Das Uhrenparadoxon

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Do 5. Jan 2023, 09:08

McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Rakete mit der Borduhr hat ihre eigene Gleichzeitigkeit. Aus Sicht der Rakete startet die Centauri-Uhr nicht gleichzeitig mit der lokalen Borduhr bei 0.

Na aber doch. Die sind doch alle synchronisiert die Uhren. Die vereinbaren das Raumschiff fliegt zum Beispiel um 00:00 Uhr los am 01.01.3000. Dann zeigen alle 3 Uhren für dieses Ereignis "Start" 00:00 Uhr an. Oder irre ich mich?

So, also irgendwo ist da ein Wurm drin, erkläre ich auch gleich, aber richtig ist und bleibt erstmal das hier:
www.spektrum.de » Lexikon der Astronomie » Zeitdilatation hat geschrieben:
Achtung, Bewegung ist relativ!

Dabei ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Bewegung eines Systems relativ ist. Betrachten wir als ein einfaches Beispiel einen Zug, der immer geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Physiker sprechen in diesem Fall von einer gleichförmig geradlinigen Bewegung. Unter diesen Voraussetzungen ist der Zug ein Inertialsystem in der SRT. Ein Beobachter, der am Gleis stehen möge und den Zug an sich vorbeifahren sieht, bewegt sich gegenüber dem Zug mit der Relativgeschwindigkeit. Es ist nun nicht entscheidbar, ob sich der Zug bewegt (Sicht des Beobachters am Gleis) oder ob sich der Beobachter am Gleis bewegt (Sicht der Zugreisenden). Folglich betrachtet der Beobachter am Gleis Uhren im Zug als dilatiert, und Zugreisende betrachten die Uhr am Gleis als dilatiert! Das ist kein Paradoxon, sondern das Wesen der Relativitätstheorie.

Und wir haben auch gezeigt, dass für einen "Beobachter" auf dem Mond zur Rakete der "Flug" weniger Zeit dauern kann, als man in der Rakete misst.

Aber zum "Wurm", ich wollte das einfacher haben, immer weniger nehmen, also zum Beispiel nur zwei Raketen die aufeinander zufliegen. Dann dachte ich, gebe jeder Rakete eine so lange Stange vorne drauf, dass das Ende der Stange dort ist, wo die andere Rakete ist. Und auf die Stange eine Uhr. Dann dachte ich an Zug und Bahnhof, wie oben beschrieben und dann einfach an zwei gleichlange Züge, und da zeigt sich der Wurm, wie wenn man Zug und Bahnhof nimmt.

Nur kurz angerissen, Alice ist hinten im Zug, ihre Uhr zeigt 0, Carola ist vorne im Zug von Alice, ihre Uhr zeigt auch 0. Bob ist vorne seinem Zug, gegenüber von Alice, auch sein Uhr zeigt 0, und Dave ist hinten im Zug gegenüber von Carola und seine Uhr kann nicht 0 zeigen. So weit so gut, die Gleichzeitig ist hier in S dem Ruhesystem von Alice.

Wenn Alice aber die Lok und das Ende des Zuges von Bob gleichzeitig "fotografieren" kann, dann muss der Zug von Bob länger als der von Alice sein, denn durch die Lorentzkontraktion misst jeder den Zug des anderen verkürzt, beide Zugenden können sich also nicht gleichzeitig für beide gegenüber stehen, wenn die Züge gleichlang sind. Der Zug von Bob muss soviel länger als der von Alice sein, dass Carola eben Dave in die Augen sehen kann.

Später mehr ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Do 5. Jan 2023, 10:04

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Her damit, alle warten auf dieses Wunder. Es reichen erstmal diese beiden Einzelpunkte:

a) U₂ ist nicht auf der Plattform bewegt, der Zug steht auf dem Gleis
b) U₂ ruht auf der Plattform, diese ist mit 100 m/s bewegt

Also dann, her mit den Zahlen und her mit der Erklärung auf Logik und Realvorgängen beruhend.


Daniel K. hat geschrieben:Habe ich Dir ganz oft erklärt, sogar dazu vorgerechnet, > hier Anklicken <

Na, was ist, wo bleibt die entsprechende Erklärung.

Du hast zwei Umstände vorliegen:

a) die U₂ unbewegt
b) die U₂ bewegt

Du behauptest nun, dass innerhalb von jeweils 10 s die U₂ die gleiche Anzahl von Takten ausführt. Wie willst du dieses Wunder erklären.

Habe ich Dir ganz oft erklärt, sogar dazu vorgerechnet, > hier Anklicken <

Du musst nur auf den Link klicken Kurt, die Dauer hab ich sogar hervorgehoben, wenn Du drauf klickst.
Kurt hat geschrieben:
Darin sind die üblichen "automatischen" Gegenreden von dir, die üblichen Beleidigungen usw. ein Grund dafür warum die U₂ bei 0 m/s Bewegung und bei 100 m/s gleich takten soll, also mit 1.000 pro 10 Sekunden, ist da nicht vorhanden. Es scheint so, dass du dafür keine Erklärung liefern kannst, deine Behauptung einfach nur eine deiner üblichen Falschbehauptungen ist die mit Realvorgängen absolut nichts zu tun hat. Die Konsequenz daraus dürfte dir ja klar sein.


Gelogen Kurt,wie üblich, erstmal ist es klar, dass die Uhr U₂ bei 0 m/s 1.000 Takte in 10 s anzeigt und dann habe ich Dir da vorgerechnet, warum sie bei 5 m/s eben 9,9999999999 ... s anzeigt. Ich habe es vorgerechnet, und ich habe dafür auch den Lorentzfaktor ausgerechnet, eben wegen der Zeitdilatation, die Du selber ja ankernst. Du hingegen hast gar nichts gerechnet und erfindest einfach nur Märchen-Werte ohne jeden Wert.

Und Kurt, wir wissen, Du wirst nichts zulassen oder akzeptieren, das Dir widerspricht. Keiner stimmt Dir zu Kurt, jeder hier widerspricht Dir sogar. Also fass Dir doch an die Füße ... :mrgreen:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Do 5. Jan 2023, 13:05

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Her damit, alle warten auf dieses Wunder. Es reichen erstmal diese beiden Einzelpunkte:

a) U₂ ist nicht auf der Plattform bewegt, der Zug steht auf dem Gleis
b) U₂ ruht auf der Plattform, diese ist mit 100 m/s bewegt

Also dann, her mit den Zahlen und her mit der Erklärung auf Logik und Realvorgängen beruhend.


Daniel K. hat geschrieben:Habe ich Dir ganz oft erklärt, sogar dazu vorgerechnet, > hier Anklicken <

Na, was ist, wo bleibt die entsprechende Erklärung.

Du hast zwei Umstände vorliegen:

a) die U₂ unbewegt
b) die U₂ bewegt

Du behauptest nun, dass innerhalb von jeweils 10 s die U₂ die gleiche Anzahl von Takten ausführt. Wie willst du dieses Wunder erklären.

Habe ich Dir ganz oft erklärt, sogar dazu vorgerechnet, > hier Anklicken <

Du musst nur auf den Link klicken Kurt, die Dauer hab ich sogar hervorgehoben, wenn Du drauf klickst.
Kurt hat geschrieben:
Darin sind die üblichen "automatischen" Gegenreden von dir, die üblichen Beleidigungen usw. ein Grund dafür warum die U₂ bei 0 m/s Bewegung und bei 100 m/s gleich takten soll, also mit 1.000 pro 10 Sekunden, ist da nicht vorhanden. Es scheint so, dass du dafür keine Erklärung liefern kannst, deine Behauptung einfach nur eine deiner üblichen Falschbehauptungen ist die mit Realvorgängen absolut nichts zu tun hat. Die Konsequenz daraus dürfte dir ja klar sein.

Daniel K. hat geschrieben:Gelogen Kurt,wie üblich, erstmal ist es klar, dass die Uhr U₂ bei 0 m/s 1.000 Takte in 10 s anzeigt


Soso, wiedermal gelogen.

Ich stelle also fest/du sagst indirekt:
Die U2 zeigt, dann wenn sie zum Bezug/BS ruht, also unbewegt ist, innerhalb dem Zeitraum von 10 Sekunden einen Zahl/Wert/Taktereignisse von 1000 an.

Daniel K. hat geschrieben: und dann habe ich Dir da vorgerechnet, warum sie bei 5 m/s eben 9,9999999999 ... s anzeigt. Ich habe es vorgerechnet, und ich habe dafür auch den Lorentzfaktor ausgerechnet, eben wegen der Zeitdilatation, die Du selber ja ankernst. Du hingegen hast gar nichts gerechnet und erfindest einfach nur Märchen-Werte ohne jeden Wert.


Du bist nicht aufgefordert die Märchenweltgeschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U2 bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 Sekunden anzeigen kann.
Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U2, zustande?

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Do 5. Jan 2023, 16:15

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Darin sind die üblichen "automatischen" Gegenreden von dir, die üblichen Beleidigungen usw. ein Grund dafür warum die U₂ bei 0 m/s Bewegung und bei 100 m/s gleich takten soll, also mit 1.000 pro 10 Sekunden, ist da nicht vorhanden. Es scheint so, dass du dafür keine Erklärung liefern kannst, deine Behauptung einfach nur eine deiner üblichen Falschbehauptungen ist die mit Realvorgängen absolut nichts zu tun hat. Die Konsequenz daraus dürfte dir ja klar sein.

Gelogen Kurt,wie üblich, erstmal ist es klar, dass die Uhr U₂ bei 0 m/s 1.000 Takte in 10 s anzeigt ...

So so, wiedermal gelogen.

Ja.
Kurt hat geschrieben:
Ich stelle also fest/du sagst indirekt: Die U₂ zeigt, dann wenn sie zum Bezug/BS ruht, also unbewegt ist, innerhalb dem Zeitraum von 10 Sekunden einen Zahl/Wert/Taktereignisse von 1000 an.

Daniel K. hat geschrieben:
... und dann habe ich Dir da vorgerechnet, warum sie bei 5 m/s eben 9,9999999999 ... s anzeigt. Ich habe es vorgerechnet, und ich habe dafür auch den Lorentzfaktor ausgerechnet, eben wegen der Zeitdilatation, die Du selber ja ankernst. Du hingegen hast gar nichts gerechnet und erfindest einfach nur Märchen-Werte ohne jeden Wert.

Du bist nicht aufgefordert die Märchenweltgeschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U₂ bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100 m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 Sekunden anzeigen kann. Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U₂, zustande?

Im Gegensatz zu Dir habe es ausgerechnet, man rechnet den Lorentzfaktor für 5 m/s aus und dann teilt man 10 s durch diesen Faktor. Weißt Du die Zeitdilatation, auf die Du Dich ja berufst, das kann man ausrechnen, wenn man die Geschwindigkeit kennt und die Formel, dann braucht man keine Märchen-Werte ohne Wert, dann rechnet man es aus. Du bist aufgefordert es selber zu rechnen und mir einen Fehler in meiner Rechnung zu zeigen, kannst Du aber nicht, schon echt lau Kurt. :mrgreen:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jan 2023, 09:46

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Darin sind die üblichen "automatischen" Gegenreden von dir, die üblichen Beleidigungen usw. ein Grund dafür warum die U₂ bei 0 m/s Bewegung und bei 100 m/s gleich takten soll, also mit 1.000 pro 10 Sekunden, ist da nicht vorhanden. Es scheint so, dass du dafür keine Erklärung liefern kannst, deine Behauptung einfach nur eine deiner üblichen Falschbehauptungen ist die mit Realvorgängen absolut nichts zu tun hat. Die Konsequenz daraus dürfte dir ja klar sein.

Gelogen Kurt,wie üblich, erstmal ist es klar, dass die Uhr U₂ bei 0 m/s 1.000 Takte in 10 s anzeigt ...

So so, wiedermal gelogen.


Daniel K. hat geschrieben:Ja.
Kurt hat geschrieben:
Ich stelle also fest/du sagst indirekt: Die U₂ zeigt, dann wenn sie zum Bezug/BS ruht, also unbewegt ist, innerhalb dem Zeitraum von 10 Sekunden einen Zahl/Wert/Taktereignisse von 1000 an.

Daniel K. hat geschrieben:
... und dann habe ich Dir da vorgerechnet, warum sie bei 5 m/s eben 9,9999999999 ... s anzeigt. Ich habe es vorgerechnet, und ich habe dafür auch den Lorentzfaktor ausgerechnet, eben wegen der Zeitdilatation, die Du selber ja ankernst. Du hingegen hast gar nichts gerechnet und erfindest einfach nur Märchen-Werte ohne jeden Wert.

Du bist nicht aufgefordert die Märchenweltgeschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U₂ bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100 m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 Sekunden anzeigen kann. Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U₂, zustande?

Im Gegensatz zu Dir habe es ausgerechnet, man rechnet den Lorentzfaktor für 5 m/s aus und dann teilt man 10 s durch diesen Faktor. Weißt Du die Zeitdilatation, auf die Du Dich ja berufst, das kann man ausrechnen, wenn man die Geschwindigkeit kennt und die Formel, dann braucht man keine Märchen-Werte ohne Wert, dann rechnet man es aus. Du bist aufgefordert es selber zu rechnen und mir einen Fehler in meiner Rechnung zu zeigen, kannst Du aber nicht, schon echt lau Kurt. :mrgreen:


Also wieder keine Erklärung die deine Behauptung (immer 1000 Takte der U2 innerhalb von 10 Sekunden bei Ruhe und Bewegtsein) beweist.
In dem von dir gezeigten Link sind zwar die üblichen Beleidigungen vorhanden, aber keine Erklärung, wieso die U2, bei Ruhe und bei Bewegung mit 100m/s gegen das BS, immer die gleiche Zahl an Takten innerhalb von 10 Sekunden anzeigen soll, nicht.
Kannst wohl nichts liefern was irgendwie mit der nachgewiesenen Realität zu tun hat.
Was das bedeutet ist wohl klar.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 19:09

Kurt hat geschrieben:
Darin sind die üblichen "automatischen" Gegenreden von dir, die üblichen Beleidigungen usw. ein Grund dafür warum die U₂ bei 0 m/s Bewegung und bei 100 m/s gleich takten soll, also mit 1.000 pro 10 Sekunden, ist da nicht vorhanden. Es scheint so, dass du dafür keine Erklärung liefern kannst, deine Behauptung einfach nur eine deiner üblichen Falschbehauptungen ist die mit Realvorgängen absolut nichts zu tun hat. Die Konsequenz daraus dürfte dir ja klar sein.
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Gelogen Kurt,wie üblich, erstmal ist es klar, dass die Uhr U₂ bei 0 m/s 1.000 Takte in 10 s anzeigt ...

So so, wiedermal gelogen.


Ja.
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ich stelle also fest/du sagst indirekt: Die U₂ zeigt, dann wenn sie zum Bezug/BS ruht, also unbewegt ist, innerhalb dem Zeitraum von 10 s einen Zahl/Wert/Taktereignisse von 1.000 an.

Daniel K. hat geschrieben:
... und dann habe ich Dir da vorgerechnet, warum sie bei 5 m/s eben 9,9999999999 ... s anzeigt. Ich habe es vorgerechnet, und ich habe dafür auch den Lorentzfaktor ausgerechnet, eben wegen der Zeitdilatation, die Du selber ja ankernst. Du hingegen hast gar nichts gerechnet und erfindest einfach nur Märchen-Werte ohne jeden Wert.
Kurt hat geschrieben:
Du bist nicht aufgefordert die Märchenweltgeschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U₂ bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100 m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 Sekunden anzeigen kann. Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U₂, zustande?


Im Gegensatz zu Dir habe es ausgerechnet, man rechnet den Lorentzfaktor für 5 m/s aus und dann teilt man 10 s durch diesen Faktor. Weißt Du die Zeitdilatation, auf die Du Dich ja berufst, das kann man ausrechnen, wenn man die Geschwindigkeit kennt und die Formel, dann braucht man keine Märchen-Werte ohne Wert, dann rechnet man es aus. Du bist aufgefordert es selber zu rechnen und mir einen Fehler in meiner Rechnung zu zeigen, kannst Du aber nicht, schon echt lau Kurt. :mrgreen:
Kurt hat geschrieben:
Also wieder keine Erklärung die deine Behauptung (immer 1000 Takte der U2 innerhalb von 10 Sekunden bei Ruhe und Bewegtsein) beweist.

Also wieder mal stellst Du Dich blind und willst die Erklärungen im Beitrag nicht gefunden haben. Und auch hier hatte ich Dir geschrieben, man rechnet den Lorentzfaktor für die entsprechenden Geschwindigkeiten aus. Ich habe es macht Du nicht, Du weißt ja was das heißt.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
In dem von dir gezeigten Link sind zwar die üblichen Beleidigungen vorhanden, aber keine Erklärung, wieso die U₂, bei Ruhe und bei Bewegung mit 100 m/s gegen das BS, immer die gleiche Zahl an Takten innerhalb von 10 Sekunden anzeigen soll, nicht. Kannst wohl nichts liefern was irgendwie mit der nachgewiesenen Realität zu tun hat. Was das bedeutet ist wohl klar.


Steht alles drin, lesen musst Du alleine. Du hast nichts gerechnet, nur ausgedachte Märchen-Werte ohne Wert, kannst wohl nichts liefern, was irgendwie mit der nachgewiesenen Realität zu tun hat. Was das bedeutet ist wohl klar. :mrgreen:
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jan 2023, 19:41

Daniel K. hat geschrieben:Steht alles drin, lesen musst Du alleine. Du hast nichts gerechnet, nur ausgedachte Märchen-Werte ohne Wert, kannst wohl nichts liefern, was irgendwie mit der nachgewiesenen Realität zu tun hat. Was das bedeutet ist wohl klar. :mrgreen:



Du bist nicht aufgefordert die Märchenweltgeschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U2 bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100 m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 Sekunden anzeigen kann. Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U2, zustande?

Da du wiederum nichts beigebracht hast was dem Gefordertem entspricht muss ich wohl endgültig davon ausgehen dass du nichts hast.
Da die moderne Wissenschaft festgestellt hat, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte, hast du mit deiner Behauptung zum Taktverhalten der U2 alle diese als Betrüger hingestellt.

Wer wird dich da wohl noch ernst nehmen?!
Ausserdem bedeutet das, dass all deine Beiträge die du hier im Laufe der Diskussion um das PDF abgelassen hast nichtig sind.
Sie sind nämlich auf Behauptungen von dir aufgebaut die du weder darlegen/erklären/rechtfertigen kannst noch beweisen.

Dein wohl letzter Strohhaln, das mit der wundersamen Längenkontraktion, ist schon lange weg vom Fenster, diese wurde nämlich zu einem sog. Scheineffekt erklärt, findet also nicht statt.
Also sogar ein Zirkelschlussargument ohne Zirkel.

Du kannst nichts liefern was deine Behauptung (immer 1000 Takte der U2 innerhalb von 10 Sekunden bei Ruhe und Bewegtsein) verursacht, erst recht nicht in irgendeiner Form beweisen.
Das ist der Weg den du dir selber eingebrockt hast.

Kurt

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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 20:03

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Die Rakete mit der Borduhr hat ihre eigene Gleichzeitigkeit. Aus Sicht der Rakete startet die Centauri-Uhr nicht gleichzeitig mit der lokalen Borduhr bei 0.

Na aber doch. Die sind doch alle synchronisiert die Uhren. Die vereinbaren das Raumschiff fliegt zum Beispiel um 00:00 Uhr los am 01.01.3000. Dann zeigen alle 3 Uhren für dieses Ereignis "Start" 00:00 Uhr an. Oder irre ich mich?

So, also irgendwo ist da ein Wurm drin, erkläre ich auch gleich, aber richtig ist und bleibt erstmal das hier:
www.spektrum.de » Lexikon der Astronomie » Zeitdilatation hat geschrieben:
Achtung, Bewegung ist relativ!

Dabei ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass die Bewegung eines Systems relativ ist. Betrachten wir als ein einfaches Beispiel einen Zug, der immer geradeaus mit konstanter Geschwindigkeit fährt. Physiker sprechen in diesem Fall von einer gleichförmig geradlinigen Bewegung. Unter diesen Voraussetzungen ist der Zug ein Inertialsystem in der SRT. Ein Beobachter, der am Gleis stehen möge und den Zug an sich vorbeifahren sieht, bewegt sich gegenüber dem Zug mit der Relativgeschwindigkeit. Es ist nun nicht entscheidbar, ob sich der Zug bewegt (Sicht des Beobachters am Gleis) oder ob sich der Beobachter am Gleis bewegt (Sicht der Zugreisenden). Folglich betrachtet der Beobachter am Gleis Uhren im Zug als dilatiert, und Zugreisende betrachten die Uhr am Gleis als dilatiert! Das ist kein Paradoxon, sondern das Wesen der Relativitätstheorie.

Und wir haben auch gezeigt, dass für einen "Beobachter" auf dem Mond zur Rakete der "Flug" weniger Zeit dauern kann, als man in der Rakete misst.

Aber zum "Wurm", ich wollte das einfacher haben, immer weniger nehmen, also zum Beispiel nur zwei Raketen die aufeinander zufliegen. Dann dachte ich, gebe jeder Rakete eine so lange Stange vorne drauf, dass das Ende der Stange dort ist, wo die andere Rakete ist. Und auf die Stange eine Uhr. Dann dachte ich an Zug und Bahnhof, wie oben beschrieben und dann einfach an zwei gleichlange Züge, und da zeigt sich der Wurm, wie wenn man Zug und Bahnhof nimmt.

Nur kurz angerissen, Alice ist hinten im Zug, ihre Uhr zeigt 0, Carola ist vorne im Zug von Alice, ihre Uhr zeigt auch 0. Bob ist vorne seinem Zug, gegenüber von Alice, auch sein Uhr zeigt 0, und Dave ist hinten im Zug gegenüber von Carola und seine Uhr kann nicht 0 zeigen. So weit so gut, die Gleichzeitig ist hier in S dem Ruhesystem von Alice.

Wenn Alice aber die Lok und das Ende des Zuges von Bob gleichzeitig "fotografieren" kann, dann muss der Zug von Bob länger als der von Alice sein, denn durch die Lorentzkontraktion misst jeder den Zug des anderen verkürzt, beide Zugenden können sich also nicht gleichzeitig für beide gegenüber stehen, wenn die Züge gleichlang sind. Der Zug von Bob muss soviel länger als der von Alice sein, dass Carola eben Dave in die Augen sehen kann.

Später mehr ...

So, weiß nicht ob "Frau Holle" sich nun ausgeklinkt hat und nur noch Betten aufschüttelt, wäre aber schade. So richtig viel habe nicht bisher nicht, mit hat ein wenig die Zeit gefehlt. Aber ich will mal ein paar Dinge schreiben, die klar sein sollten. Wenn wir zwei zueinander bewegte Objekte haben, sollten sich die dazu ruhenden Beobachter über den Abstand einzigen können. Also würde ich erstmal so behaupten. Bei dem Beispiel mit dem Mond und dem Raumschiff haben wir die Gleichzeitigkeit der "Abreise" ins System der Rakete "gelegt", also die Szene eben so beschrieben, die Folge ist, auf Erde und Mond fand die Abreise nicht gleichzeitig statt. Also die Uhr auf dem Mond ging vor. Wir machen hier ja immer diese Fotos der Ereignisse, damit man das was in Händen hält. Das ist auch richtig gut so.

Wie dem auch sei, wir haben ja mit den Grafiken von Markus eine Basis, die Dinge schon mal beschrieben, ich will aber dennoch mal ein Beispiel richtig hier rechnen mit Gleichungen und wohl auch eigenen Grafiken, kann man ja so in der Art wie die von Markus machen.

Aber immer wieder spannend, ...
Daniel K.
 
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Daniel K. » Fr 6. Jan 2023, 20:36

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Steht alles drin, lesen musst Du alleine. Du hast nichts gerechnet, nur ausgedachte Märchen-Werte ohne Wert, kannst wohl nichts liefern, was irgendwie mit der nachgewiesenen Realität zu tun hat. Was das bedeutet ist wohl klar. :mrgreen:

Du bist nicht aufgefordert die Märchenwelt Geschichten hier vorzuführen, sondern darzulegen wieso die U₂ bei Unbewegtheit und bei Bewegtheit mit 100 m/s die gleiche Taktzahl im Zeitraum von jeweils 10 s anzeigen kann. Wo also kommen die gleichen Werte her, wie kommen diese, trotz unterschiedlicher Geschwindigkeit der U₂ zustande?

Geschichten aus der Märchenwelt kommen von Dir. Und zum Beobachter ruhend, also wenn die U₂ gegenüber der U₁ unbewegt ist, zeigen beide ganz klar gleiche Werte, beide laufen eben bis 10 s und gut ist. Und wenn die U₂ gegenüber der U₁ bewegt ist, geht sie eben langsamer, abhängig von der Geschwindigkeit die im Zug gegenüber der Plattform gemessen wird, welche Du ja mit konstant 5 m/s angegeben hast. Und Du hast auch erklärt, die U₂ bewegt sich konstant auf beiden Wegen immer über den gleichen Weg, und sie läuft im Zug nicht alternierend.


Deine Worte Kurt:

Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01 hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s.

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren.

Also ich habe es mal ganz groß gemacht, mach ich ungerne, aber bold ist es, unterstrichen ist es, rot ist es, Du siehst es dennoch nicht. Versuchen wir noch mal die Schrift in ganz groß.

So, das ist also die Basis, will man nun wissen, was die U₂ so anzeigt, musst man den Lorentzfaktor ausrechnen, hast Du nie getan, ich schon. bei 5 m/s beträgt der 1,0000000000000001390812570067023330371553214525760792755854073564 ..., sagen wir mal 1,0000000000000001391 das ist echt klein, nun rechnen wir mal 1.000 / 1,0000000000000001391 und bekommen: 999,9999999999998609187429932976863064407291118080377180617421339 ... , runden wir nun nur ganz wenig auf, haben wir:

999,999999999999861

Also Kurt, ganz wichtig ist der Lorentzfaktor, den Du nie auch nur für eine einzige Geschwindigkeit selber ausgerechnet hast, ich habe das und bei 5 m/s beträgt der eben 1,0000000000000001391!

Damit ist es möglich auszurechnen (durch den Lorentzfaktor teilen), was die U₂ nach 10 s auf der U₁ anzeigt, nämlich 999,999999999999861 Takte und 9,99999999999999861 s, ganz einfach. Im Zug gibt es keinen Unterschied bei der Betrachtung der beiden Uhren, wenn die U₂ bewegt ist, egal in welche Richtung, wenn der Zug fährt oder steht. Für einen Beobachter ist es im Zug unmöglich am Lauf der U₂ und der U₁ einen Unterschied zu messen, er beobachtet immer alles gleich, egal ob der Zug fährt oder nicht.


Kurt hat geschrieben:
Da du wiederum nichts beigebracht hast was dem Gefordertem entspricht muss ich wohl endgültig davon ausgehen dass du nichts hast.

Ich habe es Dir so oft erklärt, nun auch vorgerechnet, Du hast nicht mal was gerechnet, nicht ein mal, Du bist es, der hier Märchen erzählt, Werte erfindet ohne Wert, nichts belegt und von anderen die Zeit raubt. Und das in einer unverschämten infantilen widerwärtig penetranten Art und Weise.


Kurt hat geschrieben:
Da die moderne Wissenschaft festgestellt hat, dass bewegte Uhren langsamer takten als unbewegte, hast du mit deiner Behauptung zum Taktverhalten der U₂ alle diese als Betrüger hingestellt.

Eben, und die Wissenschaft beschreibt das richtig mit der SRT, so wie ich es vorgerechnet habe. Der Betrüger bist wenn dann Du.


Kurt hat geschrieben:
Wer wird dich da wohl noch ernst nehmen?

Passt hier schon, solltest Dich selber mal fragen, wer Dich ernst nimmt, kannst Du da mal wen nennen? Eben ...


Kurt hat geschrieben:
Außerdem bedeutet das, dass all deine Beiträge die du hier im Laufe der Diskussion um das PDF abgelassen hast nichtig sind. Sie sind nämlich auf Behauptungen von dir aufgebaut die du weder darlegen/erklären/rechtfertigen kannst noch beweisen.

Unfug, Dein PDF interessiert niemanden, juckt die Welt nicht, wird mit Dir verschwinden, hast nur Deine Lebenszeit mit verschwendet. Ich habe hier nun wieder alles erklärt und dargelegt, gerechnet, passt.


Kurt hat geschrieben:
Dein wohl letzter Strohhalm, das mit der wundersamen Längenkontraktion, ist schon lange weg vom Fenster, diese wurde nämlich zu einem sog. Scheineffekt erklärt, findet also nicht statt. Also sogar ein Zirkelschluss-Argument ohne Zirkel.

Nein die brauche ich hier nicht, keiner fährt auf der Uhr mit, hast ja eben gesehen, geht ohne Lorentzkontraktion.



Kurt hat geschrieben:
Du kannst nichts liefern was deine Behauptung (immer 1.000 Takte der U₂ innerhalb von 10 Sekunden bei Ruhe und Bewegtsein) verursacht, erst recht nicht in irgendeiner Form beweisen.

Ich liefere immer wieder Kurt, Du bist nur unfähig es mal zu lesen. Dein PDF ist fürs Klo ...


Das ist der Weg ...
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Re: Das Uhrenparadoxon

Beitragvon Kurt » Fr 6. Jan 2023, 22:07

Daniel K. hat geschrieben:
Deine Worte Kurt:

Kurt » Di 20. Dez 2022, 22:01 hat geschrieben:
gleicher Weg, gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, immer 10 s.

- gleicher Weg auf der Plattform
- gleiche Strecke auf der Plattform
- gleiche Geschwindigkeit auf der Plattform, Bezug: die Plattform!
- immer 10 s

Die 10 Sekunden für jeweils eine Fahrt müssen ja pro Fahrt gleich sein, schließlich wird während der (jeweils) 10 Sekunden die Anzahl der Takte der U₂ ermittelt.

die U₂ geht für den Beobachter im Zug nicht alternieren.

Also ich habe es mal ganz groß gemacht, mach ich ungerne, aber bold ist es, unterstrichen ist es, rot ist es, Du siehst es dennoch nicht. Versuchen wir noch mal die Schrift in ganz groß.


So, das ist also die Basis,




Wo habe ich das geschrieben?

Kurt

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