@Frau Holle
Bitte gehe weiter, es gibt hier nichts mehr zu sehen, es ist alles gelaufen!
Predictor
Predictor hat geschrieben:@Frau Holle
Bitte gehe weiter, es gibt hier nichts mehr zu sehen, es ist alles gelaufen!
Kurt hat geschrieben:Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt
@Holle
Die Frage, wie es bei einer gravitativen Rotverschiebung aussieht, wird ja im Film Interstellar beschrieben. Da landete ein Team näher am SL, weil dort eine andere Mannschaft mit ihrem Raumschiff gelandet ist.. Für das Team vergingen nur wenige Stunden, aber für die Mannschaft im Raumschiff mehrere Jahre.
Nun Rudi, da hast du ein weiteres Beispiel angeschnitten das mit der Realität nichts zu tun hat.
Es gibt keine gravitatorische Rotverschiebung, das ist ein weiterer Punkt der die lächerlichen Postulate der RT stützen sollte.
Ein Signal wird irgendwo erzeugt, es hat Eigenschaften in Bezug zu seiner Wiederholrate. Diese Eigenschaft kann nichts und niemand mehr verändern.
Und nun kommen die RT-Ler daher und behaupten das das anders sei.
Es ist nachgewiesen das es eben nicht anders ist. Und jeder der seinen Denkapparat logisch einsetzt wird dies auch erkennen.
Im Film ists ja passend dargelegt, das ist auch das was ich mit der Rep-Reise des Technikers angesprochen habe.
Die RT vernebelt die Gehirne, die Folgen sind entsprechend.
.
rmw hat geschrieben:Erstens sind sich die beiden Beobachter über den Ort im Zug einig, sie betrachten den Ort nur von einem verschiedenen Standpunkt aus.
Das ist nach Newton auch schon so, dazu braucht es nicht die SRT.
sanchez hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:Das ist toll „Relativität der Gleichortigkeit"
Es werden zwei Schluck Kaffee getrunken. Darüber sind sich alle Beobachter einig. Aber es sind nicht alle einig über die Orte der Ereignisse. [...]
Einen anderen Ort, eine andere Zeit: aber das sieht nur der bewegte, bzw. der von mir verschiedene Beobachter.
rmw hat geschrieben:Erstens sind sich die beiden Beobachter über den Ort im Zug einig, sie betrachten den Ort nur von einem verschiedenen Standpunkt aus.
Das ist nach Newton auch schon so, dazu braucht es nicht die SRT.
Rudi Knoth hat geschrieben:Da schreibt du aber etwas Neues. Sonst hast du immer von "langsamer" getakteten Uhren geschrieben und die Experimente des NIST genannt. Also die Uhren, die sich in verschiedenen Höhen befinden wo die obere Uhr schneller getaktet ist als die unteren Uhr.
Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.
In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.
Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.
Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.
In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.
Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.
Also los, was hält dich davon ab das was du hier zum Besten gibst auch zu beweisen.
Frau Holle hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:
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Der Clou ist jetzt: Wenn man eine absolute Lichtgeschwindigkeit annimmt und nicht nur eine Gleichortigkeit festlegt (gleicher Ort in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), sondern auch eine Gleichzeitigkeit (gleiche Zeit in einem Bezugsystem, z.B. im Zug), dann ergibt sich entsprechend auch eine Relativität der Gleichzeitigkeit, was Einstein glasklar bewiesen hat.
In Worten: Finden in einem Inertialsystem zwei Ereignisse an verschiedenen Orten gleichzeitig statt, so finden diese Ereignisse in einem relativ dazu bewegten Inertialsystem zu verschiedenen Zeiten statt.
Das tolle daran ist, dass man es nicht einfach glauben muss. Man kann es logisch nachvollziehen – der Beweis ist wasserdicht – und vor allem kann man es in geeigneten Experimenten überprüfen.
Also los, was hält dich davon ab das was du hier zum Besten gibst auch zu beweisen.
Was mich davon abhält bist du und die anderen Cranks hier. Beweise versteht ihr nicht, wie die Erfahrung zeigt. Du glaubt doch nicht im Ernst, dass ich mir hier die Mühe mache und Perlen vor die Säue werfe für nichts und wieder nichts.
Absoluter Schwachsinn, mein lieber Rudi,,Rudi Knoth hat geschrieben:Die Frage, wie es bei einer gravitativen Rotverschiebung aussieht, wird ja im Film Interstellar beschrieben. Da landete ein Team näher am SL, weil dort eine andere Mannschaft mit ihrem Raumschiff gelandet ist.. Für das Team vergingen nur wenige Stunden, aber für die Mannschaft im Raumschiff mehrere Jahre.
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