Zasada hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:... kann ich verlässlich schlussfolgern, dass meine Messung die Wirklichkeit erfasst, wohingegen deine, wenn sie andere Werte zeigt, eine signalgeschwindigkeits-bedingte Täuschung ist.
Zeig mal anhand einer Beispielrechnung.
Ich stelle in der symmetrischen Mitte zwischen den Ereignispunkten eine Messstelle auf, die nach der Einsteinschen Vorschrift die Gleichzeitigkeit der Ereignisse misst.
Brauche keine Rechtfertigung. Nur konstanz der Lichtgeschwindigkeit.
Fertig.
Pfuscher Mikesch hat geschrieben:Das dazu bewegte BS berücksichtigst du nicht. Du beschränkst dich auf den trivialsten, einfachsten Fall.
Das nennt man Schwafeln und ist keine Methode der physikalischen Beweisführung.
Ich beschränke mich nicht auf den "einfachsten" Fall. Ich beschränke mich bewusst auf den einzigen Fall, in dem die Gleichzeitigkeit von A und B zuverlässig bestimmt werden kann.
Der Grund ist, ich verstehe das, was Einstein sagt und ich stimme dem zu.
Einstein beschreibt, wie die Gleichzeitigkeit eindeutig und absolut zu bestimmen ist, nämlich auf folgende Weise und gültig nur im Bezugssystem, in dem Ereignispunkte ruhen:
Albert Einstein hat geschrieben:"Es seien A, B zwei Punkte des Inertialsystems K, etwa die Endpunkte eines relativ zu K ruhenden Stabes, dessen Mittelpunkt M sei. Von M werde ein Lichtsignal nach allen Seiten ausgesandt. Das Prinzip der Konstanz der Lichtgeschwindigkeit zwingt uns zu der Festsetzung, dass die Ankunft des Lichtsignals in A und die Ankunft in B gleichzeitig seien. Damit haben wir eine physikalisch sinnvolle Definition der Gleichzeitigkeit gewonnen."