Ist der wirklich so doof, oder tut er nur so?
YMMD.
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doof

Beitragvon rmw » Mo 29. Feb 2016, 14:33

Ich frage mich auch ständig ob die Pysiker wirklich so doof sind oder ob sie sich nur dumm stellen.
Ich bin zu dem Schluß gekommen viele von ihnen sind wirklich so dämlich.
Über das Auswendiglernen von Lehrsätzen sind viele von ihnen nie hinaus gekommen, sonst hätte sich die RT auch nicht durchsetzen können.
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Re: doof

Beitragvon Jan » Mo 29. Feb 2016, 14:48

rmw hat geschrieben:Ich frage mich auch ständig ob die Pysiker wirklich so doof sind oder ob sie sich nur dumm stellen.
Ich bin zu dem Schluß gekommen viele von ihnen sind wirklich so dämlich.
Über das Auswendiglernen von Lehrsätzen sind viele von ihnen nie hinaus gekommen, sonst hätte sich die RT auch nicht durchsetzen können.


Alexander Unzicker (twitter) ist der Meinung, daß die letzten 100 Jahre in der Physik für die Tonne waren.

Die Mathematik ist auch nur ein perfektes Werkzeug, für die Theorie, in der sie verwendet wird.

Hat also weiterhin keine Beweis und Aussagekraft.

Wenn die Theorie auf fehlerhaten Definitionen beruht, dann nützen keine mathematischen Rechenkünste.

Der Fehler in der ART liegt schon im System der Theorie.
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Re: Dümmer als die Polizei erlaubt

Beitragvon JuRo » Mo 29. Feb 2016, 21:25

Yukterez hat geschrieben:
Julian Apostata hat geschrieben:Ist der wirklich so doof, oder tut er nur so?

Wer klug ist und sich dumm stellt behauptet nicht dass er 15 Jahre lang in allen möglichen Abteilungen die Zentripedalkraft berechnet hat oder dass sein IQ 150 wäre, so etwas ist eher ein Merkmal von Leuten die dumm sind und sich klug stellen.

Analysierend




daraus folgt:



Wer kann hier wohl der Doofe sein? :lol: :lol: :lol:
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Re: doof

Beitragvon Jan » Mo 29. Feb 2016, 22:13

Spacerat hat geschrieben:
Jan hat geschrieben:Alexander Unzicker (twitter) ist der Meinung, daß die letzten 100 Jahre in der Physik für die Tonne waren.
Das ist zwar korrekt, aber leider redet er dabei nicht von der RT! Sein Werk "Vom Urknall zum Durchknall" zumindest wettert hauptsächlich gegen die 6 frei wählbaren Parameter in der Urknalltheorie (inkl. DM und DE) sowie komplett gegen die String-Theorie (mit bis zu 31 frei wählbaren Parametern).
Bei Zeitdilatation redet er definitiv von länger werdenden Zeitspannen durch langsam gehende Uhren. Zeit als solche ist - und das gilt rein zufällig für die gesamte Physik - nur sehr sehr dünn definiert, eigentlich gar nicht außer als Wert.

Von der RT und Einstein hält auch Unzicker recht viel, er ist aber, ebenso wie ich der Auffassung, dass es zu viele Physiker gibt, die einfach nur Nachplappern, statt zu Hinterfragen. Zumindest habe Einstein nur die letzten 30 Jahre seines Lebens Unsinn gemacht und zwar als er versuchte, die Elektrodynamik mit der Gravitation zu verbinden.


Zudem wirbt Al.Unz. für die Variabilität der Lichtgeschwindigkeit.

Der Versuch Einsteins die Elektrodynamik mit der Gravitation zu verbinden funktioniert auch, wenn man erkennt, daß die Gravitation eine Folge der EM-WW ist.

Ob dann noch viel von der ART übrig bleibt, wage ich zu bezweifeln.

Und Al.Unz. sieht die ART nur als eine Übergangslösung als Feldtheorie.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon Jan » Mo 29. Feb 2016, 22:33

Fazit: Eine neue vereinheitlichte Feldtheorie muß entwickelt werden. Alles andere ist für die Tonne.
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Re: Gravitationswellen bestätigen Relativitätstheorie

Beitragvon McDaniel-77 » Di 1. Mär 2016, 00:36

Hi Mikesch und Spacerat,

ich wundere mich, dass niemand den Logikfehler der LIGO Spezialisten sieht. Alles immer unter der Annahme, dass man sich innerhalb der RT bewegt und diese "Logik" verwendet.

Es wird behauptet, dass Massen die Raumzeit krümmen und beschleunigte Massen dementsprechend Gravitationswellen aussenden, welche nichts anderes als Dichteschwankungen in der Raumzeit sein sollen.

Die Fachidioten begreifen nicht mal ihre eigene Schmarn-Theorie! Also was passiert denn, wenn man mit einem Laserstrahl eine Distanzmessung macht, wie sieht der Versuchsaufbau und die Theorie dahinter aus?

Über die Lichtgeschwindigkeit und die Signallaufzeit kann die Entfernung berechnet werden.
- Wie genau geht das?
- Wie genau kennt man die Lichtgeschwindigkeit?

Da diese Methode über die Laufzeitmessung relativ ungenau ist um in den Bereich eines 1/1000-stel Protondurchmesser zu gelangen, benötigt man eine andere Methode.
Uhren sind viel zu ungenau! Selbst bei Femto- und Atto-Lasern kommt man nur in den Bereich eines Nanometers, der Durchmesser eines freien Protons beträgt etwa 10^−15 m, also etwa eine Million mal kleiner als ein Nanometer. Die Wellenlänge des Lasers bei LIGO beträgt aber 1.064 nm - folglich eine Billion mal größer als ein Proton!

Um genauer zu werden, benutzt man die Interferenz von Laser-Licht und gelangt damit in den Bereich der Wellenlänge des Lichts. Das Problem ist nun, dass die Interferenz zweier Laser-Strahlen sich nur im Bereich der Wellenlänge abspielt, d.h. sind die Laser genau gleich ausgerichtet oder exakt um ein Vielfaches der Wellenlänge versetzt, dann kommt es zur positiven Interferenz.

Zwischen hell und Dunkel liegt also eine Wellenlänge. Die Genauigkeit der LIGO Messung hängt also direkt von der Wellenlänge des Lichts ab. Nehmen wir an, weil wir nett sind, dass die Helligkeitsmessung der Knackpunkt ist, dann stellt sich die Frage, wie man einen Unterschied in der Größenordnung eines Trillionstels bemerken möchte:
Bild
Die gesamte Messtechnik ist deshalb auch sehr empfindlich sowohl gegenüber äußeren Einflüssen wie Bewegungen im Erdreich (Erdbeben, Wellen an entfernten Stränden), wetterbedingte Auswirkungen (Wind), Straßenverkehr als auch gegenüber internen Einflüssen wie thermische Bewegungen der Atome in den Spiegeln, in den Tunneln gestreutes Licht usw. Die Aufgabe der Datenanalysten ist es dann unter anderem, ein Gravitationssignal aus diesen ganzen Störeffekten herauszufiltern.
- Quelle Wiki https://de.wikipedia.org/wiki/LIGO#Funktionsweise

Also bitte, wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich? Die Datenanalysten haben ein Signal in irgendein Rauschen hinein interpretiert, genau wie beim Higgs oder anderen Unfug.

McDaniel-77

P.S.: Mein anderes Argument habe ich jetzt noch gar nicht gebraucht :D
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Glatter Schwachsinn

Beitragvon rmw » Di 1. Mär 2016, 06:22

McDaniel-77 hat geschrieben:Also bitte, wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich?

Du hast Recht.
Die wollen also mit Laserlicht mit einer Wellenlänger von 10E-6 bis 10E-7 m auf 10E-18 m genau messen.
Glatter Schwachsinn

Ich habe meine Einwände hier zusammen geschrieben: http://www.markweger.at/gravwell.html
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