Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 23. Okt 2025, 13:14

@Frau Holle,

Das Problem bei solchen Überlegungen ist immer, dass man Uhren ablesen will, die sich woanders befinden, also nicht am selben Ort.

Ja, genau. Die Uhr, die ich an meinem Handgelenk habe, hat die kürzeste Strecke von Uhr zu meinem Augen. Und ist zu mir immer in Ruhe.
Deswegeen hat sie immer am meißten Zeit gezählt.

Das ganze Ding ist ein geometrisches Ding.

Bei Newton ist das alles eindimensional.

In der SRT ist die Beschreibung eher so wie bei imaginären Zahlen.
mit einem Real- und mit einem Imaginärteil.

Realteil ist die Geschwindigkeit eines Objekts + die Laufzeit ist der Imaginärteil.

(anstatt i als Konstante, eben c)

Zwei Uhren ticken nur dann synchron, wenn sie zueinander in Ruhe sind,

Zwei Uhren ticken synchron, wenn sie unbeschleunigt sind.
Zwei Uhren zeigen das gleiche an,wenn sie am gleichen Ort zueinander in Ruhe sind.
Zuletzt geändert von sanchez am Do 23. Okt 2025, 13:25, insgesamt 4-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Do 23. Okt 2025, 13:17

Rudi Knoth hat geschrieben:Das Gedankenexperiment mit dem Zug ist eine Variante des Prinzips der Lichtuhr. Bei der hypothetischen Lichtuhr bewegt sich ein Lichtsignal
Mein lieber Rudi,,

Du weißt doch ganz genau, dass Lichtuhr = SCHWACHSINN HOCH UNENDLICH ist.
Es ist Spinnerei.
Die RT ist Spinnerei. Der eingesteinte Spinner hat sich was zusammen gesponnen.
sanchez eifert dem jetzt nach und will auch mal ein Einstein sein.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Do 23. Okt 2025, 13:20

Rudi Knoth hat geschrieben:
So geschliffen ist diese Frage auch wieder nicht.

Dann beantworte diese Frage!

Rudi Knoth hat geschrieben:
Denn wie lange dauert denn eide Umdrehung der Erde wirklich? Deine Angabe stimmt nur vom Standpunkt der Sonne aus. Für einen Beobachter etwa von Alpha Centauri aus sind es 86164 Sekunden, in denen sich die Erde einmal um ihre Achse dreht.

Woher weißt du, dass es ganz weit draußen einen Beobachter gibt? Warst du schon mal dort?
Oder sind das auch nur mathematische Halluzinationen?

Wenn du ein Experiment durchführst, verwendest du dann die Sekunden, die du
durch die Rotation der Erde bestimmt hast, oder die 86164 Sekunden, die durch mathematische Halluzinationen entstanden sind?

Ich find die "Logik" der Einsteinianer faszinierend. Denn so sammle ich Erfahrungen und weiß, welchen Unsinn ich nicht sagen darf!

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Do 23. Okt 2025, 13:24

sanchez hat geschrieben: und dann mit einem Raumschiff mit 0,8c vorbeifliege, ist im Verhältnis gleich, ...
Nicht reden, sondern 0,8 c zeigen.

Das ist wie in der Politik. Kein Geld haben, aber 100 Milliarden ausgeben. Das nennt man Sondervermögen.
Die 0,8 c sind dann Sondergeschwindigkeit.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Do 23. Okt 2025, 13:32

Frau Holle hat geschrieben:Wenn man z.B. sagt, dass im Gedankenexperiment zwei Objekte einen konstanten räumlichen Abstand beibehalten sollen, was ja nun wirklich jedes Kind versteht, dann kommt sofort der Einwand, dass der Raum gar nicht existiert und die Zeit auch nicht.

Über was soll man da noch reden? Auf diesem Niveau ist jede Unterhaltung reine Zeitverschwendung. Das zeigt sich immer wieder. Es ist völlig hoffnungslos, bringt rein gar nichts. Das ist ja wohl auch euer Ziel.
Tja, Holle,
Raum und Zeit existieren nunmal physisch nicht. Es sind reine Rechengrößen.
Null und unendlich gibt es in der Physik ebenfalls nicht.

Was ist ein Gedankenexperiment? Beim eingesteinten Spinner sind es Spinnereien, die keinen Bezug zur Realität haben.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 23. Okt 2025, 13:36

Predictor hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
So geschliffen ist diese Frage auch wieder nicht.

Dann beantworte diese Frage!

Rudi Knoth hat geschrieben:
Denn wie lange dauert denn eide Umdrehung der Erde wirklich? Deine Angabe stimmt nur vom Standpunkt der Sonne aus. Für einen Beobachter etwa von Alpha Centauri aus sind es 86164 Sekunden, in denen sich die Erde einmal um ihre Achse dreht.

Woher weißt du, dass es ganz weit draußen einen Beobachter gibt? Warst du schon mal dort?
Oder sind das auch nur mathematische Halluzinationen?


Nein, das kann man bei sternenklarem Himmel an zwei aufeinanderfolgenden Abenden oder Nächten von der Erde beobachten. Denn derselbe Stern ist am nächsten Abend an einer etwas anderen Stelle.
Predictor hat geschrieben:
Wenn du ein Experiment durchführst, verwendest du dann die Sekunden, die du
durch die Rotation der Erde bestimmt hast, oder die 86164 Sekunden, die durch mathematische Halluzinationen entstanden sind?

Ich find die "Logik" der Einsteinianer faszinierend. Denn so sammle ich Erfahrungen und weiß, welchen Unsinn ich nicht sagen darf!

Predictor


Die Einteilung der Zeit in Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ist natürlich durch Konventionen gegeben. Übrigens die Länge des Sterntages, der etwas kürzer ist, kann durch Blick in deb Nachthimmel durch Anschauen festgestellt werden.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Do 23. Okt 2025, 13:37

Frau Holle hat geschrieben:
Die leiten sie nicht von der Erddrehung ab, sondern z.B. von bestimmten Vorgängen in Cäsium-Atomen.

Und auf bezieht sich die Atomuhr, etwa nicht auf die Erddrehung? Woher sollen Cäsium-Atome wissen was eine Sekunde ist?

Ohne die Erde und die Sonne ist das absolut unmöglich. Wir hatten das schon einmal, du konntest es nicht erklären. Also hör auf, hier Märchen zu erzählen!

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Do 23. Okt 2025, 13:44

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die leiten sie nicht von der Erddrehung ab, sondern z.B. von bestimmten Vorgängen in Cäsium-Atomen.

Und auf bezieht sich die Atomuhr, etwa nicht auf die Erddrehung? Woher sollen Cäsium-Atome wissen was eine Sekunde ist?

Ohne die Erde und die Sonne ist das absolut unmöglich. Wir hatten das schon einmal, du konntest es nicht erklären. Also hör auf, hier Märchen zu erzählen!

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Ganz einfach. Die Atomuhr bezieht sich auf die Cäsium-Atome. Das ist der Taktgeber dieser Uhr. Natürlich wurde aus der auf andere Weise bestimmten Sekunde de Zeiteinheit für die Zahl der Schwingungen dieser Atome festgelegt. Diese Uhren würden dann immer noch ihren Takt haben. wenn die Erde durch Gezeiten nach einigen Jahrmillionen wesentlich langsamer geworden ist.

Gruß
Rudi Knoth
Zuletzt geändert von Rudi Knoth am Do 23. Okt 2025, 14:37, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Do 23. Okt 2025, 14:25

Hallo Frau Holle,

ich habe das mal weitergedacht.
Ich nenne es die imaginäre SRT
SRT_imaginär.gif
SRT_imaginär.gif (4.29 KiB) 299-mal betrachtet


Hat Ähnlichkeiten mit Minkowsky.
Man sollte alle Geschwindigkeit so imaginär angeben.

rot ist die reale Strecke, das Gleis das du mit einem Maßband abmessen kannst.

Der Laufweg, also der Weg den die Information vom Sender zum Empfänger zurücklegen muss ist c*t die lila Linie.

Der im Zug sieht das Objekt draußen wie auf der grünen Linie.
Die Grüne Linie ist zu rechnen wie der Betrag bei einer imaginären Zahl.

So haben wir; Echte Strecke + Laufzeit*c :als imaginäre Strecke---eben das was der im Zug sieht.

Danke Frau Holle, da hast du mich drauf gebracht.
Zuletzt geändert von sanchez am Do 23. Okt 2025, 14:49, insgesamt 5-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Do 23. Okt 2025, 14:33

Predictor hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die leiten sie nicht von der Erddrehung ab, sondern z.B. von bestimmten Vorgängen in Cäsium-Atomen.

Und auf bezieht sich die Atomuhr, etwa nicht auf die Erddrehung?

Nein, auf bestimmte Vorgänge im Cäsium-Atom. Kannst du denn nicht lesen?

Predictor hat geschrieben:Woher sollen Cäsium-Atome wissen was eine Sekunde ist?

Das wissen sie nicht. Sie geben einfach eine bestimmte Strahlung ab. Wir zählen davon etwa 9 Millarden Schwingungen als eine Sekunde. Darauf hat man sich international geeinigt (SI-Sekunde). Das passt recht genau auf die historisch festgelegte Sekunde, die man früher aus der Erddrehung abgeleitet hat. Ist aber ansonsten ganz willkürlich, hat halt historische Gründe.

Die Atome im Vakuum tun das ganz unabhängig von einer Erde oder irgend einem anderen Planeten. Man könnte auch Affen trommeln lassen und Trommelschläge abzählen oder Schmeißfliegen und Flügelschläge abzählen. Nur wäre das zu ungenau, wie auch die Tageslänge durch die Erddrehung zu ungenau ist. Atome einer bestimmten Sorte sind aber alle gleich aufgebaut und verhalten sich alle gleich, ganz egal wann und wo im Universum. Das macht sie zu perfekten Kandidaten für eine naturgegebene, zuverlässige Basiseinheit der Zeit. Das ist Allgemeinbildung, jedenfalls wenn man über Physik mitreden will.

Predictor hat geschrieben:Wir hatten das schon einmal, du konntest es nicht erklären.

Unsinn. Du konntest es nicht kapieren und beharrst starrsinnig auf der Erddrehung als Zeitgeber. So war das mal im Mittelalter, als man noch keine bessere Möglichkeit hatte. Jetzt sind wir im 21. Jahrhundert. Die Wissenschaft hat Fortschritte gemacht.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Do 23. Okt 2025, 14:51, insgesamt 4-mal geändert.
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