Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
- Im Fall A wird V zweimal verglichen mit den zueinander ruhenden Uhren E und M und mit dem Resultat bei E₀₃, dass V gegenüber diesen Uhren zeitlich nachgeht.
- Im Fall B wird M zweimal verglichen mit den zueinander ruhenden Uhren V und H und mit dem Resultat bei E₂₇, dass M gegenüber diesen Uhren zeitlich nachgeht.
Fall A hast du x-mal bestätigt, aber Fall B willst du einfach nicht bestätigen und behauptest im ganzen Faden trotzig und mit allen Registern der Eristik, dass das falsch wäre. Obwohl du selber bei den Ereignissen die Koordinaten so ausgerechnet hast und die SRT bestätigt das ja auch ohne jeden Zweifel. Holle, ich habe genau das nie bestritten, im Gegenteil, immer und immer wieder erklärt und aufgezeigt und belegt, Dein Fall B ist nur Fall A mit anderen Bezeichnern und es ist egal, wie Du die Dinge nun bezeichnest, es ändert natürlich nichts. Ich habe nie behauptet, bei Fall B kommt was anderes raus, er ist ja nur Fall A.
LOL – Nein, du hast es nie bestritten, nur in so gut wie jedem Beitrag, ...
Nein ich habe das nie bestritten, im Gegenteil habe ich ja genau gezeigt, dass Fall B nur Fall A mit getauschten Bezeichnern ist, schon im März: 
Wegen Deiner fehlerhaften Grafik, sind da die Ruhelängen noch unterschiedlich, dass spielt aber keine Rolle für die drei Ereignisse
E₀₀,
E₀₁ und
E₀₃, im
Fall A in
S treffen sich Erde und Uhr
H E₀₀, beide Uhren zeigen
t₀₀, t'₀₀ = 0 s an. Der Mond ist
18,14 Ls weit entfernt und die Uhr dort ruhend in
S zeigt im Ereignis
E₀₁ eben
t₀₁ = 0 s an. Dann bewegt sich
H von der Erde zum Mond
E₀₃ und die Uhr auf dem Mond zeigt
t₀₃ = 27 s an und die Uhr
H zeigt
t'₀₃ = 20 s an, das ist Dein
Fall A.
Und unten
Fall B haben wir genau wieder die drei Ereignisse, nun aber Deine vertauschten Bezeichner, das Ruhesystem nennt sich nun
S' und bei
E₀₀ treffen sich die Uhr
V ruhend in
S' und der Mond ruhend in
S, beide Uhren zeigen
t₀₀, t'₀₀ = 0 s an. Die Uhr
H ist
18,14 Ls weit entfernt bei
E₀₁ und sie zeigt
t'₀₁ = 0 s an. Dann bewegt sich der Mond von
V bis zur Uhr
H E₀₃ und die Uhr
H zeigt
t'₀₃ = 27 s an und die Uhr auf dem Mond zeigt
t₀₃ = 20 s an, das ist Dein Fall
B.
Einfach nur Fall A mit getauschten Bezeichnern, hast Du solange abgestritten, aber wenn man Deine beiden Grafiken übereinanderlegt, dann kann man genau das direkt auch so sehen.
Frau Holle hat geschrieben:
... wo du einfach die Differenzbildung zwischen E₀₃ und E₂₇ nicht anerkennen wolltest und noch immer nicht willst.
Auch das ist so nicht richtig, es kommt auf das System an, in den die beiden Uhren zweimal ausgelesen werten.
Die Uhr M ruht in S und wird zweimal ausgelesen, bei E₀₃ und E₂₇ und wir bekommen an Dauer eben:E₀₃ (E/V) [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ (M/H) [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M
Δt = t₂₇ − t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20 s.
Da hier die beiden Uhren am Start- und Zielort ruhen und somit in dem System in dem wir den zeitlichen Abstand der beiden Ereignisse errechnen, ist es egal, welche ruhende Uhr in S zweimal ausgelesen wird, es können auch unterschiedliche Uhren sein, dem widersprichst Du wohl nicht.
Nach der SRT gilt für die im System bewegten Uhren, t' = t γ⁻¹ s, wir rechnen ganz einfach so schonmal aus, wie viele Sekunden die in S bewegten Uhren H und V in den 20 s hochgezählt haben:τ γ⁻¹ s = 20 γ⁻¹ s = 14,81 sWillst Du behaupten, die SRT ist falsch, und man muss hier für die beiden bewegten Uhren
20 γ = 27 s rechnen? Die SRT ist falsch und die bewegten Uhren laufen schneller zum Beobachter, als die zu ihm ruhenden Uhren? Echt jetzt?
Nun geht es darum auszurechnen, wie viele Sekunden die beiden in S bewegten Uhren V und H in der Zeit hochgezählt haben, in der die in S ruhenden Uhren M und E eben 20 s gezählt haben, welche ja unstrittig sind.
In S gehen die beiden Uhren H und V asynchron, wir merken uns die Zeitanzeige von V beim Start und lesen dann die Uhr V gleichzeitig in S E₂₈ mit dem Ereignis E₂₇ ab:E₀₃ [x₀₃ = + 18,14 Ls; t₀₃ = + 27,00 s | x'₀₃ = ± 00,00 Ls; t'₀₃ = + 20,00 s] ➞ Treffen von V/M
E₂₇ [x₂₇ = + 18,14 Ls; t₂₇ = + 47,00 s | x'₂₇ = − 18,14 Ls; t'₂₇ = + 47,00 s] ➞ Treffen von H/M
E₂₈ [x₂₈ = + 31,57 Ls; t₂₈ = + 47,00 s | x'₂₈ = ± 00,00 Ls; t'₂₈ = + 34,81 s] ➞ Gleichzeitig in S' mit E₂₇
Δt = t₂₇ − t₀₃ = 47,00 s − 27,00 s = 20,00 sΔt' = t'₂₈ − t'₀₃ = 34,81 s − 20,00 s = 14,81 sDer Mond bewegt sich zwar in
S' zwischen
V und
H, aber es ist einfach eine Tatsache, dass in
S' hingegen der Mond ruht und die beiden bewegten Uhren
V und
H asynchron gehen, in
S# gleichzeitig zeigt
V eben bei
E₂₅ die Zeit
t'₂₅ = 32,19 s und die Uhr
V eben
t'₀₃ = + 20,00 s an. Darum ist es falsch am Startort die Uhr
V mit
20 s auszulesen und dann am Zielort die Uhr H mit
47 s. Denn beim Start zeigte die Uhr
H eben nicht die
20 s an, welche
V angezeigt hat, sondern
12,19 s mehr. Darum macht es Sinn, die Uhr
V das zweite Mal direkt gleichzeitig in
S' mit dem Ereignis
E₂₇ auszulesen, und so bekommt man dann auch die richtige Differenz von
14,81 s, welche sich ja auch so schon direkt über die
SRT mit
Δt' = Δt γ⁻¹ s = 20 γ⁻¹ s = 14,81 s auch so errechnet wurde.
Du hingegen willst in
S' aber Deine
27 s als Differenz bekommen, und das für die in
S bewegten Uhren. Du weißt, die in
S ruhende Uhr
M zählt
20 s und Du weißt auch, nach der
SRT gilt die im System bewegten Uhren gehen dilatiert,
Δt' = Δt γ⁻¹ s = 20 γ⁻¹ s = 14,81 s. Juckt Dich aber nicht, Du schummelst Dir einfach durch das falsche Ablesen der Uhren den Vorlauf von
12,19 s auf die
Δt' = 14,81 s drauf, damit Du in Summe Deine
27 s auf der in
S bewegten Uhr
H präsentieren kannst.
Alleine das belegt ohne jeden Zweifel, Deine Aussage ist falsch, Du rechnest die Differenzen falsch aus und das machst Du im Wissen, dass das so falsch ist.Frau Holle hat geschrieben:
Seit Dezember 22 bestreitest du, das man den Fall B überhaupt so durchziehen und die entsprechenden Schlüsse ziehen kann. Willst du eine Liste? Such' sie dir selber raus. Nimm einfach so gut wie jeden Beitrag von dir.
Das ist gelogen und wie üblich kannst Du Deine Behauptungen nicht belegen, wenn ich behaupte, Du hast etwas gesagt, dann belege ich das mit Zitat und Quelle. Und Du bist ein fauler Sack, man soll für Dich rechnen und dann zeigen, dass Du Recht hast mit Deinen Aussagen, hier unterstellst Du mir etwas, aber belegen kannst Du es nicht. Ich habe mit der Grafik belegt, dass ich schon im März Deinen Fall A und B durchschaut habe und dass Du im Fall B nur die Bezeichner tauschst, damit aber nichts belegen kannst, außer, es ist egal wie man das Ruhesystem nennt und wie die Uhren darin. Also selbstverständlich habe ich immer schon erklärt, bewegt sich eine Uhr über 18,14 Ls mit v = 0,672 c, dann wird jede im System ruhende Uhr dafür 27 s messen und die bewegte Uhr zählt eben 27 γ⁻¹ s = 20 s hoch. Und es ist schnurz, wie man die Uhren die am Start- und Zielort ruhen nennt, und wie man die bewegte Uhr nennt und wie man das Ruhesystem nennt. Im Fall A nennst Du das Ruhesystem eben S, die beiden ruhenden Uhren Erde und Mond und die bewegte Uhr H. Und im Fall B nennst Du das Ruhesystem S', die beiden ruhenden Uhren V und H und die bewegte Uhr eben Mond. Also es bleibt wie es ist, Du bist ein unverschämter Lügner, aber das habe ich ja schon ganz oft hier belegt.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Was Du aber nicht schnallst ist, dass Fall A aus S beschrieben ist, eben nicht gleich dem Fall B ist aus S' beschrieben.
Deine blöden Systeme sind mir ... egal. Ich mache einfach drei Vergleiche bei drei Treffen. Dabei kann ich
permanent auf dem Mond sitzen
oder auf der Erde
oder in einer Rakete V/H
oder im Zug von Kurt
oder am Bahnhof von Kurt, am Ende weiß ich jedenfalls was Sache ist, dass meine Uhren mal schneller und mal langsamer scheinen. Und weil ich die SRT kenne, weiß ich auch, dass in Wahrheit immer alle gleich schnell laufen mit 1 Sekunde pro Sekunde.
Ach was, wäre ja mal was neues.
Deine Aussagen belegen, dass Du das eben nicht so gesehen hast, falls Du es denn jetzt so sehen solltest, was wenig wahrscheinlich ist:Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen? Ich sage dir, seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest. Spare dir die Erklärung, warum es deiner Meinung nach anders sein müsste. Ich nehme dir nichts ab. Es reicht nicht, wenn man nur etwas über die SRT liest. Mitdenken sollte man auch. Aber ich weiß jetzt wenigstens woher du es hast, die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.
Die Webseite mit der blauen Grafik ist natürlich richtig, und Deine Aussage, dass es da falsch erklärt wird ist hingegen falsch, und das Gegenteil der Erklärung auf der Seite ist natürlich nicht richtig, sondern falsch.
Kurz Du liegst wie üblich falsch und irrst, und die Seite erklärt es richtig, aber lesen wir und schauen es uns kurz an:Frau Holle » Mi 28. Dez 2022, 14:33 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Die Website mit der blauen Grafik erklärt es grottenschlecht und unüblich. Das mit den Uhren am Weg wird sogar ganz falsch erklärt. Das Gegenteil ist richtig.
Ich vermute, wenn dem so ist, hast Du sicher eine bessere Webseite zur Hand, die das Gegenteil erklärt und dann richtig ist? Wäre nämlich doch mal was, ...

Ja klar,
hier wird das mit den Uhren am Weg richtig erklärt. Die zeigen vor Ort immer
mehr Zeit an als die Borduhr des Reisenden, und daran kann er überall unterwegs bereits erkennen was Sache ist.
Und tatsächlich gehen die Uhren in einem relativ zu einem Beobachter bewegten System nicht wirklich langsamer – wie sollten sie auch?
Sie gehen nur für den relativ zu ihnen bewegten Beobachter langsamer. Der Grund dafür ist, dass der Beobachter die Anzeige seiner Uhr U im Lauf der Zeit nicht mit der Anzeige einer und derselben Uhr U’ im bewegten System vergleicht, sondern mit der Anzeige verschiedener Uhren U’1, U’2, ..., die sich an ihm vorbeibewegen. Und diese Uhren bleiben tatsächlich immer mehr gegenüber seiner eigenen Uhr zurück. Das Gegenteil ist richtig, wenn man mit jeweils einer anderen Uhr vor Ort am Weg vergleicht (erst A dann B oder diese versch. Ug am Gleis), dann bleiben diese eben nicht zurück, sondern haben einen "Vorlauf", wie du es nennst. Der Reisende erkennt daran, dass die Uhren im anderen System schneller gehen als die eigene Borduhr. Es ist genau so, wie es Peter Kroll erklärt, und nicht anders. 
Deine Aussagen die belegen, dass Du das Relativitätsprinzip eben nicht verstanden hast und dass in der SRT beide Systeme immer gleichberechtigt sind:Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen, 1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete. 2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin. 3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei. 4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt. Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum?
Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
Frau Holle » Mi 28. Dez 2022, 14:33 hat geschrieben:
Wenn man mit jeweils einer anderen Uhr vor Ort am Weg vergleicht (erst A dann B oder diese versch. Ug am Gleis), dann bleiben diese eben nicht zurück, sondern haben einen "Vorlauf", wie du es nennst. Der Reisende erkennt daran, dass die Uhren im anderen System schneller gehen als die eigene Borduhr. Es ist genau so, wie es Peter Kroll erklärt, und nicht anders.
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35 hat geschrieben:
Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 19:04 hat geschrieben:
Da er die SRT kennt, weiß er dann auch, wer sich relativ zu wem bewegt, nämlich er selber relativ zu Uₓ. Und nein, ich sehe keinen "Vorlauf". Die Ux gehen nicht vor. Jede läuft ganz normal und zeigt dem Reisenden vor Ort ihre aktuelle Zeit, wie es ideale Uhren eben so machen. Dass du damit nach angeblich 30 Jahren Beschäftigung mit der SRT noch Mühe hast, Daniel K., ist mir unverständlich. Will ja nicht prahlen, aber die SRT ist mir vielleicht sein vier oder fünf Jahren bekannt und diese Zusammenhänge waren mir ziemlich schnell klar. Garagen-Paradoxon, Zwillingsparadoxon, Andromeda-Paradoxon, Bells Paradoxon und so weiter, die muss man halt mal durchdenken und gut.
Frau Holle » Di 3. Jan 2023, 00:48 hat geschrieben:
Kurt hat sich zwar geirrt mit der Annahme, dass man auch im geschlossenen Zug die Bewegung erkennen könnte, aber du irrst dich im ganzen Rest und behauptetest, dass man es auch im offenen Zug auf keinen Fall erkennen könnte. Man kann aber, wenn man es richtig anstellt, und zwar ganz ohne Widerspruch zur SRT. Leider bist du extrem beweisresistent, crank-verdächtig, ganz im Ernst.
Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.
Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A: Im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Frau Holle » So 25. Jun 2023, 21:40 hat geschrieben:
Die Erkenntnis ist, dass V jetzt korrekt erkennt, dass die Zeit im anderen System wohl schneller lief. Das hast du ja immer vehement bestritten, weil ja die Uhren im anderen System immer dilatiert seien. V erkennt aber "jetzt", was wirklich Sache ist, In S verging mehr Eigenzeit und nicht weniger, wie man es von dilatierten Uhren erwarten würde.
Frau Holle hat geschrieben:
Es ist einfach nicht so, wie du anscheinend meinst, dass die Uhren V und H immer dilatiert sein müssten, weil sie ja bewegt wären.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Frau Holle » Mo 26. Jun 2023, 22:58 hat geschrieben:
Verschiedene zueinander ruhende Uhren an der Strecke erscheinen nicht dilatiert.
Jede zum Beobachter bewegte Uhr läuft dilatiert, ohne wenn und aber. Falsch. ...
Sollte nun wirklich reichen, ich habe da noch so viel mehr, aber das reicht wohl aus, sonst liefere ich nach, im Gegensatz zu Dir belege ich meine Behauptungen, auch erkennt man Deine ätzende arrogante Art, damit fingst Du ja schon im Dezember an, als ich es wagte Dir zu widersprechen.
Mal zwei Quellen, die belegen, dass Deine Aussagen falsch sind, und auch, dass die Zeitdilatation sich aus der RdG ergibt, darum kann man die RdG nicht einfach weglassen: www.spektrum.de » Lexikon der Astronomie »
Zeitdilatation hat geschrieben:
Achtung, Bewegung ist relativ!
Dabei ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Bewegung eines Systems relativ ist. Betrachten wir als ein einfaches Beispiel einen Zug, der immer geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Physiker sprechen in diesem Fall von einer gleichförmig geradlinigen Bewegung. Unter diesen Voraussetzungen ist der Zug ein Inertialsystem in der SRT. Ein Beobachter, der am Gleis stehen möge und den Zug an sich vorbeifahren sieht, bewegt sich gegenüber dem Zug mit der Relativgeschwindigkeit. Es ist nun nicht entscheidbar, ob sich der Zug bewegt (Sicht des Beobachters am Gleis) oder ob sich der Beobachter am Gleis bewegt (Sicht der Zugreisenden). Folglich betrachtet der Beobachter am Gleis Uhren im Zug als dilatiert, und Zugreisende betrachten die Uhr am Gleis als dilatiert! Das ist kein Paradoxon, sondern das Wesen der Relativitätstheorie.
Anmerkung
Die häufig zu hörende und zu lesende Aussage: »In einem bewegten System gehen die Uhren langsamer« ist sinnlos. Sie ist nämlich ein unvollständiger Vergleichssatz und bedarf einer Ergänzung (langsamer als ...), damit sie Sinn bekommt. So wie der Satz begonnen hat, erwartet man die Ergänzung »langsamer als in einem ruhenden System« oder »langsamer als normal«. Beides aber widerspricht den Grundgedanken der Relativitätstheorie: Es gibt kein ruhendes System und es gibt keine absolute Zeit, keine »Normalzeit«.
Und tatsächlich gehen die Uhren in einem relativ zu einem Beobachter bewegten System nicht wirklich langsamer – wie sollten sie auch? Sie gehen nur für den relativ zu ihnen bewegten Beobachter langsamer. Der Grund dafür ist, dass der Beobachter die Anzeige seiner Uhr U im Lauf der Zeit nicht mit der Anzeige einer und derselben Uhr U’ im bewegten System vergleicht, sondern mit der Anzeige verschiedener Uhren U’1, U’2, ..., die sich an ihm vorbeibewegen. Und diese Uhren bleiben tatsächlich immer mehr gegenüber seiner eigenen Uhr zurück – aber nicht etwa, weil sie langsamer gingen, sondern weil sie – für den relativ dazu bewegten Beobachter! – von vorn herein nicht synchron gehen. Dieser Effekt wiederum beruht auf der Relativität der Gleichzeitigkeit.
Frau Holle hat geschrieben:
Aber du bestätigst immerhin ganz eindrücklich das:Yukterez hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Tatsächlich halte ich es für möglich, dass Yukterez Recht hat mit seiner Einschätzung, dass du es nämlich nie und nimmer zugeben würdest, dass du falsch gelegen hast.
Das ist auf jeden Fall so, man erinnere sich nur an seine Geschichte mit E und pt wo er noch viele Jahre nach dem er bereits von den verschiedensten Leuten widerlegt wurde immer noch voll Trotz behauptet hat dass man ihm keinen Fehler nachweisen könne, wobei ihm keine Ausflucht zu billig war ...
Das ist ganz sicher nicht der Weg.
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, bei dem Dreck was der Kerl absondert, Du bist Dir für nichts zu billig, der Kerl ist verlogen wie Du, und genauso streitsüchtig, aber menschlich noch mal eine ganze Ecke tiefer im Klo.
Frau Holle hat geschrieben:
Er sitzt im Klo genau wie du. Der Unterschied ist nur, dass er in dem Fall recht hat. Das kommt vor. Auch wenn die Wahrheit aus dem Klo kommt, bleibt es die Wahrheit. Und die habe ich auch ohne ihn erkannt. Ist ja deutlich genug.
Unfug, er hast in dem Fall so wenig Recht wie Du mit Deinen ganzen unsinnigen Behauptungen, von wegen, Du kannst im Zug erkennen, ob Du Dich wirklich mit dem Zug bewegt oder doch der Bahnhof:Frau Holle » Mi 28. Dez 2022, 14:33 hat geschrieben:
Wenn man mit jeweils einer anderen Uhr vor Ort am Weg vergleicht (erst A dann B oder diese versch. Ug am Gleis), dann bleiben diese eben nicht zurück, sondern haben einen "Vorlauf", wie du es nennst. Der Reisende erkennt daran, dass die Uhren im anderen System schneller gehen als die eigene Borduhr. Es ist genau so, wie es Peter Kroll erklärt, und nicht anders.
Frau Holle » Fr 30. Dez 2022, 10:35 hat geschrieben:
Wenn ich Zug bin und an jedem Bahnhof auf die Bahnhofsuhr schaue, dann weiß ich, was Sache ist an den Bahnhöfen. Deren Uhren gehen bekanntlich alle synchron. Wenn meine Uhr deutlich langsamer ist, dann ist sie entweder kaputt oder ich bin relativistisch schnell unterwegs. So einfach ist das.
Ja das ist schon wo lustig, und peinlich, Du hast so eine große Fresse und schwurbelst so einen Mist, habe da ein "Best of Holle", werde mal eine kleine Zusammenfassung machen, wenn man schaut was Du so in den letzten sieben Monaten an Schwachsinn geschrieben hast, unglaublich, von absoluten Orten, die ohne Koordinatenwerte einfach so absolut in der Raumzeit sind, Du hast behauptet, ein Ereignis wären vier und so weiter, nur die Beiträge werden immer so lang, wenn man den ganzen Mist von Dir zitiert.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Dennoch widerlich, wie Du Dich zu so etwas herablässt und da zugreifst.
Widerlich ist nur, dass ich mich hier lange Zeit mit dir auseinandergesetzt und Perlen vor die Säue geworfen habe. Ich geh' mal eben kotzen...

Du hast kein Benehmen, keine Ehre, nicht einen Funkten, was Du schwurbelst sind keine Perlen sondern Kothaufen, nur Dreck und ja geh mal kotzen, eventuell bekommst Du dann mal den Kopf frei.
Fakt ist, Du konntest das hier eben nicht zeigen:Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System ... sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann.
Kannst Du natürlich nicht, weil man die eigene Uhr zu der man ruht niemals im eigenen System dilatiert sehen kann, die eigene Uhr im eigenen Ruhesystem misst immer die Eigenzeit
τ in SI-Sekunden und misst man 27 s dann zählen die im System bewegten Uhren eben 27 γ⁻¹ = 20 s. Und zählen die ruhenden Uhren im System 20 s dann zählen die bewegten Uhren eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s.
Es geht nicht ohne RdG, welche Rolle die 12,19 s für das Beispiel von Sanchez haben:Und nur mal so am Rande, dass meine Aussagen mit dem Vorlauf von 12,19 s richtig sind, kann man auch daran erkennen, dass bei E₂₇ die Uhr M t₂₇ = 47 s zeigt und die Uhr H eben t'₂₇ = 47 s. Der Abstand HM ist in beiden Systemen 31,58 Lj mit 0,672 c braucht man dafür eben 47 s, die jeweils im System bewegte Uhr geht aber nach der SRT langsamer und zählt nur 47 γ⁻¹ s = 34,81 s. Die Uhr H zeigt aber dennoch die 47 s an, weil sie in S mit 12,19 s Vorlauf gestartet ist, als sie 13,44 Ls hinter V war, und V gerade bei der Erde selber die Reise begonnen hat.
Genau so schaut es auch in S' aus, hier ruhen die Uhren H und V und M bewegt sich über 31,58 Lj mit 0,672 c und braucht dafür 47 s, was die Uhren H und V ruhend in S auch so anzeigen, die Uhr M misst bewegt nach der SRT nur 47 γ⁻¹ s = 34,81 s. Dennoch zeigt die Uhr M die 47 s an, weil sie in S' mit 12,19 s Vorlauf gestartet ist, als sie 13,44 Ls hinter der Erde war, und die Erde gerade bei V selber die Reise begonnen hat.
Und Du Holle brauchst die 12,19 s ja auch um in S' Deine 27 s auf der Uhr M zu zaubern. Denn Fakt ist, in S' zählt die ruhende Uhr V eben 20 s und natürlich gehen die beiden in S' bewegten Uhren E und M nach der SRT dilatiert und es gilt 20 γ⁻¹ s = 14,81 s. Du aber liest beim Start die Uhr E ab und am Ziel die Uhr M und das in S', wo beide Uhren asynchron laufen. Somit ziehst Du dann die 12,19 s einfach nicht ab und behauptest, in S' wäre die bewegte Uhr schneller als die ruhende Uhr gelaufen. Und genau das machst Du auch mit der Uhr H wenn sie den Mond trifft, auch da liest Du die beiden im System S bewegten Uhren zweimal ab, beim Start die Uhr V und am Ziel die Uhr H und auch da hast Du dann die 12,19 s wieder dazu geschummelt. Habe ich ja oben aber ganz genau erklärt. Du zeigst in der ganzen Zeit nicht ein einziges Mal wirklich wie eine im System ruhende Uhr eben 20 s zählt, also V in S' zum Beispiel und dann die dort bewegten Uhren E und M als bewegte Uhren im Rahmen der SRT dilatiert laufen und 20 γ⁻¹ s = 14,81 s hochzählen. Und Du weißt, dass diese Werte ja so genausooft vorkommen, wie die 27 s und die 20 s.
Fakt ist:Im Ruhesystem S' der Rakete startet die Uhr auf dem Mond nicht gleichzeitig mit der Uhr V in der Rakete bei 0 s. Wenn die entfernte Uhr auf dem Mond ihre Reise zur Rakete gleichzeitig mit der Uhr V in der Rakete beginnt, dann zeigt sie nicht 0 s an. Sie hat bereits etwas mehr als 0 s auf der Anzeige, nämlich 12,19 s
welche man beim Uhrenvergleich abziehen muss um die Reisedauer zu bekommen.
Und so ergibt sich dann wirklich weniger Zeit auf der Uhr auf dem Mond für die Dauer derselben Reise als für die der Uhr V in der Rakete.Das ist der Weg ...