Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Predictor » Sa 25. Okt 2025, 10:32

@Frau Holle

Bitte gehe weiter, es gibt hier nichts mehr zu sehen, es ist alles gelaufen!

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 25. Okt 2025, 11:53

Predictor hat geschrieben:@Frau Holle

Bitte gehe weiter, es gibt hier nichts mehr zu sehen, es ist alles gelaufen!

Waaaas? Kein weiterer Schwachsinn mehr? Seid ihr schon durch damit? Dann sind die Gebete wohl nicht erhört worden: "Unseren täglichen Schwachsinn gib uns heute, und vergib uns unsere Geduld." Schade eigentlich.

Dein Unsinn ist dir wohl langsam peinlich geworden. Tja, hätteste dich mal nicht so weit aus dem Fenster gelehnt, dann wäre dir so manche Peinlichkeit erspart geblieben. 8-)
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 25. Okt 2025, 13:10

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt
@Holle

Die Frage, wie es bei einer gravitativen Rotverschiebung aussieht, wird ja im Film Interstellar beschrieben. Da landete ein Team näher am SL, weil dort eine andere Mannschaft mit ihrem Raumschiff gelandet ist.. Für das Team vergingen nur wenige Stunden, aber für die Mannschaft im Raumschiff mehrere Jahre.


Nun Rudi, da hast du ein weiteres Beispiel angeschnitten das mit der Realität nichts zu tun hat.
Es gibt keine gravitatorische Rotverschiebung, das ist ein weiterer Punkt der die lächerlichen Postulate der RT stützen sollte.
Ein Signal wird irgendwo erzeugt, es hat Eigenschaften in Bezug zu seiner Wiederholrate. Diese Eigenschaft kann nichts und niemand mehr verändern.
Und nun kommen die RT-Ler daher und behaupten das das anders sei.
Es ist nachgewiesen das es eben nicht anders ist. Und jeder der seinen Denkapparat logisch einsetzt wird dies auch erkennen.
Im Film ists ja passend dargelegt, das ist auch das was ich mit der Rep-Reise des Technikers angesprochen habe.
Die RT vernebelt die Gehirne, die Folgen sind entsprechend.
.



Da schreibt du aber etwas Neues. Sonst hast du immer von "langsamer" getakteten Uhren geschrieben und die Experimente des NIST genannt. Also die Uhren, die sich in verschiedenen Höhen befinden wo die obere Uhr schneller getaktet ist als die unteren Uhr.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » Sa 25. Okt 2025, 13:32

rmw hat geschrieben:Erstens sind sich die beiden Beobachter über den Ort im Zug einig, sie betrachten den Ort nur von einem verschiedenen Standpunkt aus.
Das ist nach Newton auch schon so, dazu braucht es nicht die SRT.

Nein, sie sind sich über den Ort nicht einig.

Versuch mal aus dem fahrenden Zug mithilfe eines Laserpointers deine Geschwindigkeit zu ermitteln.
Du strahlst auf eine Wand und misst die Laufzeit.

Das geht sehr gut, wenn der Zug steht.

Wenn du dich bewegst, und misst, weißt du nicht, wie weit die Wand weg ist, oder wenn du nun misst, bist du nun schneller unterwegs?
Beides hat Einfluss auf das Ergebnis der Zeitmessung.
Durch die Bewegung des Zuges, wird der Ort verschmiert.

Da berührt die SRT Beobachtungen der Quantenwelt. Wo auch kein Ort exakt bestimmt werden kann.

Übrigens: Die SRT hieß zuerst: "Zur Elektrodynamik bewegter Körper"
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 25. Okt 2025, 13:58

sanchez hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Das ist toll „Relativität der Gleichortigkeit"
Es werden zwei Schluck Kaffee getrunken. Darüber sind sich alle Beobachter einig. Aber es sind nicht alle einig über die Orte der Ereignisse. [...]
Einen anderen Ort, eine andere Zeit: aber das sieht nur der bewegte, bzw. der von mir verschiedene Beobachter.

Nein, das gilt wirklich für jeden Beobachter. Es sind absolute, einmalige Ereignisse im Universum. Alle denkbaren Beobachter stellen übereinstimmend fest, dass sie am selben Ort vom Zug geschehen und an verschiedenen Orten vom Gleis.

Wenn am Gleis Markierungen sind, dann können auch alle Beobachter ganz einfach feststellen, wo genau am Gleis die Ereignisse stattfinden, eben bei der jeweiligen Markierung. Und natürlich stellen sie auch übereinstimmend fest, wo genau im Zug das passiert, z.B. im dritten Waggon von vorne. Ob sich so ein Beobachter selber irgendwie bewegt spielt überhaupt keine Rolle. Alle stellen genau das Gleiche fest, eben das was absolut Sache ist.

rmw hat geschrieben:Erstens sind sich die beiden Beobachter über den Ort im Zug einig, sie betrachten den Ort nur von einem verschiedenen Standpunkt aus.
Das ist nach Newton auch schon so, dazu braucht es nicht die SRT.

Richtig. Das war schon immer so und die SRT ändert daran nichts. Alle sind über den Ort im Zug einig und auch über die beiden Orte am Gleis. Wie sollte es auch anders sein?

Man könnte es "Relativität der Gleichortigkeit" nennen, denn es ist nun mal ganz offensichtlich so, dass die Ereignisse nur im Zug am selben Ort stattfinden, aber am Gleis an zwei verschiedenen Orten. Nach Newton ist der Abstand dieser Orte s = v*t in Meter. Er hängt offenbar von der Geschwindigkeit v des Zuges ab und vom zeitlichen Abstand t der Ereignisse.

Aber es spricht natürlich niemand von einer "Relativität der Gleichortigkeit", weil der Sachverhalt so trivial einfach und intuitiv verständlich ist, dass man keine hochtrabende Bezeichnung dafür braucht. Das relative daran ist die Abhängigkeit der jeweiligen Ortskoordinate vom Bezugsystem, d.h. vom Zug bzw. vom Gleis: Je nachdem, ob sich eine Ortskoordinate auf den Zug oder das Gleis bezieht (Bezugsystem), ist sie eben anders.

Das ist im Grunde auch schon alles, was die Relativität der Ortskoordinaten von absoluten Ereignissen betrifft. Eigentlich überhaupt nichts Neues. Spätestens seit Newton ist es so und wie gesagt ändert sich das auch mit der SRT nicht.

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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.

In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen. Eine Theorie, die den Namen verdient, muss experimentell widerlegbar sein. Sollte ein Experiment nachweislich und wiederholbar etwas anderes ergeben als die Theorie vorhersagt, dann ist sie vom Tisch, schlicht und einfach widerlegt. Nur hat es bis jetzt noch kein solches Experiment gegeben, bei dem etwas anderes rauskommt als die Theorie vorhersagt.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 25. Okt 2025, 14:02

Rudi Knoth hat geschrieben:Da schreibt du aber etwas Neues. Sonst hast du immer von "langsamer" getakteten Uhren geschrieben und die Experimente des NIST genannt. Also die Uhren, die sich in verschiedenen Höhen befinden wo die obere Uhr schneller getaktet ist als die unteren Uhr.


Also ich verstehe deinen "Einwand" nicht, was soll ich da Neues/Anderes schreiben?

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 25. Okt 2025, 14:12

Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.

In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.
 

Also los, was hält dich davon ab das was du hier zum Besten gibst auch zu beweisen.
Fange mit zwei zueinander bewegten IS an, zeige deren Wirkbereich und dann lege los mit den Erklärungen/Beweisen. Kannst ruhig die Aussagen nehmen die hier immer wieder auftauchen, die "Zugfahrbeispiele" und die Behauptungen die dazu gemacht wurden/werden.
Auf gehts.

Kurt

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Frau Holle » Sa 25. Okt 2025, 15:09

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.

In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.

Also los, was hält dich davon ab das was du hier zum Besten gibst auch zu beweisen.

Was mich davon abhält bist du und die anderen Cranks hier. Beweise versteht ihr nicht, wie die Erfahrung zeigt. Du glaubst doch nicht im Ernst, dass ich mir hier die Mühe mache und Perlen vor die Säue werfe für nichts und wieder nichts. Das hab' ich schon zu oft gemacht.

Was hält dich denn davon ab Mathe zu lernen, so dass du vllt. auch mal einen Beweis verstehst? Du brauchst mindestens den Satz des Pythagoras und musst mit Gleichungen, Brüchen, Wurzeln und Potenzen umgehen können. Solange du an v=s/t scheiterst wird das natürlich nichts. Realschulniveau in Bayern oder BW würde reichen, bei dir leider Fehlanzeige. Und dann müsstest du Experimente wie was von Hafele&Keating ohne den überflüssigen Äther verstehen, aber das bringst du ja auch nicht. Bist längst süchtig vom vielen Äther schnüffeln. Ohne den geht in deinem Hirn gar nix, stimmt's?

Und was jetzt kommt weiß ich auch aus Erfahrung: Du behauptest, dass ich nichts beweisen kann und schließt daraus fälschlich, dass die ganze RT für die Tonne ist. Das Übliche halt. :mrgreen:
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon Kurt » Sa 25. Okt 2025, 15:16

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.

In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.

Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.

Also los, was hält dich davon ab das was du hier zum Besten gibst auch zu beweisen.

Was mich davon abhält bist du und die anderen Cranks hier. Beweise versteht ihr nicht, wie die Erfahrung zeigt. Du glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mir hier die Mühe mache und Perlen vor die Säue werfe für nichts und wieder nichts.


Hahahahah, du hast nichts, deine Ablenke funktioniert nicht.
Du bist nicht in der Lage auch nur zu sagen wie das mit den IS in Beug zu einem Zugbeispiel zu verstehen ist.
Bringst du auch nicht zustande, kannst nichts zustande bringen.
Naja, typisch RT-Ler halt.

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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » Sa 25. Okt 2025, 17:15

Rudi Knoth hat geschrieben:Die Frage, wie es bei einer gravitativen Rotverschiebung aussieht, wird ja im Film Interstellar beschrieben. Da landete ein Team näher am SL, weil dort eine andere Mannschaft mit ihrem Raumschiff gelandet ist.. Für das Team vergingen nur wenige Stunden, aber für die Mannschaft im Raumschiff mehrere Jahre.
Absoluter Schwachsinn, mein lieber Rudi,,
Was ist denn "Interstellar"? Müll !!!
Soweit ich das gehört habe, wollen die in Echtzeit über Galaxien hinweg telefoniert haben. Welch ein hirnverbrannter Müll.
Genau wie die angebliche Mondlandung, die es nicht gab. Tja, beides wohl von den ami-fake-boys? Hollywood lässt grüßen. Wer dem Lügenfunk traut, ist auf dem Holzweg.

Zur Rotverschiebung:
Nix gravitativ !!! Licht ist Energie und hat keine Masse. Es sind Schwingungen.
Licht driftet, weil das el. Feld und das magn. Feld gekrümmt sind. Das ist Physik. Das ist Wissen, das ist Wissenschaft. Das ist Realität. Dazu muss man eben Ahnung von echter Physik haben !!!
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