Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Uhrzeit

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:16

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:da die Uhr ja mit 10m/s fällt, die Strecke ja nun länger ist, dauert der Fall länger als bei den 40 Metern.
Der im Zug stellt also einen höheren Sekundenwert auf der Uhr fest wenn diese unten angekommen ist.

Wenn sanchez damit wirklich gemeint hat, dass dieselbe Uhr – die fallende – dem Zugfahrer einen höheren Wert anzeigt, dann ist das falsch, grottenfalsch.

Das hat er so auch nicht gemeint. sondern hat eingangs deutlich geschrieben, dass sich alle Beobachter über die Anzeige der fallenden Uhr einig sind. Die Uhr hat nur eine einzige Anzeige und kann unmöglich beim der Ankunft unten zwei verschiedene Zeiten anzeigen. So einen Unsinn würde niemand vermuten, der bei Verstand ist. Sie zeigt im Beispiel bei der Ankunft genau 4 s und nichts anderes, wenn ihr Fall bei 0 s gestartet ist.
 


Hör mit deinen Umdrehversuchen auf, jeder kann es sehen was du bezweckst.
Wenn du über dein gewünschtes Szenario reden willst dann mach einen neuen Faden auf, dieser hier gehört zu dem was sanchez gesagt und gezeigt hat.

Was sanchesz wirklich gemeint hat musst du ihm nicht sagen, das hat er selber klar und deutich erledigt.


Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 22. Okt 2025, 22:23

Kurt hat geschrieben:Es spielt doch absolut keinerlei Rolle welche Strecke der im Zug fahrende wahrnimmt.

Oh das sehe ich nicht so.
Strecken sind dazu da, geteilt durch eine Zeit eine Bewegung zum Beschreiben eine Änderung des Ortes innerhalb eines Zeitintervalls.

Das was wir hier machen, ist mit einfachen Mitteln die Geschwindigkeit des Zuges zu bestimmen.
Das geht einfach, wenn du am Gleis mit der senkrecht fallenden Uhr bist.

Aber wie bestimmst du die Geschwindigkeit des Zuges, wenn du im Zug bist?

Beide müssen zum Gleichen Ergebnis kommen, du am Gleis, der andere im Zug.
Kurt hat geschrieben:Er sieht die Uhr wenn sie unten angekommen ist und das hat halt nunmal nur 4 sekunden gedauert.

Die Uhr zeigt unten 4s an. Diese 4s haben aber auf der Zuguhr 4s*1,41 = 5,64s gedauert.
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Re: Uhrzeit

Beitragvon Frau Holle » Mi 22. Okt 2025, 22:29

Kurt hat geschrieben:Was sanchesz wirklich gemeint hat musst du ihm nicht sagen, das hat er selber klar und deutich erledigt.

Ich sag's ja auch nur dir, weil du es mal wieder nicht kapierst, nicht kapieren willst. 8-)
Ehrlichkeit geht anders.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Mi 22. Okt 2025, 22:31

Frau Holle hat geschrieben:
Maßgeblich ist meine perfekte Uhr und mein perfekter Zollstock. Die zeigen mir nachprüfbar was Sache ist im Einklang mit den bekannten Naturgesetzen.

"im Einklang mt der Natur"

Du meinst sicher, mit mathematischen Halluzinationen kompatibel!

Ich sage ja schon die ganze Zeit, dass Logik nicht mit dir kompatibel ist!

Predictor


Kurt hat geschrieben:
Wenn man von einer Uhr ausgeht die am Gleis ruht und einer Uhr die im Zug fährt dann geht erstmal die Uhr im Zug langsamer als die am Gleis.
Es ist technisch und wissenschaftlich nachgewiesen dass das so ist, es ist sogar so das diese Gangänderung sogar richtungsabhängig ist und sich, bei einer ganz bestimmten Zuggeschwindigkeit in eine bestimmte Richtung sogar umkehren kann.

Das ist mir schon klar, Kurt. Mir geht es eher um den Bezug zur Erde (Echtzeit).
Trotzdem danke.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:32

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es spielt doch absolut keinerlei Rolle welche Strecke der im Zug fahrende wahrnimmt.

Oh das sehe ich nicht so.
Strecken sind dazu da, geteilt durch eine Zeit eine Bewegung zum Beschreiben eine Änderung des Ortes innerhalb eines Zeitintervalls.


Welche Strecke überwindet denn die Uhr?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:34

Predictor hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Wenn man von einer Uhr ausgeht die am Gleis ruht und einer Uhr die im Zug fährt dann geht erstmal die Uhr im Zug langsamer als die am Gleis.
Es ist technisch und wissenschaftlich nachgewiesen dass das so ist, es ist sogar so das diese Gangänderung sogar richtungsabhängig ist und sich, bei einer ganz bestimmten Zuggeschwindigkeit in eine bestimmte Richtung sogar umkehren kann.

Das ist mir schon klar, Kurt. Mir geht es eher um den Bezug zur Erde (Echtzeit).
Trotzdem danke.


Was ist denn die Echtzeit?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Mi 22. Okt 2025, 22:35

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er sieht die Uhr wenn sie unten angekommen ist und das hat halt nunmal nur 4 sekunden gedauert.

Die Uhr zeigt unten 4s an. Diese 4s haben aber auf der Zuguhr 4s*1,41 = 5,64s gedauert.

Da hast du's, Kurt, was zu beweisen war.

Die längere Dauer von 5,64s im Zug willst du halt nicht haben und schaust einfach nicht hin, sondern nur auf die 4 s der gefallenen Uhr. Das ist ein mieses Täuschungsmanöver deinerseits, und wer darauf reinfällt, der muss schon ziemlich bescheuert sein oder wider besseres Wissen ebenso niederträchtig wie du.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Mi 22. Okt 2025, 22:46

Frau Holle hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Er sieht die Uhr wenn sie unten angekommen ist und das hat halt nunmal nur 4 sekunden gedauert.

Die Uhr zeigt unten 4s an. Diese 4s haben aber auf der Zuguhr 4s*1,41 = 5,64s gedauert.

Da hast du's, Kurt, was zu beweisen war.
Die längere Dauer von 5,64s willst du halt nicht haben und schaust einfach nicht hin, sondern nur auf die 4 s der fallenden Uhr. Das ist nur ein mieses Täuschungsmanöver deinerseits, und wer darauf reinfällt, der muss schon ziemlich bescheuert sein oder wider besseres Wissen ebenso niederträchtig wie du.
 

Du beschreibst dich ja schon ganz gut.

Man sieht das du nicht logisch denken kannst (nicht man deine eigene Einschmuggelei kannst du richtig deuten). Man sieht das du sanchez nun soweit hast das er auch sein szenario umschmeisst.
Er hat es wohl endlich begriffen welchen Stuss er gebracht hat. (RT-geschädigt halt)

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Mi 22. Okt 2025, 22:48

Kurt hat geschrieben:sanchez: Oh das sehe ich nicht so.
Strecken sind dazu da, geteilt durch eine Zeit eine Bewegung zum Beschreiben eine Änderung des Ortes innerhalb eines Zeitintervalls.


Welche Strecke überwindet denn die Uhr?


Bild
Gute Frage, die senkrecht fallende Uhr 40m

Die Uhr im Zug, die Strecke die sie waagerecht zurücklegt mit Geschwindigkeit des Zuges * mal Zeit

Und zwar die Zeit, die der im Zug misst, von Start der Gleisuhr auf der braunen Linie bis die Uhr auf dem Boden, am Ende der braunen Linie, ankommt.
Denn die braune Linie verkörpert das, was der Zugfahrende sieht.
Klingelst?
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Mi 22. Okt 2025, 22:51

Kurt hat geschrieben:
Was ist denn die Echtzeit?

Die Referenzzeit die sich auf die Rotation der Erde bezieht!

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