Hi Mikesch und Spacerat,
ich wundere mich, dass niemand den Logikfehler der LIGO Spezialisten sieht. Alles immer unter der Annahme, dass man sich innerhalb der RT bewegt und diese "Logik" verwendet.
Es wird behauptet, dass Massen die Raumzeit krümmen und beschleunigte Massen dementsprechend Gravitationswellen aussenden, welche nichts anderes als Dichteschwankungen in der Raumzeit sein sollen.
Die Fachidioten begreifen nicht mal ihre eigene Schmarn-Theorie! Also was passiert denn, wenn man mit einem Laserstrahl eine Distanzmessung macht, wie sieht der Versuchsaufbau und die Theorie dahinter aus?
Über die Lichtgeschwindigkeit und die Signallaufzeit kann die Entfernung berechnet werden.
- Wie genau geht das?
- Wie genau kennt man die Lichtgeschwindigkeit?
Da diese Methode über die Laufzeitmessung relativ ungenau ist um in den Bereich eines 1/1000-stel Protondurchmesser zu gelangen, benötigt man eine andere Methode.
Uhren sind viel zu ungenau! Selbst bei Femto- und Atto-Lasern kommt man nur in den Bereich eines Nanometers, der Durchmesser eines freien Protons beträgt etwa 10^−15 m, also etwa eine Million mal kleiner als ein Nanometer. Die Wellenlänge des Lasers bei LIGO beträgt aber 1.064 nm - folglich eine Billion mal größer als ein Proton!
Um genauer zu werden, benutzt man die Interferenz von Laser-Licht und gelangt damit in den Bereich der Wellenlänge des Lichts. Das Problem ist nun, dass die Interferenz zweier Laser-Strahlen sich nur im Bereich der Wellenlänge abspielt, d.h. sind die Laser genau gleich ausgerichtet oder exakt um ein Vielfaches der Wellenlänge versetzt, dann kommt es zur positiven Interferenz.
Zwischen hell und Dunkel liegt also eine Wellenlänge. Die Genauigkeit der LIGO Messung hängt also direkt von der Wellenlänge des Lichts ab. Nehmen wir an, weil wir nett sind, dass die Helligkeitsmessung der Knackpunkt ist, dann stellt sich die Frage, wie man einen Unterschied in der Größenordnung eines Trillionstels bemerken möchte:

Die gesamte Messtechnik ist deshalb auch sehr empfindlich sowohl gegenüber äußeren Einflüssen wie Bewegungen im Erdreich (Erdbeben, Wellen an entfernten Stränden), wetterbedingte Auswirkungen (Wind), Straßenverkehr als auch gegenüber internen Einflüssen wie thermische Bewegungen der Atome in den Spiegeln, in den Tunneln gestreutes Licht usw. Die Aufgabe der Datenanalysten ist es dann unter anderem, ein Gravitationssignal aus diesen ganzen Störeffekten herauszufiltern.
- Quelle Wiki
https://de.wikipedia.org/wiki/LIGO#FunktionsweiseAlso bitte, wer glaubt diesen Schwachsinn eigentlich? Die Datenanalysten haben ein Signal in irgendein Rauschen hinein interpretiert, genau wie beim Higgs oder anderen Unfug.
McDaniel-77
P.S.: Mein anderes Argument habe ich jetzt noch gar nicht gebraucht
