Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Ursache

Beitragvon Frau Holle » So 26. Okt 2025, 09:58

Lagrange hat geschrieben:Quatsch, beide können sich als ruhend oder als bewegt betrachten.

Na du kannst dich jedenfalls als geistig unbewegt betrachten. Das kommt hin. :P
 
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Re: Ursache

Beitragvon rmw » So 26. Okt 2025, 10:02

Frau Holle hat geschrieben:Experiment 1: Zwei Ionen als Takgeber sind in Ruhe zueinander. Ergebnis: Sie ticken genau synchron.
Experiment 2: Eines der Ionen wird bewegt. Ergebnis: Das bewegte tickt langsamer als das andere.

Ich nehme eine Pendeluhr.
Die eine steht, die andere bewegt sich hin und her.
Sollte mich sehr wundern wenn beide gleich rasch gehen.

Das Experiment zeigt dass in der einen Uhr etwas langsamer abläuft wenn sich etwas bewegt. Das ist alles.
Das mit Relativität zu erklären ist bestenfalls hypothetisch.

https://www.markweger.at/
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Re: Ursache

Beitragvon Frau Holle » So 26. Okt 2025, 10:29

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Experiment 1: Zwei Ionen als Takgeber sind in Ruhe zueinander. Ergebnis: Sie ticken genau synchron.
Experiment 2: Eines der Ionen wird bewegt. Ergebnis: Das bewegte tickt langsamer als das andere.

Ich nehme eine Pendeluhr.
Die eine steht, die andere bewegt sich hin und her.
Sollte mich sehr wundern wenn beide gleich rasch gehen.

Wieso würde dich das wundern? In Zeiten von Galilei und Newton hätte es jeden gewundert, wenn sie nicht gleich rasch gehen. Auf die Idee, dass sich da einen Unterschied zeigen könnte ist erst Einstein gekommen. Die Dauer einer Pendelschwingung wird nach Newton einzig und allein von der Länge des Pendels bestimmt und nicht von einer gleichförmigen Relativbewegung zu einem Labortisch.

rmw hat geschrieben:Das Experiment zeigt dass in der einen Uhr etwas langsamer abläuft wenn sich etwas bewegt. Das ist alles.

Ja, das ist alles und das Phänomen wird nur mit Relativitätstheorie berechenbar und inzwischen auch im Experiment überprüfbar. Newton konnte es nicht berechnen und mit den damaligen Mitteln erst recht nicht überprüfen. Auch Einstein konnte es zunächst lediglich berechnen. Experimente zur Überprüfung wurden bekanntlich erst später entwickelt, als man technisch so weit war. Das ist alles Schnee von gestern oder vorgestern.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 26. Okt 2025, 10:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon bumbumpeng » So 26. Okt 2025, 10:42

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:In Diesem Artikel wurde das sogenannte Zwillingsparadocon experimentell nachgewiesen.
Soso, Rudi.
Dieser Schwachsinn soll also nachgewiesen worden sein.
Es gibt kein Zwillingsparadoxon.
Der eingesteinte Spinner hat das zusammen gesponnen. Wo soll denn der Beweis sein?

Wieso leiden die Rückkehrer von der ISS an so mancherlei Altersbeschwerden? Wie willst du fas Lg erreichen? Ein absolutes Unding !!!


Nun man hat dieses Experiment nicht mit Menschen sondern mit Atomen gemacht. Die Darstellung mit Menschen dient nur zur Übertragung der Theorie auf biologische Alterungsprozesse. Wenn man solch eine Reise planen würde, dann würde man auch im Raumschiff für die Besatzung erdähnliche Verhältnisse (Gravitation) herstellen.
Mein lieber Rudi,,
Das sind Flausen.
Es kann kein Zwillingsparadoxon geben. Der praktische Beweis fehlt und den kann es gar nicht geben.
Wie willst du erdähnliche Verhältnisse herstellen? Welche Strecke willst du fliegen?

Und mein lieber Rudi::: Hast du schon mal was von Treibstoff gehört? Woher willst du den nehmen?
Hast du schon mal was davon gehört, wie lange man z.B. zum Mars unterwegs ist? Heißt: Selbst da gibt es ganz massive Probleme, für die der Mensch nicht ausgelegt ist.

Und da kommt der Spinner Einstein und spinnt sich was zusammen frühmorgens auf dem Einzylinder.
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Re: Ursache

Beitragvon Lagrange » So 26. Okt 2025, 10:45

Frau Holle hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Experiment 1: Zwei Ionen als Takgeber sind in Ruhe zueinander. Ergebnis: Sie ticken genau synchron.
Experiment 2: Eines der Ionen wird bewegt. Ergebnis: Das bewegte tickt langsamer als das andere.

Ich nehme eine Pendeluhr.
Die eine steht, die andere bewegt sich hin und her.
Sollte mich sehr wundern wenn beide gleich rasch gehen.

Wieso würde dich das wundern? In Zeiten von Galilei und Newton hätte es jeden gewundert, wenn sie nicht gleich rasch gehen. Auf die Idee, dass sich da einen Unterschied zeigen könnte ist erst Einstein gekommen. Die Dauer einer Pendelschwingung wird nach Newton einzig und allein von der Länge des Pendels bestimmt und nicht von einer gleichförmigen Relativbewegung zu einem Labortisch.

rmw hat geschrieben:Das Experiment zeigt dass in der einen Uhr etwas langsamer abläuft wenn sich etwas bewegt. Das ist alles.

Ja, das ist alles und das Phänomen wird nur mit Relativitätstheorie berechenbar und inzwischen auch im Experiment überprüfbar. Newton konnte es nicht berechnen und mit den damaligen Mitteln erst recht nicht überprüfen. Auch Einstein konnte es zunächst lediglich berechnen. Experimente zur Überprüfung wurden bekanntlich erst später entwickelt, als man technisch so weit war. Das ist alles Schnee von gestern oder vorgestern.
 

Blödsinn, jede Uhr kann sich als bewegt oder als ruhend betrachten.
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Re: Ursache

Beitragvon bumbumpeng » So 26. Okt 2025, 11:03

Lagrange hat geschrieben:Quatsch, beide können sich als ruhend oder als bewegt betrachten.
Das ist das, was der eingesteinte Spinner labert.

Die Physik gibt ganz exakt vor, welches Objekt gegenüber welchem Objekt in Bewegung ist.
Die Sonne bewegt sich eben nicht um die Erde, auch wenn es so scheinen mag.
Kleine, masseärmere Objekte sind immer zu einem größeren, massereicheren Objekt in Bewegung.
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Re: Ursache

Beitragvon Frau Holle » So 26. Okt 2025, 11:06

Lagrange hat geschrieben:Blödsinn, jede Uhr kann sich als bewegt oder als ruhend betrachten.

Blödsinn. Sie kann sich meinetwegen auch als den Kaiser von China betrachten. Ob sie sich auf meinem Labortisch bewegt oder nicht ist für mich ganz eindeutig. Wer etwas anderes behauptet hat wohl eins an der Waffel. Das ist dann auch ganz eindeutig. :P
 
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Beschleunigung

Beitragvon rmw » So 26. Okt 2025, 11:38

Frau Holle hat geschrieben: Die Dauer einer Pendelschwingung wird nach Newton einzig und allein von der Länge des Pendels bestimmt und nicht von einer gleichförmigen Relativbewegung zu einem Labortisch.

Bei einer gleichmäßigen Brewegung schon, aber nicht bei einer Hin- und Her-Bewegung.
Das bedeutet Beschleunigung und Verzögerung und das ist wieder etwas völlig anderes.
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Re: Beschleunigung

Beitragvon Frau Holle » So 26. Okt 2025, 11:48

rmw hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben: Die Dauer einer Pendelschwingung wird nach Newton einzig und allein von der Länge des Pendels bestimmt und nicht von einer gleichförmigen Relativbewegung zu einem Labortisch.

Bei einer gleichmäßigen Brewegung schon, aber nicht bei einer Hin- und Her-Bewegung.
Das bedeutet Beschleunigung und Verzögerung und das ist wieder etwas völlig anderes.

Es ist nichts völlig anderes. Nur die Rechnung wird etwas aufwendiger, weil man integrieren muss, wie es hier gemacht wird für die Uhrzeit t' des Reisenden (zum Animieren auf den schwarzen Pfeil klicken).

Zu Newtons Zeiten machte Ruhe oder Bewegung mit oder ohne Beschleunigung überhaupt keinen Unterschied für die Dauer der Pendelschwingung. Falls doch, müsstest du es belegen und nicht bloß behaupten.
 
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Re: Nutzen und Schaden der Einsteinschen ART und SRT

Beitragvon sanchez » So 26. Okt 2025, 12:21

@Frau Holle

Du irrst dich. Der "Beobachter" ist immer am Ort des Geschehens.

Wie kann der Beobachter im Zug seinen Ort feststellen?
Er kann einen Laserpointer nehmen und damit eine Haus draußen anstrahlen. Dann ist das nicht exakte Ort. Der Laser hat eine Laufzeit.


Das wäre unsinnig. Auf einem verschmierten Foto kann man nichts Vernünftiges erkennen.

Anscheinend hast du nicht verstanden, was ich da geschehen habe.

Wenn ich ein Foto aus dem Zug heraus mache, und eine lange Belichtungszeit wähle, sind die Objekte draußen verschmiert.
Ein Objekt draußen erscheint als Strecke auf dem Foto. Und diese Strecke geteilt durch die Belichtungszeit ergibt die Geschwindigkeit des Zugs.
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